Firmen OFFICE-PC

crazypaddy

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1. Was ist der Verwendungszweck?

Ich bin auf der Suche nach einem guten Preis-Leistungs-Office-PC für die Firma meines Vaters.
Ich möchte die Firma technisch etwas auf den neuen Stand bringen und es werden leider teilweise noch PC's von 2010 verwendet.


Es werden alltägliche Programme, sowie Programme für Zahlungsverkehr, Serverzugriff etc. verwendet. Nichts weltbewegendes.


Hier mal ein paar PC's damit ihr seht, wie da die Lage aktuell ist.

i3-4160 CPU @ 3.60 Ghz, 3600 MHz, 2 Kerne, 4 logische Prozessoren4 GB2015Windows 7 Professional
Pentium Dual-Core CPU E6700 @ 3,20 GHz, 3201 MHz, 2 Kerne, 2 logische Prozessoren2 GB2010Windows 7 Professional
i3-4160 CPU @ 3.60 Ghz, 3600 MHz, 2 Kerne, 4 logische Prozessoren4 GB2015Windows 7 Professional
Pentium G2020 @ 2.90 GHz, 2900 MHz, 2 Kerne, 2 logische Prozessoren2 GB2012Windows 7 Professional
i3-4160 CPU @ 3,60 GHz, 3600 MHz, 2 Kerne, 4 logische Prozessoren4 GB2015Windows 7 Professional
Pentium G2020 @ 2.90 GHz, 2900 MHz, 2 Kerne, 2 logische Prozessoren2 GB2013Windows 7 Professional



1.4 Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen? Anzahl, Modell, Auflösung, Bildwiederholfrequenz (Hertz)? Wird FreeSync (AMD) oder G-Sync (Nvidia) unterstützt?

1 Monitor. Normal. 24 Zoll. 60 Hz



Habt ihr da was günstiges gutes als Vorschlag, was man die nächsten 5 Jahre wieder brauchbar nutzen kann, ohne, dass sich alles aufhängt?

4GB Ram und eine SSD sind mal denke ich Mindestanforderung. Schätze auch ein ordentlicher i3?


Am besten wäre natürlich ein Fertigprodukt, allerdings könnte ich die Dinger theoretisch auch selbst zusammenbauen..


Gruß


P.S. Sie sollten Windows 10 Professional locker abspielen können.
 
Hi,

einfach den RAM aufrüsten und SSDs nachrüsten? Oder wobei genau sind die jetzigen CPUs am Limit?

Am besten wäre natürlich ein Fertigprodukt, allerdings könnte ich die Dinger theoretisch auch selbst zusammenbauen..

was passiert im Schadensfall? Wer und wie sichert die Daten? Ich würde bei gewerblicher Nutzung immer zu einem Systemhaus gehen und das einen Profi machen lassen. Basteln ist da völlig fehl am Platz.

VG,
Mad
 
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Die Firma hat eine Betreuung was Software etc. angeht.

Allerdings hauen die immer einen immensen Zuschlag an Kosten drauf, wenn es um neue Hardware geht.

Daher dachte ich daran die PC's selbst zu kaufen, bzw. selbst aufzurüsten (RAM und SSD'S sind ja nicht schwer) und dann kann das Systemhaus die Software aktualisieren.


Pentium Dual-Core CPU E6700 @ 3,20 GHz, 3201 MHz, 2 Kerne, 2 logische Prozessoren

Sollte sowas nicht auch einfach mal ausgetauscht werden? Oder klatsche ich da einfach ne SSD und 4 - 8GB Ram rein und dann rennt das alles wieder gut? ~ in Ordnung.
 
Erstmal siehe @Madman1209. Zum anderen dürftest du relativ viel Zeit nach der Suche nach geeignetem RAM verbringen. Da gewerblich würde ich auch gleich auf W10 wechseln, was wiederum eine Arie bei den installierten Programmen nach sich zieht, wenn sie denn überhaupt unter W10 funktionieren. Also mal eben aufrüsten ist nicht...
 
