Erster Mac / Kaufberatung / Mac Mini oder Macbook / Sinnvoll ?

Ahh

Cadet 3rd Year
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#2
Ich hatte mich für die Mac Mini Lösung entschieden.
Umbauten bitte nur mit viel Fingerspitzengefühl -

Leo und Mavericks laufen (da neben Windows 7 mit Paralles natürlich auch )
Viele USB Ports usw

guck mal nach einen " Jahreswagen "
 

ms.

Lt. Junior Grade
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#3
Du hast einen topaktuellen PC in deiner Signatur stehen,
wie so willst du dir nun einen wesentlicht langsameren Mac Mini zulegen?

Was erwartest du von deinem neuen PC,
welche Eigenschaften muß er erfüllen?
 
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#5
Dieses "haben-wollen" Gefühl kenne ich... Mac OS finde ich gerade für deinen Einsatzzweck prädestiniert - man möge mich steinigen, aber obwohl ich sparsam, eher geizig bin, vermitteln Macbooks einen gewissen Wert und machen einfach Freude. Klar kann es im Endeffekt das Gleiche, aber mir persönlich macht es einfach mehr "Spaß". Das System fühlt sich einfach durchdachter, flüssiger und fortschrittlicher an...

Wenn du eins haben möchtest, kaufe dir eins. Kann dir ein gebrauchtes MBA ab 2010 ans Herz legen, einfach wegen der höheren Auflösung im Vergleich zu den MBP 13" - 4GB RAM ist Pflicht, SSD so groß wie du sie eben benötigst.

PS: Ich springe persönlich immer zwischen iPhone - Android und Windows - Mac OS X. Aktuell kein einziges Apple Produkt in meinem Besitz und alles läuft auch wie es soll, aber das Gefühl ist trotzdem da :(

Nicht alle Entscheidungen / Gefühle sind rational erklärbar :D
 
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#6
Wenn du eins haben möchtest, kaufe dir eins. Kann dir ein gebrauchtes MBA ab 2010 ans Herz legen, einfach wegen der höheren Auflösung im Vergleich zu den MBP 13" - 4GB RAM ist Pflicht, SSD so groß wie du sie eben benötigst
wenn ein Desktop-mini ausreicht, würde ich den mini bevorzugen. Ist günstiger, als ein macbookAir.
Wenn du allerdings einen mobilen Apparat benötigst, dann ein macbookAir? Mit dem air ist man halt etwas flexibler ( desktop + mobiler Betrieb )

Oder einen MacMini zulegen + wenn iOS ausreicht, ein iPad für den mobilen Einsatz dazu. Die Kosten wären in etwa gleich wie ein vergleichbares
macbookAir 13.
Wenn ein macbookAir, dann ein 13" mit 8gb + mind. 128gb + TB/USB 3.0/Haswell + 5000GPU ( + microSD-Card-Option )
Später auf 256gb um bauen.
 
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#7
Naja für max. 800€ gibt es leider kein 2013er MBA, vor allem nicht mit 8GB RAM.

Für ein 2011er spricht eigentlich nur die Tastaturbeleuchtung. Leistung für sein Anwendungsgebiet bietet auch ein 2010er mit 4GB mehr als genug.
 
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#8
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Frlu

Cadet 4th Year
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#9
Ich kann dir auch den refurb Store empfehlen, die Produkte da sind m.E. wie neu, und du merkst den Unterschied kaum, bei Rechner weiss ich es jedoch nicht, ich spreche von iPad,airPort etc.
Ansonsten kann ich dir empfehlen den Mac Mini zu nehmen, da beim Air sehr wenig Speicherplatz vorhanden ist, grade bei Musik (Spotify) und offline Playlisten, sind 128GB schnell voll.
MacBook Air ist halt eine Mischung aus Tablet-PC und Laptop, ich würde es allerdings nicht als vollwertigen Computer ansehen, da es halt schon "langsamer" ist als z.B. der Mini oder das MBP
 
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#10
MacBook Air ist halt eine Mischung aus Tablet-PC und Laptop, ich würde es allerdings nicht als vollwertigen Computer ansehen, da es halt schon "langsamer" ist als z.B. der Mini oder das MBP
kommt darauf an. Wer mit dem 13" klar kommt, dem langt der TB-Port f. d. NAS oder ext. TB-Speicherbox.
Problematisch ist:
Wer zeitglich einen 24" nutzen möchte, hat keinen Lan-Port zur Verfügung. Nicht jeder mag wife im Haus.


