Quo vadis BTMG?

Quo vadis Cannabislegalisierung?

Legal Highs sind ja nur ein Begriff für eine Unmenge von Stoffen/Stoffmixturen, die irgendwann irgendwo (semi-)legal zu beziehen sind/waren.

Wenn Leute sich mit der Materie auseinandersetzten und nicht bloß bunte Päckchen kaufen, wissen sie normalerweise auch was sie da kaufen.

In der Regel handelt es sich einfach um leicht veränderte Derivate beliebter Drogen, die ähnliche Wirkungen wie ihre Vorbilder haben und durch ihre Struktur nicht unter die jeweiligen Gesetze fallen.

Bislang versucht man dem, seit über 10 Jahren, mehr oder weniger erfolgreich mit Einzel- oder ganzen Stoffgruppenverboten entgegenzutreten.

Dies führt aber, ähnlich wie Grundstoffüberwachungsgesetze, mehr und mehr zu Problemen bei Chemieproduzenten, Pharmazie und Forschung, da Verwaltung, Voraussetzungen und Auflagen mehr und mehr ausufern.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Was immer gerne vergessen wird: Wir haben in der Welt und unter anderem in Deutschland zigtausende die legal harte Drogen nehmen.
Und damit meine ich nicht die Gruppe die sinnvollerweise mit Diamorphin (Heroin) therapiert werden, sondern die sehr große Gruppe welche mit Opioiden und anderen Stoffen die im BTMG stehen vollgepumpt werden.
Hast du Schmerzen im Rücken, kein Problem hier hast du ein Opioid. Angstzustände? Jupp hier hast du was Valium. Schlafprobleme? Auch hier kann ich helfen, wie wäre es mit Flunitrazepam Markenname Rohypnol- Hoffman La Rouche? Hyperaktiv, kommst nicht zur Ruhe?Vermutlich ADHS!
Kein Thema, hier hast du Ritalin, was im Prinzip nichts anderes als Aphetamin ist, und so weiter und so fort.

Manche echauffieren sich hier über harte Drogen, ich verstehe auch die Aufregung und ich persönlich habe sehr große Vorbehalte gegen harte Drogen und Menschen die diese konsumieren. Für mich ist der Umgang mit diesen Menschen sehr schwierig, das liegt aber nach meinem Empfinden daran, dass harte Drogen sehr stark auf die Psyche wirken, und in Verbindung mit der Illegalität und der meist damit verbundenen Beschaffungskriminalität kann es zu gefährlichen Auswüchsen kommen, wenn der Konsument in Panik,Paranoia etc. verfällt.

Wer kennt sie nicht die Geschichten, wo Junkies Menschen für ihre Sucht getötet, ausgeraubt oder sonstwie geschadet haben? Das ist aber keine Anklage sondern so wie es de facto zur Zeit ist,
denn Drogen sind da und wie gehen wir nun damit um? Weiter wie bisher?
Das führt nur dazu, dass Menschen wie ich harte Drogenkonsumenten aus Angst, Abschau, Ekel, etc. stigmatisieren und im Prinzip sie weiterhin in einer präkeren Lage lasse. Der Kreislauf von Drogen, Gewalt, Kriminalität und Tod schließt sich ohne etwas zu bewirken. Ich weiß nicht ob es das ist was wir wollen?

So und nun wieder zu den legalen Substanzen, die in der Gefährlichkeit den illegalen Substanzen in nichts nachstehen. Da nimmt die Mutter zur Beruhigung Valium, wohlwollend vom Arzt verschrieben. Eine höchstsüchtigmachende Substanz die im Betäubungsmittelgesetz steht und per BTM- Rezept aus der Apotheke bezogen werden kann.
Nehmen wir nun Opioide, die werden mit einer guten Geschichte ohne Probleme vom Arzt verschrieben, Opioide sind ja im Prinzip chemisch hergestellte Opiate, die genau so süchtig machen und berauschen können.
Und zu letzt kommen wir zu dem Ritalin, im Prinzip ein leicht verändertes Amphetamin, wirkt aber genauso und wird verschrieben für ADHS/ADS und auch schon im Kindesalter.

Worauf will ich hinaus? Diese Menschen nehmen im Prinzip nichts anderes wie die Vertreter der illegalen Drogen, der Unterschied ist wirklich nur die Legalität.

