Die Autos der Zukunft

AW: Die Auto's der Zukunft

Eines sollte bei der Entwicklung von neuen Antrieben immer bedacht werden und das ist die Gesamtökobilanz. Denn es nutzt der Natur wenig wenn das Auto absolut schadstofffrei fährt aber die benötigte Energie Umweltschädlich produziert wird. Und dabei ist auch zu beachten das auch Wind und Wasserkraftwerke nicht 100% umweltverträglich sind denn der benötigte Eingriff in die Natur ist dabei nicht unerheblich.

Wasserstoffantrieb im Auto macht nur dann Sinn wenn der benötigte Wasserstoff direkt im Auto produziert wird. Dies kann durch die Spaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff geschehen. Und entgegen der allgemein verbreiterten Lehrmeinung geht das auch mit recht niedrigem Energieaufwand.

Da wäre zum einen der HHO Generator (HHO auch bekannt als Brown’s Gas) den man als Nachrüstkit bereits kaufen kann und angeblich eine Kraftstoffeinsparung von ca. 50 % bringt. Der Nachteil ist natürlich das der Einbau auf eigenes Risiko geschieht und gesetzlich kaum zulässig ist. Zudem ist bei modernen Einspritzmotoren auch eine Anpassung an das Motormanagement nötig was von einen Laien kaum bewerkstelligt werden kann.

Und die Autoindustrie und die Medien schweigen natürlich.

So gibt es eine Menge Tüftler die auf diesen Gebiet bereits tätig sind aber man beachtet sie nicht sondern bringt sie zum Schweigen wenn ihre Ergebnisse zu erfolgreich sind. Zum Beispiel Stanley Mayer: Er war bei der Entwicklung das Wasserautos schon sehr weit fortgeschritten, bis man ihn eines Tages tot (vergiftet) in der Nähe eines Restaurants gefunden hat.
In Japan fährt aber bereits ein Prototyp eines Wasserautos.

Oder wie bereits von "Bourn_out91" erwähnt: Peter Plichta der durch die Entwicklung der Silane eine sehr gute Alternative gefunden hat. Ich habe das Buch gelesen und hier erfährt man nicht nur von der mühevollen und langwierigen Arbeit die er in dieses Projekt gesteckt hat, sondern auch von den enormen Widerstand und Arroganz denen er seitens der Hochschulen, der Industrie und der Politik ausgesetzt war.

Und dann gibt es noch den Magnetmotor, alle Entwicklungen in Bezug auf Freie Energie ( Ätherenergie) die Forschung von Nikola Tesla usw…
Einfach mal die Begriffe wie Wasserauto, Freie Energie oder Magnetmotor in Google eingeben und man wird von Informationen dazu förmlich erschlagen. Natürlich gibt es auch viele die das alles für Humburg erklären, aber wenn nichts Wahres daran wäre hätte man diese Dinge in den Massenmedien schon längst zerissen. Da aber die Massenmedien beharrlich darüber schweigen ist das nur ein weiteres Indiz dafür das etwas Wahres daran sein muss.

Wenn die Industrie und Politik wirklich ein Interesse an der Umwelt hätten, dann wären schon seit über 50 Jahren alle Energie und Umweltprobleme kein Thema mehr.

Und deshalb noch etwas zum Nachdenken.:

Wenn heute Jemand eine neue Energiequelle entdecken würde die absolut sauber ist und in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht (aber nur in großen und hochkomplizierten Kraftwerken produziert werden könnte), man würde ihn als Helden feiern mit Nobelpreisen überschütten und Ihn als den Retter der Menschheit bezeichnen und überall Denkmäler errichten.

Aber all die anderen Erfinder die eine solche Energiequelle bereits gefunden haben, nur mit der Ausnahme das sie für jeden frei verfügbar ist, bzw. mit einen einfachen Gerät an jeden Ort erzeugt werden kann, bezeichnet man Sie als Spinner und sie werden mit allen verfügbaren mitteln zum Schweigen gebracht.

Ausserdem: Energie wird weder Erzeugt noch Verbraucht sondern nur Umgewandelt, die Gesamtmenge an Energie bleibt immer gleich. Siehe Energieerhaltungssatz.
 
