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News Battlefield 6: Auch die Klassen beugen sich dem Erfolgsziel

aLanaMiau schrieb:
direkt auf "level 1" die Meta-Waffe zu kaufen und für die nächsten 999h zu benutzen klingt einfach nur langweilig und lahm.
Wenn ich "meta" hier schon wieder les... Das ist ein Grund, warum Multiplayer mir immer weniger Spaß machen. Alles wird bis zum Erbrechen "optimiert" jeder spielt nur noch "Meta". Der Spaß rückt dabei gefühlt in den Hintergrund. Dazu kommt dann das SBMM, wer nicht die ganze Zeit reinschwitzt und dazu meta builds spielt geht unter.
Es ist ja schon soweit, dass bei betas etc. Schon Videos auftauchen von wegen "best build/best guns" ... Und die Leute schauen diese Videos auch zu hauf an, nur nicht selbst mal bisschen experimentieren, rumspielen, Blödsinn machen etc.

Klar sind diese PvP Spiele in gewissermaßen ein "Wettkampf" aber man muss es doch nicht übertreiben, an erster Stelle sollte immer stehen, dass man Spaß hat. Ist ja keine ESL oder so.



Was die Waffenbeschränkung betrifft, bin ich klar gegen "jeder kann jede Waffe". Es nimmt die Identität der Klasse und man sieht auch überhaupt nicht mehr, was grad so im team vorhanden ist. Jetzt kann jeder im Team ne sniper dabei haben. Mit Beschränkung kann ich vorher sehen, ok es sind schon so und so viele sniper unterwegs, dann Spiel ich lieber was anderes...
 
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"Battlefield" und "Call of Duty" sind im War-Shooter-Segment DIE Marken schlechthin.

Die Konkurrenz versäumt es, neu eingestiegenen Titeln eine zweite Chance zu geben, auch wenn diese bei "Homefront" in die Hose ging.
Doch "Spec Ops: The Line" hat großes Potenzial bewiesen, das Setting in Dubai war bombastisch, und gerade was die Steuerungsanimation anbelangt, einzigartig.
"Operation Flashppoint" hat man aussterben lassen und inzwischen wohl auch "Medal of Honor".

"Tom Clancy’s Ghost Recon" ist das wohl traurigste aller Kinder: Trotz des fulminanten Erstauflegers scheiterte der Nachfolger "Advanced Warfighter" daran, die Nutzer mit diversen CrossCom-Bugs zum Wahnsinn zu treiben.
Abseits davon bieten der Schauplatz und die Gegner-KI einen bahnbrechenden Unterhaltungswert und mit PhysiX ist es eines der wenigsten Games, bei denen Inhaber von AGEIA-Karten alles herausholen konnten aus seinem Spiel.
Die Nachfolger haben ihr Ziel verloren: Ich denke, eine Remake von "Advanced Warfighter" hätte mehrere Interessenten angezogen als es bei "Future Soldier" der Fall war.
Wie vieles "Wildlands" sowie "Breakpoint" mit dem echten "Tom Clancy’s Ghost Recon" gemein haben... -Eine verkorkste Spielserie wie "Tom Clancy’s Rainbow Six", wo es in nach "Vegas" in nur noch abwärts ging, weg von dem eigentlichen Blockbuster.-
 
Das letzte gute BF für mich war 3 und 4.
Ab Battlefield 1 gab es nur noch Server von EA (von EA oder über EA gemietet) und seitdem habe ich Probleme mit Packetloss im Spiel von biszu 50%. Das passiert NUR in EA Spielen.
 
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An BF4 stört mich die etwas zu schwammig anfühlende Haptik. Im Vergleich zu BF3 wirkt es, als zocke man unter 45 Hz. Na ja, solange es auf die Tickrate keine negative Auswirkung nehme...
 
DriveByFM schrieb:
was BF1942 und BF2 so erfolgreich gemacht haben.
Waren halt beide nicht erfolgreich, nach den $$$-Massstäben welche bei EA definieren ob ein Spiel erfolgreich ist.

Was hier beschrieben wird zeigt zu 100% das Vorhaben ein Live-Service-Game zu bringen, was inhärent den Stärken eines Battlefield, wie es sein sollte, widerspricht.

Ständige neue (kostenpflichtige) Waffen, Skins, Klassen usw. die, um den Kaufanreiz hoch zu halten, temporär unfaire Vorteile mit sich bringen, die dann "nerfed" werden sobald die neuen Charge zum Kauf bereit steht. So der Modus in Warzone.

