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    [Review] Sharkoon S1000

    Test Sharkoon S1000

    1. Einleitung

    Vor etwa drei Wochen hat Sharkoon das S1000 vorgestellt. Bei diesem Gehäuse handelt es sich um einen schlichten Mini-Tower für µATX-Mainboards im niedrigen Preissegment. Das S1000 wird in zwei verschiedenen Varianten angeboten. Die günstigere Version startet bei ca. 38€ und besitzt kein Seitenfenster bzw. keine Öffnungen im Deckel. Die Variante mit Sichtfenster und offenem Deckel kostet im Preisvergleich rund 5€ mehr und trägt den Zusatz „Window“ im Produktnamen.

    Sharkoon wirbt auf der eigenen Homepage mit den Überschriften „Neues Innenraumkonzept“, „Optimale Belüftung“, „Individuell anpassbare Montagemöglichkeiten“ und „Schneller Zugang zu allen Komponenten“. Im nachfolgenden Test werde ich die Version ohne Seitenfenster genauer unter die Lupe nehmen.

    Link zum Hersteller:
    https://de.sharkoon.com/product/1186/13937#desc

    Produktvideo:
    https://youtu.be/aMhFVAa8lWo


    Technische Daten:

    Abmessungen: 195 x 402 x 453 mm (B x H x T)
    Gehäusetyp: Mini-Tower
    Material: Stahl, Kunststoff
    Farbe: schwarz (außen/innen)
    Gewicht: 5,5kg
    unterstütze Mainboardgrößen: µATX, Mini-ITX
    Anzahl PCI-Slots: 4
    Anzahl Laufwerksplätze: 1x 5,25" (extern)
    2x 3,5" oder 2x 2,5“
    2x 2,5"
    externe Anschlüsse: 2x USB 3.0, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon
    Anzahl Lüfterplätze: Front: 2x 120mm/ 2x 140mm (davon 1x 120mm vorinstalliert, 1400rpm)

    Heck: 1x120mm (davon 1x 120mm vorinstalliert, 1400rpm)
    maximale Höhe für CPU-Kühler: 155mm
    maximale Grafikkartenlänge: 380mm
    maximale Netzteillänge: 240mm
    maximale Dicke Radiator inkl.
    Lüfter (Front):
    59 mm

    Zuletzt geht mein Dank noch an die SHARKOON Technologies GmbH für die Bereitstellung eines Testexemplars.



    2. Verpackung und Lieferumfang

    Das Sharkoon S1000 kommt sicher verpackt in einem schwarz-weißen Karton, auf dem alle wichtigen Information und ein Bild des Gehäuses aufgedruckt sind. Im Inneren der Box und geschützt durch eine Folie und Styropor findet man das S1000.
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    Im Lieferumfang befinden sich eine Kurzanleitung mit Bildern, eine Frontblende für externe 3,5"-Geräte, mehrere lange Kabelbinder, ein Tool zur Montage der Abstandshalter, eine PCI-Slotblende sowie alle wichtigen Schrauben die zur Montage benötigt werden.
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    3. Ausstattung außen

