Ich habe zum Kabelinternet von O2 (Reseller Vodafone) mit 500 MBit/s noch einen 5G Router über den ich teils IoT und den Homeoffice Laptop laufen lassen. Ein Arbeitstag dort sind ~8 GB zusätzlich zu den 500 GB die ich sonst im Monat verbrauche.
Was mich an Vodafone/o2 stört, die bekommen den sauberen Anschluss, die Entstörung an der Straße nicht hin. Ich habe auf DOCSIS 3.1 viele "nicht korrigierbare Fehler", unter 3.0 "korrigierbare Fehler" ohne Ende. Ich lasse die Fritze 2x in der Woche neustarten, das sieht dann nach einem Tag schon fast wieder so aus.
Das führt dazu das es hier und da schon mal zu Packetloss kommen kann oder einfach höherem Ping zwischen durch. Vodafone hatte schon mal einen Techniker da der alles durchgemessen hat und meinte, es kommen Störungen von der Straße. Dazu wurde anscheinend nicht weiter etwas unternommen, ein weiterer Techniker meinte nur es könne auch an der alten Hausverkabelung liegen. Die hatten wir dann erneuern lassen, aber keine Besserung.
O2 kann da gar nix machen, der Typ an der Hotline war nett, wollte ein Ticket aufmachen. Passierte wohl auch nie. Modem wurde schon mal testweise getauscht. Gleiches Problem. Andere Anschlüsse im Haus haben dieses Problem nicht, muss also am Port oder was auch immer liegen.
Nächste Woche kommt die Telekom und schaut sich den Hausanschluss an, wir werden wohl FTTB bekommen, da bei FTTH Leitungen hinter "Schienen" offen im Treppenhaus verlegt würden und das der "Optik" schadet. FTTB bietet ja dann bekanntlich nur G.Fast, was zwar 1 GBit im Down- aber nur 200 Mbit/s im Upstream bietet.
Internet in Deutschland: jeder arbeitet gegen jeden ^^