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Sammelthread Auto - Fragen zu Technik und Reparatur II (1. Beitrag beachten)
- Ersteller phil.
- Erstellt am
MIC778 schrieb:Aber richtig chiptunen ist sauteuer und zeitintensivkann das jeder "um die Ecke" und auch ein Renault Chip lesen? Die haben ja spezielle Lesegeräte. Bin da nicht belehrt. ich dachte mit diesem einbauchip hätte ich eine günstigere Alternative. So wie du es beschreibst müsste es ja der grösste Rotz Sein den es gibt.
Naja ich bin jetzt schon pessimistischer![]()
So viel teurer ist es nicht. Etwas Zeit muss man aber einplanen. Ich habe bisher für das Tuning beim Betrieb immer 500-600€ gezahlt. Man muss nicht Mondpreise von MTM, Noelle etc zahlen
Schau mal als Beispiel hier:
https://www.turboperformance.de/chiptuning/pkw/renault/megane-3/5151
Bei solchen Abstimmungen hast du auch keine Einschränkungen, was die sonstigen (Schutz-)Funktionen deines Motors angeht.
damn80
Commodore
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selbst die grossen chiptuner flashen nur ne vorgefertigte software drauf, da macht sich niemand die mühe und stimmt jedes serienfahrzeug auf der rolle ab .
im grunde wird die originale software genommen/ausgelesen dann wird sie bearbeitet, sprich ladedruck und einspritzmenge erhöht und dann wird die geänderte software ins steuergerät geflasht.
ich möchte behaupten so oder noch einfacher machen das mehr als 90% aller chipper
im grunde wird die originale software genommen/ausgelesen dann wird sie bearbeitet, sprich ladedruck und einspritzmenge erhöht und dann wird die geänderte software ins steuergerät geflasht.
ich möchte behaupten so oder noch einfacher machen das mehr als 90% aller chipper
Zuletzt bearbeitet:
MIC778
Lt. Commander
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@ damn80
aber wenn sie das machen, dann kann ich selber nicht mehr zu den Standardwerten zurückwechseln sondern muss wieder in die Garage und sie haben evtl. auch nicht mehr die Original Werte meines Autos. Beim zusätzlichen Chip kann ich den einfach abkoppeln und das Auto läuft wieder so wie vorher.
aber wenn sie das machen, dann kann ich selber nicht mehr zu den Standardwerten zurückwechseln sondern muss wieder in die Garage und sie haben evtl. auch nicht mehr die Original Werte meines Autos. Beim zusätzlichen Chip kann ich den einfach abkoppeln und das Auto läuft wieder so wie vorher.
Scheitel
Admiral
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Wenn man das hat Chippen lassen, warum sollte man zum Ursprungszustand zurück? Macht doch gar keinen Sinn?
Beim Weiterverkauf kannste das entweder sagen, oder eben nicht. Wie will das ein Leie rausbekommen? Und wer würde es nicht wollen, wenn es läuft, was in der Regel bei ner gescheiten Firma der Fall ist.
Selbst beim Unfall wird die Versicherung wohl kaum auf gut Glück das Steuergerät analysieren lassen um dir nachzuweisen, dass du mit etwas am KFZ unterwegs warst, das eigentlich eintragungspflichtig ist, um dir so die Zahlung zu verweigern/Regressansprüche zu stellen...
Beim Weiterverkauf kannste das entweder sagen, oder eben nicht. Wie will das ein Leie rausbekommen? Und wer würde es nicht wollen, wenn es läuft, was in der Regel bei ner gescheiten Firma der Fall ist.
Selbst beim Unfall wird die Versicherung wohl kaum auf gut Glück das Steuergerät analysieren lassen um dir nachzuweisen, dass du mit etwas am KFZ unterwegs warst, das eigentlich eintragungspflichtig ist, um dir so die Zahlung zu verweigern/Regressansprüche zu stellen...