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Froschkönig schrieb:
fraglich ist, ob es in ferner zukunft überhaupt noch "massenautos" geben wird. ob nun konventionelle oder elektro-antriebene autos: das eigene auto wird immer teurer, darüber können auch die heutigen kleinstwagen nicht hinwegtäuschen.

möglicherweise läuft es ja auf elekto-autos im sharing-verfahren hinaus...
Das die Autos immer teurer werden ist nicht zu wiederlegen, vor 20 jahren hat der Deutsche auch net mehr verdient als Heute aber die Autos waren umgerechnet erheblich günstiger.
Das liegt hauptsächlich an dem ganzen Zeug das es damals noch nicht gab und heute reingebaut wird. Manche sachen davon sind ihren aufpreis wert, z.b. die bessere dämmung und leisere Motoren. Andere nicht wie z.b. das Auto's immer breiter und länger werden müssn was wohl am meisten aufpreis kostet, nicht zu vergessen die ganzen Sicherheitssysteme die meist schon in der Basis version drin sind, manche sind sinvoll andere brauch kein Mensch (z.b. Antriebsschlupfregelung).
Die Meisten wollen in ihren Auto's dann noch extra's wie eine Klimaautomatik, eine dicke Audioanlage mit 200 watt leistung aufwärts, led rückleuchten, Neon Scheinwerfer die jeden entgegenkommenden fahrer erblinden lassen und seit neustem dann noch adaptives Fahrlicht usw. Aber das wird einem wenigsten nicht aufgezwungen^^.

Man muss aber nich viel Geld ausgeben wenn man einen Neuwagen haben möchte, es gibt ein paar Autobauer die lassen absichtlich dieses ganze zeug weg um ihre Auto's günstiger zu machen. Besonders hervorstechen tut in letzten Zeit Dacia, der günstigste von dennen ist der Sandero in der Basisversion für 7000 euro, über das design lässt sich streiten, von außen find ich ihn ok, aber das interieur ist schrecklich^^.
Letzten bei Renault Händler saß ich in einem (mein Vater hat sich vor ner woche nen neuen Grand Scenic gekauft bzw. bestellt), bis auf das oben erwähnte häßliche interieur das noch häßlichere Logo auf dem Lenkrad (kann man ja zum glück im nachhinein leicht ersetzen) und dieses ekelhafte Blinkergeräusch fand ich ihn eigendlich ganz ok. Ich hoff mal das die das Interieur designtechnisch noch umgestalten und den Blinker ersetzen werden.


Was haltet ihr vom demnächst erscheinenden Audi A1
audia1.jpg
 
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Die Zukunft gehört sicher nicht den Verbrennungsmotoren, das ist unvermeidbar. Was ich schade finde, nichts geht über den Klang eines >6 Liter V8 Motors und das Vibrieren wenn man aufs Gas tritt.
Natürlich bin ich mir bewusst das es aus Ökologischer Sicht sein muss vom Verbrennungsmotor wegzugehen, auch weil uns irgendwann das Öl ausgehen wird^^

Was genau die Zukunft der Autos wird weiß ich nicht aber eines ist sicher: Die Autos werden immer hässlicher. Wenn ich mir die neuen Autos anschaue gibt es kaum mehr welche die wirklich gut aussehen, sogar die Amis verlernen es immer mehr schöne Autos zu bauen (der neue Mustang ist da noch die Ausnahme).

In 10 Jahren fahren wir alle in Eiern rum :/
 
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Verbrennungsmotor ist grob gesagt eine Technologie die es seit über 100 Jahren gibt.
In einer Sicht bin ich glücklich das die langsam verschwinden werden, nicht von heute auf Morgen aber langsam, auf einer anderen Sicht macht doch ein Verbrennungsmotor ein Auto aus.
 
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Megatron schrieb:
Eines sollte bei der Entwicklung von neuen Antrieben immer bedacht werden und das ist die Gesamtökobilanz. Denn es nutzt der Natur wenig wenn das Auto absolut schadstofffrei fährt aber die benötigte Energie Umweltschädlich produziert wird. Und dabei ist auch zu beachten das auch Wind und Wasserkraftwerke nicht 100% umweltverträglich sind denn der benötigte Eingriff in die Natur ist dabei nicht unerheblich.

Da kann ich ja genauso sagen, es nutzt der Natur nicht, wenn ich bei 120 vom 2. in den 6. Gang schalte, ist ja beides umweltschädlich... Was ist das denn bitte für eine Logik? Einen geringen co2 Ausstoß kann die Natur schon verkraften, nur ist es im Moment eben laut Meinung vieler Wissenschaftler zu viel. Und jedes Kohlekraftwerk hat einen noch wesentlich höheren Wirkungsgrad als ein Verbrennungsmotor und somit einen niedrigeren CO2-Ausstoß bei gleicher Energieausbeutung.
 
