Fußball-Stammtisch 2023/2024 (1. Beitrag beachten)

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Magellan schrieb:
Dann kommt Windhorst und die verballern von heute auf morgen 110 Mio in Transfers und blasen die Gehaltskosten extrem auf, sportlich floppt das alles und man bleibt auf den Gehältern sitzen, muss Spieler für einen bruchteil wieder versuchen loszuwerden usw. Man hat hier Geld verbrannt das einmalig da war aber eben nicht weiterhin nachkommt und dann ist das Kartenhaus eingebrochen.
Naja aber genau das hab ich doch geschrieben. Die sind all in gegangen. Der sportliche Erfolg blieb aus und schon platzt das all in.
Die Nummer hätte ganz anders ausgesehen, wenn der Plan aufgegangen wäre. Problem an der Geschichte ist halt auch, hätten sie das Geld auf dem Festgeldkonto gelassen wäre auch kein sportlicher Erfolg gekommen.
Und genau hier ist der Unterschied zu RB.
Ergänzung ()

Magellan schrieb:
Ich denke schon dass (auch) hier die Ursache liegt
Klar liegt hier auch die Ursache bzw. ist ein Teil der Geschichte, ich sag ja auch nur, dass nicht hier das Kind in den Brunnen gefallen ist.
 
Magellan schrieb:
Muss denn jede Diskussion über RB in einen Glaubenskrieg ausbrechen?
Ja sicher! ;)

Magellan schrieb:
Ich rede NICHT darüber ob ich RB toll finde, es ging einzig und allein darum dass ich deren Transfers gut finde,....
Wenn man das jetzt böswillig kommentieren will, klingt wie "bei Hitzewelle regnet es wenigstens nicht", um nicht den berühmten Autobahnvergleich zu bemühen.

Mir geht diese RB Diskussion auch auf den Sack. Fakt ist aber auch, der Club hätte nie eine Genehmigung für den Spielbetrieb in BuLi bekommen dürfen. Und da werden natürlich andere (in die 2. Liga) verdrängt, die sich brav an die Regeln halten müssen. Argumente mit schlecht managen usw. zählen da nicht, da sie ggf. den Abstieg nicht in der eigenen Hand haben, wenn RB oder Ho vor ihnen steht in der Tabelle.
Ob die jetzt tolle Spieler haben etc. ist daher ziemlich zweitrangig, wenn Finanzierung, FFP und Struktur nicht den Regeln entsprechen.
Bayer und Wob sind grenzwertig, aber wenn man so will Traditionsclubs. Hoffenheim im Prinzip der komplette Unsinn, da ein Bundesligaclub i.d.R. nie auf dem Dorf zu finden ist. Immerhin halten die sich mittlerweile an die Regeln.

Es ist ja schön, wenn es im Osten außerhalb Berlins einen bedeutenden Club gibt, einer der alteingesessenen wäre aber besser für alle. Wir wollen ja keine Namen nennen, @Banger . ;)
 
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MoinKffee schrieb:
Ich finde es nicht nur, dass es egoistisch ist, sondern auch meiner Meinung nach kurzsichtig.
Ja ist es. Und es ist auch nur einer von vielen Gedanken die ich zu dem Thema habe, ich bin da hin- und hergerissen zwischen vielen Aspekten die nicht vereinbar sind. Die goldene Lösung sehe ich nicht.

Am Ende ist für mich das Hauptproblem bei der ganzen Sache dass die BL einen so inkonsistenten Kurs fährt, einerseits 50:1 andrerseits Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, RB und noch die (zeitweisen) Grenzfälle wie Hertha, HSV, H96 usw...
Meine Tendenz wäre da wohl wirklich 50:1 ganz zu streichen, dann haben wenigstens alle die selben Rechte.


FrankenDoM schrieb:
Die sind all in gegangen.
Ja und das auf eine unglaublich naive Art die imho zum Scheitern verurteilt war, da wollte man zu viel, zu schnell und das dann auch noch ohne jegliche Kompetenz für die Umsetzung oder langfristigen Plan.
Und da sehe ich dann den wichtigsten Unterschied, RB hat das geduldig und professionell aufgebaut.
 
