Nutzt Toshiba für die Hitachi Festplatten andere Firmware als Hitachi?

Apfelorange

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Hallo,

vielleicht werfe ich was durcheinander, aber die Toshiba Platten werden doch von Hitachi produziert. In den Datenblättern finden sich aber keine vegleichbaren Modelle, die den gleichen Stromverbauch haben (ich konnte zumindets auf die schnelle nichts finden). Könnte es sein, dass Toshiba eine eigene Firmware nutzt? Eigentlich sollten die doch identisch sein, wenn es "Toshiba"-Festplatten eigentlich gar nicht gibt; oder sortiert Hitachi für Toshiba die Platten aus, die durch einen besonders gründlichen qualitätscheck gefallen sind?

Grüße und Danke.
 

ReDeYeDRaVeN

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Ich mag mich irren, aber soweit ich mich entsinne sieht es doch wie folgt aus:

Samsung, Seagate, Western Digital, Hitachi, Toshiba

Seagate schluckt Samsungs Festplattensparte
Western Digital schluckt Hitachis Festplattensparte

bleiben noch als "echte" Produzenten Western Digital, Seagate und Toshiba (die sich damals mehr im 2,5" Sektor aufhielten, mittlerweile aber auch den 3,5" Sektor bedienen).

grüße
 

Apfelorange

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Aber einige Toshiba 3,5" wurden schon als Hitachi vom System erkannt, - sagt man "im Internet". :)
 

Kraligor

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Nur weil Hitachi Toshiba gekauft hat, heißt es ja nicht automatisch, dass nur noch Hitachi-Platten produziert werden. In den alten Toshiba-Werken wird vermutlich zumindest anfänglich weiterhin Toshiba-Technik hergestellt, um dann nach und nach die Vorteile und Erfahrungen beider Hersteller zu vereinen.

Zumindest würde ich es so machen. ;)
 

BlubbsDE

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WD musste bei der Übernahme von Hitachi den Großteil der Hitachi 3.5" Produktionsanlagen an Toshiba verkaufen.

http://www.heise.de/resale/meldung/Western-Digital-verkauft-Festplatten-Produktionsanlagen-an-Toshiba-1445304.html

Das ist ein Jahr her. Da wird es anfänglich sicher Zwitter gegeben habe. Toshbia Platte, die sich als Hitachi ausgeben. Aber mittlerweile passiert das wohl nicht mehr.

Warst Du so von der Qualität von Hitachi beeindruckt? Hitachi hat schon sehr viele riesigeFehler produziert. Ganze Plattenserien waren schon Schrott bei denen. Die auch in den Handel gelangen. Google mal nach 60GB Hitachi HDDs.

http://en.wikipedia.org/wiki/Hitachi_Deskstar
 

Apfelorange

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:) Ja die alten IDE Hitachi Deskstar Platten, die Hitachi damals von IBM übernommen hatte (zu erkennen an der Modelnummer, nicht wie üblich HDS..., sondern IC35...), aber das ist doch schon ewig her.

Ich sag ja auch nicht, dass einer besser als der andere ist, aber Seagate hat sich auch schon Böcke geleistet (als Neuware deklarierte rezertifizierte in Umlauf gebracht, war auch mal bei Heise zu lesen - oder auch wenn du mal bei Wikipedia den Artikel zu S.M.A.R.T liest, da sind viele Seagate/Maxtor Beispiele, wo es wohl bei bestimmten Modellen früh zu schlechten Werten kam, was ja nicht heißen muss, dass die Platte dann auch scheiße war, vielleicht hat Seagate nur die Grenzwerte zu eng gesetzt).
Aktuell findest du bei Seagate im Support Forum viel Probleme mit Firmware, die zig mal überabreitet wurde. Desweitern gibt es sogar schon ne Extra-Seite bei denen, mit Serien die von Firmware-Problemen betroffen sind.
Die werden schon einen Grund gehabt haben die Garantie auf 1 Jahr zu beschränken. Erst nachdem sie die Firmware zig mal überarbeitet hatten, haben sie die Garantie für die ST3000DM001 wieder auf zwei Jahre hochgesetzt. Bei den Green-Modellen war sie auch ne Zeit lang auf 1 begrenzt.
Man findet sicher bei jedem Hersteller Beispiele.

Es ist eher eine Sache der Einfachheit. Bei Hitachi gibt es keine Kompatibilitätsprobleme mit Macs. Dicht gefolgt von WD (Ausnahme, WD-passport oder wie die heißen, selber nicht gehabt. Bei WD, und ich hatte verschiedene in den Händen hatte ich bis jetzt erst eine 40GB IDE 3,5" mit 4200rpm aus der Steinzeit, die intern nicht kompatibel war).

