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MP600 GS 2 TB im Test: Corsairs zweite Reihe setzt auf den Phison E21T und TLC

Michael Günsch
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MP600 GS 2 TB im Test: Corsairs zweite Reihe setzt auf den Phison E21T und TLC

Auch bei Corsair bedeutet die neue Mittelklasse eine etwas sparsamere M.2-SSD mit PCIe 4.0 und Phison-E21T-Controller ohne eigenen DRAM-Cache. Der Hersteller setzt bei der MP600 GS allerdings auf schnellen TLC-NAND, während Crucial bei der P3 (Plus) langsamen QLC-Speicher verbaut.

Nach viel High End wieder einmal die Mittelklasse

Unterhalb der Flaggschiffe MP600 Pro XT und MP600 Pro LPX platziert Corsair die neue MP600 GS. Im gleichen M.2-Formfaktor mit PCIe 4.0 x4 als Schnittstelle überträgt sie Daten noch mit bis zu 4.800 MB/s beim Lesen und 4.500 MB/s beim Schreiben, während es die Schwestermodelle auf 7.100 MB/s lesend und 6.800 MB/s schreibend bringen.

Dank TLC-Speicher ist die MP600 GS aber potenziell schneller als die MP600 Core mit QLC und bildet daher die neue Mittelklasse im inzwischen großen Portfolio des SSD-Drittanbieters.

MP600-Serie wird zur Großfamilie

Nicht weniger als sechs Unterserien sind in der MP600-Familie von Corsair nun vertreten. Denn kürzlich ist mit der Corsair MP600 PRO NH ein weiterer Neuzugang eingetroffen. Die nachfolgende Tabelle verschafft einen Überblick über die wichtigsten Eckdaten.

MP600 Pro NH (neu) MP600 GS (neu) MP600 Pro LPX MP600 Pro XT MP600 Core MP600 (R2)
Formfaktor M.2 2280
Schnittstelle PCIe 4.0 x4
Controller Phison E18 Phison E21T Phison E18 Phison E16
NAND TLC QLC TLC
DRAM
Kapazitäten 500 GB
1 TB
2 TB
4 TB
8 TB
500 GB
1 TB
2 TB
500 GB
1 TB
2 TB
4 TB
1 TB
2 TB
4 TB
8 TB
1 TB
2 TB
4 TB
500 GB
1 TB
2 TB
Seq. Read (max. MB/s) 7000 4800 7100 7100 4950 4950
Seq. Write (max. MB/s) 6500 4500 6800 6800 3950 4000
RND Read (max. IOPS) 1000K 580K 1000K 1000K 580K 490K
RND Write (max. IOPS) 1200K 1000K 1200K 1200K 630K 540K
TBW (1 TB) 700 TB 600 TB 700 TB 700 TB 225 TB 1800 TB
Kühler

Genau genommen gibt es sogar noch zwei weitere Serien, denn in der Tabelle fehlen noch die Hydro-X-Versionen der MP600 Pro (XT) mit Wasserkühler.

4-Kanal-Controller ohne DRAM

Die MP600 GS nutzt nicht mehr den Phison E18 als Controller, sondern den kleineren und sparsameren Phison E21T. Der E21T besitzt nur einen Kern (drei mit Co-Prozessor) und nur halb so viele NAND-Channels (vier). Zudem muss der Chip auf einen eigenen DRAM-Cache verzichten und greift stattdessen via Host-Memory-Buffer (ab Windows 10) auf den System-RAM zu. Im normalen Alltag genügt dieses NVMe-Feature, um das Fehlen des DRAM-Caches zu kompensieren. Bei SATA-SSDs ohne DRAM kann es hingegen zu spürbaren Aussetzern kommen.