Während die einen vor Angst wegen der unverhältnismäßigen Verfolgung, Stigmatisierung und Beschaffungskriminalität sich immer weiter von der Gesellschaft entfernen, kann die andere Gruppe die unter Medikamentenabhängige zählen ganz entspannt genau das gleiche machen.

Die einen Paranoid und entrückt, die anderen gehen locker flockig zum Arzt und holen sich dort ihren "Stoff". Genau das ist die Verlogenheit die alle die gegen harte Drogen sind verstehen sollten.

Warum behandeln wir die illegalen Drogen nicht als ein Gesundheitliches Problem? Auch ich, ein glühender Verfechter einer Cannabisfreigabe, habe Bauchschmerzen wenn ich harte Drogen nur höre, muss mich aber dennoch der Wahrheit stellen.
Und wenn wir 1,5 Millionen Medikamentenabhängige haben, die meistens in der Gesellschaft nicht auffallen aber im Prinzip das gleiche machen wie Junkies, dann wäre es kein Problem die Gruppe der harten Drogen mit zu integrieren und entweder zu substituieren oder zum Ausstieg ohne Zwang zu bewegen.
Wer begreift, dass im Prinzip die gleichen Drogen anders verpackt oder in minimal anderer chemischer Zusammensetzung heute schon zu Millionen legal konsumiert werden, der wird dann auch die Repression der harten Drogen mit anderen Augen sehen.
Da stellt sich die Frage, ob entweder wirklich eine Macht dahinter steht die dafür sorgt einen Teil der Drogen illegal zu lassen um der Mafia oder wie man es nennen will ihr Profit zu lassen,
oder die Pharmaindustrie steckt dahinter, denn nur so schaffen sie es ihre chemischen selbstentwickelten Opioide, Hammerschlafmittel wie Rohypnol und Valium zu verkaufen.
Alles Spekulation, keine Ahnung was dahinter steht?! Doch so wie bisher kann und darf es nicht weitergehen, ich hoffe das wird immer mehr Menschen klar.

P.S.
Deutschland ist mit einigen wenigen Ländern spitzenreiter in der Verschreibung von Opioiden wie die UN am 2. Februar Twitterte
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Hast du Schmerzen im Rücken, kein Problem

Da gibt es viele naturheillmittel, die effektiver wirke , und nix kosten.
P.s OPC und MSM (Methylsulfonmethan]
Kriegt man bei amazon, hilft dagegen.
Auch mal die Videos von Robert Franz mal diesbezüglich ansehen.

Wenn es eine Droge gibt die legalisiert werden sollte ist es cannabis, halt nur der Gesundheit zur Liebe und nicht wegen dem Rausch. (leider gehört er auch dort dazu)

Aber solange man Bodenständig ist, Wird man nicht abheben und abdrehen und zu nem "anderen" Menschen, das ist alles Quatsch man hat nur eine Seele einen Geist, Wenn der schon von Anfang an verkorkst war, dann sind es nicht die Rauschmittel schuld sondern man ist selbst schuld an der Misere.

Das selbe Leid mit den "killer spielen" in den usa werden oft shooter gespielt, Trotzdem sind das die nettesten Menschen der welt "easy going" in china werden meist ausschließlich nur Strategie spiele gespielt und die suizide Rate ist dort am höchsten in der Welt! Woran das liegt kann wohl keiner sagen.

/edit
Alles wissenswerte hier:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/organischer-schwefel-msm-pi.html

Auch wieso heute nicht genug schwefel über die Mahlzeit aufgenommen wird.

@culo, Gutes Argument, ja, doch, schon.
Aber mit solchen Problem haben auch viele zu kämpfen die nicht in china leben. Nungut das Thema bezüglich foxconn ist schon eine harte nuss und nicht alle chinesen arbeiten dort.
 
Zuletzt bearbeitet:
Quo vadis Cannabislegalisierung?

Solange man sich nicht vegetarisch oder vegan ernährt bringt einem zusätzliche Schwefelaufnahme nichts.

Soweit man nicht Probleme durch falsche Ernährung, fehlendes Sonnenlicht, genetische Fehler oder allgemein unausgewogenes Lebensverhalten hat, gibt es keinen Grund irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.

Und ernsthafte, akute Beschwerden kann man so ziemlich sicher nicht behandeln.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Wow wieder ein Top Beitrag YesWeedCan. :) Respekt!

Gerade in bezug auf ADHS ist es interessant zu wissen. Das die Pharmaindustrie dafür gesorgt hat, das ADHS eine Krankheit/Syndrom ist.
Das Medikamentös behandelt werden muss.