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    Das Äußere des S1000 ist sehr schlicht gestaltet. Optisch wirkt es wie der kleinere Bruder des Sharkoon S25. Die Front ist bis auf die seitlichen Belüftungslöcher komplett geschlossen und besteht aus einem schwarzen Kunststoff. Im oberen Bereich findet man einen Platz für ein 5,25“-Laufwerk. Das I/O-Frontpanel mit nach vorne gerichteten Anschlüssen hat Sharkoon direkt über dem Laufwerksplatz angebracht. Vorhanden sind hier zwei USB 3.0-Anschlüsse sowie ein Kopfhörer- bzw. Mikrofon-Anschluss, ein Power-Schalter und ein Reset-Knopf. Zieht man das Frontteil ab, dann bleibt das I/O-Panel fest am Gehäuse. Hinter der Frontblende verstecken sich ein abnehmbarer Staubfilter und ein vorinstallierter 120mm-Lüfter mit maximal 1400rpm. Der Staubfilter wird mit Hilfe von Kunststoffnasen festgeklipst.
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    Das rechte Seitenteil ist komplett geschlossen und wird mit Rändelschrauben befestigt. Das linke Seitenteil besitzt dagegen eine kleine Besonderheit. Sharkoon hat dem Seitenteil eine heutzutage eher selten anzutreffende Öffnung für einen 120mm-Lüfter spendiert. Auch dieses Seitenteil wird mit Rändelschrauben angebracht. Des Weiteren sind an beiden Seiten Griffmulden anzutreffen. Insgesamt ist das Gewicht bzw. Stabilität der Seitenteile für diese Preisklasse solide. Einziges Manko war hier lediglich, dass die linke Seitenwand relativ schwer abziehen lässt.
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    An der Rückseite zeigt sich ein typisches Erscheinungsbild für einen Mini-Tower. Das Netzteil wird unten montiert. Darüber finden sich vier herausbrechbare PCI-Slotblenden sowie der vorinstallierte 120mm-Lüfter. Erweiterungskarten werden außerhalb des Gehäuses befestigt und durch eine Blende und zwei Rändelschrauben arretiert.
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    An der Unterseite wurde ein Staubfilter aus recht grobem Mesh angebracht. Damit das Netzteil auch genügend Luft bekommt, steht das Gehäuse auf vier Kunststoff-Füßen mit einer Schicht Gummi zur Entkopplung. Insgesamt wirken die Standfüße deutlich wertiger und stabiler als die klapprigen Füße des Sharkoon S25. Leider war aber eine der Gummierungen nicht mehr am Fuß sondern klebte am Styropor. Das ist zwar etwas unschön, konnte aber durch etwas Superkleber schnell behoben werden.
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    Der Deckel ist komplett geschlossen und bietet keine weiteren Features.
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    4. Ausstattung innen

    Die allgemeine Verarbeitung im Inneren ist gut. Es sind keine scharfen Kanten und Verarbeitungsfehler erkennbar. Wie auch das Äußere des S1000 ist das Innenleben schwarz lackiert. Die Kabel der Frontanschlüsse sind, bis auf die Enden, schwarz gehalten.

    Das S1000 ist im Inneren sehr offen gestaltet. Hinter den zwei Plätzen für die Frontlüfter befinden sich keine Käfige für Festplatten. Im unteren Bereich hat Sharkoon eine Netzteilabdeckung angebracht. Diese verfügt über einen Ausschnitt für Kabel und Belüftungslöcher für den darunter angebrachten Festplattenkäfig. Im Bereich der Front befindet sich zudem ein weiterer Ausschnitt in der Netzteilabdeckung. Durch diesen Ausschnitt ist es möglich in der Front einen 240mm-Radiator bzw. einen 280mm-Radiator (wenn der 5,25“-Laufwerksschacht ausgebaut wird) zu montieren, wenn dieser eine Dicke von 59mm nicht überschreitet. Ein weiterer Vorteil der Netzteilabdeckung ist die hohe Stabilität des Gehäuses. Selbst mit entfernten Seitenteilen ist der Korpus sehr verwindungssteif.
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    Um die Montagefläche des Mainboards befinden sich weitere, ausreichend dimensionierte Kabeldurchführungen ohne Gummierung. Das Mainboardtray besitzt zudem einen sehr großen Ausschnitt um nachträglich CPU-Kühler per Backplate montieren zu können.
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    Das externe 5,25"-Laufwerk wird durch einen einseitigen werkzeuglosen Mechanismus an Ort und Stelle gehalten. Für die Verwendung eines externen 3,5"-Gerätes liegt im Lieferumfang eine spezielle Frontblende bei. Einen entsprechenden Einbaurahmen müsste sich der Käufer allerdings selber besorgen.

