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TestAMD Ryzen 7 5800X3D im Test: Letzte Chance für Ryzen-2000/3000-Aufrüster
@Volker stimmt es, dass ddie Deaktiviert reBar ausschließlich mit der CPU (dem microcode) zusammenhängt? ich dachte immer, das ist eine Sache des Mainboards bzw. des Mainboard-Herstellers, also was da als Default hinterlegt ist, ganz egal, ob im Board ein 3600x, 5800x3d oder 5950x steckt und wenn sollte doch eher die Default-Einstellungen für dezidierte gpus den Default-Wert bestimmen und nicht die cpu.
Ja, vor Jahren. Willkommen im neuen Knappheitszeitalter. Für meinen 3900X hatte ich knapp 600 gezahlt, da waren die Dinger knapp. Für meinen 5900X dagegen nur 270 €, da waren die Dinger nicht mehr gefragt. Jetzt kostet der aktuell tatsächlich wieder UVP.
Da hat AMD auf den Folien aber ordentlich geflunkert. Konkurrent des 5800x3D war damals der 12900K und jetzt deklassiert er laut AMD den 14900K, was halt auch mit Euren Tests gar nicht konform geht. Es wird auch ein Queschnitt aus 30 Games rangezogen, aber nur 13 gezeigt, die auch noch alle vom Cache profitieren. Sprich 17 Spiele wären nach der Logik auch langsamer als der 14900K, der rangezogen wurde.
Laut AMD war die Fertigung sehr aufwändig, da der Stack der Ursprünglich für den VCache genutzt wurde nicht mehr vorhanden war. Warum hat man nicht Nägel mit Köpfen gemacht und gleich eine bessere Fertigung für mehr Takt verwendet? Das wäre doch mal ein nettes Upgrade. Sicher nicht auf dem Niveau aktueller CPUs aber etwas schneller.
So ist der Preis zu hoch. Bei der alten Fertigung müsste der Preis geringer sein, kann er aber nicht, da amd den extra Aufwand für den neuen Cache sonst nicht wieder reinbekommt.
Irgendwie ist man, wenn man solche Artikel liest aufgrund solcher Szenarien quasi in 2026 so aktuell mit AM5 und DDR5 RAM wie im Jahre 2022.
Ich bin zwar noch mit DDR3 RAM unterwegs und dachte ich könnte DDR4 und DDR5 überspringen, aber da AM5 länger supportet wird als gedacht + DDR6 way später kommen, warte ich noch auf ZEN6 und schlage dann zu.
Bin nicht vom 5800x3d überzeugt zu diesem Preis. Mein Bruder war noch auf AM4. Ich habe sein B350 board, die 32GB DDR4 RAM G.Skill Aegis 3000Mhz und den Ryzen 3700X für 160€ lokal verkaufen können.
Ein gebrauchter Ryzen5-7500f, ein neues Tuf Gaming B650 Plus und ein neues 32GB DDR5 6000 CL36 Kit kosteten mich 560€.
Heißt Netto-Investition waren 400€ was nur unwesentlich mehr ist, als der 5800X3D kostet und dafür kann mein Bruder dann irgendwann auf Zen6/7 aufrüsten (oder wahrscheinlicher meinen 9800X3D erben).
Ich bin inzwischen pessimistisch. Und werde meinen naechsten PC auch daraufhin auslegen.
Die Tage des privaten Self-Built PCs sind angezaehlt. Insbesondere die der gesockelten CPUs.
Der Workstationbereich wird sicherlich noch existieren, aber da sind die Preise ja jetzt schon jenseits von gut und boese, wenn man sich die Threadripper und aequivalente Xeons so anschaut.
Insbesondere bei den Mainboardherstellern erwarte ich einiges an Schwund, wenn man nicht so breit aufgestellt ist wie Asus. Und selbst bei denen waere ich nicht ueberrascht wenn die das Privatkundengeschaeft fuer Mainboards einstellen.
360€?
Nein danke. Das ist kein Fanservice sondern melken.
Ich hätte mit meinem 5700X + 48GB DDR4 Interesse gehabt, aber nicht zu diesem Preis.
Zumal der Leistungsunterschied ausgehend von einer 5000er CPU jetzt auch nicht mehr so gigantisch ist. Den Sommer über brauche die die maximale Leistung meines Rechners eh weniger, da kann ich auch bis zum Herbst / Winter abwarten und schauen, was Intel mit Nova Lake (erstmals auch mit extragroßem L3 Cache) liefern wird. Das wird dann hoffentlich ein richtiges Upgrade und mit etwas Glück sind die DDR5 RAM-Preise bis dahin etwas erträglicher geworden.
das wird die Cpu nicht (mehr), eher stellen Sie es ein als dass sie es regelrecht verramschen. aber dennoch träumen davon darf man ja . würde es wünschen für alle am4 Liebhaber ( was immer noch eine tolle Plattform ist ( hatte es selbst sehr lange).
