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News Battlefield 6: Auch die Klassen beugen sich dem Erfolgsziel

Hauptsache es wird nicht wie in 2042 gegendert was das Zeug hält.
 
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Ich drücke der Serie die Daumen, dass die Kids drauf anspringen, aber da bin ich raus. Schade
 
Bin ich nur zu alt oder wieso erwähnt niemand Battlefield 2. Ist für mich das mit Abstand beste Battlefield aller Zeiten.
 
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Das neue, in der News erwähnte Klassensystem könnte tatsächlich einen guten Kompromiss darstellen. Hier wird es entscheidend sein, wie groß die Boni/die Vorteile sind, wenn man die für die jeweilige Klasse vorgesehene Waffe nutzt. Ungeachtet dessen muss man sich eingestehen:

Battlefield wird - selbst im Idealfall - niemals an die Erfolge der Ursprünge anknüpfen können. Warum?

Früher war es völlig in Ordnung, wenn sich ein Spiel gegenüber anderen Genre-Vertretern abgesetzt und damit nicht jeden Spieler abgeholt hat. Heute wird seitens der Unternehmen, aber auch seitens der Spielerschaft doch erwartet, dass Spiele alles Mögliche abdecken müssen, um das "perfekte" Erlebnis bieten zu können. Battlefield als Serie passt nicht in diesen Anspruch, denn zu jedem positiven Hauptargument FÜR Battlefield lässt sich ein genauso großes Contra-Argument finden. Früher wurde dies voll akzeptiert, heute ist das für unsere Hype-verseuchte Spielerschaft mit 5 sekündiger Aufmerksamkeitsspanne (dank TikTok/Insta & Co.) undenkbar:

  • große, abwechslungsreiche Karten ... auf denen mal aber auch mal länger laufen/fahren/fliegen musste, um Gegner zu treffen.
  • sich stark voneinander unterscheidende Klassen ... die aber nur als Squad-Team und nicht als One-Man-Show funktionieren.
  • einzigartige Waffensysteme ... deren Handling gewisses Geschick erfordert und nicht nach drei Matches in Fleisch und Blut übergegangen ist.
  • dedizierte Server mit vielen Einstellungsmöglichkeiten ... wo es auch mal passieren konnte, dass man auf einen Server mit absurden Settings gestoßen ist.
Es wurde hier schon ein paar Mal gesagt: vielleicht ist die Zeit auch einfach für BF gekommen, weil wir Älteren nach und nach weniger zocken und die jüngere Zielgruppe nur noch bunte Schießbuden ohne Liebe zum Detail, dafür mit tausenden Skins und schnellen Jumps kennt.

Ich persönlich empfand Battlefield 1 im ersten Weltkrieg als den besten, letzten Teil der Serie.

Das Freischalten von Waffen im Laufe der Zeit durch verschiedene Aktionen (z.B. "töte 100 Gegner mit Gewehr XYZ" oder "belebe 30 Mitspieler in einem Match" finde ich motivierend - nicht aber neue Waffen in einem Gamepass durch Echtgeld zu bekommen, das ist mies! Bunte und abgedrehte Skins und Dergleichen passen aus meiner Sicht nicht zu Battlefield, werden aber unvermeidbar sein.
 
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Der letzte Absatz im Artikel zeigt ganz gut, warum die Serie heute steht wo sie steht.
Es geht mitnichten darum, einfach mal ein gutes Battlefield zu machen, nein, das nächste große Ding soll es werden, alle Rekorde brechen, und jedem gefallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man könnte die Serie auch einfach in Battlenite umbennen. Dann werden auch alle bunten Einhörner da draußen angesprochen und bei jeder Aktion im Spiel wird dir das Spiel was fettes ins Bild werfen damit die Karotte weiter vor dir angezeigt wird und nicht nach 15 Sekunden Langeweile aufkommt weil gerade nichts spannendes passiert.
 
