Test Motorola Moto E im Test

nlr

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#1
Nachdem Motorola mit dem Moto G der 150-Euro-Klasse den Kampf angesagt hat, folgt mit dem Moto E der zweite Streich der sogenannten Value-Strategie von Motorola. Mit 119 Euro (UVP) ist das Moto E noch günstiger. Im Test klärt ComputerBase, wie viel Smartphone nach den Sparmaßnahmen unterm Strich zum Verkaufsstart in Deutschland übrig bleibt.

Zum Artikel: Motorola Moto E im Test
 

D1rty

Commander
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#2
Die Minuspunkte kann man sehr gut verschmerzen, wenn man das Ding wirklich nur als Kommunikationsmittel verwenden will und nicht zum Dauerzombie werden möchte, der in der Öffentlichkeit nur noch nach unten schaut und in 5-10 Jahren die Orthopäden zu den Topverdiern machen wird... :)
 
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#5
Die Minuspunkte kann man sehr gut verschmerzen, wenn man das Ding wirklich nur als Kommunikationsmittel verwenden will und nicht zum Dauerzombie werden möchte, der in der Öffentlichkeit nur noch nach unten schaut und in 5-10 Jahren die Orthopäden zu den Topverdiern machen wird... :)
Dann bleibt uns ja noch etwas zeit für die umschulung. Hätte eben auch 2 (!!) leute auf nem weg, der nichtmal 1km lang ist, fast umgefahren. (beide am handylunzen)
das nächste mal schau ich auch auf mein handy :D
 

AsgardCV

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#6
Würde ein Smartphonekauf anstehen, wäre das Ding ein Top-Kandidat.
Für Menschen wie mich, die so ein Teil haben, um damit zu Telefonieren, Musik hören oder mal schnell was im Inet schauen, ist das optimal.

Freut mich, daß es inzwischen auch Einsteiger-Modelle mit akzeptabler Ausstattung gibt. Nicht jeder braucht und will so ein überteuertes High-End-Gedöhns.
 

paganini

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#8
Motorola macht gerade viel richtig. Freut mich! Die Geräte sind echt gut wenn man sich auf die Basic Dinge begrenzt. Nicht alle brauchen eine super CPU, Full HD, top Kamera etc. Von daher gut gemacht Motorola :daumen:
 

_c00kie_

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#9
Für viele aus meiner Familie wäre das dass perfekte Smartphone.

Für mich würde es wahrscheinlich auch reichen aber ich bin mit meinem HTC One zufrieden :)
 

Nolle

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#11
Das Gerät ist allerdings erst ab 119€ zu haben. Nicht wie im Beitrag zu lesen, für 106€. :)
 

DaVinz

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#12
Ein durchaus interessantes Smartphone :-). Das werde ich mir mal vormerken wenn jemand fragt was er/sie denn nur kaufen soll.

OffTopic: Mir ist aufgefallen das bei den Testfotos die Kennzeichen der abgebildeteten Fahrzeuge gut ablesbar sind. Aus Gründen des Datenschutzes sollten die doch eigentlich unkenntlich gemacht werden. Das finde ich etwas unschön!
 

tiga05

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#13
Hallo,

kann mir vielleicht jemand mal einen Link vom moto g schicken, bei dem der Speicher erweiterbar ist? Ich finde überall (u.a.) bei amazon nur die 8gb bzw. 16gb Variante ohne Speichererweiterung.
 

D1rty

Commander
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#14

atlas77

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#15
Danke für den Test,

kann ich absolut bestätigen, habe das Moto E selber und bin sehr zufrieden, kann es auch mit dem moto G direkt vergleichen und nein, für meinen Handyanspruch würde sich der Aufpreis nicht lohnen, weil ich keinen Unterschied merke, bei der Haptik schonmal garnicht, das Moto E sieht dermaßen edel aus, schon die komplette schwarze Front wenn es aus ist macht richtig was her, ich stehe dadrauf, hat man ja sonst nur bei wesentlich teureren Smartphones,

Es läuft richtig flüssig, es fühlt sich schwer und solide an, hat Gorilla Glas...also niemals denkt jemand der das Teil in der Hand hat und bedient, es kostet um die 100 euro..erstrecht wenn man sich wirklich den direkten Vergleich gönnt und mal die Plastik Samungs und LG's aus dieser Preisklasse in die Hand nimmt..das sind Welten,

und der Vergleich zum 520 ist schwierig, weil auch das ein Top Phone ist mit hochwertiger, solider Anmutung..aber ich denke trotzdem das das Moto E das bessere Phone ist für die gleichen Ansprüche..der akku hält in jedem Fall beim Moto E länger,

bei mir hält der Akku vom Moto E 3-4 Tage, bei moderater Nutzung(kein Spielen)
 

ascallon

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#16
Die Frage ist ja eher: Wären 50 Euro Aufpreis zum Moto G nicht gut investiert? Ich denke: Ja.
Weil das G Modell keinen SD Slot hat, ist es sehr kritisch zu sehen.