Ich hatte Glück ich war fürher auch ein wenig zappelig aber ADHS gab es da noch nicht oder war noch nicht so bekannt.
Anders sieht es bei meinem Bruder aus. Er war auch zappelig. Diagnose war dann ADS/ADHS. Was dann medikamentös behandelt wurde.
Obwohl es absolut unnötig ist. Solang es lukrativ ist lohnt es sich wenigstens für die Hersteller.

Eli Lilly and Company wäre jetzt eine dieser gewissenlosen Firmen.


in china werden meist ausschließlich nur Strategie spiele gespielt und die suizide Rate ist dort am höchsten in der Welt! Woran das liegt kann wohl keiner sagen.

Kann man wohl.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Eine ADHS-Diagnose ist schon sinnvoll, wenn sie zutrifft. Die Probleme sind eher, dass a) Kinder wegen ADHS behandelt werden, die gar kein ADHS haben, sondern nur aus verschiedensten Gründen verhaltensauffällig sind, und b) einige Lehrer und Eltern auf Ritalin drängen, obwohl das auch bei korrekt diagnostiziertem ADHS nicht angezeigt sein muss. Die Pharmaindustrie finanziert viel Forschung und damit auch viele Doktorandenstellen, was eine gewisse Fokussierung auf medikamentöse Behandlungsanteile bewirkt.

Starkes ADHS ist genauso therapiebedürftig, wie andere starke psychische Auffälligkeiten, mit denen eine Integration schwierig ist. Unter Therapie sollte man aber nicht das Zumidealstandardmenschenummodifizieren verstehen. Manchmal können Psychoüharmaka auch sinnvoll therapieunterstützend wirken - und da wird ja auch gerade wieder an LSD und MDMA (Extasy) geforscht - nicht nur in der Paliativmedizin.

Also ums kurz zu machen: Lasst und hier nicht gegen engstirnige Vorurteile der Antilegalisierungskampagne ähnliche Vorurteile auspacken! ;)
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

moshimoshi schrieb:
Das selbe Leid mit den "killer spielen" in den usa werden oft shooter gespielt, Trotzdem sind das die nettesten Menschen der welt "easy going" in china werden meist ausschließlich nur Strategie spiele gespielt und die suizide Rate ist dort am höchsten in der Welt! Woran das liegt kann wohl keiner sagen.
was ja wohl kaum mit den spielen zusammenhängt ^^
Strategie/shooter liegt am ehesten an der mangelhaften Hardware vieler durchschnittsrechner und an der Schulausbildung mit starkem logischen fokus.
die suizitrate liegt einerseits an der viel größeren Bevölkerung (äh 1,3mrd menschen ? USA 350 irgendwas (mio..) - kannst du das direkt vergleichen ? - nein!) andererseits am teilweise schon stark vorgegebenem Lebensweg. (wieviele sind nochmal vom foxconn dach gesprungen?
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

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Zuletzt bearbeitet: (Muhmuhmuh, hier stand großteils Mist. Iah!)
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Fast 25% aller EU Bürger haben Drogenerfahrung, wie heute berichtet wird. Die Frage ist ob wir uns weiterhin leisten wollen fast ein Viertel der Bevölkerung zu kriminalisieren? Nebenbei bemerkt nehmen oder nahmen fast 25% diese Drogen trotz Repression, und wenn sie diese Drogen konsumiert haben, haben im Umkehrschluss auch irgendwelche Händler diese beschafft und verkauft. Ein Milliardengeschäft!

Mittlerweile reden wir hier nicht mehr von ein paar tausend Menschen, sondern von Millionen, alleine in Deutschland sind es dann ca. 20 Millionen Menschen.

Wer jetzt immer noch für ein weiter so ist, muss sich ernsthaft fragen lassen ob er nicht in irgendeiner weise an dem Verbot mitverdient oder profitiert. Mit normalen Menschenverstand ist das nicht mehr erklärbar!
Hier der Artikel zum lesen:
http://www.ln-online.de/Nachrichten/Brennpunkte/Fast-ein-Viertel-der-EU-Buerger-hat-Drogenerfahrung
http://www.tagesspiegel.de/politik/...e-europaeer-hat-drogenerfahrung/13044492.html


Edit:
Ich habe hier noch einen interessanten Artikel aus der deutschen Apotheker Zeitung. Der Artikel wurde heute ebenfalls veröffentlicht und untermauert nur das was ich Post #3282 geschrieben habe.
Hier geht es um den Jahresbericht des Internationalen Suchstoffkontrollrat, der das erste mal klargestellt hat, dass kein Krieg gegen Drogen als Ergebnis der Suchtstoffübereinkommen geführt werden muss.

