News Acht-Kern-„Bulldozer“ mit 16 MB Gesamt-Cache?

drago-museweni schrieb:
Ich binn schon gespannt auf den BD mal sehen was dann tatsächlich bei rauskommt, ich glaube dennoch das die neuen AM3+ CPUs auf den AM3 laufen werden, alles andere würde so nicht zu AMD passen.

Wieso redest du dir das noch ein? AMD hat schon gesagt nein, also akzeptier es als Fakt: https://www.computerbase.de/news/prozessoren/zum-zweiten-mehr-von-bobcat-und-bulldozer.28473/
Kannst deinen alten AM3-Prozessor mit auf ein neues Board nehmen, aber umgekehrt geht es nicht.
 
Ubs das hab ich übersehen, naja misst dann wirds nichts mit CF4, oder nichts mit dem BD für mich.

Dann heisst warten auf CF5 .

Alten Prozzie auf neues Board da halte ich nichts von lieber alles dann neu.

Die Hoffnung stibt zu letzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf ein AM? Ja, AM3+ :freak: Leute, lest doch einfach mal ...
 
Ob die größe des Cache wirklich was was bringt wird sich zeigen, vielmehr würde mich mal die Anbindung interressieren. Denn genau das haperts bisher beim L3 Cache. Vermutlich genau deswegen wird der L2 größer.
 
Je größer ein Cache wird, desto langsamer wird er auch. Da schneiden sie sich mit so ein großen L2 Cache irgendwie selbst ins Fleisch. AMD wird schon wissen was sie machen.
 
@Floletni

wie kommst du drauf ?
 
Ball_Lightning schrieb:
Meinst du den Q9650? Der hat doch gar kein L3 Cache.

Ansonsten hatte man bei AMD schon immer weniger Cache als Intel...

Vllt. meint er ja den Phenom 1.

Braucht eine CPU überhaupt soviel Cache? Wenns so weiter geht is ja bald RAM überflüssig :D
 
Was wird der Bulldozer wohl bewirken? Während AMD gerade mal den 32nm-Prozess einführt, bereitet Intel bereits 22nm-Prozessoren vor. Intel könnte noch viel schnellere Prozessoren raushauen mit höherer TDP, das ist bei der Konkurrenz-Situation momentan aber nicht nötig.
 
Mal aus Wiki genommen:

Cachegröße

Um den Nutzen des meist mehrere Größenordnungen kleineren Caches im Vergleich zum Hintergrundspeicher zu maximieren, werden bei der Funktionsweise und Organisation eines Caches die Lokalitätseigenschaften der Zugriffsmuster ausgenutzt. Beobachtet man beispielsweise die Aktivität eines laufenden Programms auf einem Prozessor über ein kurzes Zeitintervall, so stellt man fest, dass wiederholt auf wenige kleine Speicherbereiche (z. B. Code innerhalb Schleifen, Steuervariablen, lokale Variablen und Prozedurparameter) zugegriffen wird. Darum können bereits kleine Caches mit einigen Kilobytes sehr wirksam und nützlich sein.

Ansonsten könnte man ja auch einen 12Mb großen L1 auf den Chip nehmen und L2 und L3 weglassen.
 
also ich lese heute zum ersten mal davon, dass 4 module bekanntlich 8 kerne sind. aber vllt habe ich auch in letzter zeit geschlafen. sind damit 8 echte kerne gemeint, oder 4 echte und 4 weitere die ca. 70% eines echten kerns leisten? wenn es 8 echte kerne sind, also pro modul 2, welches 4 threats bearbeiten kann,dann sind 2 mb l2 gar nicht viel. 512kb pro threat. das ist doch die übliche größe pro kern seit es sockel 754 gibt.
 
Da anscheinen viele die letze News nicht mitbekommen haben, hier ne mega kurze Erklärung.

AMD hat lange gedacht sie könnten Bulldozer AM3 kompatibel machen, aber irgendwann kam die entscheidung alte Wurzeln abzuschneiden und dafür die Leistungsfähigkeit nochmals zu steigern oder die Bulldozer langsamer zu machen aber dafür AM3 kompatibel.

