Athlon II X3 435 Tuning & Overcl./ Undervolt.

DJ2B

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Leistungs-Ass: Athlon II X3 435 Tuning & Overcl./ Undervolt.

Hallo da,

An dieser Stelle möchte ich gerne einen kurzen Erfahrungsbericht über das Freischalten deaktivierter Kerne, Overclocking und Undervolting des Athlon II X3 435 niederbringen. Die CPU ist vom Preis-Leistungsverhältnis momentan echt unschlagbar (~60 - 65€), bzw. spielt dort auf jeden Fall in der Oberliga mit. Vielleicht wirft der eine ohne andere mal einen Blick auf diese CPU, verdient hat sie es jedenfalls!

Nun schaut und staunt, wie man aus der CPU einen High-End Phenom II X4 965 für 160€ @ 3,5 GHz und mehr machen kann!

(Ergänzungen und Korrekturen befinden sich am Ende des Berichts und sind während des Textes mit einem "*" gekennzeichnet, um den Lesefluss nicht zu behindern)


Inhalt:
Schritt 1: Freischalten des 4. Kerns und L3 caches
Schritt 2: Stabilität überprüfen
Schritt 3: Overclocking
Schritt 4: Undervolting/ Stromsparen/ Cool'n'Quiet
Sch. 5/6: Fazit etc.

System:

CPU: Athlon II X3 435, Codename "Rana" mit 2,9 GHz, 1,5 Mb L2 cache
Lüfter: Zalman CNPS9500A LED
Mainboard: Asrock M3A785GMH/128M mit ACC (für's freischalten des 4 K. und L3 C.)
Ram: 4 Gb DDR3 1333 CL 7-7-7-24 @ 1,5V Black Dragon Series von Geil
Grafikkarte: MSI 8800GT 512 PCI-E
Netzteil: Sharkoon Rush Power 600W
Gehäuse: Antec Mini P180
Festplatte: Western Digital WD5000AAKS 500 GB



Schritt 1: Aus Athlon II mach Phenom II

Im Bios kann man mittels der ACC (Advanced Clock Calibration) Funktion (auf AUTO) ganz einfach den 4 Kern und die 6 Mb L3 Cache freischalten. Ob der dann jedoch auch Stabilität garantiert, kann man natürlich nicht sagen. Denn je nach dem aus welchen Produktionszeitraum die eigene CPU stammt, kann sie einerseits einfach ein vollwärtiger Phenom II X4 sein (weil es anfangs noch zu wenig Ausschuss gibt, d.h. von den funktionierenden CPUs wird einfach der 4. Kern samt L3 Cache deaktiviert) oder ein teilweise defekter Prozessor, sodass der defekte Kern/ L3 C. abgeschaltet wird. Ich glaube mittlerweile werden die CPUs auch gleich so gefertigt, sodass beides erst gar nicht auf dem Die sitzt...
Aber darauf wollen wir an dieser Stelle nun einmal mehr nicht hoffen, denn sonst hätte man ja nicht dieses Preis-Leistungswunder, nicht wahr?



Schritt 1.5: Freuen

Da das Freischalten demnach nicht bei jeder CPU funktioniert (es besteht aber immer noch eine hohe Wahrscheinlichkeit solch eine zu ergattern), ist es, denke ich mal, angebracht einen Unterpunkt namens "Freuen" einzufügen, denn nun ist man stolzer Besitzer eines

Phenom II X4 B35 2,9 GHz und 6Mb L3 Cache ...na wenn das nicht schon einmal etwas ist...



Schritt 2: Stabilität überprüfen

Nun wagen wir uns an einen Stabilitätstest. 30 min. dürften dafür locker ausreichen, denn ein von vornherein defekter Kern wird sich sehr schnell outen. Leider muss an dieser Stelle auch schon gesagt werden, dass wenn Prime Fehler ausspucken sollte, oder der Rechner sofort Bluescreens produziert, das CPU-Sample wohl ein defektes ist. Abhilfe schafft da wirklich nur das rückgängig machen und damit deaktivieren der ACC Funktion im Bios. Ob in einem solchen Fall der (teil-)defekte 4. Kern jedoch stabil gemacht werden kann, indem man den Vcore mitsamt der Taktfrequenz runtersetzt, kann ich leider nicht sagen, da mein Sample gleich funktioniert hat. An dieser Stelle vielleicht eine Aufforderung an an alle diejenigen, die das erlebt hatten, ihre Erfahrungen zu posten?.
All die, die einen erfolgreichen Test mit ihrer CPU machen konnten, nochmal herzlichen Glückwunsch, denn nun steht dem Over- Underclocking nichts mehr im Wege.