Ich finde es heuchlerisch, wenn ich da lese, dass laut Drogenbeauftragten Mortler in Deutschland kein Krieg gegen Drogen stattfindet.
Aha, letztens erst einer für 10 jahre in Haft gekommen wegen Marihuana Pflanzen, oder Menschen bekommen Hausdurchsuchungen nur weil sie eine Kleinstmenge Cannabis dabei haben, aber Deutschland ist nicht im Krieg gegen Drogen^^

Lest und urteilt selber ;)
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2016/03/02/kein-krieg-gegen-drogen
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Was hat Krieg mit normaler Strafverfolgung zu tun? Es ist noch geltendes Gesetz und ein Rechtsstaat muss Gesetze durchsetzen sonst macht er sich lächerlich.

Du wirst nicht glaubwürdiger in deinem Standpunkt wenn du Menschen mit anderer Meinung zu dem Thema den Menschenverstand nicht mehr zugestehst, ihnen vorwirfst an illegalen Handlungen verdienen oder normale Strafverfolgung als Krieg darstellst. Wenn du sehen willst wie ein Krieg gegen Drogen aussieht geh nach Mexiko...

Übrigens mehr als 25% der EU Bevölkerung hat KFZ-Unfälle. Wir reden hier von Millionen! Wir sollten Unfälle nicht mehr verfolgen, den mit gesunden Menschenverstand ist das nicht mehr zu erklären und man muss sich fragen, ob nicht jemand, der gegen ist nicht dran mitverdient. ;)
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Gott, liest du was du schreibst? Wie kann man von hingerichtet schreiben, wenn bis dato nicht mal klar ist, warum die Kugeln überhaupt abgegeben wurden? Ich glaube kaum, dass ein Polizist 2 Kugeln brauch weil die erste nicht trifft um jemanden gezielt hinzurichten. Des weiteren reden wir hier von einem bereits verurteiltem Wiederholungstäter, der sich einer berechtigen Befragung/Festnahme durch Flucht zu entziehen versuchte. Der Schusswaffengebrauch ist bei flüchtigen Straftätern gesetzlich abgedeckt. Das der Täter dabei unbewaffnet ist, spielt keine Rolle. Zu klären ist also einzig, wie eine Kugel derart hoch treffen kann, wenn es lediglich darum geht, den Täter auf der Flucht zu stoppen.

Unabhängig davon ist es einfach komplett schwachsinnig wegen einem tragischen Einzelfall, der zudem noch ungeklärt ist und stark nach Unfall aussieht, von einem Krieg gegen Drogen in Deutschland zu sprechen. Bei Drogenbeschlagnahmungen werden immer wieder auch Waffen beschlagnahmt und bei Verdächtigen aufgefunden, auch am Mann getragen. Soll die Polizei allen ernstes unbewaffnet in solchen Ermittlungen rumlaufen?

Sorry, bei solchen unsinnig, komplett Tatsachen verdrehenden pauschalisierenden und übertreibenden Aussagen kommt mir die Galle hoch. Wenn ihr erwartet, mit so einem Unfug ernstgenommen zu werden, viel Glück dabei.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Du gehst mir langsam echt auf die nerven mit Deinem pseudo besserwisserischen Gehabe. Entweder du argumentierst sachlich oder du lässt es einfach sein.

Für dich mag der Fall neu sein. Ich hingegen Verfolge ihn seit ca. 2 Jahren.

Am 25.07.14 wurde Andre B. hingerichtet.

Es handelte sich um 2 Zivilfahnder die Herrn B. als einen bekannten Drogenhändler identifzierten und deswegen stellen wollten.
Wenn ich mich nun in die Lage des Herrn B. versetze, dann würde ich wohl auch weglaufen wenn 2 große Unbekannte auf mich zu kämen.

Desweiteren sind Polizisten/Zivilfahnder angehalten auf die beine zu schießen um fliehende Straftäter aufzuhalten.
Ein Kopfschuß als Unfall zu bezeichnen halte ich ehrlich gesagt für mehr als nur fragwürdig. Deswegen nenne ich es hinrichtung.