PS5016-E16 PS5018-E18 PS5019-E19T PS5021-E21T
Schnittstelle PCIe 4.0 x4
Protokoll NVMe 1.3 NVMe 1.4 NVMe 1.3 NVMe 1.4
Fertigung 28 nm (TSMC) 12 nm (TSMC) 28 nm (TSMC) 12 nm (TSMC)
CPU-Kerne 2 × ARM Cortex R5 3 × ARM Cortex R5 1 × ARM Cortex R5
NAND-Channel (CE) 8 (32) 4 (16)
SSD-Kapazität (max.) 8 TB 2 TB 4 TB
Durchsatz/Channel 800 MT/s 1.600 MT/s 1.200 MT/s 1.600 MT/s
DRAM DDR4 DDR4/LPDDR4 keiner (DRAM-less)
ECC LDPC
Seq. Read (max.) 5.000 MB/s 7.000 MB/s 3.750 MB/s 5.000 MB/s
Seq. Write (max.) 4.400 MB/s 7.000 MB/s 3.750 MB/s 4.500 MB/s
4K Random Read (max.) bis 750.000 IOPS 1.000.000 IOPS 440.000 IOPS 780.000 IOPS
4K Random Write (max.) bis 750.000 IOPS 1.000.000 IOPS 500.000 IOPS 800.000 IOPS
Alle Angaben laut Phison

Weniger Leistung, weniger Strom und Wärme

Im Gegenzug benötigt die MP600 GS aber deutlich weniger Strom als die Flaggschiffe. Corsair gibt je nach Modell 4,1 bis 5,3 Watt beim Lesen und 4,1 bis 4,9 Watt beim Schreiben an. Die MP600 Pro LPX bringt es hingegen laut Hersteller auf 6,5 bis 8,6 Watt lesend und 4,9 bis 8,5 Watt schreibend.

Analog entsteht weniger Abwärme. Mit geringem Energiebedarf und kühlem Kopf sei die MP600 GS daher ideal für Notebooks, so Corsair.

TLC-NAND statt QLC-Bremse

Während Crucial bei P3 und P3 Plus den Phison E21T mit langsamem QLC-Speicher kombiniert hat, setzt Corsair auf TLC-NAND mit 3 Bit pro Zelle. Dieser schreibt nicht nur schneller, sondern ist auch haltbarer. Das macht sich in den TBW-Werten („Total Bytes Written“) bemerkbar, die bei der MP600 GS deutlich höher als bei den Crucial-SSDs, aber etwas geringer als bei Corsairs High-End-Modellen ausfallen. Mehr dazu weiter unten.

Testmuster im Detail

Das Testmuster ist einseitig mit vier NAND-Packages bestückt, die jeweils 8 Dies zu je 512 Gigabit in sich tragen. Der Speicher lässt sich als Micron B47R identifizieren, also Microns TLC-3D-NAND der 176-Layer-Generation.

Corsair MP600 GS im Test
Corsair MP600 GS im Test

Der kompakte Phison E21T ist mittig und sehr nahe am Rand der Platine platziert. Ein DRAM-Baustein ist nicht vorhanden.

Corsair MP600 GS (2 TB)
Formfaktor M.2-2280
Schnittstelle (Protokoll) PCIe 4.0 x4 (NVMe 1.4)
Controller Phison E21T (4 Channel)
NAND-Flash-Speicher 3D-TLC (Micron B47R, 176 Layer, 512 Gbit)
DRAM-Cache keiner (Host-Memory-Buffer)
SLC-Cache
Seq. Lesen/Schreiben (max.) 4.800/4.500 MB/s
Garantiedauer 5 Jahre
TBW 1.200 TB
Kühler
Abmessungen k. A.

Garantie und TBW im Vergleich

Die Einschränkung der Garantiedauer bei Überschreitung einer bestimmten Menge geschriebener Daten, die sogenannten „Total Bytes Written“ (TBW), liegt bei der MP600 GS auf typischem Niveau für eine NVMe-SSD mit TLC-Speicher. Im Fall des Testmusters mit 2 TB sind dies 1.200 TB. Die gleiche TBW-Einstufung besitzen auch High-End-SSDs wie die Samsung 980/990 Pro oder die WD Black SN850(X). Bei seinem Flaggschiff erlaubt Corsair wiederum etwas mehr geschriebene Daten, wie die nachfolgende Tabelle zeigt. Sollte das Schreiblimit nicht vorzeitig erreicht werden, beträgt die Garantiedauer jeweils die üblichen fünf Jahre.