Beim E (und G) Modell ist der fest verbaute Akku noch ein K.o.-Kriterium. Leider, denn sonst wäre es erste Wahl.
Aber ein fester Akku bedeutet, man kann keinen Ersatzakku einwerfen, wenn der Aktuelle leer läuft. Und das Problem der Reparatur bei einem Akkudefekt wird sehr aufwendig. Denn es könnte auf Gerätetausch hinauslaufen mit wochenlanger Wartezeit.
 

AsgardCV

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#17
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#18
Kommt natürlich immer drauf an, was man damit macht, aber 50€ mehr für das Moto G würde ich mindestens mehr ausgeben.

Das Moto E ist aus meiner Sicht ein schönes Urlaubssmartphone, wo man sein teures Smartphone ungerne mit nimmt.
 
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#19
Abgesehen von den nicht wechselbaren Akkus (beim Gehäuse des Moto G etwa leicht genug umsetzbar, ich bitte euch!) baut Motorola seit Moto G und Moto X wirklich wieder gute Smartphones. Ein Hersteller der aus seinen früheren Fehlern gelernt hat, es bleibt zu hoffen, dass dieser Kurs unter Lenovo beibehalten wird und die Qualität dann nicht nachlässt.

Ich persönlich bin auf das Moto X+1 gespannt - und hoffe, dass es, wie sein Vorgänger, auf Hardware leicht unterhalb der marketingträchtigen Leistungsspitze bei gleichzeitig niedrigerem Preis unterhalb der High-End-Riege setzt (denn das Moto X war schon vergleichsweise preiswert - und blendet man die Nexus-Reihe aus, war auch das PL-Verhältnis gut. Da ja fraglich bleibt, ob es noch ein Nexus 6 geben wird, hat man diesmal eventuell bessere Chancen).
Ich halte es für sinnvoll, dass eine solche Philosophie existiert, nicht alle bekannten Marken sollten sich bar jeden Verstandes am Rande des technisch machbaren um den von möglichst hohen Zahlen verführbaren, schlecht informierten Käufer schlagen.

Für meine Begriffe gibt es zu wenig konkurrenzfähige Geräte um 300 Euro herum. Die Flaggschiff-Minis sind wesentlich zu teuer für das, was sie bieten, gerade die Displays lösen zu niedrig auf. Vermutlich wird das X+1 zwar teurer sein, zu viel Optimismus sollte man da nicht aufbringen. Aber die Chancen stehen augenscheinlich nicht schlecht, dass hier früher oder später in weiteren Preisbereichen attraktive Geräte auf den Markt kommen. Und mit für ihren Preis überdurchschnittlich guter Hardware, wie sich hier wieder zeigt ...


Kommt natürlich immer drauf an, was man damit macht, aber 50€ mehr für das Moto G würde ich mindestens mehr ausgeben.

Das Moto E ist aus meiner Sicht ein schönes Urlaubssmartphone, wo man sein teures Smartphone ungerne mit nimmt.


Die Ansprüche variieren eben. Wenn man die Hardware eines teureren Gerätes niemals ausnutzt, sind auch 50 Euro mehr noch zu viel, denn gerade im Verhältnis zum Gesamtpreis eines Moto E ist das ein nicht unwesentlicher Betrag. Außerdem gibt es auch Leute, die sich kein teureres Gerät leisten können, das sollte man nicht vergessen.
 
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#20
Ok, mit nem Smartphone kann man mehr machen, als mit einem normalen Handy von vor 10 Jahren. Aber mal ehrlich, muss man die "Spieletauglichkeit" mittlerweile echt als Testkriterium für ein als Kommunikations und Informationsmittel gedachtes Gerät ansetzen?

Ich finde, das ist eine ziemliche Nebensächlichkeit und es sollte klar sein, dass man ein Gerät dieser Preisklasse nicht als Gaming Device nutzen kann.
 
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