MacBook Neo roter Speicherdruck

BalthasarBux schrieb:
Ich frage mich weiterhin, wer es in die Welt gesetzt hat, dass man als Studi nicht mehr als 8 GB benötigt.
Ich denke das liegt auch ein wenig an einem Übersetzungsfehler, 'Students' sind halt nicht gleichbedeutend mit 'Studenten'. In den USA sind das schlicht Schüler und als Lerngeräte sind die MacBook Neos schon sehr gut geeignet.
 
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Das MacBook Neo ist ein total interessantes Gerät… wenn es richtig im Markt angekommen ist und es einen Straßenpreis gibt!
Aktuell, mit dem Normalkundenpreis von 700€ ist das MacBook Air M4 für nur ~150€ mehr das interessantere Gerät. Mehr RAM, viel mehr Leistung, besseres Display und bessere (weil beleuchtete) Tastatur mit TouchID.
Wenn das Neo günstiger wird oder das Air M4 aus dem Markt verschwindet und das Air M5 nicht mehr so weit vom Preis sinkt, dann wird das Neo wieder interessant in dem niedrigen Preissegment, aber aktuell würde ich doch immer noch zum MacBook Air M4 greifen!
 
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OldLight schrieb:
Die größten Verbraucher sind:
OS ~ 3,5 bis 4GB
Safari ~ 3,5GB
Teams mit aktiven Meeting ~ 1,9 bis 2,2GB
Outlook ~ 600MB - 1GB
Der Rest geht an Pages, Adobe Reader u. die Systemtools.
Ja Teams braucht von Haus aus sehr viel Systemressourcen und wird mit dem Browser der Größte Ramfresser sein.
OldLight schrieb:
II)
Auch scheint das Neo mit der o.g. Nutzung sehr warm zu werden und senkt den Takt.
Auch das wird an Teams liegen, da dem A16 Pro bis hin zum M2 die Möglichkeit fehlt AV1 in Hardware en- und decodieren muss das die CPU übernehmen, erst der M3 kann dies in Hardware.

M$ hat Teams vor einiger Zeit komplett auf AV1 umgestellt, wahrscheinlich geht es da auch um vermeidung von Lizenzzahlung bei Nutzung von H.265.

Wenn man selber den Bildschirmteilt wird es sogar noch krasser, von daher die Neos sind nicht die Idealen Geräte für euer Nutzungszenario und das ist von seitens Apple auch so gewollt.

Wollt ihr Apple dann kauft gefälligst die großen ;)
 
@sikarr Der A18 Pro im MacBook Neo kann AV1 in Hardware. Teams muss da irgendwelchen anderen Blödsinn treiben.
 
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Das MacBook Neo ist aufgrund der 8GB RAM ein Rohrkrepierer was dein Experiment mit dem speicherdruck eindrücklich beweist.
 
Das Gerät ist halt nicht dafür gedacht, dass diese im professionellen Umfeld mit mehreren parallelen Apps genutzt wird. Vor allem nicht mit den „super tollen“ Programmen von MS. Wenn es fürs Business sein soll, dann mindestens das Air. Außerdem wird doch sowas eh als GWG abgeschrieben und tut dem Unternehmen nicht wirklich weh.

Wenn man als Browser Safari verwendet, die Apple Mail-App und 1-2 andere Apps auf der Couch, funktioniert das wunderbar. Man darf nicht vergessen, das ist auch eine CPU eines Smartphones und noch nicht mal vom aktuellen iPhone Pro…
 
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Also ich würde empfehlen wieder Chromebook Plus' zu holen; aber viel Auswahl gibt es da wohl nicht mehr. Sollte halt wieder 16GB RAM haben.
 
