Bestenliste: SSD-Kaufberatung für Spieler und Profis für Frühjahr 2021

Jan-Frederik Timm et al.
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Bestenliste: SSD-Kaufberatung für Spieler und Profis für Frühjahr 2021

Solid State Drives (SSD) sind Massenspeicher auf Flash-Speicher-Basis. Sie sind schneller und robuster als klassische HDDs und gar nicht mehr so teuer. ComputerBase erklärt im April 2021 anhand von Tests und Benchmarks die Vorteile von SSDs, erörtert die Unterschiede der Angebote und und gibt Empfehlungen für Spieler und Profis.

Muss es eine SSD sein und wenn ja welche?

Schneller, leiser und robuster als herkömmliche Festplatten sind SSDs inzwischen die erste Wahl als Speicherplatz für das Betriebssystem und häufig genutzte Anwendungen, nur als so genanntes „Datengrab“ bieten sich HDDs noch an. Das Angebot am Markt ist bei SSDs allerdings groß und vielfältig.

ComputerBase erklärt worauf Käufer achten müssen, worin die Unterschiede liegen und gibt konkrete Empfehlungen ab. Auf der zweiten Artikelseite findet sich darüber hinaus viel Fachwissen zum Thema SSDs und deren Bestandteile.

Ehrliche Kaufberatung mit Expertise

Diese Kaufberatung wird mit viel Aufwand gepflegt, sie wird nicht lieblos ins Netz gestellt, um ahnungslose Google-Nutzer mit vermeintlicher Kaufberatung zu befriedigen. Sie wird regelmäßig überarbeitet, um immer aktuelle Preise und die neusten Produkte berücksichtigen zu können. Basis für die Leistungsvergleichs-Rankings sind die unzähligen SSD-Tests und Benchmarks, die ComputerBase mit viel Sorgfalt und Tiefgang vornimmt. Ganz aktuell sind das zum Beispiel:

SSD vs. HDD: Eine SSD ist im Jahr 2021 quasi Pflicht

Ganz deutlich ausgedrückt: Auf einer HDD hat Windows im Jahr 2021 nichts mehr zu suchen, denn HDDs bremsen das gesamte System deutlich aus. Da nützt die schnellste CPU oder der größte RAM nichts. Ein weiterer großer Vorteil der Flash-Laufwerke ist: Sie sind komplett lautlos. Und mit Preisen von teilweise deutlich unter 100 Euro für das Terabyte sind SSDs auch wesentlich günstiger als noch vor ein paar Jahren. Der relative Preisunterschied zu klassischen Festplatten bleibt zwar groß (1 TB ab 33 Euro), absolut betrachtet sind die Unterschiede aber geschrumpft.

v.l.n.r.: Klassische 3,5“-HDD (SATA), 2,5“-SSD (SATA) und M.2-SSD (hier NVMe)
v.l.n.r.: Klassische 3,5“-HDD (SATA), 2,5“-SSD (SATA) und M.2-SSD (hier NVMe)

Mittlerweile gilt: Technisch ist eine SSD einer HDD im Heimgebrauch so gut wie immer vorzuziehen. Zwar bieten die günstigesten Laufwerke mit QLC-NAND nach dem Schreiben im schnellen SLC-Modus oftmals sogar geringere Transferraten bei sequentiellen Zugriffen als aktuelle HDDs. Achtet man beim Kauf allerdings auf die Größe des SLC-Modus, kann man einen solchen Fall in der Praxis so gut wie ausschließen. Auch hierzu liefert die Kaufberatung Tipps.

Sind unterschiedlich große SSDs gleich schnell?

SSDs eines Typs gibt es in der Regel in verschiedenen Kapazitäten, doch nur selten sind alle Varianten gleich schnell. Das liegt daran, dass Modelle mit höherer Kapazität nicht unbedingt nur auf NAND-Speicherchips mit höherer Kapazität, sondern auch auf mehr Chips setzen und der Controller insbesondere Schreibvorgänge (wie in einem klassischen RAID-0-Verbund) parallelisieren kann. Viele Hersteller weisen im Datenblatt darauf hin, wie die nachfolgende Übersicht zur Samsung 970 Evo Plus zeigt, andere Hersteller nennen nur die Daten des schnellsten Modells. Beim Kauf sollte in keinem Fall von der Leistung einer Speichervariante auf die gesamte Serie geschlossen werden.

