Assassin's Creed Origins: Neustart mit identischen Systemanforderungen

Max Doll 76 Kommentare
Assassin's Creed Origins: Neustart mit identischen Systemanforderungen
Bild: Ubisoft

Die Systemanforderungen von Assassin's Creed Origins gleichen denen des Vorgängers exakt. Verbessert wird das Spiel mit neuen Features trotzdem. Unter anderem kann die Auflösung wie auf Konsolen dynamisch dem Spielgeschehen angepasst werden, um konstante Bildraten sicherzustellen.

Auf dem PC kann die „Dynamic Resolution“ aber konfiguriert und auf Wunsch auch abgeschaltet werden. Die Ziel-Bildrate kann auf 30, 45 oder 60 FPS gestellt werden. Das Feature lohnt sich insbesondere dann, wenn in der UHD-Auflösung gespielt wird, da ein paar Pixel weniger kaum ins Gewicht fallen.

Das Spiel in UHD-Auflösung zu rendern wird nicht nur mit UHD-Displays möglich sein. Wie viele andere Großproduktionen bietet das neue Assassin's Creed eine native Downsampling-Option. Mit dieser werden Bilder intern mit einer höheren Auflösung berechnet und anschließend auf die gewählte Display-Auflösung skaliert. Die Gegenrichtung wird dank einer Upscaling-Funktion ebenfalls angeboten.

Multi-Monitor-Setups werden ebenso unterstützt wie Seitenverhältnisse von 21:9. Auf den DirectX-12-Renderpfad muss die Serie allerdings weiter verzichten.

Offizielle Systemanforderungen für Assassin's Creed Origins
720p, low 1080p, high
Betriebssystem Windows 7 oder neuer (64 Bit)
Prozessor Intel Core i5-2400S
AMD FX-6350
Intel Core i7-3770
AMD FX-8350
Arbeitsspeicher 6 GB RAM 8 GB RAM
Grafikkarte AMD R9 270 (2 GB)
Nvidia GeForce GTX 660
AMD R9 280X
Nvidia GeForce GTX 760
HDD 45 Gigabyte

Systemanforderungen unverändert

Die Hardwarevoraussetzungen für das neue Assassin's Creed fallen moderat aus, weil sie denen des zwei Jahre alten Vorgängers gleichen. Vier Kerne und sechs Gigabyte RAM sowie eine fünf Jahre alte Mittelklasse-GPU werden mindestens angesetzt, für flüssiges Spielen in 1080p-Auflösung dürfen es acht Threads, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und eine nur vier Jahre alte Grafikkarte der damals mittleren Leistungsklasse sein.

Assassin's Creed Origins soll nach dem schlechten Abschneiden von Assassin's Creed Syndicate (Test) größere Änderungen am bewährten Format vornehmen. Neben dem Setting, das ins alte Ägypten verlegt wird, zählen dazu auch Modifikationen von Gameplay-Mechaniken. Erscheinen wird das Spiel für Windows-PCs, die PlayStation 4 (Pro) und die Xbox One (X) am 27. Oktober.