RedPanda05 schrieb:
… Warst du schonmal in einer Uni? Da schreibt keiner mehr am Mac (insbesondere bei der Zielgruppe von diesem Produkt) auf eine PDF, das wird mit einem iPad gemacht.
Kein Wunder bei den Mac-Preisen :)
Aber genau das könnte sich ja mit dem Neo ändern.
Ich war in der Uni einer der (damals) wenigen, die nach Bedarf mit MacBook oder iPad gearbeitet haben – bzw auf Papier.
RedPanda05 schrieb:
massiv Teams Sessions
davon habe ich nichts gesagt. Ich sagte "sehr individuell". Das kann sich von Uni zu Uni und insbesondere von Kurs zu Kurs stark unterscheiden.
RedPanda05 schrieb:
Ich kenne Studenten, die 90% ihres Studiums auf einem iPad pro durchgeführt haben.
Das bis vor zwei(?) Jahren auch kein relevantes Multitasking konnte und Speicherdruck kein Thema ist. Ich habe auch Teile meines Studiums mit iPad bestritten und will das auch niemandem madig machen, aber das ist ja nicht das Thema. macOS nutzt Speicher ganz anders und mit dem Neo werden wohl einige unter realen Bedingungen merken, dass sie doch recht anspruchsvolle Arbeiten auf dem Gerät ausführen (wie #1). Wie oft ich schon "ich browse und zoome doch nur" oder "mein Laptop ist so schwach, der kann nicht mal den Hintergrund bluren" gehört habe.

Ich finde das Argument, dass man Hintergrundprozesse wie "Mail" ja immer beenden kann, wenn man sie nicht benötigt, schon Quatsch. Apple sieht ja gerade vor, dass Mailclient auch ohne Fenster weiterläuft, weil die Idee genau ist, dass er immer an ist.
matt_99 schrieb:
Das Gerät ist halt nicht dafür gedacht, dass diese im professionellen Umfeld mit mehreren parallelen Apps genutzt wird.
Nach dem iPad jetzt das erste macOS-Gerät, was zwar Multitasking kann, aber nicht dafür gedacht ist :D

scnr ;)
 
BalthasarBux schrieb:
Das bis vor zwei(?) Jahren auch kein relevantes Multitasking konnte und Speicherdruck kein Thema ist
??? Split Screen konnte das mindestens seit 2020 (ab da hatte ich persönlich eines). Was brauchst du denn sonst noch für Multitasking Fähigkeiten an einem iPad, welches im Zweifel nur 10 Zoll hat?


BalthasarBux schrieb:
Kein Wunder bei den Mac-Preisen :)
Aber genau das könnte sich ja mit dem Neo ändern.
Sehe ich tatsächlich nicht so. Das Problem ist ja meistens eher, dass Touchpad und Tastatur suboptimal sind, um in Vorlesungen mitzuschreiben. Wenn man das wollte, könnte man das ja schon heute mit einem Notebook.
BalthasarBux schrieb:
Ich sagte "sehr individuell". Das kann sich von Uni zu Uni und insbesondere von Kurs zu Kurs stark unterscheiden
Kann ich von mindestens 4 Unis nicht bestätigen. Da ist alles Präsenz (ich zähle den Einzelfall des aufgeschlossenen Raumes dazu) oder im Zweifel Videos aus Corona. Und selbst wenn, dann wurde für Vorlesungen kein Teams verwendet.

Allgemein möchte ich behaupten, dass Synchrone Vorlesungsformate selbst während Corona eher die Ausnahme waren (zumindest aus meiner Erfahrung und der meiner Bekannten).



BalthasarBux schrieb:
Ich finde das Argument, dass man Hintergrundprozesse wie "Mail" ja immer beenden kann, wenn man sie nicht benötigt, schon Quatsch. Apple sieht ja gerade vor, dass Mailclient auch ohne Fenster weiterläuft, weil die Idee genau ist, dass er immer an ist.
Da stimmt ich dir zu. Schließen ist ja (dummerweise?) unter MacOS leider kein richtiges Beenden des Programms. Wirkt sich hier leider negativ aus und eventuell wäre es angebracht das default Verhalten auf dem Mac Neo zu ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe im Zusammenhang mit dem Neo diesen Blogpost gelesen. Schon der Titel fasst ganz gut zusammen wer hier eher die „Zielgruppe“ sein könnte. Und wer nicht.
 
