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Anzeige Anker SOLIX Solarbank Max AC: Einspeisen lohnt nicht mehr? Nutze jede kWh selbst! [Anzeige]

Anker SOLIX

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Interessantes Produkt! Aber auch wenn es ein Advertorial ist, finde ich pauschale Aussagen wie diese hier schwierig:
Ein typischer Haushalt in Deutschland verbraucht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang locker 6 – 8 kWh.
Was ist typisch? Der Single, der ganze Nacht mit seiner 5090 zockt und zwei TK Pizzen backt? Die sechsköpfige Familie mit E-Auto, das über Nacht geladen wird?

Ich kenne genug Haushalte mit zwei bis drei Personen, die in 24h keine 5kwh verbrauchen, erst recht nicht in der Nacht. 😄

Will sagen: Übernehmt doch gerne (sofern möglich) nicht so pauschale Aussagen, sondern sortiert das ein. Das müsste doch auch bei einem Advertorial gehen.
 
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Also Einspeisen hat sich für Privathaushalte noch nie gelohnt - sondern immer die Optimierung auf den Eigenverbrauch.
Warum sollte man auch für 8 cent einspeisen und dann später für 30 oder 35 cent wieder Strom zukaufen?

@Dr.Death

Also die 6-8kwh beziehen sich sicher auf 2-3 Personenhaushalte. Dort kommst du im Ø auf bis zu 3.500kwh im Jahr. Und diese Zahlen sind auch nicht aus der Luft gegriffen.

Es kann dabei durchaus sein, dass diese Haushalte - die du kennst - halt entsprechend eher am Wochenende kochen und die Wäsche waschen ... da hast du dann am Wochenende deine Verbrauchsspitzen. Mit PV Anlage sollte man aber eher wirklich über die Woche verteilt dann die Wäsche waschen. Auch tagsüber dann den Geschirrspüler laufen lassen.
Durch den Speicher kann man ja ein Teil des Verbrauchs auch außerhalb der Produktionszeiten legen.
 
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Einer der wenigen Mal wo ich die Werbung gern gelesen habe. Kein .. wir sind die besten ... Eine gute Mischung aus hochloben und gleichzeitige Anleitung was gemacht werden muss. Marketings Abteilung ich Feiere euch. :) brauche es aber nicht aber Anker +1 Reputation bei mir
 
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Naja, mir ging es darum, dass die 3500 kWh im Jahr viel zu hoch gegriffen sind. Ich kenne nur Haushalte, die unter 2k kWh im Jahr verbrauchen. Klar, ohne E-Auto und ohne Durchlauferhitzer. Ich nehme an, dass daher die hohen Werte kommen.

Ansonsten heißt es im Artikel:
Über Anker Intelligence stehen weltweit über 830 variable Stromtarife zur Verfügung, die es erlauben, den Akku immer dann zu laden, wenn Strom günstig ist – sogar bei negativen Preisen. Ist Strom teuer, wird wiederum die in der Batterie gespeicherte Energie genutzt.

Da wäre es natürlich interessant, wie gut, zuverlässig und "intelligent" das wirklich funktioniert. Schließlich möchten die wenigsten täglich oder stündlich nach dem Strompreise gucken und dann entscheiden, wann ge- und wann entladen wird.
 
Oder wie der Elktrotechnik-promovierter Kollege von mir machen: Einen Speicher aus recycleten E-Auto-Akkus auf eigenem Grundstück bauen und (fast) ohne Strombezug von extern leben.

Ist schon kein kleines Speicher da, den er sich gebaut hat. Passt in so große Gartenscheune. Kann sein gesamtes Haus, wenn vollgeladen, für 1-2 Tage bei seine üblicher täglicher Nutzung versorgen.

Sein nächstes Projekt ist auch wieder so krass: Mi(di)ni-Windräder auf dem Grundstück, damit die den Speicher mit aufladen.

Jaja, Utopie für die meisten, ich weiß...
 
_killy_ schrieb:
Also die 6-8kwh beziehen sich sicher auf 2-3 Personenhaushalte. Dort kommst du im Ø auf bis zu 3.500kwh im Jahr. Und diese Zahlen sind auch nicht aus der Luft gegriffen.
Wir sind zu zweit und haben 15-18 kWh, pro Tag. 6 kWh, das braucht allein das Aquarium und das ist mit knapp über 500 Liter nicht mal groß. Aber ich weiß, was du meinst.

