News Intel unterstützt Ultrabook-Entwicklung mit 300 Mio.

Patrick

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Intel will in den kommenden Jahren sein Engagement im Bereich der Ultrabooks weiter ausbauen. Zu diesem Zweck will die Investment-Sparte Intel Capital in den kommenden drei bis vier Jahren 300 Millionen US-Dollar in Unternehmen investieren, die an für Ultrabooks wichtigen Komponenten arbeiten oder forschen.

Zur News: Intel unterstützt Ultrabook-Entwicklung mit 300 Mio.
 

panopticum

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Ziemlich schicke Geräte.
Wenn Preis und Leistung stimmen, dann bekommt Apple auf dem Gebiet ernsthafte Konkurrenz zumal auch mehrere Hersteller da einsteigen werden.
 

PaLLeR

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Wann wird Apple die Hersteller der Ultrabooks eigentlich verklagen? Denn soweit ich das mitbekommen habe ist Apples Strategie: "Schaut irgendwie mit viel Fantasie aus wie etwas das wird entwickelt haben, Konkurenz für uns, VERNICHTEN!"
 

Tzunamik

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Dummes Gelaber von dir Paller....

Obwohl es jetzt nichts direkt damit zu tun hat, aber Samsung KOPIERT knallhart Apple... bei den anderen Dingen steh ich noch zwiespältig gegenüber, aber Samsung hat es echt verdient ein Verkaufsverbot zu bekommen.
Hätte ich nicht anders gemacht...

BTT
Apple könnte vll Konkurrenz bekommen, aber nur vll, hat ja keiner das Mac OS auf seinen Geräten und GENAU DAS macht ja die MacBooks erst so wertvoll..
Und nur weil andere "Ultrabooks" verkaufen, heißt es nicht das Apple schläft... ich meine die sind ja jetzt schon bei den "Ultrabooks", also werden Sie vermutlich schon auf der nächsten Etappe sein, wenn alle anderen da sind, wo Apple heute steht^^
 

Riou

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Dummes Gelaber von dir Paller....

Obwohl es jetzt nichts direkt damit zu tun hat, aber Samsung KOPIERT knallhart Apple... bei den anderen Dingen steh ich noch zwiespältig gegenüber, aber Samsung hat es echt verdient ein Verkaufsverbot zu bekommen.
Hätte ich nicht anders gemacht...
Ach ja?
Das Ultrabook von Acer sieht einem Macbook ähnlicher, als jedes Samsung Handy einem IPhone... ;)
Und bis das vor Gericht nicht richtig geklärt ist, würde ich mal noch ganz still sein.


So zum Thema, da könnte Intel doch locker noch mehr Geld reinstecken, dass zahlen die ja noch aus der Portokasse :lol:
Aber gut wer weiß mit wieviel Geld Sie im Marketing aushelfen.
 

nuke-guy

Ensign
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Ende Juli wurde bekannt, dass man auch für Notebook-Hersteller Anreize schaffen will, entsprechende Geräte anzubieten, unter anderem durch Unterstützung beim Marketing.
Liest sich irgendwie mit einem faden Beigeschmack, wenn man es mit Intel in Verbindung bringt...
greetz
 

DaDare

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Intressant.
Intressant.
Apple hat sein Air schon seit so ein Ultrabook.
Und durch das Air 2010 wurde es auch einigermaßen bezahlbar.:)
 

Ycon

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Kurze Frage: Was genau bringt mir ein Computer ohne jegliche Features (also ein sog. "Ultrabook")?
Es wird doch nicht ernsthaft angenommen, dass ich (und viele andere) freiwillig um die 1000 USD ausgebe, um dann wie die ganzen Apfelianer erstmal 600 Zusatzgeräte anstöpseln zu müssen, um überhaupt etwas mit dem Gerät anfangen zu können?

Tut mir sehr Leid wegen den vielen investierten Dollar, aber das wird nichts.
 

Apfelstrudel

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Ich kann C_h4 nur zustimmen. Intel zahlt Herstellern dieser "Ultrabooks" Geld dafür, dass sie an Intels Traumnotebooks arbeiten. Ich gehe mal schwer davon aus das wir auf ein Ultrabook mit nicht-Intel Prozessor wohl noch eine ganze Weile warten werden. Aber vielleicht sind das ja unberechtigte Sorgen.

Abgesehen davon natürlich ganz lustig zu sehen wie der Markt in absehbarer Zeit mit Macbook Air ähnlichen Geräten gefüllt sein wird. Natürlich haben diese Geräte eine Daseinsberechtigung und sie scheinen sich ja auch im Falle von Apple garnicht schlecht zu verkaufen, aber ich bezweifel das der Markt wirklich groß genug ist, als dass noch Platz für sehr viel mehr solcher Geräte ist. Naja man wirds ja irgentwann sehen.
 
F

FreeYourMind

Gast
Versteh Dein Problem nicht. Es werden Produkte sein, die eine Nische bedienen. Genauso wie es Mobil-Workstations, Extreme Edition CPUs, Dual GPU-Grafikkarten o.ä. bereits tun.

Mir gefällt das Konzept und ich brauche auch nicht viele Schnittstellen. Ultra Thin bzw. Ultrabooks sind halt schön leicht, kompakt und nebenbei auch noch sehr ästhetisch vom Aussehen.

Ich werde mir wohl nächstes Jahr eins kaufen.
 

aylano

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Das es heute keine Ultrabooks gibt, könnte man auch als Fehlentwicklung der letzten Jahre betrachten.

Immerhin kommt es jetzt genaus so, wie ich es für Notebooks nur so für eine Rosige Zukunft sah.

Natürlich hat Intel ein Interesse diese Notebooks zu verbilligen. Denn desto Billiger der Rest vom Notebook, mehr teure Intel-ULV-CPUs kann Intel verkaufen.
 

MysWars

Lieutenant
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BTT
Apple könnte vll Konkurrenz bekommen, aber nur vll, hat ja keiner das Mac OS auf seinen Geräten und GENAU DAS macht ja die MacBooks erst so wertvoll..
Und nur weil andere "Ultrabooks" verkaufen, heißt es nicht das Apple schläft... ich meine die sind ja jetzt schon bei den "Ultrabooks", also werden Sie vermutlich schon auf der nächsten Etappe sein, wenn alle anderen da sind, wo Apple heute steht^^
Als ob Samsung, Sony und Lenovo nicht schon längst vergleichbar dünne Geräte hätten...
Du solltest hier vielleicht nicht mit so viel angeblichem Wissen prahlen. ;)
 

ITX

Commander
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Liest sich irgendwie mit einem faden Beigeschmack, wenn man es mit Intel in Verbindung bringt...
Sehe ich auch so.

Früher nannte man dieses Vorgehen bei Intel noch Bestechung, Ausnutzung der Marktmacht etc.

Heute nennt man es offiziell eben Subvention. Da wünsche ich AMD jetzt schon mal "good luck" für die Marktanteile.

(Nicht dass ich damit gegen Intel bashen will. Sowas ist nunmal gängige Marktpraxis. Siehe Nokia und Bochum. Die wurden auch nur bestochen, äh, subventioniert damit sie hier produzieren.)
 

dcc

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Die springen nur auf Apples Zug auf, mehr nicht. Billiger MacBook Klon in tollem Design, aber das eigentliche Übel, Windows/Linux bleibt. Genauso wie bei Android Tablets, Hardware hui, Software pfui.
 

Qui_Belua

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Ich glaub Intel will damit bezwecken, dass AMD nicht (so stark) vertreten ist, obwohl die mit ihren APUs ziemlich gut gerüstet sind
 
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