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Es gibt ja so ein schönes Zitat:
Wir sind umgeben von Energie, wir müssen nur ein Weg finden es an zu zapfen.

Also mein nächstes Auto sollte auch ein Elektroauto werden. Den Strom ist für mich eine Element mit den man so wie alles machen kann. Und man kann es ja schon heute Umweltschonend gewinnen, man muss es nur noch weiter ausbauen. Den Wartungsmäßig sind solche Windparks oder Solaranlagen auch günstiger.
 
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Elektroautos sind von Wartungsarbeit leichter durchzuführen als ein Benziner/Diesel.
Da entfällt zum Beispiel das ständige ÖL wechseln.
 
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Feuermanngnther schrieb:
Da kann ich ja genauso sagen, es nutzt der Natur nicht, wenn ich bei 120 vom 2. in den 6. Gang schalte, ist ja beides umweltschädlich... Was ist das denn bitte für eine Logik? Einen geringen co2 Ausstoß kann die Natur schon verkraften, nur ist es im Moment eben laut Meinung vieler Wissenschaftler zu viel. Und jedes Kohlekraftwerk hat einen noch wesentlich höheren Wirkungsgrad als ein Verbrennungsmotor und somit einen niedrigeren CO2-Ausstoß bei gleicher Energieausbeutung.

Natürlich ist ein niedriger Schadstoffausstoß erstrebenswert aber die Hauptproblematik bleibt dabei das mittlerweile die Umweltfreundlichkeit eines Produkts nur noch am CO² Ausstoß bewertet wird und alle anderen umweltschädliche Auswirkungen nicht mehr erwähnt werden. CO² ist für den Menschen absolut ungiftig, im Gegensatz zu den anderen Schadstoffen die dabei auch noch produziert werden.

Und dass CO² allein den Treibhauseffekt verursacht ist noch längst nicht erwiesen.

Aber wenn man schon CO² einsparen will dann sollte man auch bedenken das die Herstellung eines Autos viel mehr CO² produziert als dann durch den geringeren Verbrauch des Neuwagens eingespart wird. Deshalb sollte es schon längst das Ziel sein möglichst langlebige Produkte herzustellen, denn auch die Rohstoffe für die Herstellung eines Autos sind begrenzt.

Vor ca. 30 Jahren hat die Autoindustrie schon Studien von Langzeitautos gezeigt mit einer Lebensdauer von ca. 30 Jahren und heute bekommt die Industrie schon Alpträume wenn ein Produkt länger als 10 Jahre hält. Dann braucht man schnell eine Abwrackprämie damit sie nach 9 Jahren in die Presse wandern.

Technisch wäre das kein Problem da viele Teile bereits heute problemlos 20-30 Jahre halten.
Den Rest müsse man in der Qualität entsprechend anpassen und bei Verschleißteilen bei denen eine Verlängerung der Lebensdauer zu teuer wäre kann man dafür sorgen dass deren Ersatz nicht unnötig teuer wird. Aber leider wird die Reparatur der Fahrzeuge immer schwieriger und kostenintensiver.

Hier arbeitet die Industrie in die völlig entgegengesetzte Richtung und die Produktzyklen werden immer kürzer. So ist der Neukauf oft günstiger als eine Reparatur.
So wie es heute aussieht soll man sich alle 4-5 Jahre ein neues Auto, alle 2 Jahre einen neuen Fernseher und jedes Jahr einen neuen PC kaufen. Und am besten 2 mal im Leben ein neues Haus bauen und alle 10 Jahre die komplette Einrichtung ersetzen. „ Geht’s noch!“

Das Hauptproblem liegt in unseren Geld und Wirtschaftssystem und um dieses aufrecht zu erhalten muss in immer kürzerer Zeit immer mehr produziert werden. Ohne einer Korrektur in diesen Bereich bleiben alle anderen Bemühungen recht wirkungslos.

Eine Wegwerfgesellschaft hat aber auf Dauer keinen Bestand sondern landet irgendwann selbst auf den Müll.
 
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@Megatron
Also soll das Auto der Zunkunft nicht nur sauber fahren sondern auch mindestens 30 jahre lang halten (vernüftige wartung vorausgesetzt).
Da hätte ich nichts gegen, wenn man schon so wahnsinnig viel geld in ein Auto steckt (ich finde auch 10.000 euro sind ein haufen geld) darf es auch eine weile halten =).