Ich finde solche Speicher interessant, habe aber kein Solar und kann auch kein Solar installieren.
Aber bis zu 42 kWh und dann nur 3600 Watt Abgabe? Kriege ich nicht zusammen.
Wie wäre es denn mal mit einfachen Lösungen, die stärkere Wechselrichter haben, die auch Praxistauglich sind? 20 kW und 3-Phasen-Anschluss direkt am Hausverteiler, unmittelbar hinter dem Zähler, sodass alle Stromkreise davon profitieren. Muss doch möglich sein.

XamBonX schrieb:
Sein nächstes Projekt ist auch wieder so krass: Mi(di)ni-Windräder auf dem Grundstück, damit die den Speicher mit aufladen.
Gibt es da keine Probleme mit Geräuschemissionen? Was sagt das Bauamt?
 
_killy_ schrieb:
Also Einspeisen hat sich für Privathaushalte noch nie gelohnt - sondern immer die Optimierung auf den Eigenverbrauch.
Nie würde ich nicht sagen, die Leute die noch 40 Cent dafür bekommen konnten damit schon Geld machen. Ich habe meine 12,2Kwp Anlage dennoch extra dieses Jahr aufs Dach bauen lassen, weil wieso soll ich das nächstes Jahr machen und dann bekommt man vermutlich gar nicht mehr. Jetzt bekomme ich noch 0,067Cent und da die Sanierung eh noch eine Weile dauert konnte ich schon in 2 Wochen 320kw einspeisen (320*0,068=21,76€) besser also als nichts. Und Baustrom ist so tagsüber auch umsonst
 
@Dr. MaRV
Klar ist das technisch möglich, geh zu Gustav-Klein oder Benning zb. (Wobei da die Steuerung wohl noch nicht auf Null-Einspeisung vorgerichtet ist...)

Ist halt Industrie-Anwendung -> kleine Stückzahlen, hohe Stückpreise. Für den Privatmarkt zu sehr Nische.
 
Dr. MaRV schrieb:
Ich finde solche Speicher interessant, habe aber kein Solar und kann auch kein Solar installieren.
Aber bis zu 42 kWh und dann nur 3600 Watt Abgabe? Kriege ich nicht zusammen.
Wie wäre es denn mal mit einfachen Lösungen, die stärkere Wechselrichter haben, die auch Praxistauglich sind? 20 kW und 3-Phasen-Anschluss direkt am Hausverteiler, unmittelbar hinter dem Zähler, sodass alle Stromkreise davon profitieren. Muss doch möglich sein.
Ich habe es mit Zendure so gelöst. Ich lade mit einer Insel Solaranlage tagsüber die AKkus voll und das BKW versorgt meine Grundlast. Abends schließe ich dann per Zeitschaltuhr die Akkus an den 800W WR und habe so theoretisch 24h x 800 W = knapp 20 KW je Tag Strom gratis. Und der Zendure kann, wenn man es freischaltet bis zu 2400W abgeben ;-) In Summe hab ich schon 20 KW Akku und rüste auf 50 KW noch auf.
 
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Dr.Death schrieb:
Typisch in dem Fall gleich Durchschnitt. Und 3.500 kWh sind nun mal der Durchschnitt für 3-Personen-Haushalte oder für 2 Personen in einem EFH... Daher sehe ich jetzt nichts falsches in der Formulierung..
 
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Dr.Death schrieb:
Naja, mir ging es darum, dass die 3500 kWh im Jahr viel zu hoch gegriffen sind. Ich kenne nur Haushalte, die unter 2k kWh im Jahr verbrauchen. Klar, ohne E-Auto und ohne Durchlauferhitzer. Ich nehme an, dass daher die hohen Werte kommen.
Klar, Single-Haushalte, oder zu zweit, die den ganzen Tag außer Haus sind. Aber als unsere beiden Kinder noch zu Hause waren, haben wir 5000-5500 kWh gebraucht, 4 Fernseher, Spielkonsolen, etc. haben ordentlich gezogen. Aktuell zu zweit brauchen wir ungefähr bereinigt 2200 kWh (+1000kWh für E-Auto-Teilladen, abzgl. 500 kWh BKW) demnächst eher wieder 5000 kWh, da beide E-Autos jetzt voll übers Hausnetz geladen werden (vorher beim AG)
 