AMD hat sich für die erste Variante entschieden.
 
Hoffe nur das in Zukunft auch Spiele mehr davon profitieren.

Bin ja auch gespannt wenn AMD L4 Cache einführt^^
 
@Floletni

Da steht drin das auf wenige kleine Speicherbereiche zugegriffen wird.
Aber da steht nichts drin das ein Größere Speicher langsamer ist als kleinerer Speicher.
Auch wenn ich die Aussage falsch verstanden habe. Ist dies nicht immer zugreifend.

Größere speicher bedeutet mehr Platz um mehr Daten Abzuarbeiten.
Wenn der Speicher schnell genug ( was ja von IBM bestätigt wurde ) ist dan mehr speicher = Mehr Leistung. In der Vergangenheit wurde ja auch oft genug bewiesen das höhere Cache auch mehr leistung gebracht hat. Siehe AMD Athlon X4 ohne L3 cache und Phenom X4 mit L3 Cache.
Aber mal abgesehen Davon es ist einfach nur eine ARCHITEKTUR frage.
 
Es ist einfach nur schwer einen großen und dabei auch schnellen Cache zu konstruieren. Je größer er wird desto höher sind auch seine Zugriffszeiten. Wie gesagt ansonsten hätte man einfach einen 12 MB fassenden L1-Cache nehmen können. Anderums bleiben die L1-Cache seit Jahren bei ihren 64 KB und werden nicht größer. Schon mal gefragt warum?

Hast du mal nen Link zu dem was IBM bestätigt hat? Würde mir das gerne mal durch lesen was die dazu meinen.
 
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@Floletni:
Das mit dem überarbeiteten Cache kam von HOT in diesem Therad seit 1 beitrag 14.

ich habe mir mal den beitrag von Wikipedia Durchgelesen:
Cache [kæʃ] bezeichnet in der EDV eine Methode, um Inhalte, die bereits einmal vorlagen, beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung zu stellen. Caches sind als Puffer-Speicher realisiert, die Kopien zwischenspeichern. Sie können als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.

Gründe für den Einsatz eines Caches sind ein (relativ gesehen) langsamer Zugriff auf ein Hintergrundmedium oder ein relativ hoher Aufwand, oft benötigte Daten neu zu generieren.

Wörtlich aus dem Englischen übersetzt bedeutet Cache (gesprochen käsch, entlehnt vom französischen cacher – verbergen[1]) geheimes Lager. Der Name verdeutlicht den Umstand, dass ein Cache seine Arbeit zumeist im Verborgenen verrichtet. Ein Programmierer muss dessen Größe oder Funktionsweise prinzipiell also nicht kennen, denn der Cache ist als solches abstrakt und wird nicht direkt angesprochen. Praktisch ist er eine gespiegelte Ressource, die stellvertretend für das Original bearbeitet werden kann. Damit alle Geräte auf ein identisches Speicherabbild zugreifen können, ist es notwendig, die Änderungen des Caches in den Hauptspeicher zu übernehmen. Cachestrategien wie Write-Through oder Write-Back sind hier praktikabel. Im Extremfall muss ein kompletter „Cache Flush“ erfolgen.
Cache Flush [Bearbeiten]

Ein Cache Flush („Pufferspeicher-Leerung“) bewirkt das komplette Zurückschreiben des Cacheinhaltes in den Hintergrundspeicher. Dabei bleibt der Cacheinhalt meist unangetastet. Ein solches Vorgehen ist nötig, um die Konsistenz zwischen Cache und Hintergrundspeicher wiederherzustellen. Notwendig ist das zum Beispiel immer dann, wenn Daten aus dem Hauptspeicher von externen Geräten benötigt werden, unter anderem bei Multiprozessor-Kommunikation oder bei der Übergabe eines als Ausgabepuffer benutzten Teils des Hauptspeichers an den DMA-Controller.


Auszüge Wikipedia
Deswegen vileicht auch ein Größere Cache.
 
Mhmm, mein Sempron/Athlon X2 hat 128kb L1 Chache.
 
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