Super schade, aber war klar dass EA es schafft das nächste Franchise zu vernichten. Es könnte so einfach sein... Die Community schreit nach einem neuen BF3 oder BF4, zurück zu alten stärken, neue Maps, neue Grafik, sinnvolle Verbesserungen... Und EA so: Wir hören auf euch! Wir machen alles so wie es unser unfähiges Marketing Team will, und wir richten uns nach COD.... Naja, dann wird es wohl bei BF1 und BF5 in Zukunft bleiben, bis die Server abgeschaltet werden...
 
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BobHB schrieb:
Hauptsache es wird nicht wie in 2042 gegendert was das Zeug hält.
Das war wirklich so lächerlich. Ich hoffe, dass die bei EA mitbekommen haben, dass der Woke-Zug abgefahren und gescheitert ist.
 
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Also so wird das nix EA …
Da müßt ihr Euch schon noch etwas mehr anstrengen, weil die Ziele zum Scheitern kann man auch noch deutlich höher schrauben – Sowas würde ich garantiert niemals kaufen, noch kann man der zukünftigen Vollkatastrophe nämlich nicht wirklich einen Giga-Flop garantieren.
 
Erfolgreich sind sie ja. Linux nutzer wollen sie nicht mehr also ist dieses Spiel schon ein voller Erfolg. Keine Gedanken verschwenden.
 
BF 2 mit moderner Graphik und gut ist. Die Möglichkeiten GEMEINSAM als Squat zu spielen, waren ungeschlagen.
 
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oTT schrieb:
Und EA so: Wir hören auf euch!...
Das sagen die nur um irgendwie die "älteren" noch zu behalten. Aber die wirkliche BF Community ist denen scheißegal und auch zu klein. BF in seiner ursprünglichen Form ist halt doch ein bisschen Nische. BF war zwar ein erfolgreiches Spiel, aber halt einfach nicht erfolgreich genug für die Anzugträger. Deswegen schmeißt man jetzt unmengen an Budget und Manpower drauf und hofft so irgendwie einen Knaller zu machen. Und da man so viel Geld reinpumpt, muss das Spiel sich extrem gut verkaufen, also versucht man es wieder so vielen recht zu machen wie möglich. Daraus folgt dann meistens, dass am Ende halt nichts besonderes bei raus kommt. Die besten Spiele (nicht von den Verkaufszahlen her) sind meistens die, die sich auf ein paar Aspekte konzentrieren und diese dann richtig gut machen. Elden Ring, Baldurs Gate 3, Kingdom Come etc. das sind alles Spiele, die extrem gut sind, aber halt doch in ihrer Nische sind.

Fortnite und Co. war und ist absolut nicht gut für die Spielebranche. Die großen sehen nur, wie Epic mit Fortnite, oder Activision mit COD unmengen an Kohle scheffeln und wollen auch so eine Gelddruckmaschine. Seit Jahren versuchen sich verschiedenste Publisher dran und sind bis auf wenige Ausnahmen sowas von daran gescheitert. Aber anstatt sich dann auf seine Stärken zu konzentrieren und dann halt mit weniger zufrieden zu sein, wird es immer weiter versucht, weil es einfach so verlockend ist.
Aber da sind halt auch die Spieler zum Teil selbst schuld. Da wird munter Geld in Battelpasses, Skins etc. reingebuttert, da darf man sich dann nicht wundern, wenn das immer schlimmer wird.

Ein weiteres Problem der Spielebranche ist, dass die Entwicklungen teilweise so extrem aufgeblasen und teuer werden. Da werden Entwicklungssummen ausgegeben, wo man sich einfach nur fragen kann, wo geht denn bitte das ganze Geld hin? Analog zu Hollywood, wo die Kosten für Filme auch immer weiter explodieren und man es dem Film überhaupt nicht ansieht.
BF6 soll ja schon deutlich über die 400 Millionen gehen... wo geht denn das ganze Geld hin? Und mehrere Studios sitzen da dran.
Wenn man sich beispielsweise mal Embark anschaut, mit ihren 355 Mitarbeitern stand jetzt. Die hätten statt The Finals bestimmt auch ein gutes BF hinbekommen.
Oder Warhorse mit KCD2, was wirklich sehr groß, detailreich, wunderschön etc. ist, für 40 Millionen.
Ich kann mir nur vorstellen, dass bei den großen Entwicklern/Publishern, mittlerweile so ein Überhang an Managementpositionen vorhanden ist, die einen großteil der Kosten verursacht.
 