- Samsung nicht von Inxtron/Pleiades/Maxpower (NAS, Gehäuse, Gedöns) unterstützt, sowie Raidsonic und manche Iomega
- Seagate (vor allem Green-Platten) nicht mit alten SATA-Controllern in Macs kompatibel
- Data Robotics: Drobo untertsützt keine Seagate und Samsung, da angeblich Kontakte zu kurz seien
- Samsung und Seagate nicht mit Macsense/SUA PCI-karten kompatibel
- Seagate "Sleep-mode" Probleme mit Sonnet-Produkten
- carbon copy cloner (backup software) Probleme mit Samsung und Seagate

Bei Seagate und Samsung scheint es unter Mac OS X auch ein Problem zu geben, wenn die in den Spin-Down gehen (bei manchen WD-Green Generation wohl auch der Fall gewesen), da half nur Neustart.

Man bemerke, dass das bereits vor der Vereinigung war. Seltsam, dass gerade die fusioniert sind, die beide Probleme machten. :) Maxtor machte auch gerne Probleme, was ja bekanntlich in Seagate aufgelöst wurde.
 

Holt

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Wie doch die Fakten immer wieder verdreht durch die Welt gehen. Es war umgekehrt, die BlubbsDE richtig schreibt:

WD musste bei der Übernahme von Hitachi den Großteil der Hitachi 3.5" Produktionsanlagen an Toshiba verkaufen.
Toshoba hat vorher nur 2.5" HDDs hergestellt und nun die 3.5" Sparte von Hitachi von WD übernommen, weil WD diese im Rahmen der Übernahme von Hitachi abgeben musste, aus kartellrechtlichen Gründen.


Warst Du so von der Qualität von Hitachi beeindruckt? Hitachi hat schon sehr viele riesigeFehler produziert.
Die Ausfallquoten von Hitachis HDDs sind auch weit höher als die der Wettbewerber:
Bleibt also nur zu hoffen, dass Toshiba die Probleme in den Griff bekommt und am Ende Platten mit der Zuverlässigkeit der Produkte der Wettbewerber entstehen, sonst teilen sich WD und Seagate den Mark am Ende doch alleine auf.
 

Apfelorange

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Naja, ich bin scheinbar aber nicht der einzige dem es vor Hitachi Platten nicht gruselt, wie man in den folgenden Antworten sehen kann:

ICH MEINE DIE ANTWORTEN, nicht den äußerst dümmlichen, pauschalisierenden (sich schon an der Sprache entlarvenden) ersten Post dort http://geizhals.de/?sr=833757,-1,7009190#7009190

Es bleibt aber so, dass unter Macnutzern Hitachi und WD sehr beliebt sind, weil sie keine Probleme irgendwelcher Art machen, Ausfälle/Defekte sind davon natürlich ausgenommen (ich weiß, dass solche Leute prinzipiell als Honks angesehen werden, aber es gab auch vor dem iPhone eine andere Zeit).

Es mag vielleicht weniger Retouren geben, aber ein riesen Problem mit der Firmware hat Seagate derzeit definitiv, sonst hätten die dafür nicht ne extra Seite gemacht und zu einem Modell sogar mehrmals nachgebessert, bis sie völlig rund liefen. Wieso haben die außerdem die Garantie beschränkt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Holt

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Zu der Diskussion bei Heizhals will ich mich nicht äußern, denn das ist unterstes Stammtischniveau dort und in Rechenzentren werden kaum Cosumer Platten verwendet werden. Aber selbst wenn, dort herrschen anderen Bedingungen, was Temperatur und Nutzung angeht und das beeinflusst auch die Zuverlässigkeit gewaltig. Die Zahlen von behardware sind eindeutig und da liegt bei den 3.5" HDDs Hitachi schon lange ganz hinten. Mehr zu der Statistik auf der ersten Seite, also bitte erst genau lesen und verstehen, dann darüber diskutieren.
 

Apfelorange

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Ich hatte die erste Seite überflogen und dort auch gelesen, dass es bei großen Modellen 1000e Stück sind.

1000 pro Modell sind zwar aussagekröftiger als 100, aber da es die Werte von einem Händler sind, kann es doch auch sein, dass er alle Hitachis über einen schlechten Großhändler bezieht. Interessant ist, dass auch die Modellausfallraten nicht zu den Hersteller bezogenen Raten passen. Heißt dann bei Hitachi, dass sie in der Breite (quasi überall) versagen müssten, aber die anderen Hersteller bestimmte Serien haben die sogar öfter als Hitachi ausfallen, dann aber richtig.