Natürlich beziehen sich die nun folgenden Taktungswerte auch auf den Athlon II X3 435 mit oder ohne defekten 4. Kern. Denn die CPU macht die gleichen Taktungen mit. Habe es selber ausprobiert.



Schritt 3: Übertakten

Da die CPU auch nach dem Freischalten keinen frei wählbaren Multiplikator hat, wird halt alles per Hand gemacht.
Ich werde mich bei den Taktungsversuchen nun kurz halten, da insb. beim Undervolten (Schritt 4.) simples einschalten von Cool'n'Quiet wesentlich bessere Ergebnisse erzielen konnte.

Mein bestes Ergebniss war:

Takt: 3,5 GHz
Vcore: 1,3625 V (default: 1,3250 V)
Bus: 250 MHz
Multi: 14x
Northbridge Multi: 8x
HT Link: 8x
Speicherfrequenz: 667 MHz (einhergehend: vorheriges runtertakten auf 533)

Bei 3,62 GHz habe ich ihn leider schon nicht mehr stabil bekommen, auch nicht mit Erhöhung des Vcores.
Ich bin mit zwar sicher, dass noch mehr geht, aber dann würde der Vcore stark erhöht werden müssen (freigegeben ist der Athlon II ja "nur" bis 1,42 V, der Phenom jedoch bis 1,5 V). Bei 3,62 GHz und knapp über 1,42 V war er nun nicht mehr stabil und höher wollte ich vorerst auch nicht gehen. Ausserdem müßte dann der Lüfter immer auf 100 % laufen, damit der Phenom kühl bliebe.
Bei 3,5 GHz kann der Lüfter stets auf niedrigen Einstellungen laufen und unter Volllast wird die CPU "nur" 58° warm. Wenn man nun bedenkt, das AMD eine kritische Temperatur schon bei 62° Grad angesiedelt hat, würde auch nicht viel mehr gehen.



Das Profil kann nun im Bios gespeichert werden.



Schritt 4: Undervolting

So nun kommt es zum interessanten Teil. Dem Stromsparen: Denn aus der anfänglichen 95 W CPU (Athlon II) ist nun eine 125 W CPU geworden (Phenom II), nach dem Übertakten im vorherigen Schritt, stieg die Verlustleistung sogar auf 136 W an (Werte von PC Wizard 2010). Gute Kühlung vorausgesetzt ist das ok, aber lautes Lüftergeräusch ist auf dauer schon nervig, zumal, wenn man gerade nicht spielen sondern nur Musik hören möchte oder Filme gucken.

Mit der zum Mainboard beigelegten Tuning-Software kann man sämtlich Einstellungen zwar auch unter Windows vornehmen, aber ich beschränke mich lieber darauf, die bootbaren Profile im Bios abzuspeichern.

So versuchte ich mich also und kam zu folgenden Ergebnis:

Takt: 1.00 GHz *
Multi: 5x
Northbridge Multi: 10x (default)
HT Link: 10x (default)
Bus: 200 MHz (default)
Vcore: 0,7625

So eine niedrige Frequenz habe ich gewählt, da mein Maßstab Multimedia war. Dazu gehört: Musik hören, flottes Surfen und Filme gucken (HD). Ersteres ist zwar auch schon mit 100 MHz drin (Multi: 0,5x), selbst mit nur einem Kern (die anderen 3 kann man im Bios nach dem Freischalten auch einzeln abschalten), aber Freude kommt damit natürlich nicht auf. Wobei der Stromverbrauch hierbei immens niedrig sein dürfte. Aber Bootzeiten von ungefähr 8 min. sind eher unangebracht. Daran braucht man gar nicht erst seine Gedanken zu verschwenden.

