3/8 Adata Premier SP610 im Test : Sparsame SSD für Notebooks

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Benchmarks

Iometer

Die Premier SP610 mit 512 GB erreicht beim sequenziellen Datentransfer mit Iometer fast die vom Hersteller auf Basis von ATTO versprochenen Werte von 560 MB/s lesend und 450 MB/s schreibend.

Beim sequenziellen Lesen reicht das Resultat für den zweiten Platz im Testfeld. Die Schreibrate ist für ein Modell der 500-GB-Klasse aber vergleichsweise gering – die Konkurrenten von Crucial sind neun Prozent schneller.

Iometer
  • Sequenziell Lesen (128K, QD3):
    • Samsung 850 Pro 1.024 GB
      559,06
    • Adata Premier SP610 512 GB
      558,81
    • SanDisk Extreme II 240 GB
      556,05
    • SanDisk Extreme Pro 480 GB
      555,97
    • Samsung 850 Pro 128 GB
      555,39
    • AMD Radeon R7 240 GB
      553,76
    • Samsung 840 Pro 256 GB
      552,30
    • Samsung 840 Evo 250 GB
      542,63
    • Crucial MX100 256 GB
      541,75
    • Crucial MX100 512 GB
      540,49
    • Crucial M550 512 GB
      540,27
    • Crucial M550 1.024 GB
      536,75
    • Crucial M500 240 GB
      535,20
    • SanDisk Ultra Plus 256 GB
      527,71
    • Plextor M6S 256 GB
      502,99
  • Sequenziell Schreiben (128K, QD3):
    • Samsung 850 Pro 1.024 GB
      520,83
    • SanDisk Extreme Pro 480 GB
      511,90
    • SanDisk Extreme II 240 GB
      506,93
    • AMD Radeon R7 240 GB
      499,37
    • Crucial MX100 512 GB
      488,20
    • Crucial M550 512 GB
      487,30
    • Samsung 840 Pro 256 GB
      483,89
    • Crucial M550 1.024 GB
      477,18
    • Samsung 850 Pro 128 GB
      468,99
    • Adata Premier SP610 512 GB
      445,86
    • Plextor M6S 256 GB
      423,35
    • SanDisk Ultra Plus 256 GB
      409,77
    • Crucial MX100 256 GB
      335,10
    • Samsung 840 Evo 250 GB
      285,00
    • Crucial M500 240 GB
      270,14

AS SSD

Die sequenziellen Messungen mit AS SSD ergeben ein ähnliches Bild. Lesend verfehlt die Adata-SSD den Spitzenplatz nur knapp, beim Schreiben sind nur drei Konkurrenten langsamer. Beim wahlfreien Zugriff auf kleine Datenblöcke sticht das Laufwerk weder beim Lesen noch beim Schreiben positiv hervor. Stehen 64 Befehle aus, liefert die SP610 sogar die schlechteste 4K-Leserate. Bei den Zugriffszeiten wird wiederum das obere Mittelfeld erreicht.

PCMark 8

Im Storage-Test des PCMark 8 zeigen sich nur bei den Durchsatzmessungen größere Unterschiede zwischen den Testprobanden. Dort ordnet sich die SP610 im unteren Drittel des Testfelds ein. Die benötigte Zeit für die Erledigung einer Aufgabe fällt jedoch bei allen SSDs nahezu identisch aus – die Unterschiede liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

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