Pseudo-SLC-Cache (TurboWrite) bei der Samsung 970 Evo Plus
Kapazität 250 GB 500 GB 1 TB
TurboWrite-Kapazität Default 4 GB 4 GB 6 GB
Intelligente Erweiterung 9 GB 18 GB 36 GB
Gesamtkapazität 13 GB 22 GB 42 GB
Sequenzielle Datentransferrate TurboWrite 2.300 MB/s 3.200 MB/s 3.300 MB/s
Nach TurboWrite 400 MB/s 900 MB/s 1.700 MB/s

So schreibt die Samsung 970 Evo Plus 1 TB Daten mit bis zu 3.300 MB/s vor und 1.700 MB/s nach dem Cache, während das 250-GB-Modell nur noch maximal 2.300 MB/s im und lediglich 400 MB/s nach dem Cache liefert.

Aber was hat es überhaupt mit dem Cache auf sich? Dafür muss zuerst noch auf die derzeit verfügbaren vier Methoden eingegangen werden, mit denen eine NAND-Speicherzelle beschrieben werden kann.

SLC, MLC, TLC und QLC: Was sind die Unterschiede?

NAND-Speicherzellen können inzwischen mit 1 (SLC), 2 (MLC), 3 (TLC) oder gar 4 (QLC) Bit beschrieben werden. Mehr Bit an Informationen haben den Vorteil, das weniger Speicherchips für dieselbe Speicherkapazität benötigt werden, oder in der gleichen Menge Chips mehr Informationen abgelegt werden können. Das senkt die Kosten und macht mittlerweile Endkunden-SSDs im Standardformat mit bis zu 8 TB Kapazität möglich. Mehr Bit in eine Zelle zu schreiben, hat aber auch Nachteile: die Schreibleistung und die Haltbarkeit sinkt.

Während das Thema Haltbarkeit bei aktuellen QLC-SSDs private Nutzer in der Regel nicht betreffen sollte, weil auch eine QLC-SSD oft Hunderte Male beschrieben werden kann, ist die geringere Leistung schon eher von Relevanz. So schreiben aktuelle QLC-SSDs im 4-Bit-pro-Zelle-Modus nur selten schneller als 100 MB/s, was eine solche SSD langsamer werden lässt als eine HDD. Damit das in der Regel trotzdem nicht passiert, operieren alle Hersteller mit einem Trick: dem „SLC-Modus“.

SLC-Modus oder SLC-Cache: Was ist das?

TLC- und insbesondere QLC-SSDs verfügen heute in der Regel über einen SLC-Modus oder „SLC-Cache“. Das ist kein separater Speicher auf der SSD, stattdessen können die Controller Zellen sowohl mit 1 Bit als auch 3 Bit (TLC) oder 4 Bit (QLC) beschreiben. Am Beispiel der Samsung SSD 870 Evo mit 1 TB QLC soll das im nachfolgenden Diagramm noch genauer beschrieben werden. Das Diagramm zeigt, wie die SSD ohne Pause mit 10 GB großen RAR-Dateien beschrieben wird, bis sie voll ist.

Leistung Schreiben nach Füllstand (Samsung 870 QVO 1 TB) 0100200300400500600Megabyte pro Sekunde (MB/s) 15913172125293337414549535761656973778185899395Füllstand (x10 GB)  870 QVO 1 TB – leer  870 QVO 1 TB – 50 % voll  870 QVO 1 TB – 80 % voll
  • Grüne Linie: Die SATA-SSD ist leer. Die ersten 4 × 10 GB schreibt sie mit über 400 MB/s mit 1 Bit in die Zellen. Danach ist der SLC-Modus erschöpft und sie wechselt in den 4-Bit-Modus: Die Schreibleistung sinkt auf unter 100 MB/s.
  • Orange Linie: Die SATA-SSD ist zu 50 Prozent gefüllt. Die ersten 4 × 10 GB schreibt sie immer noch mit über 400 MB/s mit 1 Bit in die Zellen. Danach ist der SLC-Modus erschöpft und sie wechselt in den 4-Bit-Modus: Die Schreibleistung sinkt auf unter 100 MB/s.
  • Rote Linie: Die SATA-SSD ist zu 80 Prozent gefüllt. Nur noch 10 GB schreibt sie mit über 400 MB/s mit 1 Bit in die Zellen. Danach ist der SLC-Modus erschöpft und sie wechselt in den 4-Bit-Modus: Die Schreibleistung sinkt auf unter 100 MB/s.