Und dann müsste die Versicherung auch noch beweisen, dass die Mehrleistung die Ursache für den Unfall gewesen wäre.
Fährt mir jemand an der Ampel drauf, kann keine Versicherung die Zahlung verweigern, weil mein KFZ eventuell mit einer veränderten Motorsoftware unterwegs war.
@MIC:
Dafür gibt es ja die "Flasher". Damit kannst du auch selbst die gewünschte Software aufspielen.
@damn80:
Ja, manche Betriebe nehmen eine gute Software und setzen die ein. Das heißt aber auch nicht, dass das alles irgendein "Hinterhof-Tuning" auf gut Glück ist
Ich selber kann von FTS und TP reden. Dort wird nach dem ersten Flashen eine erneute Leistungsmessung gemacht und dann eventuell die Drehmomentkurve angepasst. Für meinen Golf V GTI wurden damals über zehn Messungen gemacht.
Fährt mir jemand an der Ampel drauf, kann keine Versicherung die Zahlung verweigern, weil mein KFZ eventuell mit einer veränderten Motorsoftware unterwegs war.
@MIC:
Dafür gibt es ja die "Flasher". Damit kannst du auch selbst die gewünschte Software aufspielen.
@damn80:
Ja, manche Betriebe nehmen eine gute Software und setzen die ein. Das heißt aber auch nicht, dass das alles irgendein "Hinterhof-Tuning" auf gut Glück ist
Ich selber kann von FTS und TP reden. Dort wird nach dem ersten Flashen eine erneute Leistungsmessung gemacht und dann eventuell die Drehmomentkurve angepasst. Für meinen Golf V GTI wurden damals über zehn Messungen gemacht.
MIC778 schrieb:@ damn80
aber wenn sie das machen, dann kann ich selber nicht mehr zu den Standardwerten zurückwechseln sondern muss wieder in die Garage und sie haben evtl. auch nicht mehr die Original Werte meines Autos.
Ein kostenloses zurücksetzen sollte jeder Tuner anbieten.
damn80 schrieb:selbst die grossen chiptuner flashen nur ne vorgefertigte software drauf, da macht sich niemand die mühe und stimmt jedes serienfahrzeug auf der rolle ab .
im grunde wird die originale software genommen/ausgelesen dann wird sie bearbeitet, sprich ladedruck und einspritzmenge erhöht und dann wird die geänderte software ins steuergerät geflasht.
ich möchte behaupten so oder noch einfacher machen das mehr als 90% aller chipper
Kann gut sein, finde daran auch nichts verwerfliches. Die haben für jeden Motor ihre Software für eine Leistungsstufe die +xx% PS/NM. Jeder bekommt also den gleichen Drehmomentverlauf, Ladedruck etc. (Sind ja auch alles Standard Basismotoren).
Wenn man individuell was haben möchte (untenrum mehr Drehmoment etc) kostet das eben mehr zeit und Geld.
'cuda
Banned
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- Dez. 2014
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Thane schrieb:Und dann müsste die Versicherung auch noch beweisen, dass die Mehrleistung die Ursache für den Unfall gewesen wäre.
Fährt mir jemand an der Ampel drauf, kann keine Versicherung die Zahlung verweigern, weil mein KFZ eventuell mit einer veränderten Motorsoftware unterwegs war.
Jein. Das Problem an der Stelle ist, dass wenn man an den Kennfelder was ändert und es nicht einträgt, verliert man die ABE für das Fahrzeug. Ergo, wenn man es ganz genau nimmt, darf man mit dem Fahrzeug nicht mal unterwegs sein. Wenn man das passende Papier dazu hat, ist alles cool. Hat man es nicht, kann es zu Problemen führen. Ob eine Versicherung dann tatsächlich die Kennfelder auslesen lässt oder was der Geier was macht, steht auf dem anderen Blatt Papier, aber es kann eben sein. Dessen muss man sich bewusst sein.