Wie Madman1209 schon gesagt hat, ein systemhaus könnte die beste lösung sein.
Je nachdem was ihr überhaupt mit diesen PCs machen wollt, könntet ihr euch auch NUCs holen. Für "Büro" Arbeiten langen die definitiv wie z.B. ASRock 4X4 Box oder andere wie von Intel, Asus, Zotac etc. (je nachdem was das Systemhaus anbietet)
 
Nizakh schrieb:
Wenn du selber bauen möchtest, würde ich auf ein Barebone des Typs ASRock Desk Mini A300 setzen. Damit kannst du die PCs schnell zusammen stecken. Sicherheitshalber kannst du ja noch eins davon auf Reserve kaufen.

https://www.computerbase.de/preisvergleich/asrock-deskmini-a300-90bxg3g01-a30ga0w-a1970086.html

Dazu Ryzen 3 2200G, 2x4GB RAM (oder gleich 2x8GB), SSD und fertig!


Muss man da mit nem laut brummenden Rechner rechnen, oder ist das Teil dann ordentlich leise?
 
Würde keine Aufrüstung in SSD und RAM empfehlen. Hol dir lieber neue Rechner.
Weil
1. sind deine Alten Rechner schon längst abgeschrieben -> Wert = 0
2. Keine Gewährleistung mehr hast.
3. du bei einer Neuanschaffung den Gewinn vermindest

Entweder du kaufst die komponenten selber und baust es selber auf oder nutzt fertige Systeme. Alles andere würd ich nicht machen. Die alten PC's kannst ja noch immer auf Reserve auf Seiten legen...
 
Ihr immer gleich mit "Systemhaus".
Bau die Kisten ruhig selber oder kauf Fertige.
Wenn die Kisten wichtig sind, nimmst einfach einen mehr, der immer als Ersatz dient und ab.

So sahen meine letzten Office-PCs aus: ~400€
1 Crucial MX500 500GB, SATA (CT500MX500SSD1)
1 AMD Ryzen 5 2400G, 4x 3.60GHz, boxed (YD2400C5FBBOX)
1 G.Skill Aegis DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL16-18-18-38 (F4-3000C16D-16GISB)
1 ASRock B450M Pro4 (90-MXB8F0-A0UAYZ)
1 LG Electronics GH24NSD1 schwarz, SATA, bulk (GH24NSD1.AUAA10B)
1 Sharkoon S1000
1 be quiet! Pure Power 11 400W ATX 2.4 (BN292)

P.S. Nächste Woche gibt's dann Zen2.
 
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Hi,

Ihr immer gleich mit "Systemhaus".

ich hab leider oft genug mit solchen Bastel-Lösungen zu tun - das Geschreie ist dann groß, wenn plötzlich Daten weg sind und tagelang nicht gearbeitet werden kann. Der Ausfall ist es an der Stelle absolut nicht wert, die paar Euro für einen guten Dienstleister zu sparen.

VG,
Mad
 
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Bedenke das Selbstgebaute eine Steilvorlage für das Systemhaus sind. Alles was nicht geht kann dann auf die Hardware geschoben werden.
 
Bin zwar grundsätzlich nicht abgeneigt auch Selbstbau in der Firma einzusetzen, dann sollte man aber schon genau wissen was man da macht und wie man Ausfälle handhabt. Wenn trotzdem ein externer Dienstleister die Rechner betreuen soll, gibt das vermutlich Ärger. Das würde ich nur machen wenn man Hardware und Software komplett selbst machen kann und will.

Bei Ausfallsicherheit ist das Beste immer noch ein vollständiger Ersatzrechner der schon soweit installiert ist das man sofort oder zumindest sehr schnell einsatzbereit ist. Das Systemhaus kann auch nicht teleportieren, und eine gewisse Downtime ist da immer.

Selbstbau ist auch eher interessant wenn man speziellere Anforderungen hat, bei mehr Leistung wird halt auch deutlich mehr draufgeschlagen bei den Fertig-PCs. Für 08/15 Bürorechner macht das nur wenig Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine ehrliche Meinung:

Wenn du selbst kein IT-Professional bist, der damit seine täglichen Brötchen verdient und auf die entsprechenden Erfahrungen zurückgreifen kann - lass es sein. Von Migrationsszenarien, die dann doch unerwartet schwierig wurden, kann dir jeder ITler ein Lied von singen.