So habe ich mich also nach der Abspielbarkeit von HD Videos (1080p) gerichtet (schnelles Surfen & Arbeiten garantiert). Bei Standardtakt und eingeschaltetem Cool'n'Quiet bei 800 MHz pro Kern noch problemlos möglich. Dieser Wert diente mir also als Richtlinie. Bei 700 MHz war's schon leicht am ruckeln. Testweise, da mir auch 720p ausreichend sind, konnte ich nun auf 500 MHz runtergehen. Windows selbst (W7 Prof. 64 bit) kroch aber schon fast vor sich hin, in etwa zu vergleichen mit einem Netbook mit W7, wenn mehr als 3 Programme gleichzeitig laufen (spreche da aus eigener Erfahrung:D).
Bei eben diesen 500MHz konnte ich den Vcore auf angenehme 0,7625 V stellen. So nun das gleiche Spiel wieder rückwärts: Und siehe da!

Bei 0,7625 V sind sogar wieder 1000 MHz * drin!

Achtung: Laut AMD liegt auch hier die Freigabe nur bis 0.85 V, obwohl mit niedrigerem Vcore eine CPU nicht kaputt gehen kann, es kann höchstens zur Systeminstabilität kommen.

Soll heißen, die volle Multimediafähigkeit ist gegeben, und minimale Resourcen sind auch noch vorhanden (200 MHz -> effektiv 800 MHz bei 4 Kernen).
So verbraucht die CPU lediglich 76,25 W und ist trotzdem ausreichend flott und vor allem kühl!. Lediglich 33° unter Prime95 mit Lüftern auf kleinster Stufe (bei mir: ~0,5 Sone).

Sicher, es gibt genügsamere CPUs, aber hier dreht es sich schließlich um eine Cpu mit unumstrittenden High-End-Potential,
die mit Mainboard (und guter HD4200 Onboard Grafik) gerade einmal ~130€ kostet.




Schritt 5: Cool'n'Quiet einschalten

Nicht erklären kann ich mir folgendes: Bei eingeschaltetem Cool'n'Quiet und der dabei einhergehenden niedrigsten Taktfrequenz von 800 Mhz (niedriger geht C'n'Q nicht), stellt es auch den Vcore auf 1,002 V runter, also wesentlich höher als beim manuellen Undervolting. Aber dennoch liefert PC-Wizard einen Wert von gerade einmal 52 W Verlustleistung. Das ist verdammt wenig und auf Dauer natürlich effektiver.
Vielleicht senkt C'n'Q auch die Northbridge Spannung, aber ob das damit etwas zu tun hat, weiß ich leider nicht. Bin kein Mann vom Metier.
Deshalb: C'n'Q einschalten!

Nun verweigert C'n'Q aber ab einem gewissen Takt den Dienst. Sowohl beim Overclocking, als auch beim Undervolting.
Gut ist: Beim übertakten und 3,5 GHz. funktioniert es noch.
Doof ist: Beim undervolten/untertakten geht es ab 2 GHz nicht mehr.

Die beste Lösung hierfür ist (leider kam ich noch nicht dazu), den bei aktiviertem Cool'n'Quiet niedrigsten Takt und Vcore herauszufinden, bei dem C'n'Q noch funktioniert, d.h. dass die somit ohnehin genügsame CPU im Leerlauf noch weiter heruntergetaktet wird (auf die besagten max. 800 MHz) und man dann nur 52 W Verlustleistung hat.
Ich denke das dürfte ungefähr bei ~2,1 GHz und 1,1 V Vcore liegen.
Achtung: Das habe ich noch nicht testen können, die Werte sind nur geraten! Also bloß nicht einfach einstellen. Auch wenn die CPU davon nicht kaputtgehen dürfte, sondern wenn überhaupt nur Fehler produzieren sollte.