Zuletzt bearbeitet:
MoinKffee schrieb:
Mit jedem weiteren Retortenklub verliert diese Liga an sportlichen wettbewerbscharakter, an Identifikation und an kulturrellen Gut und ich finde es notwendig bei jeder Gelgenheit zu betonen, dass die Anzahl an Plastik schon jetzt zu viel.
Ach komm, das ist doch die gleiche Qualität von Diskussion wie wenn der Weintrinker den Biertrinker entsetzt anschaut und ihn fragt, wie er nur so eine barbarische Plörre trinken kann.

Für mich sind Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen und Leipzig ein Gewinn für die Bundesliga. Die Qualität wurde durch diese Klubs einfach erhöht und die Bundesliga sportlich im internationalen Vergleich wettbewerbsfähiger. Mir tut es nicht weh, dafür Teams wie Hertha, Schalke, Hamburg oder Lautern in der zweiten Liga zu sehen (bzw nicht mehr zu sehen). Es ist ja nun nicht so, dass da einfach Geld ohne Ende reingepumpt wurde bis es eben flutscht, sondern dass man vor allem Kompetenz von außen hat einfließen lassen, derer "traditionsbewusste" Klubs sich gerne erwehren. Ich bin aber auch allgemein kein Fan verkrusteter Strukturen und des ganzen Postenzugeschiebes.
 
Magellan schrieb:
RB hat das geduldig und professionell aufgebaut.
Jetzt wirds aber abenteuerlich! Die haben sich hoch gekauft. Begonnen mit Markranstädt und Ausgaben die ihres gleichen suchten in unteren Ligen inkl. FFP mit Füßen getreten. Aktuell fast 300 Mio. € Schulden. Lächerlich hoch zehn der Satz.
Frag mal in Nürnberg nach wie das jedes Jahr mit der Lizenz ist mit 3 Euro 50 Schulden, aber halt ohne Investor im Hintergrund.
Magellan schrieb:
Ja und das auf eine unglaublich naive Art die imho zum Scheitern verurteilt war, da wollte man zu viel, zu schnell und das dann auch noch ohne jegliche Kompetenz für die Umsetzung.
Hop oder Top, so ist es eben wenn das Geld nicht aus dem Boden sprudelt oder in Dosen verkauft wird.

Warhorstl schrieb:
Es ist ja nun nicht so, dass da einfach Geld ohne Ende reingepumpt wurde bis es eben flutscht, sondern dass man vor allem Kompetenz von außen hat einfließen lassen, derer "traditionsbewusste" Klubs sich gerne erwehren.
Ne, Hopp, VW oder RB pumpen nicht Kohle ohne Ende rein... Da kann ich echt nur lachen... Die Poulsens und Forsbergs sind natürlich für handelsübliche Gehälter ins Unterhaus gewechselt. Klar. Logo. So war das.
Was kostet na diese Kompetenz? Richtig, Geld. Geld welches andere Vereine erwirtschaften müssen und nicht einfach reingepumpt bekommen.
Hier hast du 1 Mio. mein Sohn. Mach was draus.
Hier hast du 10 Euro mein Sohn. Mach was draus......
Warhorstl schrieb:
Für mich sind Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen und Leipzig ein Gewinn für die Bundesliga. Die Qualität wurde durch diese Klubs einfach erhöht und die Bundesliga sportlich im internationalen Vergleich wettbewerbsfähiger.
Diesen Teil geh ich ja sogar noch mit.
 
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FrankenDoM schrieb:
reininterpretieren kann. Unfassbar was Du da zusammenschreibst und versuchst mir vorzuwerfen. Grade mir, der eigentlich seit die letzte Saison vorbei ist nur kritisiert jetzt Schönrederei vorzuwerfen ist schon krass abstrus. Mehr sag ich dazu gar nicht. Müßig, da auf irgendwas einzugehen was ich weder geschrieben noch gemeint habe.

Hast du nicht schon sinngemäß geschrieben das diejenigen, die vor der Saison skeptisch waren eigentlich ziemlich dumm sind wenn sie eine bessere Leistung und Überraschungseffekte erwarten?

