Nikolaus-Gewinnspiel: High-End-PC mit Custom-Wasserkühlung zu gewinnen

Thomas Böhm 588 Kommentare
Nikolaus-Gewinnspiel: High-End-PC mit Custom-Wasserkühlung zu gewinnen

tl;dr: Der Nikolaus hat für das traditionelle Gewinnspiel auf ComputerBase in diesem Jahr keine Komponenten sondern einen ganzen High-End-PC im Sack. Der setzt auf Ryzen und wird mit einer individuell zusammengestellten Custom-Wasserkühlung gekühlt. Eine Dokumentation zur Konfiguration und dem Zusammenbau gibt es auch.

Gerüstet für PC-Spiele unter dem Weihnachtsbaum

Update 17.12.2017 14:15 Uhr

Die Losfee hat soeben den glücklichen Gewinner des High-End-Gaming-PCs mit Wasserkühlung gezogen. Über das System darf sich Lord Horu$ freuen. Mit 4.000 weiteren von 5.500 Teilnehmern hat er alle der vier Fragen richtig beantwortet. Die Redaktion wünscht mit neidischem Blick herzlichen Glückwunsch!

Über je ein Jahresabonnement von ComputerBase Pro können sich wiederum cma_i, sonicslide, schatten13, de_downloader und War Zone freuen.

Update 15.12.2017 13:00 Uhr

Nicht vergessen: Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur noch bis zum kommenden Sonntag möglich. Passend zum Endspurt wurde der Artikel im neuen Abschnitt Ausgewählte Messergebnisse um Testergebnisse zur Leistung und Kühlung erweitert. Ferner bekannt zu geben gilt es, dass bei der 2. Frage im Gewinnspiel am Ende alle Antworten als richtig gezählt werden (müssen), weil sich die Formulierung als nicht eindeutig genug herausgestellt hat.

Update 10.12.2017 12:03 Uhr

Nach Veröffentlichung der beiden Artikel zum Aufbau des Systems ist das Teilnahmeformular jetzt verfügbar. Die Teilnahme ist bis zum 3. Advent, 11:59 Uhr, möglich. Neben dem Hauptgewinn gibt es auch dieses Mal fünf Jahres-Abonnements von ComputerBase Pro zu gewinnen.

Traditionell haben ComputerBase-Leser am Nikolaustag die Gelegenheit, Hardware zu gewinnen. Die letzten Jahre waren in der Regel viele kleine Geschenke im Sack. Dieses Jahr bot sich der Redaktion aber eine andere Gelegenheit.

Schon länger waren zwei Artikel geplant, die zeigen sollten, wie Anwender einen High-End-PC zusammenstellen und den dann auch noch (fast) vollständig mit einer Custom-Wasserkühlung ausrüsten. Was lag näher, als die beteiligten Unternehmen um die Erlaubnis zu bitten, das Ergebnis dieser Zusammenstellung aus aufeinander abgestimmten High-End-Komponenten am Ende unter ComputerBase-Lesern zum Nikolaus verlosen zu können. Und die nachfolgend aufgeführten Partner haben die Erlaubnis erteilt.

High-End-Komponenten von einem Dutzend Unternehmen
High-End-Komponenten von einem Dutzend Unternehmen

In mehreren Schritten zum (Gewinnspiel-)Custom-Wakü-PC

Dieser erste Artikel gibt einen Überblick über die Komponenten, die nach bestimmten Kriterien von der Redaktion ohne externen Einfluss ausgesucht wurden. Neben der Leistung spielten auch die Kompatibilität zu am Markt verfügbaren Custom-Wakü-Komponenten und die Optik inklusive RGB-LED-Beleuchtung eine Rolle.

