News Fedora 34 mit Gnome 40: Öffentliche Beta für jedermann gestartet

SV3N

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ghecko

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Sehr hübsch, auch der Background. Sieht nach Krita aus.
Was könnte man alles mit Krita und Blender anstellen, leider bin ich künstlerisch gänzlich unbegabt.

Nachdem IBM sich Red Hat einverleibt hat, hab ich mir etwas Sorgen um Fedora gemacht. Aber aktuell spürt man noch nicht die Trägheit von Big Blue.
 
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Kreyyr

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Ich nutze aktuell Fedora 33 Server mit Aarch64-Architektur auf meinem Raspberry Pi 4 für Docker-Container in einem Mini-Homeserver.
Funktioniert einwandfrei - auch wenn der Pi langsam an seine Grenzen stößt^^

Ich werde Fedora 34 Workstation aber auch mal einen Besuch abstatten :)
 

SV3N

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Bei mir kommen die 4er Pi‘s inzwischen auch an ihre Grenzen. Überlege auch schon einen neuen Unterbau für Automatisierung und kleine Serveraufgaben anzuschaffen.
 
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Kann mir jemand eine Liste verlinken welche Geräte von der armhf bzw. aarch64 Architektur unterstützt werden? Die Fedora Seite listet da nichts zu auf.

@Kreyyr Wenn stärkere genauso unterstützt würden wie der Raspi 4, z.B. Modelle mit Rockchip oder Amlogic Chips, wären die einen Blick wert. Problem derzeit ist nur das die nur schwer zu bekommen sind.
 

Kreyyr

Ensign
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@Kreyyr Wenn stärkere genauso unterstützt würden wie der Raspi 4, z.B. Modelle mit Rockchip oder Amlogic Chips, wären die einen Blick wert. Problem derzeit ist nur das die nur schwer zu bekommen sind.

Problem bei mir ist nicht die CPU-Leistung sondern die Menge an RAM ;) gibt zwar noch den 8GB-Raspi aber stattdessen würde ich lieber wieder zurück auf nen richtigen x86-Server gehen wollen.
 

keyring80

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Ich habe mir die Beta nur wegen Gnome 40 installiert und ich muss sagen es fühlt sich wirklich sehr gut an und sieht auch nice aus. Kann es kaum abwarten, dass Gnome 40 endlich fertig ist :)
 

ebird

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Sehr hübsch, auch der Background. Sieht nach Krita aus.
Was könnte man alles mit Krita und Blender anstellen, leider bin ich künstlerisch gänzlich unbegabt.

Nachdem IBM sich Red Hat einverleibt hat, hab ich mir etwas Sorgen um Fedora gemacht. Aber aktuell spürt man noch nicht die Trägheit von Big Blue.

Wieso sollte man auch eine Heerschar freiwilliger Tester verzichten? Das Geld steckt in den LTS Versionen und die freie Versionen werden schon kontinuierlich vernichtet.
 

ebird

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Ich werde es nie verstehen, wozu man diesen Composite Schrott braucht. Die Laufzeit meines Notebooks fällt von 8 Stunden auf 6 Stunden, wenn ich Gnome statt Mate nutzte. Die Produktivität nimmt bei mir auch ab, da die ganzen Animationen den Arbeitsflusß behindern oder ablenken. Vor allem muss man neu fokussieren, da es nicht sofort da ist wo man es erwartet. Ich werde nie verstehen, wozu man diese Störungen freiwillig einbaut.
 

Hibbelharry

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Ich werde es nie verstehen, wozu man diesen Composite Schrott braucht. Die Laufzeit meines Notebooks fällt von 8 Stunden auf 6 Stunden, wenn ich Gnome statt Mate nutzte. Die Produktivität nimmt bei mir auch ab, da die ganzen Animationen den Arbeitsflusß behindern oder ablenken. Vor allem muss man neu fokussieren, da es nicht sofort da ist wo man es erwartet. Ich werde nie verstehen, wozu man diese Störungen freiwillig einbaut.

Das ist im Prinzip wie die Dampflok und Wagen mit Holzbänken hintendran, in denen es im Winter kalt ist. Der alte Zug brachte dich auch schon von Köln nach Wanne-Eickel, im Sommer und im Winter. Die Leute erwarten aber heute mehr.

Ich persönlich benutze Gnome3 gerne, und würde nie wieder zu einem Gnome2/Mate Workflow zurückwollen, ich bin schneller und glücklicher mit Gnome3 an meinen Zielen.
 

ebird

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Das ist im Prinzip wie die Dampflok und Wagen mit Holzbänken hintendran, in denen es im Winter kalt ist. Der alte Zug brachte dich auch schon von Köln nach Wanne-Eickel, im Sommer und im Winter. Die Leute erwarten aber heute mehr.

Ich persönlich benutze Gnome3 gerne, und würde nie wieder zu einem Gnome2/Mate Workflow zurückwollen, ich bin schneller und glücklicher mit Gnome3 an meinen Zielen.

Das ist ein schwachsinniger Vergleich. Wenn schon dann fährt und bremmst der ältere Zug ruckartig an und der neuere sanft, auf Kosten von höheren Verbrauch und längerer Fahrzeit. Im neuen Zug öffnet sich zwar jede Tür selbststänig, aber man muss kurz vor der Tür anhalten, da diese sonst nicht reagiert. Insgesamt wirkt alles geschmeidiger, aber auch träger.
 
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