Der SLC-Modus fällt je nach SSD-Typ und Speicherkapazität unterschiedlich ausdauernd aus. Bei der Samsung 870 QVO (QLC, SATA) ist er sehr klein, bei der Corsair MP600 (TLC, NVMe) fällt er deutlich größer aus:

Leistung Schreiben nach Füllstand (Corsair MP600 1 TB) 06001.2001.8002.4003.000Megabyte pro Sekunde (MB/s) 15913172125293337414549535761656973778185899395Füllstand (x10 GB)  MP600 1 TB – leer  MP600 1 TB – 50 % voll  MP600 1 TB – 80 % voll

Wer nur selten große Datenmengen auf die SSD schreibt, sollte auch mit QLC-SSDs im Alltag gut zurecht kommen, solange der SLC-Modus nicht nur wenige GB umfasst, die schon beim Download einer großen Datei oder eines Spieles erschöpft sein können. In der Regel erholt sich der SLC-Modus, wenn der SSD dafür Zeit gelassen wird, mit wachsendem Füllstand des Laufwerks wird er aber immer kleiner.

Bei TLC-SSDs ist SLC-Modus bei SATA-Laufwerken zumeist nicht relevant, weil er kaum oder gar nicht schneller agiert als der TLC-Betrieb an sich. Bei NVMe-SSDs gibt es aber auch hier ein großes Gefälle zwischen SLC- und TLC-Betrieb.

Aktuelle Empfehlungen der Redaktion

Die nachfolgende Tabelle fasst die aktuellen Empfehlungen der Redaktion zusammen. Über die Links gelangen Leser direkt zum jeweiligen Test sowie zu den aktuellen Preisen im Preisvergleich.

Aus Sicht der Redaktion gibt es dabei grundsätzlich drei Kategorien zu berücksichtigen:

  1. Vergleichsweise günstige Einstiegslaufwerke, sei es mit SATA (2,5 Zoll) oder NVMe (M.2), die den meisten Privatanwendern die versprochene Leistung im normalen Alltag bereitstellen können. Darunter fallen auch NVMe-SSDs mit QLC-NAND, sofern der SLC-Modus groß ausfällt (Details auf der Folgeseite). Bei den SATA-Laufwerken sollte hingegen auf TLC gesetzt werden.
  2. NVMe-Laufwerke am oberen Ende der Leistungsskala für Enthusiasten, die dauerhaft viel Alltagsleistung bereitstellen und daher auf QLC-NAND verzichten. Weil der SLC-Modus groß ausfällt, können damit auch größere Dateitransfers von mehreren 100 GB zügig abgeschlossen werden.
  3. Laufwerke, die auch in Extremsituationen (Schreib- und Lesezugriffe erfolgen quasi pausenlos, z.B. Datenbankeinsatz) nicht in die Knie gehen.

Vom Griff zu den günstigsten SATA-SSDs am Markt, deren Controller und NAND und damit auch Leistung oft ohne Hinweis wechselt, rät die Redaktion hingegen gänzlich ab. Details liefert der Artikel Patriot P210 SSD im Test: Der günstige Griff ins Ungewisse.

Die nachfolgende Liste erhebt nicht den Anspruch vollständig zu sein, stattdessen gibt die Redaktion auf Basis eigener Testerfahrungen beispielhaft in allen drei Kategorien konkrete Empfehlungen ab.

Kaufempfehlungen der Redaktion
Klasse Empfehlungen Eckdaten Kaufen
SATA Solide und günstig (TLC)
Crucial MX 500 (Test) Bis 2 TB, ab 8 Cent/GB, 2,5 Zoll (SATA), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Samsung SSD 870 Evo (Test) Bis 4 TB, ab 10 Cent/GB, 2,5 Zoll (SATA), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
SanDisk Ultra 3D Bis 4 TB, ab 8 Cent/GB, 2,5 Zoll (SATA), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
WD Blue 3D Bis 4 TB, ab 9 Cent/GB, 2,5 Zoll (SATA), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
NVMe Solide und günstig (TLC oder QLC mit großem SLC-Modus)
Corsair MP400 (Test) Bis 8 TB, ab 11 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 3.0), QLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Intel SSD 660p Bis 2 TB, ab 10 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 3.0), QLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
WD Blue SN550 (Test) Bis 2 TB, ab 9 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 3.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Für Enthusiasten (TLC mit großem SLC-Modus)
Samsung 970 Evo Plus (Test) Bis 2 TB, ab 14 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 3.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
WD Black SN750 (Test) Bis 4 TB, ab 11 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 3.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
SSDs mit Phison-E16-Controller Bis 2 TB, ab 15 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 4.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Für Profis (konstante Leistung unter Dauerlast)
Corsair MP600 Pro (Test) Bis 2 TB, ab 19 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 4.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Samsung 980 Pro (Test)1 Bis 2 TB, ab 18 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 4.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
WD Black SN850 (Test) Bis 2 TB, ab 18 Cent/GB, M.2 (NVMe, PCIe 4.0), TLC Amazon*, Alternate*, MediaMarkt*
Stand: April 2021
1 Samsung hat für den April ein Firmware-Update angekündigt, das Probleme mit dem SLC-Modus bei hohem Füllstand beheben soll.

