Ich weiß nicht weiter!

grundsätzlich würde ich dir raten das Fach-Abitur an der Fachoberschule oder das allgemeine Abitur (Abendgymnasium/Gymnasium)zu machen, da es heutzutage immer wichtiger wird eine höhere Qualifikation zu haben. Ebenso wird in zunehmenderen Maße eine Berufsausbildung immer unattraktiver (früh aufstehen/Ausbeutung durch 3 Jahre Niedrigstlohn/unnötige Berufsschule die keiner braucht...usw...). Man kann sogar soweit gehen und behaupten das es in Deutschland nur noch 2 erfolgversprechende Richtungen gibt:

-Entweder studieren (Uni oder FH)
-Oder sich selbstständig machen

Eine echte Alternative zu den beiden Laufbahnen gibt es in unserer heutigen Zeit nicht mehr.
 
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Ein Studium ist kein Garant für ein zufriedenes oder absicherndes Leben. Die Abbrecherquote ist hoch und wer fünf Jahre oder mehr darauf verwendet, etwas zu lernen was der Arbeitsmarkt nicht braucht, der sollte sich dann nicht wundern.
Arbeit ist wichtig, keine Frage. Aber wer seine eigenen Fähigkeiten und Interessen allzu sehr falsch einschätzt und ignoriert, greift am Ende sehr tief ins Klo.

Und Selbstständigkeit?
keshkau schrieb:
Schließlich trägt ein Unternehmer noch ganz spezielle Risiken, die bisher nicht zur Sprache gekommen sind (zu finden bei den kalkulatorischen Wagnissen). Genannt werden in diesem Zusammenhang das Risiko von Konjunkturrückgängen und plötzlichen Nachfrageverschiebungen, der Geldentwertung oder betriebliche Risiken im Zusammenhang mit dem technischen Fortschritt (z. B. veraltete Maschinen).

Sofern es noch nicht beim Unternehmerlohn berücksichtigt wurde, ist außerdem zu beachten, dass der Unternehmer weder bezahlten Urlaub noch eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall bekommt. Die Beiträge für seine Krankenversicherung zahlt er zu 100 Prozent aus eigener Tasche. Er muss auch selbst für seine Altersvorsorge aufkommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
die Abbrecherquote an deutschen Hochschule liegt bei 60 Prozent, aber selbst mit einem Vordiplom/Zwischenprüfung in der Tasche stehen die Chancen gut auf dem Arbeitsmarkt unterzukommen.
Schon ein paar Semester Studiumserfahrung reichen aus um besser qualifiziert zu sein als jemand der die Uni-FH noch nie von innen gesehen hat.

Gerade heutzutage in der Wirtschaftsrezession wo wir Leben, sowie unsicheren Arbeitsplätze ist der selbstständige Weg, wenn man genügend Eigeninitiative und Planung besitzt,eine chancenreiche Alternative zum Studium.
 
Nimm es nicht allzu persönlich, aber dein gesamter Post ist fragwürdig. Ich hätte gerne Quellen für diese absurd hohe Abbrecherquote und das wir in einer Rezession leben und das es besser sei, sich selbstständig zu machen. 30.000 Insolvenzen pro Jahr!

Ich bleibe dabei: Jeder was er kann und nicht auf biegen und brechen versuchen, die höchstmögliche Bildung zu erreichen. Das kann nach hinten losgehen. GokuSS4 mag zwar in den Praktika unterfordert gewesen sein, aber jeder hat irgendwo seine Leistungsgrenze und wenn man sie ignoriert - und nur danach schaut, wo man am Ende das meisten Geld verdienen kann - macht man einen Fehler.
 
Öhm nur mal so, Rechner zusammenbauen wird auf Dauer sehr sehr eintönig. Du solltest vielleicht mal schauen ob du nicht mal in ein Praktikum in einem örtlichen PC-Fachgeschäft machen kannst vielleicht auch ein Unternehmen das gleichzeitig Unternehmen oder Schulen etc. administrieren. Dort wirste im Laufe der Wochen miterleben womit du es zu tun hast. Vielleicht geht das in deine gewünschte Richtung.
 
Odium schrieb:
Nimm es nicht allzu persönlich, aber dein gesamter Post ist fragwürdig. Ich hätte gerne Quellen für diese absurd hohe Abbrecherquote und das wir in einer Rezession leben und das es besser sei, sich selbstständig zu machen. 30.000 Insolvenzen pro Jahr!

Ich bleibe dabei: Jeder was er kann und nicht auf biegen und brechen versuchen, die höchstmögliche Bildung zu erreichen. Das kann nach hinten losgehen. GokuSS4 mag zwar in den Praktika unterfordert gewesen sein, aber jeder hat irgendwo seine Leistungsgrenze und wenn man sie ignoriert - und nur danach schaut, wo man am Ende das meisten Geld verdienen kann - macht man einen Fehler.


meine Informationen zu den hohen Abbrecherquoten an deutschen Hochschulen von 60 Prozent sowie das wir tatsächlich in einer Wirtschaftsrezession leben könnte ich mit Quellenangaben beweisen wenn jemand wirklich darauf besteht, momentan bin ich zu bequem diese extra wieder vorzukramen.
 
Ja, ich hab doch oben drum gebeten. Ich muss doch auf dem laufenden bleiben :)
 
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