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Rote Rose schrieb:
Das MacBook Neo ist aufgrund der 8GB RAM ein Rohrkrepierer was dein Experiment mit dem speicherdruck eindrücklich beweist.

Die Rohrkrepierer stammen von Microsoft, nicht von Apple. Teams ist in TypeScript mit React geschrieben. Ich weiß bei besten Willen nicht, wie sie's hinkriegen, dass eine simple Webview mit ein paar Chats dabei über ein GB frisst. Es ist übrigens kein Electron mehr. Seit Teams 2 verwendet Microsoft Edge Webview 2, das schneller sein und weniger RAM brauchen soll -- ich frag mich dann nur, warum z.B. Slack oder Discord via Electron deutlich besser laufen?

Natürlich erlauben die 8 GB RAM keine riesigen Sprünge, aber es ist erstaunlich, was ein MacBook damit noch leisten kann. Ich hatte ein MacBook Air M1 mit 8 GB und es flog trotz Ressourcen-Fressern wie IntelliJ, Docker etc. Kreise um mein damaliges Firmengerät (MacBook Pro Late 2017, Core i7-7700HQ, 16 GB). Die 8 GB hat man im Alltag kaum bemerkt.

Würde ich mir ein MacBook Neo für meine Arbeit als Software-Entwickler kaufen? Nein, ergibt keinen Sinn. Aber für normale Bürotätigkeiten? Reicht völlig, besonders wenn man nicht in diesem elendigen Microsoft-Kosmos gefangen ist.
 
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RedPanda05 schrieb:
Was brauchst du denn sonst noch für Multitasking Fähigkeiten an einem iPad, welches im Zweifel nur 10 Zoll hat?
Ich gar nicht, ich kam mit dem "Side-by-side-Multitasking" halbwegs gut zurecht, auch wenn es umständlich war. Ich mag aber die neuen Freiheiten, die iPadOS 26 einem bietet. Aber darum ging es mir nicht. Das iPad ist einfach restriktiver, was die offenen Apps angeht. Da reicht dann auch der RAM länger.
RedPanda05 schrieb:
Da stimmt ich dir zu. Schließen ist ja (dummerweise?) unter MacOS leider kein richtiges Beenden des Programms.
Puh, da gibt es in irgendeinem Forum einen längeren Rant von mir, weil es unter macOS einfach tierisch inkonsistent ist. Es gibt Programme (dokumentenbezogen), die schließen sich, wenn das letzte Fenster geschlossen ist. Es gibt Programme, die bleiben geöffnet, wenn das letzte Fenster geschlossen wird. Und dann gibt es noch nicht-native Programme, die ganz eigen funktionieren. Leider führt das zu kompletter Verwirrung, da es nicht nachvollziehbar ist. Grob stimmt es zwar, dass dokumentenbezogene Apps sich schließen und die anderen nicht. Es gibt aber zu viele Ausnahmen von der Regel.
RedPanda05 schrieb:
Wirkt sich hier leider negativ aus und eventuell wäre es angebracht das default Verhalten auf dem Mac Neo zu ändern. Das will ich mir gar nicht ausmalen. Wenn man sich dran gewöhnt hat, dass am MacBook (Air) Apps wie Mail oder Musik.app im Hintergrund laufen, aber auf dem MacBook Neo würden sie einfach beendet? 😬
 
BalthasarBux schrieb:
Und inwiefern unterscheidet sich das relevant von einem Studienalltag? Da ist nicht mehr offen als ein Browser, eine Videokonferenzlösung, ein Mailclient, Textverarbeitung und PDF-Viewer? Das ist doch genau das, wofür das Neo beworben wird.
Solange man auf Microsoft's Web-Anwendungen verzichtet, geht das auch problemlos.
Ergänzung ()