Nein, die Sachlage ist ganz klar. Die Manipulation muss ursächlich für den Unfall sein. Die Diskussion gab es kürzlich erst in einem Fahrzeugforum. In dem Beispiel wäre das manipulierte Fahrzeug ja nicht einmal Schuld an dem Unfall (stehend an der Ampel). Die Haftpflicht des Verursachers MUSS also zahlen. Da gibt es kein wenn und aber.
Wenn überhaupt gäbe es dann ein Verfahren, weil das manipulierte Fahrzeug ohne ABE auf der Straße war.
Wobei mir kein Fall bekannt ist, dass überhaupt mal der Datenstand ausgelesen wurde. Und dann müsste man das ja auch noch auswerten, um überhaupt eine Veränderung feststellen zu können.
Wenn überhaupt gäbe es dann ein Verfahren, weil das manipulierte Fahrzeug ohne ABE auf der Straße war.
Wobei mir kein Fall bekannt ist, dass überhaupt mal der Datenstand ausgelesen wurde. Und dann müsste man das ja auch noch auswerten, um überhaupt eine Veränderung feststellen zu können.
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, in diesem Beispiel dann höchstens wegen Fahren ohne Eintragung, wenn es halt heraus kommt. Aber in dem Beispiel ist das manipulierte Beispielfahrzeug auch nicht Unfallverursacher.
Fährt dir jemand in dein auf einem privaten Stellplatz abgestelltes Fahrzeug, zahlt dessen Haftpflicht ja auch den Schaden, obwohl dein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz wäre (da abgemeldet).
So weit mir bekannt hat in Deutschland jedes angemeldete Fahrzeug auch einen Versicherungsschutz (mindestens Haftpflicht).
Alle anderen Dinge sind dann im Einzelfall zu klären. Regressansprüche zum Beispiel.
Fährt dir jemand in dein auf einem privaten Stellplatz abgestelltes Fahrzeug, zahlt dessen Haftpflicht ja auch den Schaden, obwohl dein Fahrzeug ohne Versicherungsschutz wäre (da abgemeldet).
So weit mir bekannt hat in Deutschland jedes angemeldete Fahrzeug auch einen Versicherungsschutz (mindestens Haftpflicht).
Alle anderen Dinge sind dann im Einzelfall zu klären. Regressansprüche zum Beispiel.
Scheitel
Admiral
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Das einzig sinnvolle, was mir einfällt, wo man sich das Steuergerät anschauen könnte, ist, wenn einer der üblichen verdächtigen auf 250km/h begrenzen Autos nen Unfall mit weit mehr km/h hat und das eben nicht eingtragen ist, das Vmax aufgehoben wurde etc.
Vielleicht auch noch bei einem Unfall mit einer bestimmten Geschwindigkeit, die ein ungechipptes Serienfahrzeug nach so und so vielen Metern ab losfahren gar nicht erreicht haben könnte.
Aber sonst ist es doch reichlich abwegig.
Vielleicht auch noch bei einem Unfall mit einer bestimmten Geschwindigkeit, die ein ungechipptes Serienfahrzeug nach so und so vielen Metern ab losfahren gar nicht erreicht haben könnte.
Aber sonst ist es doch reichlich abwegig.
'cuda
Banned
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- 611
Thane schrieb:Wenn überhaupt gäbe es dann ein Verfahren, weil das manipulierte Fahrzeug ohne ABE auf der Straße war.
Und was habe ich gesagt? Und was steht in der AGB jeder Versicherung? Keine ABE, keine Zulassung = richtig Ärger.
Thane schrieb:So weit mir bekannt hat in Deutschland jedes angemeldete Fahrzeug auch einen Versicherungsschutz (mindestens Haftpflicht).
Alle anderen Dinge sind dann im Einzelfall zu klären. Regressansprüche zum Beispiel.
Beides richtig. Der Schaden des Drittens wird immer von der Versicherung des Verursachers gezahlt. Die Versicherung hat jedoch das Recht den Kunden (also den Verursacher) in Regress zu nehmen und das wird sie auch zu 10000000% tun.