Das flexiblere Kombigerät wär das mbp13"(kein retina) m. lan + TB-Port f. d. ext. Monitorbetrieb. A
Vorteil: ram + ssd noch nachrüstbar.
Evtl. ein Macbookpro 13 mit Restgarantie abgreifen - wär noch im Preisrahmen + Garantie.

Oder halt einen aktuellen mini aus dem Edu nehmen? günstiger, erweiterbarer, leistungsfähiger, flexibler, mehr Ports
 
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#11
Für seine Anwendungsfälle ist es eigentlich unerheblich, ob ein Mini 10% schneller ist als ein Air, oder wie erweiterbar er ist. Mehr als 8GB RAM wird er kaum brauchen, also gleich so kaufen.

Wenn es ein mobiles Gerät sein soll: Air oder Pro, ansonsten Mini oder ein alter iMac 2010 oder 2011. Ob Air oder Pro hängt meiner Meinung nach ab, ob er ein eine Displaygröße > 13 Zoll haben möchte und ob Punkte wie Laufwerk, Steckplätze oder Gewicht eine Rolle spielen.

Außerdem möchte ich als Besitzer eines 2013 Airs die Behauptung zurückweisen, dass es sich nicht um einen vollwertigen Computer handelt. Selbst mit 11" kann man damit wunderbar arbeiten (z.B. Programmieren), trotz mehrerer Browsertabs, IDE und zeitgleich laufender Windows-VM.
 
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#12
Außerdem möchte ich als Besitzer eines 2013 Airs die Behauptung zurückweisen, dass es sich nicht um einen vollwertigen Computer handelt.
....und zeitgleich laufender Windows-VM.
würde ich auch mal behaupten. Das air ist ein vollwertiger Rechner. Was zumindest im Gegensatz zum linux-Kram funktioniert: windows-Emulation.

Der mini steht als server-Ersatz/Datenverteiler/Mediakiste im Netz da und man muss nicht immer Monitorkabel, usb und Gerödel anstöpseln. Das ist halt praktisch.
Sich in den Ledersessel ablümmeln, ... kurz mal Maus ruckeln, ... arbeiten.

Der mini ist schon gut.
Bessere Kombi: mini + mbAir.
Noch besser: mini + mbAir + iphone 5C :D
 
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#13
Daten würde ich sowieso immer auf ein NAS oder einen Homeserver auslagern. Bei den heutigen Netzwerkgeschwindigkeiten ist das kein Problem mehr und man ist freier was die Wahl des Geräts angeht.

Mir persönlich wäre der Mini als Server zu teuer. Auch weil er nur 1 TB (oder 2 TB als Server-Edition) an Platz hat. Als kleine Arbeitsbiene ist er aber sicher top.
 
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#14
Daten würde ich sowieso immer auf ein NAS oder einen Homeserver auslagern. Bei den heutigen Netzwerkgeschwindigkeiten ist das kein Problem mehr und man ist freier was die Wahl des Geräts angeht.

Mir persönlich wäre der Mini als Server zu teuer. Auch weil er nur 1 TB (oder 2 TB als Server-Edition) an Platz hat. Als kleine Arbeitsbiene ist er aber sicher top.
nö, sehe ich nicht so. Der mini verbraucht weniger als eine NAS und ein externes Gehäuse, welches du üer Remote an und ab schalten kannst, verbraucht auch merklich weniger.

Zudem ist eine NAS kein Datengrab, wenn du nicht noch eine Externe f. ein Backup der NAS zusätzlich hast.
Ein vernünftiges 4bay NAS kostet fast so viel wie ein mini selber, noch ohne Platten. Dazu benötigst du noch einen Rechner/ext. Backupplatten für d. NAS, was dann merklich teurer wird?