BalthasarBux schrieb:
Ich frage mich weiterhin, wer es in die Welt gesetzt hat, dass man als Studi nicht mehr als 8 GB benötigt.
Als ich anfing zu studieren, waren 8 MB Standard, falls man sich einen eigenen PC überhaupt leisten konnte. Als ich aufhörte, waren es ca. 128-256 MB. Als Microsoft im Jahr 1997 mit dem komplett neu programmierten Office 97 herauskam, waren 32 MB Standard, und man prügelte sich bei ALDI um einen Pentium-166 MMX mit nicht erweiterbarer on-Board-Grafik mit 2 MB VRAM.

Was wir heute haben, ist AFAIK dasselbe (!) Office, nur in hässlich und voller Grammatikfehler. Die typischen Monitore haben vier- bis achtmal soviele Pixel, das ist aber auch alles, was anders ist. Es ist komplett dasselbe Programm, in derselben Programmiersprache und in demselben Toolkit geschrieben. Ich wüsste nicht, dass Microsoft ihr Office in .NET umgesetzt hat. Oder?

Und jetzt sag' mir mal, warum dafür 8192 MB nicht ausreichen sollen.

Das iPhone 4 hatte als erstes eine eingebaute Videokonferenzlösung: Facetime. Und das lief, mit allem anderen Kram, den Telefone brauchen, mit 512 MB RAM. Auch WebEx und andere Alternativen gibt es selbstverständlich bereits seit vielen Jahren.

Als Windows-7-PC standardmäßig auf einem Dual-Core-Prozessor und mit 2 GB RAM ausgeliefert wurden, war eigentlich endlich Ruhe. Das reichte für alles; Für Office, für allerheftigstes Websurfen, für einen singlecorebremsenden Virenscanner, für fette Games, für Numerik und Simulation. Nun sind Webseiten völlig unnötigerweise nochmals deutlich fetter geworden: ersatzweise mit dem Modem zu surfen, verbietet sich komplett. Aber auch auf Android im Telefon reichen aktuell 4 GB wirklich aus. Nimmt man sicherheitshalber das Doppelte, ist man luxuriös dabei.

Vorausgesetzt, man heißt nicht Microsoft und erfindet zigtausend Virtualisierungen und anderen speicherfressenden Krempel, nur weil man sich bis heute weigert, mittels Programmierkompetenz dem eigenen Programm eine sichere Grundstruktur zu geben. Und jetzt auch noch Web-Anwendungen, die nicht nur einmal, sondern gleich 5-6 mal dieselbe Render-Engine für Teile ihres UI laden --, so, wie es BWLer lieben: kostet Microsofts nichts, ist aber das exakte Gegenteil von ressourcenefficientem Programmieren. Offenbar sind die Nutzer/-innen weltweit wieder blöd genug, es mitzumachen: es war wohl alles zu billig. Bei den aktuellen Speicherpreisen kostet der Speicher für jede geladene Microsoft-Web-Anwendung zwischen 50 und 100 €. Viel Vergnügen.
 
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OldLight schrieb:
Outlook in Verbindung mit Teams ist die im Unternehmen genutzte Plattform. Wobei in Outlook die Kalenderfunktion zur Planung von Terminen und Meetings genutzt wird. Gerade da man dort direkt die Teams Sitzungen mit einbinden und Terminpläne der Kollegen etc. einsehen kann.

Daran wird sich realistisch auch nichts verändern lassen.

Mein Stand zu Discord ist, dass es mangels End-to-End Verschlüsslung und der Auswertung von Nutzerverhalten in den USA nicht DSGVO-Konform ist und damit im gewerblichen Umfeld nicht genutzt werden darf.

Mit ein wenig Mühe hat sich ein Händler auftreiben lassen, der das Air mit M4 und 16GB günstig genug anbietet. Falls er die Stückzahlen zusammenbekommt, wird das unsere Lösung.