TBW-Vergleich einiger NVMe-SSDs
Modell 5xx GB 1 TB 2 TB 4 TB
Crucial P3 (QLC) 110 TB 220 TB 440 TB 800 TB
Crucial P3 Plus (QLC) 110 TB 220 TB 440 TB 800 TB
Corsair MP600 Core (QLC) 225 TB 450 TB 900 TB
Intel/Solidigm 670p (QLC) 185 TB 370 TB 740 TB
Corsair MP600 GS (TLC) 300 TB 600 TB 1.200 TB
Samsung 990 Pro (TLC) 600 TB 1.200 TB 2.400 TB?
Crucial P5 Plus (TLC) 300 TB 600 TB 1.200 TB
Kioxia Exceria Pro (TLC) 400 TB 800 TB
HP FX900 Pro (TLC) 300 TB 600 TB 1.200 TB 2.400 TB
Samsung 980 Pro (TLC) 300 TB 600 TB 1.200 TB
WD Black SN850 (TLC) 300 TB 600 TB 1.200 TB
WD Black SN850X (TLC) 600 TB 1.200 TB 2.400 TB
Adata Legend 840 (TLC) 325 TB 650 TB
Corsair MP600 Pro XT (TLC) 350 TB 700 TB 1.400 TB 3.000 TB
Seagate FireCuda 530 (TLC) 640 TB 1.275 TB 2.550 TB 5.100 TB

Preise und Eckdaten im Überblick

Die Corsair MP600 GS kam mit unverbindlichen Preisempfehlungen von rund 83 Euro (500 GB), 130 Euro (1 TB) und 250 Euro (2 TB) auf den Markt. Inzwischen liegen die Preise im freien Handel mit 60 Euro (500 GB), 100 Euro (1 TB) und 190 Euro (2 TB) schon deutlich darunter.

Corsair MP600 GS
Controller: Phison PS5021-E21T, 4 NAND-Channel
DRAM-Cache: keiner
Speicherkapazität: 500 / 1.000 / 2.000 GB
Speicherchips: ? ? ? TLC (3D) NAND, ?
Formfaktor: M.2 (80 mm)
Interface: PCIe 4.0 x4
seq. Lesen: 4.800 MB/s
seq. Schreiben:
3.500 MB/s
Variante
3.900 MB/s
Variante
4.500 MB/s
4K Random Read:
450.000 IOPS
Variante
580.000 IOPS
Variante
530.000 IOPS
4K Random Write:
700.000 IOPS
Variante
800.000 IOPS
Variante
1.000.000 IOPS
Leistungsaufnahme Aktivität (typ.): ?
Leistungsaufnahme Aktivität (max.): ?
Leistungsaufnahme Leerlauf: ?
Leistungsaufnahme DevSleep: ?
Leistungsaufnahme L1.2: ?
Funktionen: NVMe, NCQ, TRIM, SMART, Garbage Collection
Verschlüsselung: AES 256
Total Bytes Written (TBW):
300 Terabyte
Variante
600 Terabyte
Variante
1.200 Terabyte
Garantie: 5 Jahre
Preis: 82,99 € / ab 439 € / ab 239 €
Preis je GB: € 0,17 / € 0,44 / € 0,12

Testergebnisse und Benchmarks

Die nachfolgenden Benchmarks wurden auf einem System mit AMD Ryzen 7 3800X (Test) durchgeführt. M.2-SSDs werden im obersten M.2-Slot des Gigabyte Aorus X570 Master zwischen AMDs Wraith-Max-Kühler und einer MSI Radeon R7 370 betrieben. Sofern die SSD selbst über keinen Kühler verfügt, wird der des Mainboards genutzt.

Für Belüftung sorgen der 120-mm-Lüfter im Heck und die zwei 140-mm-Ventilatoren in der Front des Gehäuses Fractal Design Meshify 2 Compact. Die Ventilatoren in der Front drehen konstant mit 500 U/min, der im Heck und der des CPU-Kühlers mit 900 U/min.

Das SSD-Testsystem im Fractal Design Meshify 2 Compact
Das SSD-Testsystem im Fractal Design Meshify 2 Compact

Windows 10 Version 1909 mit allen aktuellen Updates ist installiert. Der Schreibcache ist aktiviert.

Als Ausnahme von dieser Regel wurde die Samsung Portable X5 SSD an einem Razer Blade 15 2018 mit Intel Core i7-8750H betrieben (Windows 10 1909), das im Gegensatz zum AMD-System über einen Thunderbolt-3-Anschluss verfügt. Der Schreibcache war auch hier aktiviert.

