Test Huawei MatePad Air im Test: Das dünne Tablet setzt auf ein mattes OLED-Display

Frank

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Genau das mit einem echten Betriebssystem; wär ein Traum.
 
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@TomTDooley Die Frage ist, wer will Android auf einem Notebook.
Dann kann ich ja gleich ein Linux Notebook mit Waydroid nehmen.
 
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Ganze 0,2mm dünner und 3g leichter als das Matepad Pro 12.2 (bzw. sogar ein Gramm schwerer als die 2024er Version). Weiß ja nicht, ob das einen neuen Namen verdient hat.

Aber gut, das verkauft Huawei einem mittlerweile gar nicht mehr und immerhin ists von der UVP etwas billiger. Dafür halt auch an allen Ecken schlechter.
 
Hab das Magic Pad 4 mit 12.3" OLED mit 2400 Nits und Magic OS10 und DesktopMode und Tastatur ( die ich kaum benutze ) und dem Stift ( schreib diesen Text hier Grad damit 😝 ).

Kann mich absolut null beschweren, mich würde das Matte OLED sogar sehr nerven, vor allem auf dem Balkon mit Sonnenseite. Da kommt glossy deutlich besser als Matt weil hier die Kontraste und Farben nicht so verblassen und es wirklich hell genug ist um auch gegen die Sonne anzukommen. Spiegelungen sind überhaupt kein Problem wenn das Display auch was anzeigt und der Winkel stimmt ( habe es immer angewinkelt auf dem Tisch ) und ausgeschaltet geht's als schöner Spiegel durch 😉.
Auch ist das Tab als extra Oled Display neben dem OLED am Schreibtisch ne Nummer für sich und sticht in Farbe und Helligkeit einfach alles aus 😄.

Aber es muss nicht alles so dünn sein. Habe mir fürs Tap (4,8mm) nen extra dickes Cover gedruckt um auf 1,2 cm zu kommen, gleich mit schönen Fingerbuchten zum halten. Das ist so dünn das man's wirklich nicht lange in den Händen halten kann ohne zu verkrampfen. Fühlt sich an als hätte man nen Stück Pappe in den Händen. Ansonsten aber voll zu Frieden, und alle Games, auch die richtig dicken wie "Where Winds meet" laufen Top. Das Made Pad Air dagegen ist praktisch ne "Lite" Version dagegen.u
 
8GB RAM sind schon knapp und Google Dienste sind auch nicht installiert. Ja ich weiß es würde gehen...
 
AAS schrieb:
Die Frage ist, wer will Android auf einem Notebook.
Ich denke das vor der Krise ein Notebook in der Preisklasse die bessere Wahl ist.
Vor allem wenn es keinerlei Speichererweiterung und nicht mal den Playstore gibt.
 
Hat jemand Erfahrungswerte wie sich sowas universeller Ersatz für E-Book Reader und ReMarkable macht?
Remarkable war mir immer zu langsam, und am Ende deutlich zu einseitig, falls man doch mal was nachschlagen will im Netz... iPad zum langen lesen immer "anstrengend" bzw. anstrengender als über eine eInk display ala Kindle.

Wie sieht es bei entspiegelten OLED aus, das jemand als valide Option im täglichen Gebrauch?
Bspw. Handschriftliche Besprechungsnotizen als auch längere Texte lesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sieht ganz interessant aus, aber ein Samsung Galaxy Tab S11 Ultra SM-X930 Wi-Fi, das meine Frau kürzlich zum Geburtstag von mir bekommen hat, ist auch nicht übel. Ich habe lange hin und her überlegt welches Tablet es denn für sie werden soll, kam jedoch immer wieder auf das Samsung aufgrund der wohlwollenden und positiven Tests im Netz.

https://geizhals.de/samsung-galaxy-tab-s11-ultra-sm-x930-wi-fi-sm-x936-5g-v210880.html

Meine Frau hat sich jedenfalls sehr gefreut, und das ist das Wichtigste.🙂
 
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