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Das zeigt der jüngste Blogeintrag, in dem EA das Klassensystem im Detail erläutert. Zum neuen System gehört „Training“, bei dem Spieler wie in Hero-Shootern im Laufe eines Matches Boni in zwei Pfaden freischalten, die die Ausgestaltung ihrer Rolle beeinflussen.

Wie im echten Leben eben auch, da bekommt man auch Boni im Laufe eines Gefechts, ach nee, doch nicht :lol: .

Übergroße Dollarzeichen in den Augen scheint man bei den Electroinic Arts (EA) "Anzügen" leider schon zu haben, auch wenn ich bei Erfolg bezweifle, dass man die 100 Millionen Spieler mit Battlefield 6 annähernd erreichen wird können und Privatspiel (als Einzelperson, auch im kommenden Beta-Test) ist dann schon etwas ganz anderes als mit ein paar Freunden regelmäßig im Kleinteam zu spielen, welches ja angeblich so große Vorteile bringen soll.

Man kann einen Erfolg i.d.R. nicht planen, aber das hat man bei EA noch nicht gerafft, dass großer Erfolg meist unverhofft/unerwartet kommt und die letzten Ableger der Battlefield Reihe deuten eher auf einen (leicht) verbrannten bis mindestens angekokelten Ruf der Spielreihe hin und nicht, dass man mit einigen neumodischen Änderungen schlagartig einen ganz großen Coup landen kann in einer Reihe, bei der Battlefield-Veteranen eben wegen erfolgreicher Vorgänger eine gewisse Erwartungshaltung haben was Spielinhalte angeht.
 
Renatius schrieb:
BF 2 mit moderner Graphik und gut ist. Die Möglichkeiten GEMEINSAM als Squat zu spielen, waren ungeschlagen.
Wer soll das kaufen? 500 Boomer?
 
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SavageSkull schrieb:
Ich habe keinen Bock hunderte Stunden in einen Grind stecken zu müssen und dann ggfls gar nicht mal just4fun spielen zu können, nur aus Angst, dass mein Ranking abschmiert.

Ranking und Statistiken sind generell ein Problem heutzutage. Das eigene Spielverhalten wird dadurch massiv verändert. Man spielt um tolle stats zu haben und nicht um einfach nur Spaß zu haben...
 
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Ich finde es immer interessant, wie sich sogenannte Battlefield-Veteranen oder Hardcore-Fans echauffieren und behaupten, EA müsse einfach ein modernes BF3/BF4 veröffentlichen, dann würde alles wunderbar laufen.

Das ist doch absoluter Quatsch. Spiele entwickeln sich weiter, und die Spielerschaft tut dies auch. Die meisten, die damals BF3 oder BF4 gespielt haben, haben heute Familie und/oder deutlich weniger Zeit zum Zocken.

Warum sollte man für diese Zielgruppe ein Spiel entwickeln, das sie möglicherweise gar nicht mehr kaufen? Oder warum sollte man eine kleine Gruppe verbliebener "Veteranen" bevorzugen, die schlichtweg zu klein ist, um genug Umsatz zu generieren, damit sich ein Spiel langfristig trägt?

Und dann diese Sprüche: „EA will Battlefield einfach wie CoD machen, um Spieler anzulocken.“ Schaut doch mal genau hin → das tut EA doch schon seit Battlefield 3 & 4: Operation Metro, Operation Locker, dazu noch DLCs wie Close Quarters und Dragon’s Teeth. Alles bereits stark CoD-inspiriert.