Am mini kannst du ein externes LW anschliessen ( Thunderbolt ) und per I/O-Karte an und abschalten. Wenn der mini mit 17 W das ganze Jahr dahindümpelt, macht es am Jahresende ca. 39 euro Geld f. Strom
 
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#15
Eine Backup Lösung braucht man sowieso, egal ob NAS oder Mini.
Thunderbolt Plattenbays sind auch nicht billig.

Ich will den Mini nicht madig machen. Aber als reines Datengrab tut es auch ein Atom-PC.

Für deinen Anwendungsfall ist der Mini aber sicherlich top. Du nutzt ihn ja auch noch als Mediencenter.
Ich persönlich brauche halt noch mehr Leistung und Plattenplatz ;)
 
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#16
Eine Backup Lösung braucht man sowieso, egal ob NAS oder Mini.
Thunderbolt Plattenbays sind auch nicht billig.

Ich will den Mini nicht madig machen. Aber als reines Datengrab tut es auch ein Atom-PC.

Für deinen Anwendungsfall ist der Mini aber sicherlich top. Du nutzt ihn ja auch noch als Mediencenter.
Ich persönlich brauche halt noch mehr Leistung und Plattenplatz ;)
noch mehr Leistung? reicht dir der quad/2,3er im mini nicht aus? Gut, die laCie-miniDisks m. Thunderbolt
sind noch recht geldig. Da der mini aber noch einen löblichen FW800-Port hat, bietet sich die Hydra-4-bay-
Box an?

würde zum mini ein 4-bay-Hydra LCM-Gehäuse (4x SATA HDD) dazu nehmen ( v. dsp-memory günstiger )
http://www.amazon.de/gp/product/B005BI3D9Q/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&seller=

Die Platten per exFAT formatieren ( ohne Raid ) und per FW800 via mini in das Netz einbinden.
So spart man sich eine NAS, kann das Teil im laufendem Betrieb mit einer O/I-Software ein und aus schalten,
auf Bedarf und man hat gehörig Speichervolumen im Netz.

Am 50"er lassen sich Musik/Film-Signale hin und her beamen wie es braucht. Per Safari mal schauen, was so
los ist in der Welt, nebenbei die Zeitung lesen, paar Briefe schreiben, Datenbanken beäugen usw.

So spart man sich fast eine NAS, wenn man keinen mail-Server, own-Cloud, Ftp, usw. benötigt. Ideal ist halt,
dass man durch Ordnerfreigaben einfach im Netz auf den Kram zugreifen kann. Container öffnen via TrueCrypt klappt auch ohne Probleme.

Löblich ist, dass man via Parallels die I/O-Karten noch ansteuern, per USB2.0 und den externen Datenspeicher
komplett herunterfahren + via Remote/TeamViewer den Kasten wieder booten kann.
So müssen die ganzen Festplatten nicht wochenlang am mini ewig mit laufen.

Per eSATA + exFAT-Fromatierung kann man den Kasten auch schnell mal am Windows-Desktop kurz einschleifen und Daten
saugen oder auf den win-Rechner transferieren. Mit der NAS eher problematisch.

Wenn man noch 4 x 2 TB-Platten in den Kasten hineinstopft, hat man genug Volumen, besser 4 x 4 TB.
Löblich sind Zusatz-Backup-programme wie timeMachine, carbonCopy-Cloner, wo man via Zeitpläne für regelmässige Backupsessions aufstarten lassen kann usw. ohen viel Schnick-Schnack-Parmatrierung/Einstell-Orgien.

Gerade bei Video-cam-Sessions sammeln sich ganz schön Datenzeug an, wenn die Axis-cams via bensoftware.com`s
SecuritySPY die Platten wieder mal total vollmüllen?

Der mini schiebt auch Daten im gig-ehtn-Lan-Netz recht flott hin und her; d.h. mit 80 - 100 Mb/s ist man schon gut dabei und das
ist schnell genug im Netzwerk f. Office-Daten, Sreaming, Musik usw.

NDASen packten so 80MB/s; die Bufallo-NAS rund 30MB/s - 60MB/s; FW packt so 80Mb/s als Transferespeed zwischen mini +
FW800-Controller, belastet aber weniger die CPU, wie es
das eher langsame USB3.0 sonst tut.

Der mini ist schon eine brauchbare Maschine und ein geniales Teil.
 
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