Weil da muss ich halt schon widersprechen, ich finde es ist halt schade das man selbst trotz geringer Erwartungen quasi noch negativ enttäuscht wurde und dem darf man auch Luft machen.
Egal was man vorher geschrieben hat und ob man eh alles „enttäuschend“ in der Vorbereitung und anhand der Transfers vorher war.

Ich bin immer bereit mich positiv von allen Beteiligten überraschen zu lassen, sobald ein Spiel startet, da startet es immer halb voll.
 
FrankenDoM schrieb:
Die haben sich hoch gekauft.
Ja klar haben sie das, aber eben über einige Jahre und strategisch sinnvoll und nicht von einem Jahr aufs andere mal den Kader ausgetauscht und sämtliches Geld auf einmal in völlig überteuerte Schwachsinnstransfers gesteckt.

Mit den 300 Mio von Windhorst hätte Hertha auch über einige Jahre verteilt planvoll handeln können, sich erstmal Kompetenz (damit ist nicht Klinsmann gemeint) holen und dann die Ausgaben maßvoll steigern und den sportlichen Erfolg fördern und nicht mit dem Vorschlaghammer erzwingen...

Die einen haben externes Geld strategisch sinnvoll eingesetzt, die anderen haben es blind zum Fenster rausgeworfen.
 
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HanneloreHorst schrieb:
Hast du nicht schon sinngemäß geschrieben das diejenigen, die vor der Saison skeptisch waren eigentlich ziemlich dumm sind wenn sie eine bessere Leistung und Überraschungseffekte erwarten?
Nein hab ich nicht, sonst hätte ich mich selbst als dumm bezeichnet. Ich hab auch mehr als diese Leistung erwartet und war und bin immer noch skeptisch. Ich hab auch kein Wort von dumm geschrieben.

Ich hab geschrieben, dass ich es absolut paradox finde, dass die gleichen Leute alles schlecht gemacht haben, nun super überrascht tun, dass man Köln nicht aus dem Stadion geschossen hat.
Ich hab geschrieben, dass jeder der eine Gala wie beim 6-1 erwartet hat einfach keine Ahnung hat von diesem Sport.
Zudem wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich diese kotz ekelhafte arrogante Haltung gegenüber Köln zum kotzen fand und deshalb Baumis Antwort gelobt.

Zwischen einem 6-1 und diesem Spiel am Samstag liegen natürlich Welten. Natürlich hab ich auch mehr erwartet als diese Leistung, aber was ich nicht erwartet habe ist das was verlangt wurde und das ist wohl ein easy Sieg gewesen.

Dann habe ich geschrieben, dass wir solche Spiele letztes Jahr wohl nicht gewonnen hätten. Damit sage ich nicht was Du mir erzählen willst, dass 34 solche Spiele Ok sind.

Natürlich wäre Merte das Zitat um die Ohren geflogen wenn sie gegen Frankreich 4-0 verloren hätten, aber er hat es nachdem Algerien Spiel gesagt und damit hatte er 100% recht. Spitzenmannschaften zeichnet aus auch mal schlechte Spiele zu gewinnen, was nicht heißt das man nur schlecht spielen darf.

3 Punkte im Sack, aus dem was war lernen und sich verbessern. Das Spiel ist rum!

Bitte lies jetzt nur was da steht und interpretiere nicht wieder all möglichen Quatsch da rein. Ich glaub wir schätzen diese Leistung beide recht ähnlich ein.

Magellan schrieb:
Die einen haben externes Geld strategisch sinnvoll eingesetzt, die anderen haben es blind zum Fenster rausgeworfen.
Naja, da sind wir uns ja gar nicht sooo uneinig. Allerdings ist es einfacher wenn die Quelle nie austrocknet.
 
Magellan schrieb:
Ja ist es. Und es ist auch nur einer von vielen Gedanken die ich zu dem Thema habe, ich bin da hin- und hergerissen zwischen vielen Aspekten die nicht vereinbar sind. Die goldene Lösung sehe ich nicht.

Am Ende ist für mich das Hauptproblem bei der ganzen Sache dass die BL einen so inkonsistenten Kurs fährt, einerseits 50:1 andrerseits Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, RB und noch die (zeitweisen) Grenzfälle wie Hertha, HSV, H96 usw...
Meine Tendenz wäre da wohl wirklich 50:1 ganz zu streichen, dann haben wenigstens alle die selben Rechte.