Der Aufbau wiederum wird in zwei Artikel unterteilt, die vom Gewinnspiel unabhängig insbesondere weniger versierten Anwendern eine Hilfestellung für die Umsetzung eines solchen Systems bieten sollen: Im ersten wird die Hardware im Gehäuse verstaut und ein erster Funktionstest durchgeführt, im zweiten die Custom-Wasserkühlung installiert und in Betrieb genommen.

Der Dank der Redaktion geht an alle Hersteller, die dieses Projekt mit ihren Komponenten unterstützt haben.

Ryzen und Pascal: Die Hardware

Zentrale Komponente des Systems ist eine 8-Kern-CPU von AMD, die mit den anderen Zen-CPUs Intel seit Anfang 2017 wieder Richtig unter Druck gesetzt hat. Das Topmodell AMD Ryzen 7 1800X (Test) mit einem Basistakt von 3,6 GHz kommt auf dem Gigabyte Aorus AX370 Gaming K7 zum Einsatz, das mit einer konkurrenzlos umfangreichen RGB-LED-Beleuchtung aufwarten kann. Zur Seite stehen 32 GB schneller DDR4-3000-Arbeitsspeicher von Corsair, die ebenfalls per RGB-LED beleuchtet sind und über das Mainboard von Gigabyte mit gesteuert werden können. Als Grafikkarte leistet die aktuell schnellste Gaming-GPU von Nvidia ihren Dienst, in Form einer EVGA GTX 1080 Ti. Die Wahl fiel auf EVGA, weil der Hersteller den Umbau auf eine Wasserkühlung selbst bei Eintritt eines Garantiefalls außergewöhnlich kulant zu regeln weiß.

Genug Platz bieten das über Caseking.de bereitgestellte Phanteks Enthoo Evolv ATX aus Metall und Hartglas sowie die immer noch schnellste M.2-NVMe-SSD Samsung SSD 960 Pro (Test) – ersteres für das Rechensystem inklusive Wasserkühlung, zweitere mit 1 TB Speicher für das System und Spiele, für die der Weihnachtsmann ebenso zuständig ist wie für das Betriebssystem. EVGA unterstützt das ComputerBase-System zudem mit einem Supernova-G3-Netzteil, welches mehr als genug Energiereserven für die eingesetzten Komponenten besitzt. Abgerundet wird die Hardware mit einem Satz gesleevter Kabel (Test) für das EVGA-Netzteil sowie RGB-LED-Beleuchtung von CableMod.

Komponente Bezeichnung
Prozessor AMD Ryzen R7 1800X
Mainboard Gigabyte Aorus AX370 Gaming K7
Arbeitsspeicher Corsair Vengeance RGB DDR4-3000 4x8GB
Grafikkarte EVGA GTX1080Ti SC Black Edition Gaming
Netzteil EVGA Supernova G3 750 Watt
Massenspeicher Samsung SSD 960 Pro 1 TB
Gehäuse Phanteks Enthoo Evolv ATX Tempered Glass
Kabelsleeves CableMod E-Series ModMesh Kabel-Kit „Carbon“
Beleuchtung CableMod magnetische RGB-LED-Streifen

Jederzeit kühl mit Wasser: Die Flüssigkühlung

Die Wasserkühlung des ComputerBase-PCs setzt auf Kühlkörper von Aqua Computer für die CPU und Watercool für die GPU. Anschlüsse und Radiatoren stammen von Alphacool, wobei die Ausmaße der Wärmetauscher vom Gehäuse definiert werden. Je mehr Radiatorfläche, desto kühler und leiser wird das System. Als maximale Fläche, die im Enthoo Evolv ATX verstaut werden kann, dienen ein 280-mm-Radiator in der Front sowie ein 360-mm-Wärmetauscher im Deckel. Für die Belüftung der Radiatoren sorgen Lüfter von Noctua, welche in der neuen Chromax-Version farblich passend in Schwarz zur Verfügung stehen. Sie können sehr leise betrieben werden.