    Auf der Rückseite und versteckt unter der Netzteilabdeckung befindet sich ein Festplattenkäfig für zwei 2,5“/3,5“- Festplatten. Zur Entkopplung wurden Gummiringe an den dünnen Festplattenschlitten aus Kunststoff angebracht. Des Weiteren lassen sich auf der Rückseite zwei zusätzliche 2,5“-Festplatten bzw. SSDs montieren.
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    Das Netzteil wird am Boden montiert und durch vier kleine Gummipuffer entkoppelt.
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    5. Einbau der Hardware und Betrieb

    Testsystem
    CPU: Intel Core i5 2500K
    CPU-Kühler: Boxed
    Mainboard: Asus P8H67M Pro
    RAM: 4x 2GB Kingston Value DDR3 1333Mhz
    GPU: Asus HD 7850 DirectCUII 2GB GDDR5
    PSU: EVGA 500 W1
    SSD: Crucial MX200 250GB
    HDD: Toshiba 1000GB 7200rpm (2,5”)

    Der Einbau der Komponenten ging sehr leicht von der Hand. Die Abstandshalter für das Mainboard waren bereits vorinstalliert. Für das verwendete Mainboard mussten diese aber nochmal umgeschraubt werden. Erweiterungskarten werden sicher mit Schrauben an ihrem Platz gehalten und außerhalb des Gehäuses verschraubt. Leider müssen die Slotblenden aber herausgebrochen werden.

    Die Verkabelung ist durch die gut platzierten und dimensionierten Kabeldurchführungen eine Leichtigkeit. Der Platz hinter dem Mainboard beläuft sich auf ca. 1,7cm. Bei diesen Platzverhältnissen muss man die Kabel etwas durchdacht verlegen und sollte diese nicht zu sehr stapeln. Trotz gesleevter Kabel konnte das Seitenteil aber problemlos wieder angebracht werden. Mit etwas Fleiß lässt sich am Ende ein sehr sauberes Ergebnis erzielen.
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    Die zwei vorinstallierten Lüfter (3pin und 4pin-Molex, schwarze Kabel) bewegen mit ihren 1400 U/min spürbar Luft. Leider sind beide Lüfter auf dieser Geschwindigkeit durch die erzeugten Luftverwirbelungen aber deutlich hörbar. Regelt man die Lüfter auf ca. 800rpm herunter, ist die Geräuschkulisse deutlich angenehmer. Hier geben beide Lüfter dann allerdings ein hörbares Nebengeräusch von sich.

    Die Montage von 3,5“-Festplatten erfordert durch die werkzeuglose Befestigung mittels Kunststoffrahmen nicht viel Arbeit. Dadurch dass die HDD-Schlitten über Gummiringe verfügen, werden die Schwingungen der Festplatte nicht vollständig auf das Gehäuse übertragen. Gerade bei etwas stärker vibrierenden Festplatten reicht das aber vermutlich nicht aus. Die verbaute 2,5“-Festplatte ist hingegen nicht zu hören. Wer allerdings nur maximal zwei 2,5“-Datenspeicher benötigt, der kann bei Bedarf den Festplattenkäfig auch komplett ausbauen.
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    Laut Sharkoon kann in der Front ein 240mm-Radiator oder ein 280mm-Radiator verbaut werden. Letzteres ist aber nur möglich, wenn der Schacht für das DVD-Laufwerk entfernt wird. Das ist zum Glück sehr einfach möglich da Sharkoon diesen mit vier Schrauben angebracht hat. In beiden Fällen darf die Kombination aus Radiator und Lüfter eine Dicke von 59mm aber nicht überschreiten.

    Zuletzt wurde von mir noch ein kurzer Belastungstest durchgespielt. Dabei habe ich mit Prime95 und Furmark den absoluten Worstcase durchgespielt. Die Temperaturen lagen nach 30 Minuten Dauerbelastung bei 70°C für CPU und GPU. Das ist schon relativ warm. Ein zweiter Lüfter in der Front könnte hier zwar helfen, Besitzer von hitziger Hardware sollten aber zumindest die Variante ohne Löcher im Deckel definitiv meiden.



