News EPOS Sennheiser GSX 300: Externe Soundkarte für Spieler und Surround-Fans

SV3N

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Herdware

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Ich habe viel zu lange gerätselt, wo und wie ein "Surround-Fan" wie ich bei dem Ding denn die Surround-Anlage anschließen soll. 😉

Ich hatte über die Jahre (Jahrzehnte) schon einige Kopfhörer, die "Surround-Sound" versprochen haben, aber irgendwie hat noch keiner für mich funktioniert. Jedenfalls kein Vergleich auch nur zu einer simplen 5.1-Surround-Anlage.
 

benneq

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Mustis

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Micro USB in 2020? Haben die paar Cent für USB C gefehlt?
Sicher nicht. Aber da es so gut wie keine Gehäuse mit USBC C Anschluss an der Front gibt und viele Mainboards nur einen haben, den man dann blockieren würde, ist das wohl eher dem geschuldet. Für die Mehrheit wäre nämlich wohl USB C mangels Anschlussmöglichkeit am PC dann das Ausschlusskriterium.
 

yaegi

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Das Produktvideo ist der Hammer. Sehr aussagekräftig. Lautstärke hochgedreht, one-eighty, aus.
 

Der Kabelbinder

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Sieht schick aus. Ich frage mich allerdings, warum man so sparsam mit den Specs umgeht. Die Angabe der empfohlenen Impedanz von 25 bis 75 Ohm lässt zweifeln, ob der Amp praktisch wirklich zu gebrauchen ist. Von Angaben zum Mic-In keine Spur ...

7.1 samt Switch zum schnellen Umschalten schön und gut. Aber auch hier hängt der praktische Nutzen voll und ganz von der hinterlegten HRTF ab. Bei Surround sehe ich nach wie vor keinen Sinn in proprietären Geräten und Schnittstellen, die kaum bis gar keine Möglichkeiten zur Anpassung an das individuelle Hören geben. So funktioniert Surround einfach nicht. Lässt sich immer schön vermarkten, aber ist praktisch totaler Unsinn. Sieht mir bisher nicht so aus, als würde Sennheiser hier mal eine Ausnahme machen.

@Redaktion:
Ihr seid übrigens spät dran! ;)

https://www.computerbase.de/forum/threads/sennheiser-epos-gsx-300-neuer-dac-vorgestellt.1958123/
 
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Herdware

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Für die Mehrheit wäre nämlich wohl USB C mangels Anschlussmöglichkeit am PC dann das Ausschlusskriterium.
Würde doch nichts dagegen sprechen, USB-C an der externen Sound-Box zu haben und zum PC hin USB-Typ A. Am besten einfach zwei Kabel beilegen (C-A und C-C). So war das z.B. schon vor Jahren bei meiner externen Festplatte.
Für eine fummelige und unstabile Micro-USB-Buche gibt es jedenfalls schon lange keine Berechtigung mehr. Außer halt, wenn ein paar Cent gespart werden sollen.
 

Crispy Bearcon

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@Mustis Reicht ja wenn das Gerät USB Typ C hat und das andere ende des Kabels normalen USB Stecker. So ist das mit meinem DAC auch geregelt.

Würd mir so ne Kombi nicht mehr holen. Bin von einer Soundblaster Z auf das Khadas Tone Board und den Schiit Magni 3+ umgestiegen und sehr zufrieden damit.
Außerdem Kopfhörer stecker hinten? muss ja dann immer um das Gerät rum.
 

Averomoe

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Ich hatte über die Jahre (Jahrzehnte) schon einige Kopfhörer, die "Surround-Sound" versprochen haben, aber irgendwie hat noch keiner für mich funktioniert.
Wie sollen 2 Treiber denn auch 7.1 Kanäle darstellen?

Für den Preis muss das Teil dann aber klanglich ordentlich abliefern.
Findest du? Das Ding kostet fast gar nichts, gute KHV mit besseren DACs kosten ohne Software-Firlefanz in der Regel 3-stellig.

Welcher DAC-Chip ist dort denn verbaut?
 

danfi88

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Ich dachte die Native Ads sollen mit [Anzeige] enden?

Sieht schick aus. Ich frage mich allerdings, warum man so sparsam mit den Specs umgeht. Die Angabe der empfohlenen Impedanz von 25 bis 75 Ohm lässt zweifeln, ob der Amp praktisch wirklich zu gebrauchen ist.
Man kann davon ausgehen, dass es sich hierbei um absolut billigste Komponenten handelt. Sonst wäre das Datenblatt auch nicht so spärlich.
 

Mustis

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Herdware

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Wie sollen 2 Treiber denn auch 7.1 Kanäle darstellen?
Rein theoretisch ist das möglich. Wir haben ja auch nur zwei Ohren.
Der 3D-Effekt entsteht dadurch, dass die Töne leicht zeitversetzt bei den beiden Ohren ankommen. Eine clevere Softwarelösung könnte Surroundsound auf 2 Kanälen entsprechend abmischen. Gerade für Kopfhörer, bei denen man ja weiß, wo genau sie sich im Bezug zu den Ohren befinden.
(Ergänzung: Ich erinnere mich dunkel an eine Demo für den Soundprozessor, der in AMDs GPUs integriert war/ist(?), die genau das gemacht hat.)

Wobei einer der "Surround"-Kopfhörer, die ich probiert hatte, tatsächlich mehrere (ich glaube 3?) Lautsprecher pro Ohr hatte, die für 7.1-Surround sorgen sollten. Hat aber wie gesagt trotzdem nicht funktioniert.
 

Chillaholic

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Datenblatt ist mal richtig enttäuschend.
Den Surround-Mumpitz kann man sich sparen.
Bin zufrieden mit meinem Topping, war ne gute Investition.
 

benneq

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Findest du? Das Ding kostet fast gar nichts, gute KHV mit besseren DACs kosten ohne Software-Firlefanz in der Regel 3-stellig.
Ja, finde ich. Schließlich soll diese Kiste bereits 80€ kosten und bietet im Grunde gar keine Features auf Hardwareebene. Bleibt also eigentlich nur noch der Klang übrig.
Wie gesagt: Und es gibt genug Konkurrenz in dem Preisbereich - sowohl DACs als auch Audio-Interfaces. Wobei die Audio-Interfaces gegen die kleine Sennheiser ein regelrechtes Feuerwerk an Features abfackeln.
Die Geräte sind natürlich alle nicht HighEnd, aber liefern schon eine solide Grundlinie, an der sich die kleine Kiste von Sennheiser erst mal messen muss.
Oder aber vielleicht ist ja tatsächlich das Surround Feature das Highlight? Ich glaube allerdings nicht daran. Bleibt also weiterhin nur der Klang.
 
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