Vorschau auf die Custom-Wakü im Gewinnspiel-PC
Vorschau auf die Custom-Wakü im Gewinnspiel-PC

Eine gedrosselte Laing DDC sorgt für ein möglichst leises Umwälzen des Wassers in der Flüssigkühlung. Zur Entkopplung wird die Pumpe zudem auf einem Shoggy-Sandwich verbaut. Die Überwachung und Steuerung der Kühlung übernimmt Aqua Computer: Mit einem Aquaero 6 LT (Test) steht eine Lüftersteuerung mit vier Kanälen bereit, die mit Informationen von zwei Fühlern der Wassertemperatur sowie von einem Durchflusssensor gefüttert wird.

Komponente Bezeichnung
CPU-Kühler Aqua Computer Cuplex Kryos Next Acetal mit Vision
GPU-Kühler Watercool Heatkiller IV Titan X/1080 Ti Acryl-Nickel Black mit Backplate
Ausgleichsbehälter Watercool Heatkiller Tube 150
Pumpe Alphacool DDC310 mit Eisdecke DDC V.2 auf Shoggy-Sandwich
Anschlüsse Alphacool Eiszapfen 16/10
Schlauch Masterkleer PVC schwarz 16/10
Radiator 1 Alphacool NexXxoS ST30 360
Radiator 2 Alphacool NexXxoS ST30 280 X-Flow
120mm Lüfter Noctua NF-F12 PWM Chromax
140mm Lüfter Noctua NF-A14 PWM Chromax
Steuerung Aqua Computer Aquaero 6 LT
Temperatursensoren Aqua Computer G1/4 IG zu AG
Durchflusssensor Aqua Computer High Flow
Kühlflüssigkeit Aqua Computer Double Protect Ultra (klar)

Ausgewählte Messergebnisse

Was leistet der Gewinnspiel-PC? ComputerBase hat die letzten Tage genutzt und ausgewählte Testergebnisse des Rechners (der übrigens 21 Kilogramm wiegt) zusammengestellt, die die erwartet hohe Leistungsfähigkeit pünktlich zum Endspurt im Gewinnspiel bescheinigen.

Im Leerlauf unhörbar

Das fängt bei der Lautstärke im Leerlauf an: Das System ist auch ohne Nebengeräusche im Raum selbst aus unmittelbarer Nähe nicht wahrnehmbar, die Lüfter auf den Radiatoren drehen mit 400 U/min. Beim relativ hohen Leerlauf-Verbrauch von 60 Watt machen sich dabei die Pumpe sowie die vielen LEDs im System bemerkbar. Auch normale CPU-Anwendungen bringen das System nicht aus der Ruhe.

Selbst bei Volllast auf der CPU durch die aktuelle Version von Prime95 ändert sich daran in Bezug auf die Lüftersteuerung nichts, trotz steigendem Verbrauch auf 190 Watt. Die Lüftersteuerung ist aktuell auf eine maximale Wassertemperatur von 50 °C ausgelegt, um die 37 °C werden in Prime 95 im eingeschwungenen Zustand mit Lüfterdrehzahlen von circa 600 U/min erreicht. Die CPU erreicht allerdings relativ hohe 67 °C und der Lüfter im Netzteil dreht schneller und wird präsent. Messbar ist das aus 40 Zentimetern Entfernung aber noch nicht, das Messgerät zeigt von vorne, oben und den beiden Seiten jeweils weniger als 30 Dezibel an.

Gerüstet für Spiele in Ultra HD

In Sachen Leistung erreicht das System die erwarteten Ergebnisse: Etwas über 1.600 Punkte im Cinebench R15 sind das, was man von AMDs schnellstem Ryzen für AM4 erwarten kann, 73 FPS in Wolfenstein II in Ultra HD mit Preset „Mein Leben!“ und 8xTSAA ebenfalls. Der Rechner ist damit um über 70 Prozent schneller als der zuletzt getestete Medion Erazer X67015 (Test) mit Intel Core i7-8700 und GeForce GTX 1070.