Pay2Win Einfach in weniger offensichtlich.
Dazu ein paar Shady matchmaking Spezialitäten, die dich immer wenn du lange keine Inhalte gekauft hast mit starken Gegnern konfrontieren, es dir aber einfach machen mit den neuen Skins gegen noobs.

Überhaupt wird's auch garantiert keine Server geben sondern nur Matchmaking mit SBM. Keine infantry only conquest server. Damit könnten sich Spieler ja befreien von solchen Mechaniken.

DOA. Immerhin weiss man es fertig genug diesmal.
 
Season passes sind die Pest in Games.

Einzig Helldivers 2 geht einen akzeptablen weg.
Ich kann jederzeit alles nachholen und bin nicht unter Druck viel in kurzer Zeit zu zocken damit ich Item xy bekomme.

Kann gern auch etwas länger dauern um eine Waffe freizuschalten. Meistens passiert das ja sowieso nebenbei.

Auf dem Gameplay sollte der Focus liegen. Wenn das stimmt, bleiben die Spieler und "grinden" auch gern für eine Waffe oder ein Gadget. Aber auch diese dürfen nicht OP sein.
Auch hier geht HD2 einen guten Weg. Gibt kaum ein must-have. Mit den Standardwaffen lässt sich alles super zocken.
 
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Wenn ich so etwas lese, frage ich mich immer, ob EA verstanden hat, warum BF3 und BF4 solche Hits geworden sind...
 
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RaptorTP schrieb:
Battlefield 1 hat noch richtig Spaß gemacht, [...]
Viele nehmen den Job als Medic nicht ernst.
Was echt super schade ist :/
Das ist in Battlefield 1 nach wie vor meine Paradedisziplin :D permanent mit Spritze und dem kleinen Medipack auf Achse :smokin:
 
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Ich freue mich auf den Shitstorm der mit dem Release einhergehen wird jetzt schon!:evillol:
 
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Warum müssen diese Drecks Konzerne immer solche Monster Produktionen auffahren die dann jedem Vollhorst gefallen MÜSSEN. Wenn ich das schon wieder lese.

Früher (tm) dachte man noch mit den Möglichkeiten der Zukunft werden die Spiele immer besser und spaßiger aber das Gegenteil ist der Fall. BF2 war der Zenith. So ziemlich alles was Mainstream wird wird scheiße. Zum Kotzen ich will doch nur endlich mal wieder einen vernünftigen Kriegsshooter. BF2/3 in neu und fertig kann das so schwer sein. Hoffe die ganzen verdammten Monster AGs gehen pleite und die IPs gehen an kleinere Studios die mit Herzblut wieder gute Spiele entwickeln.
 
XooL schrieb:
Wenn ich so etwas lese, frage ich mich immer, ob EA verstanden hat, warum BF3 und BF4 solche Hits geworden sind...
Für EA sind das heute aber keine "Hits" mehr. Man war immer deutlich hinter COD.
Ein BF3 oder 4 mögen sich ganz gut verkauft haben, aber man will halt einfach mehr, weil stonks.
Und wenn die Entwicklungen immer weiter aufgeblasen werden, Budget von um die 400 Millionen, wo man später wieder fragen muss, wo das ganze Geld reingeflossen ist, muss sich so ein Spiel halt extrem oft verkaufen um das ganze Geld wieder reinzubekommen.
 
Golden_ schrieb:
Warum müssen diese Drecks Konzerne immer solche Monster Produktionen auffahren die dann jedem Vollhorst gefallen MÜSSEN
Das ist halt so ein dämlicher glaube, dass das überhaupt geht.

Was den einen gefällt, finden andere furchtbar.
Trotzdem wirft man alles in einen Topf, rührt gut durch und raus kommt eine undefinierbare Pampe, die niemandem wirklich schmeckt. Im besten Fall findet das niemand richtig Scheisse, mehr ist aber ja auch gar nicht gewollt. Denn in kurzer Zeit soll man ja die Lust verlieren und das nächste Game gefälligst kaufen.
 
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mTw|Marco schrieb:
BF1 aus 2016 hat sich ca 15mio+ verkauft. BF5 um die 10 mio.

Das sind vollkommen andere Dimensionen.
Muß ein Spiel den Millionen mal verkauft werden? Reicht es nicht Gewinn nach Abzug von Arbeitszeit, Lizenzkosten, Werbekosten etc zu machen?
Wäre es auf der anderen Seite nicht möglich parallel zur Account gebunden Daueronline Schleife parallel einen non-"ranking" Modus anzubieten, der sich so spielt, wie die Shooter früher waren?

Abseits davon glaube ich übrigens auch, dass heute viele Berufstätige mit Familie durchaus geneigt wären ein Spiel zu kaufen, wenn sie damit eben nicht dauerhaft ans Spiel gebunden wären.
 