Laut AMD war die Fertigung sehr aufwändig, da der Stack der Ursprünglich für den VCache genutzt wurde nicht mehr vorhanden war. Warum hat man nich Nägel mit Köpfen gemacht und gleich eine bessere Fertigung für mehr Takt verwendet? Das wäre doch mal ein neetes Upgrade. Sicher nicht auf dem Niveau aktueller CPUs aber etwas schneller.
Das ist ne schöne Geschichte fürs Abends in Bett gehen .. die dir vor allem den viel zu hohen Preis verkaufen soll Denn es ist ja noch so das neuere Tools viel einfacher und besser sind, das war wahrscheinlich nach paar Simulationen schon ein Selbstläufer. Aber He, die Geschichte von "Redesign" verkauft sich eben besser bei 360 Euro.
Bessere Fertigung, neues Stepping usw hätte wirkliche Arbeit gemacht. Und dann hätten es neue BIOS-Update gebraucht en masse! Für 4, 5,6, 7 Jahre alte Boards und mehr. Da wäre die Hälfte dran gescheitert. So nun nimmt man einfach exakt das gleiche wieder, 0 Aufwand für Partner, es läuft einfach wie damals. Und du hast theoretisch die maximal mögliche Reichweite an potenziellen Kunden.
Ich bin schon mal gespannt, wie der PC-Markt in 5-6 Jahren aussieht...
Da muss es doch irgendwann entweder richig knallen oder der Markt wird so ausgezehrt, dass nur wenige Hersteller überleben...
Erst wird so ziemlich alles in den bitteren Abgrund gehen müssen, bevor es irgendwann später wiederbelebt wird. War doch mit vielen Sachen immer wieder so. Egal wie es kommt, einfach das genießen, was man hat und nicht darüber nachdenken, was da noch so kommt. Ich finde es gerade so toll, dass alles zu stagnieren scheint, dabei aber wunschlos glücklich bin. Es kann von mir aus noch ewig so weiter gehen, für mich verlängert sich nur das Vergnügen an meiner Hardware, weil sie dadurch einfach viel länger dient. Würde alles schneller kommen, würde ich auch eher zum Aufrüsten motiviert sein und das will ich gar nicht. Ich will so lange es geht an meiner Hardware klammern und das mache ich zu oft davon abhängig, was da gerade so auf dem Hardwaremarkt los ist, weil man doch schon mit der Zeit gehen möchte und es sich selbst wert ist, das beste zu nutzen, solange es wirklich auch spürbar und bezahlbar ist.
Das kommt auf den Ausgangspunkt an. Wer heute noch auf einem 2000/3000er Ryzen unterwegs ist, für den bringt der 5800X3D schon ordentlich Mehrleistung ohne zusätzliche Kosten neben der CPU.
Ja, absolut betrachtet ist die CPU im Grunde zu teuer fürs Gebotene. Aber aufgrund der RAM Preise wäre ein Umstieg auf AM5 mit einer ähnlich teuren, oder gar günstigeren CPU insgesamt dann dennoch weit teurer.
Das mag sein. Der 5800x3D sondert aber auch ordentlich ab, komischerweise sogar spürbar mehr als der jetzige 265KF. Finde ich ganz komisch. Der 5800x3D war im Sommer an der Kotzgrenze mit 90-95 Grad (knapp 60 Idle), der 265KF läuft erstaunlich kühl mit 70 Grad max. (und knapp 45 Grad Idle). Umgebungstemperatur um die 30 Grad aktuell.
@Serandi.87 grundsätzlich hast du Recht, aber die Hardware hält halt auch nicht ewig.
Ich musste dieses Jahr ein defektes AM4-Mainboard ersetzen. Da gibt es schon nicht mehr so viel Auswahl. Die "beste" CPU für AM4 hab ich schon, was mache ich, wenn die Hops geht? usw.
Da hat AMD auf den Folien aber ordentlich geflunkert. Konkurrent des 5800x3D war damals der 12900K und jetzt deklassiert er laut AMD den 14900K, was halt auch mit Euren Tests gar nicht konform geht. Es wird auch ein Queschnitt aus 30 Games rangezogen, aber nur 13 gezeigt, die auch noch alle vom Cache profitieren. Sprich 17 Spiele wären nach der Logik auch langsamer als der 14900K, der rangezogen wurde.
Die UVP ist günstiger als der Straßenpreis für gebrauchte 5800X3D. Je nach Verfügbarkeit, mal sehen wie viele 5800X3D AMD auf dem Markt wirft, sehe ich die CPU bei 300 Euro. Günstiger eher nicht.
Ich komme noch aus einer Zeit, wo in 6 Jahren weit höhere Leistungssprünge angesagt waren. Deshalb liest sich "geringe Leistung" für mich immer etwas süffisant.
Da gabs ca. alle 2-3 Jahre eine neue Maschine aber wenn ich zB zurückdenke und die Zeitspanne vergleiche, dann hatte ich am Anfang einen 486SX-25 MHz und am Ende dann einen AMD Thunderbird 1 GHz. Da waren dann schon Welten dazwischen. Vom Thunderbird gings dann zum P4 3,06 GHz. Danach ging das Leistungsplus schon etwas gemächlicher nach oben.