Cache-Analyse (SLC-Modus)

Wie ausdauernd der SLC-Modus ausfällt, testet ComputerBase wie folgt: Eine komprimierte RAR-Datei mit 10 GB Größe wird aus einer RAM-Disk mit fortlaufender Nummer in der Dateibezeichnung so oft ohne Pause auf die leere Test-SSD geschrieben, bis die Kapazitätsgrenze erreicht ist (grün). Für jeden Kopiervorgang wird die erreichte Transferrate protokolliert. Direkt nach dem letzten Transfer werden 50 Prozent der erstellten Dateien gelöscht, im Anschluss wird der SSD eine halbe Stunde Ruhe gegönnt. Dann wird sie abermals mit den RAR-Dateien vollgeschrieben (orange), anschließend werden 20 Prozent der Dateien gelöscht. Nach erneuter 30-minütiger Pause erfolgt der dritte Durchgang: Ausgehend von 80 Prozent Füllstand wird die SSD wieder mit den 10 GB großen RAR-Dateien gefüllt (rot). Der Test soll die Abhängigkeit des SLC-Modus vom Füllgrad der SSD ermitteln.

Leistung Schreiben nach Füllstand
Leistung Schreiben nach Füllstand (Corsair MP600 GS 2 TB)
06001.2001.8002.4003.000Megabyte pro Sekunde (MB/s) 1102030405060708090100110120130140150160170180190Füllstand (x10 GB)

Einen ungewöhnlichen Verlauf nimmt die Schreibrate beim Befüllen der SSD, daher wurden die Messungen mehrfach durchgeführt und in das Diagramm aufgenommen. Gut erkennbar ist der SLC-Modus, der mit gut 2 GB/s hier am Limit von Windows arbeitet. Nach 250 GB geschriebenen Daten ist der SLC-Cache erschöpft und die Schreibrate sinkt auf etwa 1,7 GB/s ab, was noch als sehr zügig bezeichnet werden kann. Doch am Ende, nach etwas mehr als 1,6 TB geschriebenen Daten, kommt es erneut zu einem Einbruch auf dann nur noch 300 MB/s und weniger. Die MP600 Pro XT/LPX mit Phison E18 und DRAM kann hingegen bis zum Ende ein Niveau von 1,4 GB/s halten. Die MP600 Core hat wiederum aufgrund des langsamen QLC-Speichers mit dauerhaft nur 200 MB/s längst den Anschluss verloren.

Leistung seq. Schreiben nach Füllstand (Corsair MP600 GS 2 TB)
01.0002.0003.0004.0005.000Megabyte pro Sekunde (MB/s) 150100150200250300350400450500550600Sekunden

Augenscheinlich hat die MP600 GS Probleme, den SLC-Cache wieder freizubekommen. Das ist bei den Messungen mit 50 % und 80 % Füllstand anhand starker Schwankungen erkennbar. Die zweite Methode zur Ermittlung des SLC-Modus zeigt ebenfalls keine Konstanz. So wurden einmal rund 40 GB SLC-Cache und einmal mehr als das Doppelte ermittelt. In beiden Fällen ist der Cache für eine SSD mit 2 TB eher klein bemessen. Dafür glänzt die MP600 GS mit einem schnellen TLC-Modus.

Kopiervorgänge im Explorer

  • Rot: NVMe-SSDs (PCI Express 4.0, M.2)
  • Blau: NVMe-SSDs (PCI Express 3.0, M.2)
  • Grün: Externe SSDs (USB, Thunderbolt)
  • Orange: SATA-SSDs (2,5 Zoll)
  • Grau: SATA-HDDs (3,5 Zoll)
Zeitbedarf für das Vollschreiben
Zeitbedarf für das Vollschreiben (0 bis 100 Prozent)
  • 250-GB-SSDs:
  • 500-GB-SSDs:
  • 1-TB-SSDs:
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      19:30
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      37:23
    • Intel 670p 1 TB
      78:15
    • Crucial P3 1 TB
      159:58
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      162:48
  • 2-TB-SSDs:
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      16:57
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      17:42
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      17:56
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      18:50
    • WD_Black SN850X 2 TB
      18:53
    • Mushkin Gamma 2 TB
      19:40
    • HP FX900 Pro 2 TB
      20:35
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      32:32
    • WD_Blue SN550 2 TB
      41:30
    • Crucial P5 2 TB
      55:06
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      120:31
  • 4-TB-SSDs:
    • Crucial MX500 4 TB
      163:30
  • 5-TB-HDDs:
Einheit: Minuten, Sekunden