Ich bin 2004 mit Battlefield Vietnam ins Franchise eingestiegen, war begeistert und habe parallel dann auch Battlefield 1942 gespielt. Ich war so geflasht, dass ich es kaum erwarten konnte, bis Battlefield 2 endlich erschien.

Seitdem habe ich jedes Battlefield gespielt; manche intensiver, manche weniger. Jedes Spiel hatte seinen eigenen Stil, Charme und Anreiz. Manche mochte ich mehr, andere weniger.

Dass BF2042 so gehasst wurde, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Die Maps erinnerten stark an Battlefield 2, mehr als alle anderen Teile zuvor. Abgesehen vom Balancing und einigen technischen Problemen war es ein gutes, modernes Battlefield.

Aber dann kamen wieder die „Snowflakes“ unter den Veteranen und beschwerten sich, das sei nicht mehr ihr Battlefield. Die ursprüngliche Formel fehle und die freie Waffen- und Ausrüstungswahl würde angeblich das Teamplay zerstören. Absoluter Blödsinn!

Jeder Spieler entscheidet selbst, ob er Teamplay möchte oder nicht, das hängt nicht von offenen oder geschlossenen Klassen ab. Warum gab es denn in BF3 und BF4 oft Probleme mit ungleichmäßig verteilten Klassen? Weil Spieler bestimmte Waffen oder Ausrüstungen bevorzugten, das hat dem Teamplay deutlich mehr geschadet als alles andere.

Spieler sollten endlich verstehen: Nicht jedes Spiel einer Reihe ist für jeden gedacht und das ist auch gut so.
Ich persönlich wurde nie richtig warm mit Hardline, und auch BFV hat mich nur bedingt angesprochen. BF1 war gut, BF3/BF4 waren okay.

Für mich war BF2 das beste Battlefield, was auch durch eine Metacritic-Wertung von 91 % bestätigt wird. Allerdings war es auch nicht gerade anfängerfreundlich, im Gegensatz zu BF3, BF4 und den Nachfolgern.

Die beste Story hatten meiner Meinung nach Bad Company 1 & 2. Und mit dem BF Vietnam-Addon für BC2 hat EA ebenfalls stark abgeliefert.

Ich finde, man sollte die Entwickler einfach mal machen lassen. Wenn jeder seine Meinung ungefiltert rausposaunt, führt das nur zu Verwirrung und Spaltung und hilft am Ende niemandem.

Und wenn die sogenannten „Veteranen“ sich endlich mal eingestehen würden: „Okay, nicht jedes Spiel ist für mich gemacht“, wäre das der erste Schritt zu einem gesünderen Umgang mit Veränderungen im Franchise.
 
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eben gefunden:

Battlefield 6 Official Reveal Trailer

Premiere am 24.07.2025

youtube.com/watch?v=pgNCgJG0vnY

 
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CountSero schrieb:
Ich finde es immer interessant, wie sich sogenannte Battlefield-Veteranen oder Hardcore-Fans echauffieren und behaupten, EA müsse einfach ein modernes BF3/BF4 veröffentlichen, dann würde alles wunderbar laufen.

Das wundert mich auch immer, vorallem wenn dann auch noch nach remakes von alten Karten geschrien wird! Wenn alles genau so sein soll wie damals, dann kann ich doch gleich das alte Spiel spielen und benötige kein neues!?

So gut auch manche alte Karten sind, möchte ich bei einem neuen Spiel auch neue Karten und nicht etwas das ich schon 1000x gespielt habe.
 
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@Andymiral Das wäre schön, wenn die "alten" Spiele gespielt werden könnten.
Meistens sind dort die Lobby/Server leer. Wenn überhaupt noch welche vorhanden sind.
Man möchte auch etwas moderne Grafik, mehr FPS, etc.

Was ich mir wünschen würde, wäre ein BF Bad Company 2 Remaster oder BF 4 etwas zeitgemäßer.

Aber mal abwarten, was BF 6 jetzt so bringt. Das bisherige Material schaut für mich schon mal gut aus. Wobei ich EA da zutraue, es zu verkacken. XD
 
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