9/13 GeForce GTX 1080 im Test : Ein Paukenschlag in 16 nm mit 1,8 GHz und GDDR5X

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Lautstärke & Kühlung

So laut werden die Grafikkarten

Der Radiallüfter der GeForce GTX 1080 Founders Edition arbeitet unter Windows 10 mit rund 1.000 Umdrehungen in der Minute, was man auch aus einem geschlossenen Gehäuse beim genauen Hinhören durchaus mitbekommt. Der Geräuschpegel ist zwar verhältnismäßig niedrig, doch erledigen Partnerkarten mit stillstehendem Lüfter diesen Job besser.

Lautstärke – Windows-Desktop
Angaben in dB(A)
    • Sapphire R9 Fury Nitro (4GB)
      28,0
    • MSI Radeon R9 390X Gaming (8GB)
      28,0
    • MSI Radeon R9 390 Gaming (8GB)
      28,0
    • Sapphire R9 380X Nitro (4GB)
      28,0
    • Asus Radeon R9 380 Strix (4GB)
      28,0
    • Asus Radeon R9 370 Strix (4GB)
      28,0
    • Gigabyte GTX 980 Ti Gaming (6GB)
      28,0
    • Asus GeForce GTX 980 Strix (4GB)
      28,0
    • MSI GeForce GTX 970 Gaming (4GB)
      28,0
    • Asus GeForce GTX 960 Strix (4GB)
      28,0
    • Asus GeForce GTX 950 Strix (2GB)
      28,0
    • Asus GeForce GTX 950 2G
      28,5
    • Nvidia GeForce GTX 1080 (8GB)
      29,0
    • Nvidia GeForce GTX 980 Ti (6GB)
      29,0
    • Nvidia GeForce GTX 980 (4GB)
      29,0
    • AMD Radeon R9 Nano (4GB)
      30,0
    • AMD Radeon R9 Fury X (4GB)
      34,5
      Hinweis: störendes Fiepen

In Anno 2205 kommt die GeForce GTX 1080 bei der Lautstärkemessung auf 42,5 Dezibel bei 2.300 Umdrehungen in der Minute. Damit bleibt die Grafikkarte 1,4 Dezibel leiser als das Referenzdesign der GeForce GTX 980 und fünf Dezibel leiser als das der GeForce GTX 980 Ti. Für eine Referenzkarte ein gutes Ergebnis, das Nvidias Versprechen, eine bessere Referenzversion abzuliefern, stützt. Wirklich leise ist die Founders Edition damit aber nicht – es bleibt noch viel Verbesserungspotenzial für die Partnerkarten. Bei maximiertem Power- und Temperature-Target wird die GeForce GTX 1080 mit 48 Dezibel dann sehr laut. Dieser Schritt ist deshalb nur sinnvoll, wenn die Lautstärke keine Rolle spielt.

Elektronische Störgeräusche liegen im Rahmen

Das Testexemplar der GeForce GTX 1080 Founders Edition weist unabhängig der Framerate ein elektronisches Störgeräusch auf. Das ist nicht ungewöhnlich und bei den meisten Frameraten aus einem geschlossenen Gehäuse auch nicht zu hören. Ab rund 150 FPS wird das Geräusch dann zu einem Fiepen.

Nvidia GeForce GTX 1080 – Lautstärke im Test

So heiß werden die Grafikkarten

Unter Last erreicht die GeForce GTX 1080 in allen Spielen die Temperaturschwelle von 83 Grad Celsius. Dann greift das Temperature Target ein und regelt den Takt herunter. Wird die Grenze auf 92 °C angehoben, liegt die Wärmeentwicklung bei 85 Grad und stellt keine Bremse mehr dar. Die Kartenrückseite erhitzt sich auf bis zu 56 Grad Celsius.

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