Deutlich abgeschlagen von den PCIe-4.0-Flaggschiffen benötigt die MP600 GS für eine vollständige Befüllung eine gute halbe Stunde statt weniger als 20 Minuten. Damit ist sie aber noch viel schneller als die PCIe-3.0-SSDs WD Blue SN550 und Crucial P5. Die MP600 Core benötigt wiederum 2 Stunden, was die Schreibschwäche des QLC-NANDs noch einmal verdeutlicht. Bei Crucial P3 und P3 Plus ist sie aber noch viel stärker ausgeprägt. In diesem Punkt zahlt es sich also aus, dass Corsair den E21T mit TLC statt QLC kombiniert.

Kopieren von der SSD
  • 10 GB .rar auf die RAM-Disk:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      2.200,20
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      2.088,10
    • HP FX900 Pro 2 TB
      2.037,30
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      2.025,98
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      1.974,50
    • Mushkin Gamma 2 TB
      1.943,00
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      1.928,00
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      1.879,00
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      1.795,35
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      1.787,01
    • Intel 670p 1 TB
      1.743,50
    • WD_Blue SN550 2 TB
      1.567,80
    • Crucial P5 2 TB
      1.547,80
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      956,33
    • Crucial P3 1 TB
      941,70
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      494,62
    • Crucial MX500 4 TB
      450,00
  • 23 GB Steam-Ordner auf die RAM-Disk:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      2.143,60
    • HP FX900 Pro 2 TB
      2.078,50
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      2.061,50
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      2.042,60
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      1.996,00
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      1.980,50
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      1.932,52
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      1.931,43
    • Mushkin Gamma 2 TB
      1.926,00
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      1.765,20
    • Intel 670p 1 TB
      1.699,50
    • Crucial P5 2 TB
      1.680,91
    • WD_Blue SN550 2 TB
      1.377,40
    • Crucial P3 1 TB
      954,50
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      951,00
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      480,97
    • Crucial MX500 4 TB
      448,73
Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Im Mittelfeld der PCIe-4.0-SSDs bewegt sich die MP600 GS erwartungsgemäß bei den Lesetests. Hier hatte sich der Phison E21T bei Crucial erneut von einer sehr schlechten Seite gezeigt, beweist aber nun, dass er mit schnellerem Speicher weitaus mehr zu leisten im Stande ist.

Als dritten Kopiertest hat die Redaktion einen 195 GB großen Steam-Ordner mit fünf installierten Spielen auf der SSD dupliziert. Im nachfolgenden Diagramm findet sich der Mittelwert aus fünf Durchgängen.

Kopieren auf der SSD, 195 GB Steam-Spiele
  • Dauer:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      98,3
    • HP FX900 Pro 2 TB
      100,0
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      100,3
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      103,8
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      104,3
    • Mushkin Gamma 2 TB
      107,7
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      110,3
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      151,8
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      175,9
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      209,7
    • Crucial P5 2 TB
      227,6
    • WD_Blue SN550 2 TB
      294,2
    • Intel 670p 1 TB
      519,0
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      1.006,0
    • Crucial MX500 4 TB
      1.050,0
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      2.117,0
    • Crucial P3 1 TB
      2.141,0
    Einheit: Sekunden
  • Transferrate (Durchschnitt):
    • WD_Black SN850X 2 TB
      2.036,1
    • HP FX900 Pro 2 TB
      2.001,6
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      1.995,0
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      1.928,7
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      1.918,8
    • Mushkin Gamma 2 TB
      1.860,0
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      1.814,3
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      1.318,4
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      1.137,0
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      954,1
    • Crucial P5 2 TB
      879,4
    • WD_Blue SN550 2 TB
      680,2
    • Intel 670p 1 TB
      393,0
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      198,8
    • Crucial MX500 4 TB
      190,6
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      94,5
    • Crucial P3 1 TB
      93,5
    Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Zwar weit entfernt von der Spitze, aber mit riesigem Vorsprung vor den in diesem Test langsamen SSDs landet die MP600 GS beim Kopiertest abermals im Mittelfeld und trifft die Erwartungen.

