3/6 Acer Predator 15 (2016) im Test : Mit kühler GeForce GTX 1070 auch ohne Zusatzlüfter

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Mattes IPS-Display mit homogener Ausleuchtung

Alle Predator 15 setzen auf das gleiche matte Full-HD-IPS-Display mit Nvidia G-Sync. Eine Option auf Ultra HD bietet nur das größere Modell Predator 17. Mit durchschnittlich 344 cd/m² und einem Verhältnis von 979:1 fallen maximale Helligkeit und Kontrast gering aus.

Für das Spielen in Räumen reicht die Ausleuchtung, der Kontrast ist aber weit von der brillanten Darstellung anderer aktueller Displays entfernt. Die minimale Helligkeit beträgt 24 cd/m². Gut ist die homogene Ausleuchtung, Abweichungen liegen unterhalb von zehn Prozent.

Die Ausleuchtung ist homogen
Die Ausleuchtung ist homogen

Der Zusatzlüfter für den Laufwerksschacht

Jedem Predator 15 liegt ab Werk ein zusätzlicher Lüfter („FrostCore“) bei, der im Austausch gegen das optische Laufwerk in das Gehäuse geschoben werden kann. Die Spieleleistung berührt dessen Einsatz aber nicht.

Der Zusatzlüfter für den Laufwerksschacht
Der Zusatzlüfter für den Laufwerksschacht

Die SSD und die CPU bleiben kühler

Die Temperatur der GPU bleibt unter langer Last im Rahmen der Messungenauigkeit unverändert und liegt damit mit wie ohne Zusatzlüfter weit im grünen Bereich. Auch die Taktraten der GPU ändern sich damit nicht.

Einen Einfluss hat der Lüfter dann aber doch: Die SSD und die CPU werden beim Spielen nicht ganz so warm. Bei der SSD wurden sechs Grad Celsius (53 zu 59 °C), bei der CPU um die fünf Grad Celsius (77 zu 82 °C) Differenz ermittelt. Zu Leistungseinbußen kommt es aber auch ohne FrostCore im Test nicht.

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