Warhorstl schrieb:
Für mich sind Hoffenheim, Wolfsburg, Leverkusen und Leipzig ein Gewinn für die Bundesliga. Die Qualität wurde durch diese Klubs einfach erhöht und die Bundesliga sportlich im internationalen Vergleich wettbewerbsfähiger. Mir tut es nicht weh, dafür Teams wie Hertha, Schalke, Hamburg oder Lautern in der zweiten Liga zu sehen (bzw nicht mehr zu sehen). Es ist ja nun nicht so, dass da einfach Geld ohne Ende reingepumpt wurde bis es eben flutscht, sondern dass man vor allem Kompetenz von außen hat einfließen lassen, derer "traditionsbewusste" Klubs sich gerne erwehren. Ich bin aber auch allgemein kein Fan verkrusteter Strukturen und des ganzen Postenzugeschiebes.

Das Paradoxe ist ja, dass du die DFL in dieser hinsicht metaphorisch mit einem Traditionsverein vergleichen kannst. Da ist es eben nicht so einfach Dinge zu verändern und festgefahrene Strukturen binnen 1-2 Jahren komplett umzubauen. Man könnte sich en Vorbild an RB Leipzig nehmen und die Liga von grundauf neu gründen. Wäre einfacher. In welcher Hütte kriegt man Rangnick?😉

Das Problem ist aber, dass du in einem Interessenskonflikt stehst, denn jede Entscheidung Pro-Liga, Pro-Wettbewerb bedeutet in den meisten Fällen Nachteile für den FC Bayern.
Ich will dir und @Warhorstl nichts unterstellen aber ich könnte behaupten, dass ihr euch ohnehin kaum für die Liga interssiert, prmär Richtung CL schielt und für Euch die Retorten guter Reparaturputz sind, für die Risse welche die internationale Wettbewerbsfähigkeit des FC Bayern der Liga gebracht haben. Aber so weit möchte ich dann doch nicht gehen😉

Magellan schrieb:
Ja und das auf eine unglaublich naive Art die imho zum Scheitern verurteilt war, da wollte man zu viel, zu schnell und das dann auch noch ohne jegliche Kompetenz für die Umsetzung oder langfristigen Plan.
Und da sehe ich dann den wichtigsten Unterschied, RB hat das geduldig und professionell aufgebaut.
Das Problem ist, dass du das aus einen komplett falschen Blickpunkt siehst. Du betrachtest die Vereine und siehst, welcher Verein was verkackt hat. Ich sehe das jeder einzelne Verein in seiner langen Tradition (;-)) -auch der FC Bayern- auf gewissen Posten Menschen am Werk hatte, welche schlechte Entscheidungen getroffen haben für den nachhaltigen Erfolg dieses Vereins. Aus dieser übergeordneten Perspektive kann man meiner Ansicht nach nicht übersehen, dass fast alle Klubs die auch nur ansatzweise europäische Ambitionen haben dürften, extrem bluten mussten. Wenn du aber als Liga, Verband wie auch immer, es so einrichtest, dass zwischen z. B. Platz 4 und Platz 5, 15 Mio. grundsätzlich liegen, dann ebnest du den Weg für solche Entwicklungen. Die guten und schlechten Entscheidungen wirst du immer haben -auch beim Fc Bayern-, das ist vollkommen ausgeschlossen. Man hätte die Fallhöhe aber regulieren können, indem man die Flughöhe bestimmt.

Warhorstl schrieb:
Ach komm, das ist doch die gleiche Qualität von Diskussion wie wenn der Weintrinker den Biertrinker entsetzt anschaut und ihn fragt, wie er nur so eine barbarische Plörre trinken kann.
Nur wenn der Hopfen aus dem Reagenzglas stammte. ;-)
 
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@mo schrieb:
Es ist ja schön, wenn es im Osten außerhalb Berlins einen bedeutenden Club gibt, einer der alteingesessenen wäre aber besser für alle.

Kannste mal genauer erklären wie du das meinst mit alteingesessenen Club?

Und was bedeutet außerhalb von Berlin?