Leistungsbeständigkeit im PCMark 10

Unter den Erwartungen schneidet die MP600 GS im Quick System Drive Benchmark ab, denn hier liegt sie nur 10 Prozent vor der MP600 Core mit QLC. Die sonst schwachen Crucial P3 (Plus) zeigen hier einige ihrer wenigen Stärken.

Diagramme
PCMark10 Quick System Drive Benchmark
  • Punkte:
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      4.457,0
    • WD_Black SN850X 2 TB
      3.810,0
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      3.644,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      3.467,0
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      3.239,0
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      3.158,0
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      3.100,0
    • Crucial P3 1 TB
      3.029,0
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      2.892,0
    • Intel 670p 1 TB
      2.697,0
    • Mushkin Gamma 2 TB
      2.586,0
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      2.446,0
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      2.228,0
    • Crucial P5 2 TB
      2.013,0
    • WD_Blue SN550 2 TB
      1.793,0
    • Samsung 870 Evo 2 TB
      1.387,0
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      947,0
    • Crucial MX500 4 TB
      911,0
    • Seagate Exos X18 TB
      487,0
    Einheit: Punkte
  • Transferrate:
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      530,9
    • WD_Black SN850X 2 TB
      454,7
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      443,3
    • HP FX900 Pro 2 TB
      424,4
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      390,3
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      380,6
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      375,8
    • Crucial P3 1 TB
      367,6
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      351,1
    • Intel 670p 1 TB
      333,1
    • Mushkin Gamma 2 TB
      319,1
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      302,4
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      274,6
    • Crucial P5 2 TB
      247,4
    • WD_Blue SN550 2 TB
      217,8
    • Samsung 870 Evo 2 TB
      172,5
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      119,0
    • Crucial MX500 4 TB
      114,9
    • Seagate Exos X18 TB
      62,9
    Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)
  • Zugriffszeit:
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      28,0
    • WD_Black SN850X 2 TB
      33,0
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      35,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      37,0
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      39,0
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      40,0
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      41,0
    • Crucial P3 1 TB
      42,0
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      44,0
    • Intel 670p 1 TB
      48,0
    • Mushkin Gamma 2 TB
      50,0
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      53,0
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      58,0
    • Crucial P5 2 TB
      64,0
    • WD_Blue SN550 2 TB
      71,0
    • Samsung 870 Evo 2 TB
      94,0
    • Crucial MX500 1 TB M3CR033
      139,0
    • Crucial MX500 4 TB
      145,0
    • Seagate Exos X18 TB
      277,0
    Einheit: Mikrosekunden (µs)

Für Profis mit Dauerlast ist die MP600 GS nicht prädestiniert. Im Consistency Test dürfte sich der fehlende DRAM-Cache dann doch bemerkbar machen. Allerdings zeigt die WD Blue SN550, dass es auch ohne ihn wesentlich besser geht.

3DMark Storage

Erst seit kurzem nutzt die Redaktion zusätzlich den auf Gaming-Workloads ausgerichteten 3DMark Storage Benchmark. Hier liegt die Corsair MP600 GS auf dem Niveau der Crucial P3 und etwas hinter der P3 Plus.

3DMark Storage Benchmark
  • Punkte:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      3.779,0
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      3.422,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      3.145,0
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      2.720,0
    • Crucial P3 1 TB
      2.529,0
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      2.503,0
    • WD_Blue SN550 2 TB
      2.370,0
    Einheit: Punkte
  • Transferrate:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      640,4
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      581,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      537,9
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      466,0
    • Crucial P3 1 TB
      433,4
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      430,3
    • WD_Blue SN550 2 TB
      412,7
    Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)
  • Latenzzeit:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      47,0
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      52,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      57,0
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      66,0
    • Crucial P3 1 TB
      71,0
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      72,0
    • WD_Blue SN550 2 TB
      77,0
    Einheit: Nanosekunden

Sollten in Zukunft Spiele verstärkt von der DirectStorage-API Gebrauch machen und nach mehr SSD-Leistung verlangen, könnten SSDs wie die MP600 GS im Nachteil gegenüber den teureren Flaggschiffen sein, doch bleibt dies abzuwarten.

CrystalDiskMark

Fortan führt ComputerBase an dieser Stelle die Messungen mit CrystalDiskMark 8.0.1 anstelle der älteren Version 7 an. Inzwischen liegen ausreichend Vergleichswerte vor, sodass auf die ältere Fassung künftig verzichtet werden kann.