Am Ende läuft Software X nicht auf Windows 10, das Nachfolgeprodukt kostet drölfhundert Euro und den Datenbestand kannst du nur mit Support übernehmen. Dann wäre da noch die Gedönsmaschine für drölftausend Euro, die nur mit dem Stück Hardware zusammenarbeitet, für das es aber keine Treiber mehr für Win 10 gibt. Dazu dann versehentlich eine Inkompatibilität oder gar einen fehlerhaften Treiber im Masterimage...

Dann wendet man sich natürlich an dich und wenn dann tatsächlich ein Gewerbe dadurch beeinträchtigt ist, sind die paar Hunderteuro, die das Systemhaus draufschlägt, lächerlich wenig. Dann geht es nicht darum, ob du das in den Griff bekommst, sondern ob du das schnell in den Griff bekommst. Mal von deinem Stress und Seelenfrieden abgesehen.
 
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Dalek schrieb:
Bin zwar grundsätzlich nicht abgeneigt auch Selbstbau in der Firma einzusetzen, dann sollte man aber schon genau wissen was man da macht und wie man Ausfälle handhabt. Wenn trotzdem ein externer Dienstleister die Rechner betreuen soll, gibt das vermutlich Ärger. Das würde ich nur machen wenn man Hardware und Software komplett selbst machen kann und will.

Bei Ausfallsicherheit ist das Beste immer noch ein vollständiger Ersatzrechner der schon soweit installiert ist das man sofort oder zumindest sehr schnell einsatzbereit ist. Das Systemhaus kann auch nicht teleportieren, und eine gewisse Downtime ist da immer.


Theoretisch können die alten PC's ja als BACK-UP behalten werden.

Ich kaufe auch gerne einen Rechner bei DELL, HP, FUJITSU o.ä.

aber die Firma hier hat eben noch einen IT-Betreuer, der sich um die Software kümmert und den Server pflegt/verwaltet.

Der kassiert hier monatlich ordentlich Geld, obwohl er kaum arbeit hat.

Dann hab ich kein Interesse daran, auch noch einen PC bei dem zu kaufen, auf den er nochmal 250€ drauf schlägt, obwohl ich ihn auch einfach so irgendwo kaufen kann.
 
Baya schrieb:
ein Office PC mit 16GB Ram? Wozu das denn? Dazu noch ein Ryzen 5 2400G, ein dafür viel zu teures Board?

Hier gibt es aber noch satt Einsparungspotential. Unsere Rechner haben teilweise noch AMD Dual-Core und keiner mehr als 4 GB Ram, alle laufen mit Office 2016 und Windows 10 32bit. Das geht ohne jedes Problem.

Und kein Office Rechner braucht eine 500 GB SSD. Wozu der Hinweis auf Zen2, damit der Preis noch wieter unnötig nach oben geht?
 
@kurt schluss Weil ich weiß, dass dieses Mainboard mit diesem RAM und diesem Prozessor absolut rund läuft. Weil der Kunde / die Kunden "bessere" Office-PCs wollten. Ist mehr RAM oder eine größere / schnellere SSD schlecht? - Nein.

Die Kunden sind jedenfalls mehr als zufrieden mit den PCs und der Chef freut sich, dass sie dennoch so günstig sind ;)

Das eure Hardware und Software so veraltet ist, tut mir leid.
 
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€ 297,28
1 x AMD Ryzen 3 2200G, 4x 3.50GHz, boxed (YD2200C5FBBOX)
€ 75,49

1 x G.Skill RipJaws SO-DIMM Kit 8GB, DDR4-2400, CL16-16-16-39 (F4-2400C16D-8GRS)
€ 32,25

1 x ASRock DeskMini A300 (90BXG3G01-A30GA0W)
€ 133,90

1 x ASRock DeskMini VESA Mount Kit (5RB000010030)
€ 7,74

1 x Western Digital WD Green SATA SSD 480GB, M.2 (WDS480G2G0B)
€ 47,90

Gib ihm diese Liste, er soll die Teile alle bestellen, 15% profit draufschlagen und noch eine stunde arbeit für das zusammensetzen. Dann biste bei knapp 450€ und alles ist schön. Die 2015er PCs würde ich nicht ersetzen. Nur den Ram aus den alten PCs reinpacken.
 
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