B.jpg



Wenn man die Alexandrinenstraße in Berlin-Kreuzberg nimmt ( Mittlerer Punkt von Berlin) grüner Kreis auf der Karte für den nächsten Bahnhhof Heinrich-Heine-Straße,
ist es von der Strecke und Zeit fast egal ob es zu Hertha oder Union geht.:freaky:
 
Zuletzt bearbeitet:
HanneloreHorst schrieb:
Weil da muss ich halt schon widersprechen, ich finde es ist halt schade das man selbst trotz geringer Erwartungen quasi noch negativ enttäuscht wurde und dem darf man auch Luft machen.
ich finde man merkt, dass lange Pause war und man einfach bock hat über seinen Verein zu reden. So kann man natürlich herrlich über den 1. Spieltag reden und streiten und enttäuscht sein. Ist auch alles ok. Nur sind wir ja mittlerweile schon auch alte Haudegen, die nicht ihr erstes Spiel erleben. Wie man dann immer noch so leidenschaftlich einen Abgesang auf die eigene Mannschaft bringen kann...wohlgemerkt nach Spieltag 1, ist mir dann doch ein Rätsel :D

Calm down würde ich sagen. Ich sag dir was passiert wäre, wenn wir Köln 5:1 geschlagen hätten. Wir hätten dennoch auf die wackelige Abwehr hingewiesen, die viiiiel zu viele Chancen zulässt, und das Spiel hätte auch 5:4 ausgehen können. Köln wäre kein Gradmesser, der Sieg sollte also nicht zu hoch angesehen werden. Dortmund wird mit der selben Leistung gegen starke Gegner auf die Fresse fliegen. Das sind Dortmund Fans. Nach Siegen wird so getan, als sei der Gegner Schuld an unseren Toren und wir haben auch viel Glück gehabt. Nach schwächeren Spielen, die gewonnen werden, wird die CL Quali schon als gefährdet angesehen, verlieren wir wahrhaftig Spiele, werden wir schon bald von Union und Freiburg überflügelt.

Falls man sich noch mal vor Augen führen will wie das Jahr 2023 in der Bundesliga so läuft für Dortmund und man meint, wir wären ja so schlecht, anbei mal ein Auszug aus der bisherigen Jahrestabelle 2023:

1.Borussia Dortmund2015-04-0159:23 (+36)49
2.Bayern München2012-04-0447:25 (+22)40
3.RB Leipzig2012-02-0636:23 (+13)38


Da steht bisher 1. Niederlage in 20 Spielen.
 
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getexact schrieb:
Calm down würde ich sagen. Ich sag dir was passiert wäre, wenn wir Köln 5:1 geschlagen hätten. Wir hätten dennoch auf die wackelige Abwehr hingewiesen, die viiiiel zu viele Chancen zulässt, und das Spiel hätte auch 5:4 ausgehen können.
Genau so!
Hab das im Stadion auf der Tribüne im Frühjahr genauso erlebt. Da saß nicht nur einer um uns rum der unzufrieden war trotz 6-1
 
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Dann mus die Stimmung aber nun ganz mies sein denn mit diesem Kacktor des Jahres den Sieg zu holen war mehr als nur glücklich ;)
 
Am Ende zählen halt auch die und ich wäre keine Spur positiver oder negativer wenn Malen das Tor mit einem Fallrückzieher 3 Meter in der Luft stehend in den Winkel erzielt hätte. Selbst mit gesprengtem Tornetz würde es nichts ändern.
 
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getexact schrieb:
Das sind Dortmund Fans. Nach Siegen wird so getan, als sei der Gegner Schuld an unseren Toren und wir haben auch viel Glück gehabt. Nach schwächeren Spielen, die gewonnen werden, wird die CL Quali schon als gefährdet angesehen, verlieren wir wahrhaftig Spiele, werden wir schon bald von Union und Freiburg überflügelt.

Das gebrannte Kind scheut das Feuer.