Nagut, ich geb zu, über die Jahre ist auf einzelne Modelle betrachtet dann Hitachi immer auf dem zwieten. Außer bei den von dir verlinkten 2TB Platten, da ist die einzige aufgeführte Hitachi die zuverlässigste (trotz unzuverlässigster bei Herstellerranking).

Hast du auch mit den vorangehenden Jahren verglichen? Da ist zwar Hitachi auf Platz eins, aber die anderen Hersteller wecheln munter die Plätze. Also scheint Seagate in Jahr 1 scheiße zu produzieren und in Jahr 2 Gold und dann in Jahr 3 wieder scheiße. Große Schwankung bei Modellwechsel, oder? Wenn du genau hinschaust ist es sogar innerhalb einer Serie. Einmal Barracuda XT auf Platz 1 dann auf PLatz 6 oder so ähnlich. Genauso WD Caviar Black RE4 einmal hinten, einmal vorne.
Etwas blöd finde ich, dass nur bei Nov. 2011 die exakten Modellbezeichnungen dabei stehen, so sieht man in den Folgejahren nicht, ob es die gleiche Generation einer Serie ist oder ob nur der Name auf eine neue übertragen wurde.

http://www.behardware.com/articles/881-6/components-returns-rates-7.html
http://www.behardware.com/articles/862-6/components-returns-rates-6.html
http://www.behardware.com/articles/843-6/components-returns-rates-5.html

OK, ich glaube dir/euch jetzt, dass Hitachi am schlechtesten Weg kommt.

Dann aber wiederum, wird anderswo gesagt, dass die Hitachis alle 45°C heiß werden und das total schlimm und ungewöhnlich für HDDs wäre. Meine 2x 1TB 7k1000.B von 2009 fühlen sich sehr kühl an, dagegen sind meine Samsung F1 von 2009 und 2008 richtig heiß. Beides sind 7200rpm Platten, die Hitachis haben trotz Ruf als lahme Platten die kürzeren Zugriffszeiten, sind aber bei dauerhafter Datenübertragungsrate etwas langsamer.

Bei wikipedia steht zur Temperatur übrigens
Hohe Temperaturen (ab 40 °C) haben erst nach drei Jahren Auswirkung. In diesem Jahr verdoppeln sie die Ausfallwahrscheinlichkeit. Danach verlieren sie ihre Bedeutung wieder. Über alle Alter gemittelt sind Temperaturen unter 25 °C weit gefährlicher als solche über 40 °C. 20 °C verdoppeln, 15 °C verdreifachen die Ausfallrate; gemessen wurde dabei bis 52 °C. Manche Hersteller verwenden ungenaue oder falsch platzierte Sensoren.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Self-Monitoring,_Analysis_and_Reporting_Technology).

Da es an meinen Controllern mit Seagate und Samsung immer wieder mal Probleme gibt und auch in meinem externen Gehäuse, muss ich dann wohl zukünftig WD nehmen, wenn Hitachi so unter aller sau ist. (Aber dann aufs Modell bezogen, scheinen ja Blue und Black gleich anfällig zu sein, während WD als Hersteller fast Top ist über die Jahre. Hm, schwer daraus schlau zu werden).
Ergänzung ()

OH, sehe gerade die von dir genannte Quelle listet 2009 Maxtor mit unter 1% Ausfall und im Oktober 2009 Hitachi und WD mit unter 1% Ausfall! Dann scheine ich wohl genau aus dem Jahr Hitachis zu haben, als die gut waren und bin deswegen so zufrieden (Hitze und Lautstärke) mit denen ;)

http://www.behardware.com/articles/788-6/components-returns-rates.html
http://www.behardware.com/articles/773-6/components-returns-rates.html
 

VelleX

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Die Toshiba HDDs sind doch neuere Generationen der Hitachi HDDs. Die basieren ja normal auch auf 1TB Platter, während es bei Hitachi ja nur zb die 7K1000.D und 5K1000.B Serien (maximal 1TB Modelle) mit 1TB Platter gab.
Die 3TB HDDs sind ja aber aus der 7K3000 bzw 5K3000 Serie. Bei Thoshiba handelt es sich dann aber sozusagen eher um die 7K3000.B und 5K3000.B serie.
 

Holt

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Wenn von einzelnen Modellen nicht mehr genug verkauft wurden oder diese nicht über 5% Ausfallrate gekommen sind, dann erscheinen die eben nicht, zählen aber natürlich zur Gesamtstatistik des Herstellers.

Das nun gerade der Händler seine Hitachi HDDs von einem Großhändler bezieht bei dem die Kisten immer aus größere Höhe runterfallen, halte ich doch mal für recht unwahrscheinlich. Möglich wäre vielleicht, dass die anderen Hersteller einen besseren Support in Frankreich bieten und die Kunden deren Platten daher lieber direkt beim Hersteller tauschen und weniger über den Händler.
 