Schritt 5: persönliches Fazit ziehen

Nun muss jeder für sich selbst entscheiden, wieviel Leistung er benötigt/ wieviel Wert er auf Stromsparen legt. Im Bezug auf die Leistungsvielfalt ist diese CPU ein wahres Leistungswunder. Bietet High-End zum kleinsten Preis, und begnügt sich auch mit weniger.
Sicher, könnte man sich auch den kleinsten Ableger der Athlon II Reihe, das Modell mit 2 Kernen und 2 mal 2700 MHz holen und versuchen versteckte Elemente der CPU freizuschalten, aber für den Fall, dass es nicht klappen sollte (zumal ich nicht weiß, wie das mit den anderen Codenamen aussieht), hat man mit dem Athlon II X3 435 3x2900MHz immer noch eine pfeilschnelle CPU, für eben wenig Geld.
Selbst ohne Freischalten erhält sie einen Windows-Leistungsindex von 7,4 auch wenn man sich über dessen Repräsentativität jetzt streiten könnte.



Schritt 6: mein Fazit zum Overcl. /Undervolt.

Von der Mehrleistung seitens der 3,5 GHz spürt man nicht viel, da die CPU auch mit 2,9 GHz ausreichend schnell ist. Das Verhältnis von 11 Watt mehr "Verbrauch" (8,8 %) steht aber in gutem Verhältnis zu der Mehrleisung (~20%) der zusätzlichen 600 MHz pro Kern (effektiv immerhin 2,4 GHz mehr bei allen 4 Kernen).
Am besten wäre es jedoch (ist auch am simpelsten), das Übertaktungsprofil mit Cool'n'Quiet zu benutzen, da man eigentlich die meiste Zeit über nur 52 W Wärmeabgabe hat, und wenn man es braucht halt sofort die vollen 3,5 GHz (oder wieviel ihr auch immer mit eurem Sample erreichen mögt... 3,8 (4,0) GHz sollten drin sein bei (sehr guter) Luft,- (Wasser)kühlung)
Somit hat leider das Undervolten nicht soviel gebracht, das Profil jedoch kann man behalten, da damit garantiert wird, dass die CPU auch wirklich stets und ständig den gleichen Verbrauch hat und man nicht der Gefahr ausgesetzt ist, dass C'n'Q beim simplen Surven dauernd hoch und runter taktet, obwohl es eventuell gar nicht nötig ist (z.B. HD Videos angucken). Das ist mir nämlich aufgefallen.
So kommt man letztenendes mit beiden Profilen gleich gut bei weg, wobei es bei 1 GHz einen Vorteil gibt:

Man kommt nicht so schnell in Versuchung sich mit Spielen abzulenken, da es mit 1 GHz eher zu einer Ruckelpartie kommt.

Den Bericht habe ich schließlich auch mit dem Profil geschrieben :D

Nachtrag: Dies trifft nur in höchsten Einstellungen zu. Leistung entspricht mit 1 GHz einem ~6 Jahre alten P4 HT EE 3,8 GHz. Da viele Spiele mittlerweile optimiert sind, kann man somit sagen, dass man zumindest in diesen Spielen nominell 4 GHz hat, dank der 4 Kerne. Langsam ist er mit 1 GHz nicht (mit reduzierten Details), nur eher untere Mittelklasse, braucht aber 60 W weniger. Das spart Geld! So kann man am günstigsten Spielen, denn mit Overclocking Profil und C'n'Q würde er sich beim Spielen sofort hochtakten, und fast doppelt so viel verbrauchen!
Getestet habe ich das mit dem FSX, der nunmal sehr von viel Rechenleistung profitiert und auf Multicore-Processing ausgelegt ist.


Schlusswort:

Auf Benchmarks habe ich bewußt verzichtet, sollte ja auch kein großer Leistungsvergleich sein. Die gibt es zu der CPU in Mengen.
Der Bericht sollte nur einen kleinen Einblick bieten, was mit der CPU alles möglich ist bzw. was ich konkret damit erreichen konnte. Wie gesagt, wer ähnliches zu berichten weiß, der kann es gerne posten :). Für den manchmal geschwollen wirkenden Sprachstil bitte ich um Entschuldigung.



Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist daher ohne Unterschrift gültig.


Ergänzungen/ Korrekturen:

-> Der undervolting Takt von 1.00 GHz lief nicht stabil bei 0,7625 V, also nahm ich die 900 MHz (volle Multimedialeistung immer noch garantiert), desweiteren sind auch noch Ressourcen von 100 MHz (effektiv 400) vorhanden. Bei Vcore Erhöhung würde er auch gleich wieder mehr verbrauchen, daher unnötig.
 