Zu oft auf die Fresse gefallen, zu oft das gleiche Spiel gesehen, zu oft die Schlafmützigkeit der Abwehr erlebt, man fühlt sich doch wenn man ehrlich ist seit 5 Jahren im gleichen Fiebertraum, wo man dem Trainer und der Klubführung langsam Wahnsinn attestieren will da man jedes Jahr gefühlt die gleichen Probleme hat, egal mit welcher Defensive, Trainer, Sportvorstand etc.

strempe schrieb:
Dann mus die Stimmung aber nun ganz mies sein denn mit diesem Kacktor des Jahres den Sieg

Und wer ist an allem Schuld ? Juan Berna...... Leart Paqarada der nur 1.84 anstatt 1.95 groß ist.
 
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Ach,ich kenne die Stadt in der ich seit vielen Jahren lebe und geboren bin schon ganz gut.;)
Ost und West.
Nur deinen Satz..."einer der alteingesessenen wäre aber besser für alle"...den verstehe ich nicht wirklich.
 
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Magellan schrieb:
Mit den 300 Mio von Windhorst hätte Hertha auch über einige Jahre verteilt planvoll handeln können, sich erstmal Kompetenz (damit ist nicht Klinsmann gemeint) holen und dann die Ausgaben maßvoll steigern und den sportlichen Erfolg fördern und nicht mit dem Vorschlaghammer erzwingen...
Was ist das denn für eine schräge Logik?
Nur weil RB besser mit Geld umgegangen ist, das sie nie selbst erwirtschaftet haben und trotzdem einen Schuldenberg vor sich her schieben, der gegen alle Regeln verstößt, sind das nun die Guten...!?

Klar liegt die Schuld erst mal bei DFB/DFL. Deshalb muss ich das aber retrospektiv nicht sanktionieren, da es jede verdammte Saison Clubs gibt, die die Geschädigten sind, nicht nur weil sie regelgetreu arbeiten müssen.

Ich freu mich jetzt schon auf das Geheule etlicher Bayern-Fans, wenn RB ihnen das erste mal den Titel weg schnappt und sich dann plötzlich daran erinnern, wie unfair das ist.
Ergänzung ()

CSOger schrieb:
Nur deinen Satz..."einer der alteingesessenen wäre aber besser für alle"...den verstehe ich nicht wirklich.
Für welchen Club der erwähnte Kollege @Banger steht, ist aber so weit klar? Der wusste jedenfalls sofort was gemeint war. :)
 
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Fleshed schrieb:
Zu oft auf die Fresse gefallen, zu oft das gleiche Spiel gesehen
das stimmt zum Teil ja, aber ich finde dennoch, dass es mit Terzic eine Entwicklung gibt, die es so vorher nicht gab. Man merkt deutlich unter ihm und seit der Rückrunde, dass da eine Mannschaft zusammengewachsen ist, die füreinander da ist. Auch wenn nicht alles schön und perfekt ist, stimmen doch die Ergebnisse. Sonst wäre man nicht bei so einer Statistik in 20 Spielen nur 1 Niederlage kassiert zu haben. Das fällt uns ja nicht in den Schoß, das sind keine Zufälle, das ist knallharte Arbeit, die anscheinend konstant dafür sorgt, dass wir Spiele gewinnen. Das war vorher so nicht da. Also ich finde man kann schon auch mit Mut in die Zukunft schauen, denn mit Terzic kam ein toller, menschlicher Trainer, den die Fans lieben und er schafft es die Spieler um sich herum zu versammeln.

Der stellt sich nicht vor die Kameras und kann Niederlagen nicht erklären, wie ein Herrn Tuchel, sondern er benennt die Dinge, die nicht gut laufen und woran man arbeiten muss. Fertig. Mit dieser Art trifft er bei der Mannschaft auf offene Ohren, weil er nicht den Zeigefinger schwingt und von oben herab die Mannschaft abstraft und aburteilt, sondern bei ihm steht das "Wir" im Vordergrund. Und das wird langfristig dafür sorgen, dass die Mannschaft sich weiterentwickeln kann, aber auch mit Rückschlägen besser umgehen wird, siehe letzte Saison, und dennoch aus dieser Krise schafft Energie zu holen und eine Serie hinzulegen.
 
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Nachdem der Abgang von Kolo wohl kaum noch zu verhindern ist, fängt die SGE nun wohl (lt. B...) an in der BuLi zu wildern. Man hätte bei Füllkrug und Guirassy angefragt...!?
Fülle und Ngankam könnte ich mir als schönes Sturmduett vorstellen.
 
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