Zornbringer
Captain
- Registriert
- Mai 2011
- Beiträge
- 3.914
AW: Cannabis Legalisierung
etwas abseits von cannabis legalisierung aber trotzdem passend zum allgemeinen verbot von diversen drogen würde mich mal interessieren, wie die diskussionsteilnehmer diesem thema gegenüber stehen.
es gibt ja bekanntermaßen weitaus mehr drogen als nur tabak, alkohol und cannabis. alleine der bereich entheogener, psychoaktiver pflanzen und pilze ist ja schon riesig, chemische drogen (speed, xtc, lsd, etc...) klammere ich mal aus, da ich mich damit nur sehr schlecht auskenne, die miesten dieser stoffe aber eh verboten sind.
einige dieser psychoaktiven pflanzen und pilze sind ebenfalls verboten aber eine große anzahl ist entweder im fachhandel frei erhältlich oder rezeptfrei über apotheken zu beziehen. viele dieser pflanzen können einen starken rauschzustand erzeugen, einige können in hohen dosierungen sogar tödlich wirken (fliegenpilz, engelstrompete, stechapfel, etc...).
muss man daraus nicht folgern, dass die gesundheitsgefärdung nicht ausschlaggebend für ein verbot ist? oder wird schlicht eine eigenverantwortung vorrausgesetzt, sich sowohl über die gefährlichen folgen des konsums dieser pflanzen und pilze zu informieren als auch eigenverantwortlich mit dem konsum selbst umzugehen?
ich frage mich in diesem kontext immer wieder, warum die eine droge verboten wird und die andere nicht. ist die politik schlicht zu unwissend? fraglich, gibt es doch genug literatur und belege über psychoaktive pflanzen und pilze. sind die behörden überfordert? gelegentlich wird ja noch die ein oder andere pflanze verboten aber es bleiben immer noch genug andere pflanzen, die ebenfalls einen rausch auslösen können oder eine hohe gesundheitsgefahr bergen, unangetastet. wieso wird nicht alles verboten, was uns kaputt macht und wieso wird nicht alles legalisiert, damit man es versteuern kann und diese steuern dann für sinnvolles ausgeben kann? diese drogenpolitik ergibt für mich keinen sinn.
etwas abseits von cannabis legalisierung aber trotzdem passend zum allgemeinen verbot von diversen drogen würde mich mal interessieren, wie die diskussionsteilnehmer diesem thema gegenüber stehen.
es gibt ja bekanntermaßen weitaus mehr drogen als nur tabak, alkohol und cannabis. alleine der bereich entheogener, psychoaktiver pflanzen und pilze ist ja schon riesig, chemische drogen (speed, xtc, lsd, etc...) klammere ich mal aus, da ich mich damit nur sehr schlecht auskenne, die miesten dieser stoffe aber eh verboten sind.
einige dieser psychoaktiven pflanzen und pilze sind ebenfalls verboten aber eine große anzahl ist entweder im fachhandel frei erhältlich oder rezeptfrei über apotheken zu beziehen. viele dieser pflanzen können einen starken rauschzustand erzeugen, einige können in hohen dosierungen sogar tödlich wirken (fliegenpilz, engelstrompete, stechapfel, etc...).
muss man daraus nicht folgern, dass die gesundheitsgefärdung nicht ausschlaggebend für ein verbot ist? oder wird schlicht eine eigenverantwortung vorrausgesetzt, sich sowohl über die gefährlichen folgen des konsums dieser pflanzen und pilze zu informieren als auch eigenverantwortlich mit dem konsum selbst umzugehen?
ich frage mich in diesem kontext immer wieder, warum die eine droge verboten wird und die andere nicht. ist die politik schlicht zu unwissend? fraglich, gibt es doch genug literatur und belege über psychoaktive pflanzen und pilze. sind die behörden überfordert? gelegentlich wird ja noch die ein oder andere pflanze verboten aber es bleiben immer noch genug andere pflanzen, die ebenfalls einen rausch auslösen können oder eine hohe gesundheitsgefahr bergen, unangetastet. wieso wird nicht alles verboten, was uns kaputt macht und wieso wird nicht alles legalisiert, damit man es versteuern kann und diese steuern dann für sinnvolles ausgeben kann? diese drogenpolitik ergibt für mich keinen sinn.