News 200 Mio. Nutzer: Spotify will kostenloses Angebot verbessern

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#3
@cbtestarossa Du kannst Spotify im Browser nutzen. (play.spotify.com)

Um eine Anmeldung wirst du aber nicht herumkommen. Schon allein weil deine Playlists potentiell "dir" zugeordnet werden müssen. Ist deine Anmeldung für ComputerBase damals auch facebook 2 gewesen?
 
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#4
Naja man kann YT oder CB auch so benutzen ohne sich anzumelden.
Klar kann man dann nichts posten oder Playlists anlegen.
Naja jedem das seine.

Irgendwie finde ich Spotify total verwirrend.
Wie sucht man denn dort nach Musik? Seh kein Suchfeld.
Oder sieht man das nur wenn man sich angemeldet hat?
 
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#6
Irgendwie finde ich Spotify total verwirrend.
Wie sucht man denn dort nach Musik? Seh kein Suchfeld.
Oder sieht man das nur wenn man sich angemeldet hat?
Redest du jetzt von der Desktopanwendung, der mobilen App oder der Browserseite?

Desktopanwendung und Browser: oben links


App (Android): unten in der Mitte
 
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#10
@psYcho-edgE

Browser

Wobei ich deine Spoiler nicht sehe, sind scheinbar leer.
AdBlocker ausmachen, erst recht auf CB ;) :p


Dann in Spotify oben links "Suche", etwas in die oben auftauchende Eingabemaske eingeben und schauen ob's das auch bei Spotify gibt (wahrscheinlich schon, haben bis auf kleinere Indie-Titel ja eigentlich alles). Doppelklick auf's Ergebnis und dann sollte die Musik schon dudeln (Steuerungsleiste für Musik ist unten).

Unangemeldet kommt man m.E. gar nicht erst rein in sowohl Web- als auch App- und Desktopversion.
 
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Sleipnir

Lt. Junior Grade
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#12
Ich nutze Spotify erst seit ein paar Wochen, aber die Desktopversion hat mich echt überzeugt.
Die Menge an Künstlern, auch kleine und unbekannte, ist wirklich überwältigend.
Mit ein paar hosts-Einträgen lässt sich auch die komplette Werbung in der Applikation blocken. :) Weder leere Banner noch Werbung zw. einzelnen Titeln. Qualität ist für mich auch völlig ausreichend. Manches muss man nicht unbedingt als FLAC auf der Platte liegen haben ...
Die App allerdings habe ich direkt wieder deinstalliert, ohne direktes Abspielen von Titeln ist sie für mich nutzlos in der Free Variante.
 
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#13
Ja wie gesagt. Aber für iTunes, Deezer, Android- und Amazon Music muss man sich auch anmelden.

Im Westen nix neues.

YouTube ist da ein Sonderfall, stammt aber schließlich noch aus älteren Zeiten und bietet nicht nur hochwertige Produktionen, sondern auch die fünftausend langweiligen Videos, die Nachbar Hempel verteilt hat ;)
 
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#14
Besser ist es wenn sie das Kostenlose Angebot abschaffen, dann können sie endlich vernünftig die Musiker bezahlen.
Und das Billigste Abo(Studenten) sollte min 10 Euro kosten.
 

Precide

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#15
Noch mehr Vorteile?? Für was zahlt man dann eigentlich bis zu 10€ im Monat?
Die Desktop-Version hat eh schon quasi keinerlei Einschränkungen...
 

mithy

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#16
Ich war auch lange kritisch gegenüber Spotify eingestellt. Habe mich dann irgendwann für Podcasts angemeldet ...

Bedienung und Funktion waren dann so gut, dass ich dabei geblieben bin. Seit längerer Zeit auch als Premiumkunde, da mich die Werbung irgendwann genervt hat.
 
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#17
Besser ist es wenn sie das Kostenlose Angebot abschaffen, dann können sie endlich vernünftig die Musiker bezahlen.
Und das Billigste Abo(Studenten) sollte min 10 Euro kosten.
70% des Umsatzes von Spotify gehen an die Labels. Wenn die Künstler so wenig für einen Stream bekommen liegt das in erster Linie an deren Verträgen mit den Labels. Zudem darf man nicht eine Verkaufte Single beispielsweise mit einem einzigen Stream gleich setzen.
 
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#18
Besser ist es wenn sie das Kostenlose Angebot abschaffen, dann können sie endlich vernünftig die Musiker bezahlen.
Und das Billigste Abo(Studenten) sollte min 10 Euro kosten.
Sollen lieber das Angebot für Familien verteuern. Fünf Personen für 15€? Da kommt's auf die paar Studenten (bin ja in dem Alter, drei Viertel meiner studierenden Freunde mit Spotify haben Spotify free genutzt und von den Premium Nutzern wussten nur eine Hand voll dass es das Studentenangebot überhaupt gibt) nicht an.

Mal davon abgesehen, dass am meisten davon an die Labels geht.
 
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druckluft

Lt. Commander
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#19
70% des Umsatzes von Spotify gehen an die Labels. Wenn die Künstler so wenig für einen Stream bekommen liegt das in erster Linie an deren Verträgen mit den Labels.
Trotzdem stimmt da so einiges am Abrechnungsmodell nicht. Wenn ich beispielsweise für einen meiner Songs eine 7stellige Anzahl an Spotify Streams habe, schaut unterm Strich in der Labelabrechnung ein niedriger 3stelliger €-Betrag raus. Und das beim branchenüblichen 50:50 Split mit dem Label. Fair ist iwie anders...
 

raekaos

Lt. Commander
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#20
Ich wüßte mal gerne wieviel Einnahmen Spotify durch Werbung im Free-Angebot generiert und wie hoch deren Kosten für das Free-Angebote ist.
Sollte das Free-Angebot durch Abonenten querfinanziert werden, was ich vermute, wäre ich auch für eine Abschaffung, damit hätte man mehr Geld für Künstler und könnte die Angebote und Qualität für die zahlende Kundschaft ausbauen.

Ich möchte nicht mehr ohne Spotify, hab es auf dem Handy für unterwegs z.B. im Auto oder auf der Arbeit, in meinem Sonos System und natürlich auf meinen Rechner.
 
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