Spiele-Benchmark Wolfenstein II
Angaben in Frames
  • Wolfenstein 2, Ultra HD, Preset „Mein Leben!“:
    • Gewinnspiel-PC
      73,0
    • Medion Erazer X67015
      42,1

Auch im Spiel bleibt der Rechner die ersten gut 15 Minuten auf dem aus Prime95 bekannten Lautstärkeniveau, muss dann aber die Lüfterdrehzahl der Ventilatoren auf den Radiatoren weiter erhöhen, um die Wassertemperatur unter der gesetzten Obergrenze zu halten. Nach 45 Minuten werden vorne 33 Dezibel, an den Seiten je 35 Dezibel und über dem Deckel 34 Dezibel gemessen. Die Lüfter drehen mit rund 860 U/min. Die Temperatur der CPU beträgt 45 °C, die der GPU 49 °C – der Takt des GP102 liegt bei rund 1.900 MHz.

Teilnahmeformular

Nach Veröffentlichung der beiden Artikel zum Aufbau des Systems ist das Teilnahmeformular jetzt verfügbar. Die Teilnahme ist bis zum 3. Advent, 11:58 Uhr, möglich. Neben dem Hauptgewinn gibt es auch dieses Mal fünf Jahres-Abonnements von ComputerBase Pro zu gewinnen.

Nikolaus-Gewinnspiel 2017
10. Dezember 2017 12:00 Uhr – 17. Dezember 2017 11:59 Uhr
Es darf jeder teilnehmen, dessen Account älter als das Gewinnspiel ist.
Hinweis: Du hast nicht an dem Gewinnspiel teilgenommen.

  • Frage 1: Fünfeinhalb Jahren Durststrecke hat AMD in diesem Jahr ein Ende gesetzt: Mit Ryzen (und Epyc) ist der Konzern bei den Prozessoren wieder konkurrenzfähig. Zum Auftakt des Testmarathons um Ryzen 3, 5, 7 und Threadripper verlieh die Redaktion den CPUs für die Leistung in Programmen, die keine moderne Form von „Mensch ärgere Dich nicht“ sind, einen Herrschaftstitel – welchen?
  • Frage 2: Beim Aufbau einer Custom-Wasserkühlung hat der Anwender die Qual der Wahl: Fast alles ist möglich. An eine Regel gilt es sich allerdings strikt zu halten. Welche ist das?
  • Frage 3: Die GeForce GTX 1080 Ti von EVGA bot sich aufgrund der Referenz-Platine und der kulanten Garantieabwicklung des Herstellers beim Umbau auf eine Wasserkühlung an. Man hätte aber auch meinen können, der Redaktion sei der Hersteller aus einem Test aus dem 4. Quartal noch präsent gewesen. Welche Besonderheit bot das in dem Artikel begutachtete Modell?
  • Frage 4: „Endlich volljährig!“, hieß es dieses Frühjahr auf ComputerBase. Und zur Feier gab es einen entfernten Verwandten des Gewinnspiel-PCs. Auch dessen Gehäuse setzte auf Hartglas, um Hardware und Beleuchtung in Szene zu setzen. Ein Hersteller steuerte damals wie heute die gleiche Hardware-Komponente bei.
Anschrift
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588 Kommentare
Themen:
  • Thomas Böhm E-Mail
    … hat sich dem Wasser im PC verschrieben – in geschlossenen Kreisläufen. Eine Luftkühlung kommt ihm nur ins System, wenn sie leise ist.

Ergänzungen aus der Community

  • Lord Horu$ 30.01.2018 13:58
    So!

    Ich wurde gebeten nochmal ein finales Fazit zu schreiben, also mach ich das mal ;)

    Nach ein paar unglücklichen Zwischenfällen, ist der PC letztes Wochenende dann doch aufgetaucht!
    Hab mich gleich an die Einrichtung gemacht und...so ganz ohne war es dann nicht.
    Funktioniert überhaupt mal was beim ersten Mal?