Die Herstellerangaben von 4.800/4.500 MB/s beim sequenziellen Lesen/Schreiben erfüllt die MP600 GS mit Leichtigkeit und bietet sogar etwas mehr. Damit zählt sie dennoch zu den langamsten PCIe-4.0-Modellen im Parcours. Beim wahlfreien Lesen und Schreiben mit einem ausstehenden Befehl (Q1) landet sie im soliden Mittelfeld.

CrystalDiskMark 8.0.1
CrystalDiskMark 8.0.1 (Lesen)
  • SEQ1M Q8T1:
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      7.439,2
    • HP FX900 Pro 2 TB
      7.422,1
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      7.351,8
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      7.348,9
    • WD_Black SN850X 2 TB
      7.338,7
    • Mushkin Gamma 2 TB
      7.191,0
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      6.851,6
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      6.850,2
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      5.053,8
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      4.946,5
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      4.937,3
    • Crucial P3 1 TB
      3.659,0
    • Intel 670p 1 TB
      3.312,2
    • Crucial MX500 4 TB
      531,0
  • SEQ1M Q1T1:
    • WD_Black SN850X 2 TB
      5.101,5
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      4.431,0
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      4.381,6
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      4.311,6
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      4.198,3
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      4.125,9
    • Mushkin Gamma 2 TB
      3.869,0
    • HP FX900 Pro 2 TB
      3.393,7
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      3.025,9
    • Intel 670p 1 TB
      2.947,9
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      2.900,2
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      2.763,2
    • Crucial P3 1 TB
      2.680,3
    • Crucial MX500 4 TB
      459,1
  • RDN4K Q32T1:
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      681,9
    • WD_Black SN850X 2 TB
      673,5
    • Mushkin Gamma 2 TB
      657,7
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      641,5
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      629,8
    • Intel 670p 1 TB
      554,2
    • Crucial P3 1 TB
      550,8
    • HP FX900 Pro 2 TB
      543,8
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      539,9
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      539,3
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      534,1
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      527,4
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      526,8
    • Crucial MX500 4 TB
      219,4
  • RDN4K Q1T1:
    • HP FX900 Pro 2 TB
      87,4
    • Seagate FireCuda 530 2 TB
      83,7
    • Corsair MP600 Pro LPX 2 TB
      83,3
    • Samsung 980 Pro 2 TB
      83,2
    • WD_Black SN850X 2 TB
      81,8
    • Samsung 990 Pro 2 TB
      80,3
    • Corsair MP600 GS 2 TB
      77,5
    • Intel 670p 1 TB
      75,5
    • Mushkin Gamma 2 TB
      72,5
    • Crucial P5 Plus 1 TB
      68,5
    • Corsair MP600 Core 2 TB
      66,4
    • Crucial P3 Plus 1 TB
      60,4
    • Crucial P3 1 TB
      60,0
    • Crucial MX500 4 TB
      41,0
Einheit: Megabyte pro Sekunde (MB/s)

Leistungsaufnahme

Ein kleiner 4-Kanal-Controller in moderner Fertigung und der Verzicht auf einen DRAM-Cache lassen vermuten, dass die Corsair MP600 GS zur sparsamen Sorte beim Energiebedarf gehört. Gegenüber High-End-Modellen wie der WD Black SN850X kann man dies mit maximal 5,1 Watt auch konstatieren. Doch eine Corsair MP600 Pro XT benötigt in vielen Phasen nur marginal mehr Strom. Die WD Blue SN550 (ebenfalls kein DRAM) ist wiederum nochmals deutlich sparsamer. Somit ist die MP600 GS auch bei der Leistungsaufnahme Mittelklasse.

Leistungsaufnahme (CrystalDiskMark 8)
0246810Watt (W) 25001.0001.5002.0002.5003.0003.100Zehntelsekunden

Temperaturen

Ob mit oder ohne Kühlblech und ob lesend oder schreibend: Zu einer temperaturbedingten Drosselung der Transferraten kommt es bei der MP600 GS nicht. Maximal 75 °C beim Lesen und 70 °C beim Schreiben melden die Sensordaten. Einmal mehr erweist sich das einfache Kühlblech des Aorus-Mainboards als effektiv, denn damit sinken die Temperaturen auf maximal 62 °C respektive 59 °C.