E

etheReal

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Damals waren sie aber noch IBM. Das waren die bekannte IBM "Deathstar" Platten, die reihenweise ausfielen. Ich hatte natürlich zwei davon gekauft damals... allerdings hielt eine davon jahrelang, auch wenn sie immer komische Geräusche machte.

Die neueren Hitachi 1 TB und 2 TB Platten fand ich aber auch ziemlich gut, zumindest die mit 5900 Umdrehungen. Da habe ich zwei drei davon, und die sind relativ flott und kommen z.B. mit schlechten SATA-Signalen viel besser klar, als Samsung (die bei Sata mit Verlängerung plus esata Blende plus langem Kabel rumspinnen, während die Hitachi kein Problem damit haben).

Wenn zwei bis drei Platten gut sind, ist das natürlich noch kein Beweis - aber der Gegenbeweis, dass ja vor 10 oder mehr Jahren, als die Firma noch IBM hieß, auch mal ganz schlechte Platten von denen auf dem Markt waren, das hat heute ja erst recht keine Aussagekraft mehr!
 

dumpfbacke

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Dieser Thread ist wirklich interessant.
Es mag vielleicht weniger Retouren geben, aber ein riesen Problem mit der Firmware hat Seagate derzeit definitiv, sonst hätten die dafür nicht ne extra Seite gemacht und zu einem Modell sogar mehrmals nachgebessert, bis sie völlig rund liefen.
Bin ja gerade am mich schlaumachen ueber die gegenwaertige Marktsituation, was ist gut, was ist Mist.

Seagate wirbt ja inzwischen in ihren Prospekten sogar damit, wie einfach es sei, auf ihre Platten neue Firmware aufzuspielen.
Das hat mich doch sehr befremdet. Heisst das doch im Klartext, dass die es nicht mehr schaffen, halbwegs fehlerfreie Platten zu verkaufen. und man lieber nicht die neuesten Modelle nimmt, sondern aeltere und diese sicherheitshalber vor Inbetriebnahme nochmal flasht.

Aber WD ist ja auch nicht besser. Die vierte Generation der Raptors (die mit LFS in der Bezeichnung) ist ja auch schwerst verbugt. Und WD ist da im Gegensatz zu Seagate alles andere als transparent. (siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Western_Digital_Raptor )

Also ist Seagate entweder ehrlicher als WD oder die WD-Platten (einschliesslich Raptor-Serie) sind reine Consumerplatten, bei denen es im Regelfalle nicht weiter stoert, dass die keine zwei Monate im Stueck durchlaufen oder anderweitig Macken haben.

Muss mich dann noch schlau machen wie es mit der Qualitaet und Ausgereiftheit aussieht bei Fujitsu/Toshiba-HDDs.
Das alles macht die Entscheidung nicht wirklich einfacher...
 

Apfelorange

Lieutenant
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Was mir aber noch einfällt, wenn man die Retourdaten oben zu Grunde liegt, dann bedeutet das doch für eine einzige Festplatte, dass es eine 0,01% Chance gibt, dass sie ausfällt (in der gegebenen Zeit) und bei Hitachi 0,03%. Auch, wenn es höher ist, dann ist das Risiko doch generell für jede einzelne Platte sehr gering. (Gerechnet 1% defekt von 10.000 Festplatten).
 

Der Nachbar

Commodore
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Seagate wirbt ja inzwischen in ihren Prospekten sogar damit, wie einfach es sei, auf ihre Platten neue Firmware aufzuspielen.
Na dann, gute Nacht.

Ich habe selbst in den wenigsten Fällen ein BIOS Update ausgeführt. Bei Billigplatinen war es öfters der Fall.
Schlimmer noch im Verkauf, wenn man dann noch im Hinterkopf die Bios Versionen haben muss damit der Kunde bei MB und CPU Kauf den PC überhaupt starten kann. Firmwareupdates für Festplatten sind schlicht tabu.

Nutzt Toshiba Hitachi Hardware, dann ist es zwar gut, aber zugekaufte Technik abseits eigener Erfahrungen kann sich bei Vernachlässigung oder Marktdruck auch negativ auswirken. Dann bleibt noch die Frage, wie aggressiv sich Toshiba dem Festplattenmarkt um das eigene Überleben jetzt stellen muss uimd die Werke zu halten.
Selbst Excelstor hat IBM Technik für ihre Festplatten lizenziert. Scheinen jetzt aber überhaupt nichts mehr seit der WD/Hitachi Fusion anzubieten.
 
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