Stanzlinger schrieb:
Ich habe es mit Zendure so gelöst. Ich lade mit einer Insel Solaranlage tagsüber die AKkus voll und das BKW versorgt meine Grundlast. Abends schließe ich dann per Zeitschaltuhr die Akkus an den 800W WR und habe so theoretisch 24h x 800 W = knapp 20 KW je Tag Strom gratis. Und der Zendure kann, wenn man es freischaltet bis zu 2400W abgeben ;-) In Summe hab ich schon 20 KW Akku und rüste auf 50 KW noch auf.
Das ist ein sehr interessanter Ansatz - so etwas könnte bei mir auch funktionieren. Hast Du da evtl. noch mehr Infos wie Du das mit der Zeitschaltuhr gelöst hast?

Ist diese Anordnung mit den aktuellen Gesetzten und Vorschriften bzgl. BKW vereinbar? Gibts dazu irgendwo Infos im Netz?
 
@ProwlerD Zeitschaltuhr = Shelly und an aus geht nach dem Prinzip Sonnenauf oder Untergang minus 1h. Die Inselanlage für die Akkus ist anmeldefrei und dem WR ist es ja egal, ob er seine Power aus der Sonne oder einem Akku bekommt als Energiequelle. Offiziell kann der Solarflow ja nur 800W und die 2400 kann man ja freischalten. Wenn man genug Akkupower hat, kann man ja stumpf 800W Einspeiseleitung einstellen, oder mit einem Shelly individuell messen und nur nach Bedarf einspeisen.
 
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paganini schrieb:
Nie würde ich nicht sagen, die Leute die noch 40 Cent dafür bekommen konnten damit schon Geld machen
Meine 10kWp generieren bei mir über die Lebensdauer 20t€ durch 11ct Einspeisevergütung, bei 12t€ Invest. Abzüglich Betriebskosten, Zinsen usw. ungefähr 0€ echter Gewinn. Anders formuliert, die Förderung hat mir die Anlage geschenkt. Durch den Eigenverbrauch bin ich ab ca. Jahr 9 im Plus.

Der Akku spielt bei mir bzgl. Wirtschaftlichkeit nahezu keine Rolle. Den habe ich als Balkonkraftwerk günstig nachgerüstet, hätte es aber auch bleiben lassen können. Meine Geräte laufen überwiegend tagsüber.

So sehr ist die Förderung nicht gesunken, dass die Situation jetzt anders wäre. Für die Entscheidung kann sie durchaus relevant sein. Wenn sie wegfällt werden die Anlagen deutlich kleiner werden, weil es wirtschaftlicher wird. Den Verbrauch des E-Autos oder einer Wärmepumpe deckt man so aber schlechter mit eigenem Strom.
 
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Bei einem Preis von 100€ pro kWh können wir nochmal reden...

Wir bräuchten umdie 12kWh als Akku. Ich alleine kann mit meinem PC (und Monitoren) an einem Wochenendtag biszu 8kWh verbrauchen...

Solar lohnt sich leider nicht auf unseren Dach, weil es sehr teuer ist bei unserem Altbau und die Dachausrichtung maximal ungünstig ist.

Unser Balkonkraftwerk macht aber an guten Tagen 3+kWh...
 
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Dr.Death schrieb:
Naja, mir ging es darum, dass die 3500 kWh im Jahr viel zu hoch gegriffen sind. Ich kenne nur Haushalte, die unter 2k kWh im Jahr verbrauchen. Klar, ohne E-Auto und ohne Durchlauferhitzer. Ich nehme an, dass daher die hohen Werte kommen.
Also wir waren letztes Jahr zu dritt mit Durchlauferhitzer bei 1.900 kWh. =D

Hab alles mit LEDs ausgestattet und nur moderne und damit sparsame Geräte. Spiele auch bevorzugt auf der Switch 2, die fast nichts verbraucht. Aber sonst spare ich nicht mal aktiv und Sohnemann lässt auch gerne mal seinen Gaming-Rechner ballern. Also keine Ahnung warum, aber wir waren schon immer weit unter Durchschnitt. ^^

Abschlag wurde dann auch von 77 auf 61 Euro verringert. Energiekrise ist bei mir nie so richtig angekommen. =P

Aber das nur am Rande.
 
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