    In der Tat ja! Die Wakü läuft ohne Probleme!
    Also macht das, wo ich mit Problemen gerechnet habe, eben keine :lol:
    Allerdings belegt sie die 3.5 Zoll Plätze.
    Glücklicher Weise hat das Gehäuse auf der MB-Rückseite zwei 2,5 Zoll Schächte.
    OS also von der 960 Pro auf eine 850 EVO SSD geklont, Spiele und Programme auf die 960 (GTA V, mit seinen abartig langen Ladezeiten, freut sich!) und Daten kommen auf ne 7200 rpm Notebook-Platte (Ja sowas gibts!).

    An dieser Stelle hat mir Windows dann einen Strich durch die Rechnung gemacht!
    Durch die Änderung war der Windows-Schlüssel ungültig.
    Einfachste Lösung war, einfach den Schlüssel vom alten System zu nutzen, jetzt, wo ich es nicht mehr brauch!
    Hat auch geklappt!

    Haken war, dass Windows 10 Home installiert war. Der Key war für Windows 10 Pro.
    Sowas merkt Windows auch automatisch und führt ein Upgrade durch.

    Ein Reboot später war dann das System im Eimer! :freak:

    Nicht das erste Mal, dass ein Upgrade die OS-Installation zersäbelt (Vielen Dank auch Microsoft <.< ), aber dieses Mal ist Windows 10 mit der großen Ackerfräse dabei gegangen. Das OS war nicht zu retten. Wiederherstellung schlugen fehl, Knoppix konnte das System nicht mounten und der eigene Windows Installer hat sich geweigert das bestehende OS in "Windows.old" zu schieben. Letzteres ist mir noch nie passiert.

    Eine Neuinstallation später lief dann auch fast alles...wäre da nicht eine Sache mit dem RAM!
    Windows zeigte mir an, dass zwar 32GB installiert war, davon aber nur 16GB bei 2133 MHz benutzt werden konnten, da der Rest für Hardware belegt war!
    Nach viel herumprobieren und 3 Stunden Frustration, kam mein Hirn dann mal auch auf die einfachste Idee von allen:

    Stecken die RAM-Riegel richtig?

    Natürlich nicht!
    Einer war gaaaaaaanz leicht ausm Slot gerutscht!

    DANN war aber auch Schluss! :freak:

    Das System läuft jetzt.
    Beeindruckend ist, wie leise es doch ist!
    Im idle ist das System so leise, ich wüsste nicht, dass es läuft, würde der Rechner nicht rot leuchten!
    Beeindruckend.
    Leistung hat das Ding natürlich bis zum abwinken.

    Der Ryzen macht die 4GHz leider nicht mit. Er läuft dort ganz leicht instabil und verursacht, je nach Spiel, Abstürze, aber wir kennen Ryzen ja. 4GHz ist so ne magische Schallmauer.

    Der RAM läuft nach dem kleinen Heckmeck auch mit den spezifizierten 3000 MHz, was auch nicht selbstverständlich ist, wie Einige von euch wohl wissen und das sogar ohne OC, was interessant ist.

    Joah...
    Wenigstens war das Wochenende nicht langweilig! :lol:

    Hier liegt jetzt noch die neue 2.5 Zoll Platte, die ich nacher einbauen und befüllen werde.

    Hoffen wir mal, dass das jetzt genug Probleme für die nächsten Jahre waren.

    In dem Sinne nochma danke an CBase und die nicht-Gewinner können dann wenigstens froh sein, ein etwas ruhigeres Wochenende gehabt zu haben.

    Horu$

    EDIT: 2000 POSTS \o/

    EDIT 2:

    Hier noch ein unprofessionell geschossenes Bild:
    https://img3.picload.org/image/ddpcilia/dsc_0009.jpg