In dem Beispiel wäre das manipulierte Fahrzeug aber nicht der Verursacher, daher gibt es da keine zwei Meinungen, was die Regulierung des Schadens angeht.Und was habe ich gesagt? Und was steht in der AGB jeder Versicherung? Keine ABE, keine Zulassung = richtig Ärger.
Als Verursacher wäre das im Einzelfall zu prüfen, das sprengt hier aber absolut den Rahmen. Nur so viel: Der Schaden würde trotzdem reguliert werden, Regressansprüche sind eine andere Sache und das hatte ich ja auch erwähnt.
Korrekt, wenn das manipulierte Fahrzeug der Verursacher wäre, sicher denkbar. Je nachdem, was bei der Prüfung heraus kommt (Manipulation ursächlich für Unfall etc). Im Beispiel hätte die Versicherung genau gar keine Regressansprüche geltend machen können.Beides richtig. Der Schaden des Drittens wird immer von der Versicherung des Verursachers gezahlt. Die Versicherung hat jedoch das Recht den Kunden (also den Verursacher) in Regress zu nehmen und das wird sie auch zu 10000000% tun.
Mal ein anderes Beispiel:
Baust du dir einen offenen Luftfilter ein, der keine ABE hat, erlischt eigentlich auch die Betriebserlaubnis. Trotzdem besteht der Versicherungsschutz weiter. Alles andere dürfte wieder zum Einzelfall führen.
Ich denke, da muss man auch die Schwere und Gefährlichkeit der Umbauten einbeziehen. Rote Abblendlichter sind einfach grob fahrlässig, ein anderer Luftfilter eigentlich völlig Banane.
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Banned
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Fakt ist, wenn du ein Unfall ohne gültige ABE verursachst hast du das nachsehen. Nur wird kaum eine Versicherung (Gutachter) schauen ob du mit anderen Parametern fährst. Die meisten (denke mal der größte Teil) Gutachter haben einfach nicht das Wissen dafür um das zu kontrollieren.
Dieses Thema hatten wir schon einmal.
Dieses Thema hatten wir schon einmal.
Das ist auch korrekt. Allerdings zahlt die Haftpflicht trotzdem erst einmal. Die zahlt auch, wenn du besoffen einen Unfall verursachst.
Regressansprüche sind dann etwas anderes und das sagte ich ja auch.
Kann auch sein, dass wir es hier schon hatten
Regressansprüche sind dann etwas anderes und das sagte ich ja auch.
Kann auch sein, dass wir es hier schon hatten
damn80
Commodore
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gut das was du haben willst ist so ein "zusatzgerät" das hat mit chippen im grunde nix zu tunaber wenn sie das machen, dann kann ich selber nicht mehr zu den Standardwerten zurückwechseln sondern muss wieder in die Garage und sie haben evtl. auch nicht mehr die Original Werte meines Autos. Beim zusätzlichen Chip kann ich den einfach abkoppeln und das Auto läuft wieder so wie vorher.
chp tuning kommt daher das der eprom chip im motorsteuergerät ausgetauscht wird oder eben direk mit neuer softwar bespielt wird, das kann man meist nicht selbst rückgängig machen.
und das was du meinst gibts für 10-300€ oder mehr und ist leider meist nur ein 5cent widerstand in ner 1,50€ plastebox welcher dem steuergerät erhöte kaftstofftemperatur vorgaukelt, also der letzte mist für viel zu viel geld.
ich hab mir mal von kw systems so ne box in "besser" gegönnt, sind recht teuer, sollte es auch rückrüstbar haben, hat funktioniert.
bin dann aber doch mal zu nem tuner und hab mir ne andere software aufspielen lassen, der unterschied war enorm.
ich hab auch den vorteil das mein steuergerät mehrer speicherplätze hat, ich kann also mittels laptop und vag-com hin und herschalten
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