Und da es hier grad viel um das Thema Elektroauto geht.
Ich hab vor ein paar Monaten die Doku *Strom im Tank - wo bleibt das Elektroauto* gesehen.
War Recht interessant zu sehenwas da in der vergangenheit passiert ist und in bald auf uns zukommen wird. Schaut eucht die Doku einfach mal an
http://www.youtube.com/watch?v=khpDizJrkAI
Dort wird auch näher auf das Konzept von Better Place, Renault und Nissan eingegangen deren Infrastruktur auch in Deutschland langsam aufgebaut wird.
 
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Man könnte heute schon Autos bauen die 30 Jahre alten, nur wenn würde es außer den Kunden nützen?^^ die Aktionäre und der Wirtschaft bringt es nichts, den dann würden es nur noch 1-2 Hersteller weltweit geben. Den man kauft ja nicht mehr so viel neue Autos, außer die die kaputt gehen durch ein Unfall oder neue Fahranfänger halt.

Und von Technischen sind die Autos teuer, weil die Technik teuer ist. Ist ja wie mit Torten man kann eine für 30 Euro kaufen oder eine für 400 Euro wo eben dann mehr Arbeit drin steht was aber auch schöner aussieht udn vielleicht auch schmeckt.
 
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ein großteil ihres Umsatzes schaffen die Autobauer mit ersatz und verschleißteilen heran.
Das würde sich auch bei 30 jahre haltbaren Autos nicht ändern^^.
 
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Apropos Verschleißteile, ein Arbeitskollege hat für sein MX-3 direkt bei Mazda eine Türdichtung für 100€ gekauft und irgendwelche speziellen Mutter für das Stück 3€.
Da sieht man wie die Japaner Geld machen.

@Dulo
Danke für die Doku werde es mir heute noch anschauen.
 
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@Dulo: Die Doku ist echt geil^^ Danke dir auch nochmal für den Hinweis durch den Link.
 
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Ork schrieb:
Apropos Verschleißteile, ein Arbeitskollege hat für sein MX-3 direkt bei Mazda eine Türdichtung für 100€ gekauft und irgendwelche speziellen Mutter für das Stück 3€.
Da sieht man wie die Japaner Geld machen.
Verschleissteile sind bei allen bauern teuer ganz egal aus welchem land se kommen, das ist für die Firmen halt ein gutes geschäft.

Tekpoint schrieb:
@Dulo: Die Doku ist echt geil^^
jo die ist wirklich gut, desshalb hab ich sie hier ja vorgeschlagen anzuschauen :).


Zum A1 hat noch niemand was gesagt
 
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Der A1 sieht auf jedenfall schon mal von der Form nicht so übel aus. Habe noch keine Zeit gehabt zum Durchlesen alles hier, was für ein Antrieb hat der A1?
 
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der wird folgende Motoren haben:
- 1.2 TFSI mit 63 kW (86 PS) (5,1l auf 100 km) im durschnitt
- 1.4 TFSI mit 90 kW (122 PS) (5,2l auf 100km) "
und 1.6 TDI 77 kW (105 PS) (3,9l auf 100 km) "
Später soll noch ein Hybrid dazu kommen.
 
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Dulo schrieb:
Verschleissteile sind bei allen bauern teuer ganz egal aus welchem land se kommen, das ist für die Firmen halt ein gutes geschäft.

Da gebe ich dir nicht recht, der Arbeitskollege kriegt für sein MX-3 ein Scheinwerfer für 300€ und bei VW kriegt zwischen 150-200€ zwei Scheinwerfer natürlich für den Golf nicht MX-3.
Es gibt auf jeden Fall zwischen den Hersteller Unterschiede was es den Preis betrifft.
 
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Hybrid wäre ja schon mal ein anfang dann und hoffe das baut sich bei audi noch weiter aus in den nächsten 3 jahren aus.
 
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Ork schrieb:
Da gebe ich dir nicht recht, der Arbeitskollege kriegt für sein MX-3 ein Scheinwerfer für 300€ und bei VW kriegt zwischen 150-200€ zwei Scheinwerfer natürlich für den Golf nicht MX-3.
Es gibt auf jeden Fall zwischen den Hersteller Unterschiede was es den Preis betrifft.
Wenn du schon bei Mazda bist vergleich den Roadster bitte net mit nem Kompakten.
Roadster sind allgemeint teurer bei sowass. Fair wäre Golf gegen Mazda 3 oder 323, oder Polo gegen Mazda 2.
Aber darum geht es hier ja ga nicht.


Glaubt ihr das Schwebende Auto's besser oder Schlechter wären als die Heutigen? (im Gelände bestimmt^^)
 
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