LukS schrieb:
So werden sie alte Battlefield Fans wie mich nicht zurückholen.

Hmm. Ich mag das neue Prinzip. Anstatt mich damit abzufinden, dass in jedem Battlefield die Klassen neu zusammengewürfelt werden und ich mich jedesmal mit "meiner" Klasse an einen anderen Waffentypus gewöhnen muss, bin ich froh, dass ich dieses mal deutlich mehr Auswahl dahingehend habe.

LukS schrieb:
Damit war Battlefield V das letzte Battlefield für mich.
pabu.roar schrieb:
BF V ist auch für mich die Messlatte.

Bei allem Respekt, aber wenn das eure Messlatte ist, dann ist die nicht wirklich hoch. Das war schon ein absolutes Trauerspiel. Die Hochzeit von Battlefield war Vietnam und 2. BC2 hatte noch seine Momente, danach ging es aber definitiv abwärts. Erst Battlefield 1 konnte mich wieder voll überzeugen. Danach kam eh nur noch Müll.
 
Die Kernfrage, ist doch eigentlich wenn es sehr ähnlich zu CoD ist, warum soll ich dann nicht gleich CoD zocken?
 
SavageSkull schrieb:
Muß ein Spiel den Millionen mal verkauft werden? Reicht es nicht Gewinn nach Abzug von Arbeitszeit, Lizenzkosten, Werbekosten etc zu machen?
Wäre es auf der anderen Seite nicht möglich parallel zur Account gebunden Daueronline Schleife parallel einen non-"ranking" Modus anzubieten, der sich so spielt, wie die Shooter früher waren?

Abseits davon glaube ich übrigens auch, dass heute viele Berufstätige mit Familie durchaus geneigt wären ein Spiel zu kaufen, wenn sie damit eben nicht dauerhaft ans Spiel gebunden wären.
Ja so ein Spiel das auf diesem Level entwickelt wird MUSS sich tatsächlich entsprechend oft verkaufen.

Du stellst dir Spieleentwicklung auf AAA-Niveau ein bisschen arg einfach vor 🤣

Dir ist glaube ich nicht bewusst, dass hinter BF6 das größte Entwicklerteam in der BF Geschichte steckt, allein für den ersten Test haben sich über 600.000 Spieler angemeldet.
 
SavageSkull schrieb:
Bleib mir mit dem neumodischen Zeugs weg. Mein letztes Battlefield war 1942...

€dit
Weil gerade so viele Liken. Mir geht es nicht konkret um das Setting, sondern vielmehr um die "moderne" Spielmechanik konkret Onlinezwang, Accountbindung, Freischalten von Dingen, die Einfluß auf das Gameplay haben.
Wir haben damals(tm) viel BF1942 gespielt, weil wir eben mal schnell selbst einen Server aufgesetzt haben, selbst am Server Spieleigenschaften (Map, Größe, Bots, etc) einstellen konnten etc...
Genau diese Sachen, die heute fehlen, waren auch damals der Erfolg der Spiele.
Ich habe keinen Bock hunderte Stunden in einen Grind stecken zu müssen und dann ggfls gar nicht mal just4fun spielen zu können, nur aus Angst, dass mein Ranking abschmiert. Genauso wenig funktioniert das dann, mit Freunden gemeinsam spielen zu können, weil die entweder noch nicht so weit den Account gegrindet haben, oder viel mehr als man selbst.
Mag teilweise nicht konkret auf diesen oder jenen Titel zutreffen und ist stark verallgemeinert, aber es soll einfach nur zeigen, was mich am modernen Gameplay der Shooter nur stört und warum ich überhaupt keinen Online Shooter mehr spiele.
Meine Rede, komplexer als BF1942 muss/sollte es nicht sein. In BF1942 hab ich häufig das Spiel für eine Runde (30 Minuten meist) gestartet und es hat mir gereicht für eine Runde mal "Maperster" zu sein ohne irgendwelche Belohnungen, Levelkram usw.

Ich spiels immer noch hin und wieder. Die anderen BF-Teile sind fast alle nichts für mich, einzig BF Vietnam hat mich für einige Zeit mal beschäftigt.
 
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Diese offenen Klassen machen das Spiel nur komplizierter. Habe ich eine definierte Klasse, kann ich mich dieser zuwenden oder eben nicht. Auf public Servern hilft dies bei der Orientierung im Team. Offene Klassen, spiele "dein" Spiel wie du willst, stehen entgegen dem Teamplay. Ich glaube kaum, dass das neue BF überzeugen wird. Für die Switch 2 wird es sowieso nicht kommen.😜
 
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