Linux Mint mit brandneuer Hardware

_taurec_

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kuvaton

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Lad dir Linux MInt auf einen USB Stick und boote von diesem. Bootet das System damit einwandfrei und läuft alles -> Kommt mit Hardware zu recht.
 

HominiLupus

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Mint nutzt Kernel 3.16, für vollständigen Skylake Support (Grafik) wird aber der aktuellste 4.3 Kernel benötigt.
 

_taurec_

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Lad dir Linux MInt auf einen USB Stick und boote von diesem. Bootet das System damit einwandfrei und läuft alles -> Kommt mit Hardware zu recht.
Da ich das System noch nicht habe, funktioniert das nicht so. Wollte mich vor dem Kauf absichern.

@HominiLupus:
Danke für die Antwort. Ist schon eine Distri draußen die Kernel 4.3 nutzt? Bin da nicht mehr so auf dem Laufenden.

Mfg
 

L3m0n

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Ich benutzt persönlich Manjaro. Basiert auf Arch, ebenso leicht zu nutzen (aber auch zu installieren!) wie Mint und mann kann den Kernel einfach per Mausklick wechseln...;)

 

DiedMatrix

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Mich würde das auch interessieren. Man kann den Kernel doch auch in Mint via Updater updaten, aber das kann dann Probleme geben, weil der Rest der Software vllt auch älter ist und dementsprechend nicht auf den neuen Kernel ohne Probleme läuft? Oder wie ist so ein Kernel Update grundsätzlich bei Linux zu beurteilen? Bei Arch dürfte es doch dann auch nicht anders sein, oder??
 
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HominiLupus

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Es gibt Kernel Backports (und man kann diese auch selber machen). Die sind sehr einfach, da gibts höchstens mit proprietären Treibern (nvidia, fglrx) Probleme.
Der X11 Stack ist hingegen viel schwieriger: da müssen xorg, mesa, etc. alle zusammenpassen.
 

DiedMatrix

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Backports heißt nur bestimmte Teile vom neuen Kernel in den alten intigrieren? Macht das Ubuntu (und damit Mint auch) nicht teilweise auch für genau diese Geschichten, sprich Support für neue Hardware? Das man dann eventuell Probleme mit den proprietären GPU Teibern bekommt ist doch aber auch doof, ohne die läufen die GPU doch kaum gescheit, was bringt mir dann der neuere Kernel? :/
 

HominiLupus

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Nein. Ein Backport bedeutet eine neuere Softwareversion für eine ältere Distro zu kompilieren. Meist muss man da auch andere Dinge wie z.b. Libraries auf die die neue Software setzt berücksichtigen. Das ist beim Kernel in der Regel nicht der Fall weswegen es da meist sehr einfach ist.

Neuer Kernel für neue Hardware, wie z.B. Skylake IGP. Kein nvidia oder flgrx in Sicht. Das Problem ist nicht der Kernel sondern daß nvidia und amd manchmal sehr lange brauchen um neue Kernelversionen zu unterstützen.
 

D3Lt4

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jepp, sollte funktionieren. vorausgesetzt der gewählte kernel unterstützt deine hardware. also bitte vorher zu 100% vergewissern.

installier dir mint, nach der installation will der eh ein reboot. du startest aber direkt in die konsole und installierst den 4.3 kernel nach der anleitung. fertig. so sollte es funktionieren :D
 

Photon

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Ich würde keine ältere Hardware kaufen, nur weil die Distro der Wahl noch einen veralteten Kernel mitbringt. Am Einfachsten wäre die Verwendung von Manjaro, dort muss man nicht mit Backports und PPAs hantieren, der aktuellste Kernel wird direkt verwendet.
 

_taurec_

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Vielen dank für die Infos.
Manjaro werde ich mir mal anschauen. Bei der Auswahl der Distro bin ich eigentlich auch flexibel ;)
Linus Mint tat halt seit Jahren treue Dienste.

Mfg
 
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