Hinweis: Laufwerke mit M.2-Anschluss benötigen einen entsprechenden Steckplatz auf dem Mainboard, Laufwerke im 2,5-Zoll-Format hingegen einen freien SATA-Anschluss. Bei M.2 gilt es darauf zu achten, ob das Laufwerk über ein PCIe- oder ein SATA-Interface verfügt und dann den korrekten Slot auf dem Mainboard auszusuchen. M.2-Laufwerke mit SATA sind am Ende aber nicht schneller als solche im 2,5-Zoll-Format.

SSDs sind häufig rabattiert

Wer den Kauf einer SSDs plant, für den kann es sich lohnen, nach aktuellen Rabattaktionen Ausschau zu halten. Während andere PC-Komponenten nur selten wesentlich im Preis gesenkt werden, sind SSDs immer wieder eine beliebte „Aktionsware“.

Aktuelle SSD-Benchmarks mit Bestenlisten

Die nachfolgenden Benchmarks wurden auf einem System mit AMD Ryzen 7 3800X (Test) durchgeführt. M.2-SSDs werden im 1. M.2-Slot des Gigabyte Aorus X570 Master betrieben. Für Belüftung sorgt der 140-mm-Lüfter in der Front des Gehäuses Phanteks Eclipse P400S. Windows 10 Version 1909 mit allen aktuellen Updates ist installiert. Der Schreib-Cache in Windows ist aktiviert.

  • Rot: NVMe-SSDs (PCI Express 4.0, M.2)
  • Blau: NVMe-SSDs (PCI Express 3.0, M.2)
  • Grün: Externe SSDs (USB, Thunderbolt)
  • Orange: SATA-SSDs (2,5 Zoll)
  • Grau: SATA-HDDs (3,5 Zoll)

Aktueller Überblick zum SLC-Modus

Wie ausdauernd der SLC-Modus ausfällt, testet ComputerBase wie folgt: Eine komprimierte RAR-Datei mit 10 GB Größe wird aus einer RAM-Disk mit fortlaufender Nummer in der Dateibezeichnung so oft ohne Pause auf die leere Test-SSD geschrieben, bis die Kapazitätsgrenze erreicht ist (grün). Für jeden Kopiervorgang wird die erreichte Transferrate protokolliert. Direkt nach dem letzten Transfer werden 50 Prozent der erstellten Dateien gelöscht, im Anschluss wird der SSD eine halbe Stunde Ruhe gegönnt. Dann wird sie abermals mit den RAR-Dateien vollgeschrieben (orange), anschließend werden 20 Prozent der Dateien gelöscht. Nach erneuter 30-minütiger Pause erfolgt der dritte Durchgang: Ausgehend von 80 Prozent Füllstand wird die SSD wieder mit den 10 GB großen RAR-Dateien gefüllt (rot). Der Test soll die Abhängigkeit des SLC-Modus vom Füllgrad der SSD ermitteln.

Alle Tests von SSDs finden sich im Testarchiv von ComputerBase. Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert und ist jederzeit über die Themenseite SSDs erreichbar.

Auf ComputerBase finden sich noch zahlreiche weitere Kaufberatungen für den Hardware-Bereich:

Parallel zu den Empfehlungen der Redaktion lohnt sich stets ein Blick in den SSD-Sammelthread im ComputerBase-Forum. Dort geben gut informierte Mitglieder der Community Hilfestellung, wenn es um Fragen rund um den Kauf eines neuen Solid State Drives geht.

Änderungshistorie

Datum Anpassung Neue SSDs im Vergleich
5. April 2021 WD Black SN850 1 TB,
Crucial MX500 1 TB M3CR033,
SanDisk Ultra Plus 256 GB
15. März 2021 Neuer Abschnitt „Aktueller Überblick SLC-Modus“ Kingston A1000 480 GB,
Samsung SSD 980 1 TB,
Samsung 980 Pro 512 GB,
Samsung 980 Pro 2 TB,
WD Blue SN550 2 TB,
WD Black SN750 1 TB
8. März 2021 Reboot der Kaufberatung mit neuem Parcours, Erläuterungen und Empfehlungen

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