Vielen Dank für euren ganzen Input und die Lösungsvorschläge :)
Damit ist doch alles gesagt...Teams und Outlook sind gesetzt, da es im Apple Universum keine optimierte Alternative mit entsprechender Reichweite gibt...damit scheidet das Neo wegen der fehlenden Leistung aus...so ist es nun einmal. Das Air ist in diesem Szenario schlicht die passende Minimal Lösung.

Also alles gut...dem Neo muss man auch nicht mehr andichten, als es leisten kann. Für Surfen, Videos und Online‑Shopping ist es völlig okay, aber eben nicht für den hier geforderten Einsatz...weil es schlicht an entsprechenden Lösungen fehlt...was wäre wenn zählt nun einmal nicht...Punkt.

Der Threadersteller ist da einfach dem Marketing aufgesessen...„Students“ ist nun mal ein Begriff, der sehr individuell interpretiert werden kann und dadurch gewünschte, aber unrealistische Erwartungen weckt. Das ist halt so gewollt...man hat es ja schließlich nie so gemeint...und schon kann der Käufer einem nicht böse sein ;)
 
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MadCat[me] schrieb:
Natürlich erlauben die 8 GB RAM keine riesigen Sprünge, aber es ist erstaunlich, was ein MacBook damit noch leisten kann. Ich hatte ein MacBook Air M1 mit 8 GB und es flog trotz Ressourcen-Fressern wie IntelliJ, Docker etc. Kreise um mein damaliges Firmengerät (MacBook Pro Late 2017, Core i7-7700HQ, 16 GB). Die 8 GB hat man im Alltag kaum bemerkt.
Weil alles im swap landet und die SSD entsprechend potent ist. Schattenseite ist der Verschleiß der SSD.

Dass die A Chips potent genug für macOS sind, weiß jeder seit dem A12Z. Das generell kein macOS auf iPhone und iPads läuft ist Apples Gewinnmaximierung zu danken. Peinlicher ist es dann nur noch, dass Apple den A19 im Display und nicht im Neo verbaut.
 
Spock37 schrieb:
Was wir heute haben, ist AFAIK dasselbe (!) Office, nur in hässlich und voller Grammatikfehler.
Nichts läge mir ferner, Microsoft-Software zu verteidigen und ich bin recht dankbar, dass ich Teams und Outlook in den letzten Jahren nur 1-2 mal nutzen musste.
 
8GB waren bereits mit dem M1 vor mehreren Jahren ein Witz und faktisch einfach zu wenig.

16GB ist eigtl für vieles auch hart am Limit.


Die MBA 13 Zoll mit 16GB gibts immer wieder mal deutlich günstiger.
 
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Warum kauft ihr denn Geräte mit 8GB? Hoffentlich nur wenige Geräte als Testballon....
 
Weil hier ja gerade so viel über Microsoft Produkte und Apple gesprochen wird. Microsoft Produkte auf dem Mac sind so ein Haufen Mist. Ich bin seit dem Mac Mini M1 von einen PC auf einen Mac gewechselt, aber alle (!) Microsoft Produkte auf dem Mac sind eher schlecht. Ich benutze immer noch parallel eine Windows 11 Installation per Parallels um mit Office und Co. vernünftigt arbeiten zu können. Für ein wenig Excel und Word geht ein Mac, aber wenn man vernünftig mit Excel und Co. arbeiten will, muss man in die Windows Welt. Gilt natürlich auch für Teams un Outlook, wobei genau die beiden ja das Schlimmste sind, dass man sich auf einem Apple antun kann.

Das heißt aber auch, dass man wenn man Apple einsetzen will, nach Alternativ Produkten schauen muss. Das haben ich 2020 beim Wechsel auf den Mac gemacht und war erstaunt, dass es für eigentlich alles eine Lösung gibt. Der Mac Mini war eigentlich nur zum "Spielen" gedacht um mal Mac Erfahrung zubekommen. Nach 3 Monaten war ich dann weg vom PC. Aber MS auf Apple :heul::heul::heul::heul::heul:
 
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