    6. Fazit

    Das Sharkoon S1000 gehört äußerlich zu den eher unauffälligen Gehäusen. Eine positive Eigenschaft ist definitiv die kompakte Größe und die gleichzeitige Möglichkeit viel Hardware im Inneren verbauen zu können. Außerdem besitzt das S1000 entfernbare Staubfilter an den wichtigsten Stellen. Der Einbau und die Verkabelung der Hardware gestalteten sich einfach. Lediglich auf der Rückseite sollte man das Stapeln von mehreren Kabeln vermeiden. Eine weitere Besonderheit in dieser Preisklasse ist die Modularität der Laufwerkskäfige. Entfernt man z.B. den 5,25“-Schacht. Dann hat laut Sharkoon sogar eine 280mm-AiO in der Front Platz.

    Das Gehäuse kostet derzeit und je nach Version zwischen 38 und 43€. Zieht man noch die gebotenen Features mit hinzu, so stellen das Corsair 88R, das Fractal Design Focus G Mini und das Coolermaster MasterBox Lite 3.1 wohl die größte Konkurrenz bei den Mini-Towern dar. Diese sind im Vergleich aber teilweise bis zu 1,5kg leichter und bieten nie zwei vollwertige USB 3.0-Ports an der Front. Auch die optisch recht schicke Netzteilabdeckung hat die Konkurrenz nicht. Dafür lassen sich im Focus G Mini und im Coolermaster größere CPU-Kühler verbauen. Da es aber auch schon perfomante CPU-Kühler bis 155mm Höhe gibt, ist das S1000 in meinen Augen in dieser Preisklasse die beste Wahl.

    Wer also nach einem Mini-Tower um die 40€ sucht, der bekommt mit dem S1000 ein gutes aber nicht perfektes Gesamtpaket. Geräuschempfindliche Käufer sollten definitiv neue Lüfter verbauen.

    Wer allerdings etwas mehr ausgeben kann und kein externes 5,25"-Laufwerk braucht, dem würde ich für ca. 75€ das Fractal Design Define Mini C empfehlen. Das besitzt ab Werk bereits zwei gute Lüfter, hat etwas mehr Platz und der Deckel lässt sich bei Bedarf flexibel öffnen oder schließen.


    Positiv:
    - genug Platz für lange Grafikkarten
    - Staubfilter (Front, Boden)
    - Netzeilabdeckung
    - gute Verarbeitung
    - gutes Kabelmanagement-System
    - zwei vorinstallierte Lüfter
    - modulare Laufwerkskäfige

    Neutral:
    - Möglichkeit zur Montage von einem 5,25“- Laufwerken
    - Platz hinter dem Mainboard
    - CPU-Kühler dürfen maximal 155mm hoch sein

    Negativ:
    - Staubfilter im Boden nur aus grobem Mesh
    - Lüfter sind ungeregelt zu laut und haben Nebengeräusche
    - Festplattenentkopplung bei 3,5“-Festplatten könnte besser sein


    Zuletzt geht mein Dank nochmal an die SHARKOON Technologies GmbH für die Bereitstellung eines Testexemplars.
    Geändert von Jonas5 (07.12.2017 um 18:49 Uhr)

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  3. #2
    Lieutenant
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    [Review] AW: Sharkoon S1000

    Danke für den Test,

    in der Preisklasse ziehe ich aber ein Cooltek der NC Serie definitiv vor, gibt es sogar mit Glasseitenteil, hat auch die Netzteilabdeckung, und auch eine Lüftersteuerung.

    Was mir aber auch beim Cooltek mißfällt ist das Meshgitter unter dem Netzteil, das ist umständlich zum Reinigen, da gefällt mir eine ''rauszieh'' Lösung viel besser.

  4. #3
    Admiral
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    [Review] AW: Sharkoon S1000

    Ja die "Rauszieh"-Lösungen sind definitiv praktischer als die Meshgitter.

    Die NC-Serie scheint es aber anscheinend nur im ATX-Format zu geben. Könnte für gewisse Inreressente also nicht brauchbar sein.

    Grundsätzlich würde ich aber auch immer ein ATX-Tower nehmen wenn er passt. Die meisten µATX-Gehäuse sind oftmals nämlich gar nicht so viel günstiger als die größeren Gehäuse...

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