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NewsOpenAI überholt: Anthropic ist nach neuer Finanzrunde 900 Mrd. Dollar wert
Eigentlich auch lustig, dass Sam Altman, Elon Musk und Dario Amodei mal zusammen bei OpenAI am werkeln waren. Amodei hat viel für die ersten Modelle bei OpenAI beigetragen, ist dann gegangen und hat einfach Anthropic gegründet und damit jetzt seinen alten Arbeitgeber überholt.
Warum sollte denn eine so stark wachsende Firma Gewinne machen? Wer aktuell als KI-Lab Gewinne ausweist und hortet, anstatt jeden verdienten (und geliehenen) Cent sofort in neue Rechenzentren, Nvidia-GPUs und Spitzenentwickler zu stecken, hat den Kampf um die Vorherrschaft schon verloren.
Und das tun sie indem sie Kapazitäten bei xAI mieten welche aktuell ihre Datacenter mit billigen Gasturbinen befeuern die ganze Landstriche verpesten in der Region ? Richtig krass (der Umwelt und den Menschen dort) eins ausgewischt.
BloodGod schrieb:
Na wenigstens geht nicht mehr alles in Waffen, man muss die kleinen Siege feiern.
Verstehe ich gar nicht so recht, Claude ist gut bei Design und bei Planen von Code aber bei Code ausführen und auch Thema Sicherheit Hinweise fühlt sich Codex deutlich besser an Stand jetzt.
Wenn ich ein Programm installiert haben will brauch ich keinen Konnektor, einfaches installiere mit powershell oder Computer Use geht via Codex sehr gut.
Bei Claude ist das Abo schon beim Planen von Projekten trotz Optimierung schnell leer (kleinstes bezahlabo) bei Codex (auch die 20 Euro Variante) kann man mit gpt 5.4 richtig tokensparsam arbeiten. Gpt 5.5 für die grossen Dinge. Claude arbeitet beim nachdenken immer wieder im kreis dann muss man abbrechen und neustarten Codex hat da weniger Probleme. Für mich persönlich aktuell die bessere Wahl. Bei Claude nervt vor allem auch das Shared Limit. Beides gut aber Codex ist aktuell einfach günstiger und weniger restriktiv wenns um die Nutzung ihres abos geht. vielleicht aus unternehmerischer Sicht wenn das Geld weniger eine Rolle spielt siehts anderst aus.
Mit der Denkweise hätte man überhaupt keinen Fortschritt und wir würden alle noch unter widrigsten Umständen in Höhlen sitzen. Am Ende ist es eine kleine Summe für die Chance, dass es allen Menschen besser gehen kann.
Das stimmt natürlich, aber das ist doch nicht das Thema! Es geht um das große Ganze.
Die Ungleichheit beim Geldvermögen ist ein allgemeines Problem. In Russland oder Venezuela etwa gibt es gigantische Einnahmen durch Bodenschätze, von denen aber nur sehr wenige profitieren. Hier in Deutschland ist es in abgeschwächter Form nicht anders.
Und dann muss man auch sagen, dass die meisten Länder heute mehr Wohlstand haben als in den letzten Jahrhunderten. Man muss nur nach China vor 50 Jahren und heute schauen. Das betrifft einfach mal über 1 Milliarde Menschen.