News Preise von Intels „Panther Point“-Chipsätzen enthüllt

MichaG

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Fischkopp

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Öhm spannend wäre es zu wissen wie die Preise im Vergleich zu den Vorgängern aussehen, damit man eine Vergleichsmöglichkeit hat ;)
 

Pyroplan

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Entweder ist die Herstellung eines Mainboards sehr günstig was Material etc angeht, oder der Gewinn für die MB-Hersteller hält sich arg in Grenzen.
Wenn man bedenkt dass es Billigboards schon ab 77eur wahrscheinlich geben wird, dann macht allein der Chipsatz mehr als die Hälfte aus ^^

edit: @Fischkopp steht doch im Text: "exakt wie die Vorgänger"
 

Fischkopp

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oops, da habe ich wieder schneller gelesen als mein Hirn die Informationen verarbeiten konnte :D

Danke... ich gehe mich mal schämen ;)
 

Dr. MaRV

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Bei Intel setzt man noch recht stark auf PCI-Bus wenn ich mir das so ansehe. Mehr als ein Slot ist ja mittlerweile schon sehr, sehr selten.
 

melemakar

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Ich frage mich, wie Intel mit den Preisen runter gehen könnte, wenn sie die Chipsätze nicht mehr in 65nm fertigen würden, sondern deutlich neuere Fertigungsverfahren/-größen nutzen würden...

Die (absolute) Anzahl an Chips pro Wafer dürfte sich doch deutlich steigern dadurch (gehen wir mal von 32nm aus).

Sparsamere Chipsätze wäre zudem auch cool, besonders wegen der benötigten Kühlung :)
 
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Traube

Gast
Ganz schön happig, was Intel da für seine Chips verlangt..

Es sind übrigens keine Chipsätze sondern NUR Chips (es ist ein einziger Chip).

@melemakar: Intel könnte mit den Preisen weit nach unten gehen. Die Herstellung kostet bei allen Chips ja gleich viel, da es überall der gleiche Die ist, nur die Feature-Flags sind unterschiedlich gesetzt. Ich würde mal die Herstellungskosten eines Panther Point Chips auf 3-4$ schätzen.

Die Mainboardpreise sind vermutlich so niedrig, weil es so viel Konkurrenz gibt. Asrock, Asus, Biostar, MSI, Gigabyte, EVGA, Sapphire, Foxconn, Jetway, Supermicro und wie sie alle heissen. Intel dagegen hat keinen ernstzunehmenden Konkurrenten im Desktop-Bereich, deshalb können sie ihre CPUs, die in der Produktion vielleicht 40$ kosten auch für 500$ oder 1000$ verkaufen.

Wann gibts eigentlich endlich Mainboards mit integriertem ARM-SoC? So ein Tegra 3 hätte genügend Leistung um einen HTPC/Office-PC mit Ubuntu zu befeuern!

Ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass der Chip so viel kostet. Beispiel: MSI B75MA-P45. Preis: 57€ und davon 27€ alleine an Intel für den einzigen Chip?
 
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Cat Toaster

Gast
Das sind "Listenpreise". Wenn man da ein paar Zehntausend Stück von kauft geht da sicher noch was am Preis....
 
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Traube

Gast
Aber du? Dann sag mal wieviel so eine CPU von Intel in der Herstellung kostet.
 

Dr. MaRV

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@Traube
Schau einfach mal aufs Bild des Intel DZ77GA-70K. Da sind am Backpanel 4 Ports blau, 2 gelb ,2 schwarz. Interne Header USB3 Header gibts 2, also weitere 4 Ports. Sag wenn ich mich irre.
Und wo ist das Problem? Wo steht das der Z77 nur 4 Ports bereitstellen kann? Es wird 7 Panther Point Chipsätze geben, von denen vier mit USB 3.0 ausgerüstet sind. Über eine Anzahl der Anschlüsse steht nichts geschrieben. Siehe hier: https://www.computerbase.de/2011-12/ivy-bridge-chipsaetze-offiziell-fuer-usb-3.0-zertifiziert/
Insgesamt sieben Chipsätze stehen nach aktuellem Plan für den Start der „Ivy Bridge“ auf dem Programm: Z77, Z75, H77, Q77, Q75, B75 sowie der C216. Alle werden eine zweistellige Anzahl an USB-Ports bieten, jedoch werden nur maximal vier mit USB 3.0 aufwarten können.
Was in der Grafik steht war noch im letzten Jahr, bis zum Release kann sich durchaus etwas ändern.
 
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