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Amazing...wenn ich mir so vorstelle, ich hätte damals meinen E8400 zum Q9650 freigeschaltet (ich weiß es ist nicht möglich) hätte ich wohlmöglich Polonaise getanzt, 2 Wochen lang.

btw. gut geschrieben ;)
 
Ja !, freuen tue ich mich mittlerweile auch schon seit 3 Wochen darüber. AMD ist da echt ein toller Fehler unterlaufen. Da anfangs von Overclockern quasi "ausversehen" mittels ACC die Kerne freigeschaltet wurden. Gedacht ist ACC eigentlich nur für besseres Übertakten. Oh ja, das ist es ! :D

AMD: Gut gemacht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Grabe diesen Thread mal aus persönlicher Motivation wieder aus.

Erstmal schöner Bericht.

Hab für einen Freund einen PC mit einen AIIx3 435 zusammengebaut. Er lässt sich zwar auf einen Phenom B35 freischalten, aber Prime zeigt sofort einen Fehler, konnte Win7 aber mit freigeschaltetem Prozessor installieren. Bei Standardtakt teste ich gerade 1.15V. 1.2V sind ohne Probleme durchgelaufen. mal schauen was noch geht.

Hab's jetzt mal bei dir reingeschrieben, DJ2B. Vielleicht interessiert/sucht es ja noch jemand.

Gruß
 
Danke für die Info!
Undervoltest du ihn denn momentan mit dem 4. Kern? Ich hoffe es hat geklappt und läuft wenigstens einigermaßen stabil.

Ich selbst habe mich seit 4 Wochen nicht mehr ans Takten gemacht. Läuft immer noch alles gut so wie ich es ermittelt hab.

Viel Glück!
 
Hab auch fürn kumpel die cpu eingebaut in nen neuen pc mit 4tem kern , läuft einwandfrei mit boxed lüfter der zudem echt gut ist fürn boxed , und ne super cpu für den preis von grad mal 20 euro ^^ von nem anderen kumpel.. xD
 
Danke für die Antwort!

DJ2B schrieb:
Danke für die Info!
Undervoltest du ihn denn momentan mit dem 4. Kern? Ich hoffe es hat geklappt und läuft wenigstens einigermaßen stabil.

Ne, nur mit 3 Kernen, also Standard. Prime bringt, wenn ich ihn als Phenom II laufen lasse, immer noch Fehler. Selbst wenn ich die Spannung erhöhe. Aber was solls. Im Endeffekt hab ich ja bekommen, was ich gekauft habe:). Die CPU lauft jetzt mit 1.175 Volt Stabil, der Boxed Kühler ist echt überraschend leise.

Gruß
 
Hallo,

ich hab mal ne (wahrscheinlich blöde) Frage...

Wieso kann man den Multiplikator ändern, wenn es sich beim Athlon X3 435 gar nicht um eine Black Edition handelt ? Ich dachte immer , man kann nur bei Black Editions den Multiplikator ändern ..

Beim Overclocking haben Sie aber den Multi auf 14 und beim Undervolting auf 5 . Dann bräuchte man doch gar keine Black Editions mehr oder ?

Gruss Hans-Jürgen
 
coronaJet schrieb:
Hallo,
ich hab mal ne (wahrscheinlich blöde) Frage...

Wieso kann man den Multiplikator ändern, wenn es sich beim Athlon X3 435 gar nicht um eine Black Edition handelt ? Ich dachte immer , man kann nur bei Black Editions den Multiplikator ändern ..
So blöd ist die Frage nicht. Das Problem liegt eher daran, wie es manchmal beschrieben ist. Der Multiplikator bei den BE ist frei wählbar, d.h. nach oben und unten veränderbar. Bei den "normalen" CPUs ist er nur nach unten veränderbar (sonst würde CnQ auch nicht funktionieren).
 
Super, vielen Dank !:cool_alt:

Der Athlon II X3 ist schon so gut wie gekauft :):D;)

Gruss Hans-Jürgen

PS:
Da das Downclocking offenbar mit allen K10 - Prozessoren
möglich ist, nehm ich vielleicht doch ne Nummer grösser ...
Schaun mer mal :cool_alt:
 
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