Diagramme
Temperaturverlauf seq. Lesen
2540557085100°C 150100150200250300350400450500550600Sekunden

Fazit

Bis auf die Unbeständigkeiten bei dem SLC-Modus liefert die Corsair MP600 GS und damit auch der Phison E21T eine solide Vorstellung. Wie erwartet liegt die Leistung eher im Einstiegsbereich der PCIe-4.0-SSDs und insgesamt im Mittelfeld der NVMe-Modelle. Nur in seltenen Fällen, wie etwa dem extremen Consistency-Parcours des PCMark, zeigt sich dann doch ein großer Abstand zur Oberklasse. Allerdings werden Enthusiasten und Power-User mit diesem Produkt nicht angesprochen.

Zwar sparsamer als die High-End-Modelle, erweist sich die Kombination aus Phison E21T und Microns 176L-TLC-NAND dann doch nicht als so sparsam wie erwartet. Dennoch wird im leichten Luftstrom des Gehäuses kein Kühler benötigt.

Corsair MP600 GS im Test
Corsair MP600 GS im Test

Die neue Mitteklasse von Corsair kostet umgerechnet etwa 10 Cent pro GB. Das ist aus Sicht der Redaktion in Anbetracht der Leistungswerte noch etwas zu viel. Denn deutlich schnellere High-End-Ableger wie die Adata S70 Blade oder die Crucial P5 Plus (beide mit DRAM) gibt es fast zum gleichen Kurs.

Sollte sich der Preis der MP600 GS der Marke von 8 Cent pro GB nähern, wäre sie einen Blick wert.

Wer auf der Suche nach einer NVMe-SSD zum Tiefpreis ist, sollte sich noch etwas gedulden. In Kürze wird sich ComputerBase die Kingston NV2 anschauen, die derzeit nur 6 Cent pro GB kostet und daher gefragt ist. Sie ist ebenfalls mit dem Phison E21T bestückt, doch gibt es auch Varianten mit SM2267XT von Silicon Motion.

Preisvergleich (Preis und Preis pro GB)
Serie Interface/Controller/NAND/DRAM 500/512 GB 1 TB 2 TB 4 TB Kaufen (1 TB)
Corsair MP600 GS PCIe 4/Phison E21T/TLC/nein 60 € (12 Ct) 100 € (10 Ct) 190 € (10 Ct) Bestpreis*
Crucial P3 Plus (Test) PCIe 4/Phison E21T/QLC/nein 48 (10 Ct) 87 € (9 Ct) 170 € (9 Ct) Bestpreis*
Kingston NV2 PCIe 4/Phison E21T*/TLC/nein 41 € (8 Ct) 64 € (6 Ct) 127 € (6 Ct) Bestpreis*
WD Black SN770 PCIe 4/SanDisk/TLC/nein 68 € (14 Ct) 94 € (9 Ct) 195 € (10 Ct) Bestpreis*
WD Black SN850X (Test) PCIe 4/SanDisk/TLC/nein 100 € (10 Ct) 250 € (13 Ct) 555 € (14 Ct) Bestpreis*
Samsung 990 Pro (Test) PCIe 4/Samsung/TLC/ja 165 € (17 Ct) 300 € (15 Ct) TBA Bestpreis*
Adata S70 Blade (Test) PCIe 4/IG5236/TLC/ja 70 € (14 Ct) 102 € (10 Ct) 203 € (10 Ct) 535 € (13 Ct) Bestpreis*
Crucial P5 Plus (Test) PCIe 4/Micron/TLC/ja 68 € (14 Ct) 110 € (11 Ct) 213 € (11 Ct) Bestpreis*
Corsair MP600 Pro LPX (Test) PCIe 4/Phison E18/TLC/ja 83 € (17 Ct) 132 € (13 Ct) 235 € (12 Ct) 634 € (16 Ct) Bestpreis*
Seagate FireCuda 530 (Test) PCIe 4/Phison E18/TLC/ja 87 € (17 Ct) 111 € (11 Ct) 248 € (12 Ct) 578 € (14 Ct) Bestpreis*
Mindestpreise aus dem Preisvergleich vom 29.11.2022, Status „lagernd“ (sofern möglich)
*es wurden auch Varianten mit SM2267XT gesichtet
Mehr zum Thema:

ComputerBase hat die MP600-GS-SSD von Corsair leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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