Ob das jetzt Amtsmissbrauch/Polizeigewalt, seitens des Zivilfahnders war oder nur ein "Unfall" ist erstmal egal.
Der springende Punkt ist, wäre Cannabis nicht Illegal dann wären dort an diesem Tag auch keine Zivilfahnder gewesen. Ergo wäre es nie
zu diesem tödlichen schuss gekommen.

Interessant finde ich auch den Fakt. Das die Behörden nur wegen fahrlässiger tötung ermitteln, nicht aber wegen Mord oder totschlag.
Beide Zivilfahnder waren schon 2 Stunden bevor es zum Todesschuss kam vor Ort und inspizierten den Hinterhof.
Desweiteren haben die beiden Zivilfahnder keinen erste hilfe versuch unternommen. Der Krankenwagen wurde erst 45 minuten danach gerufen.
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Wenn du sachlich argumentieren könntest, dann kämen wir weiter. Auf subjektive Deutungen von offenen Sachverhalten deinerseits geb ich gelinde gesagt gar nichts. Und sachlich ist das alles andere. Als greif dir um Himmels willen erstmal an die eigene Nase. Soviel subjektiven, verdrehenden Mist posten und dann einen sachlichen Diskussionsstil bei anderen einfordern.

Interessant ist höchstens, woran du dich als unbeteiligter und völlig unwissender hochziehst und wilde Vermutungen als Tatsachen darstellst. Mit Cannabis hat das zunächst mal auch wenig zu tun. Er war ein Verdächtiger Straftäter auf der Flucht, deswegen kam es zum Schuss, nicht wegen Cannabis. Und natürlich ist es fahrlässige Tötung. Mord und Totschlag setzen beide Vorsatz vor raus und Mord noch zudem die sogenannten Mordmerkmale. Diese sind bis heute absolut nicht erkenn- geschweige den nachweisbar, ebenso wenig der Vorsatz. Wie lange die Fahnder vor Ort waren und auf Andre gewartet haben spielt inwiefern ne Rolle? Wussten sie deshalb, das er flüchtet? Wenn du jemanden festnehmen/befragen willst und triffst ihn daheim nicht an, was macht man dann? Warten klingt für mic hier kaum abwegig oder besonders...
Bezüglich der Ersten Hilfe kann man bei einem Genickschuss wohl davon ausgehen, dass diese vollkommen sinn frei ist. Ebenso dient der Krankenwagen wohl hier nur noch zum Abtransport der Leiche und Spurensicherung war sicher wichtiger. Und ich gehe davon aus, dass Zivilfahnder dieser Stufe einen Puls fühlen können und ein Gerichtsmediziner sehr zweifelsfrei feststellen kann, wie schnell der Tod eintrat aufgrund der Verletzung.

Halten wir fest: Du spekulierst wild, absolut subjektiv und wunderst dich über vollkommen logische Dinge, weil du ähnlich wie bei Drogen kein Hintergrund Wissen hast. Forderst aber eine sachliche Diskussion von jemanden ein, der dir deine eklatanten Fehler aufzeigt und deine rein subjektiven Eindrücke widerlegt.

PS: Erwähnen sollte man zudem, dass der erste Schuss ein Schuss in die Luft war ebenso, das Andre per Haftbefehl! gesucht wurde.

PPS: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/regionales/Staatsanwalt;art22,352217 Das Verfahren ist eingestellt. Andre hat zudem nicht nur mit Cannabis gedealt und auch nicht in kleinen Mengen. Der Fall klingt vollständig anders, als du ihn hier vorbringen wolltest. Von wegen Hinrichtung. Schwachsinn hoch 3! Und verfolgt hast du auch nicht viel, wenn dir das Ergebnis unbekannt ist...
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Fahrlässige Tötung kommt schon hin. Die waren ja schließlich im Dienst und hatten wohl auch die Aufgabe dort zu inspirieren.
Die Täter gaben an das Opfer von der Flucht abhalten zu wollen. Das ist eben kein Mord ist Totschlag, sondern fahrlässige Tötung.
Wenn die Ermittlungen ergeben, dass hier mit absicht gehandelt wurde, wird sich die Anklage auch ändern.

Das dies nicht passiert wäre, wenn Cannabis legal wäre, kommt natürlich hin.
Von einem Krieg braucht man bei so einem Einzelfall nicht reden.

Aber man ist ja auf einem guten Weg. Ich schätze das es in ein paar Jahren legal sein wird.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Mustis schrieb:
Was hat Krieg mit normaler Strafverfolgung zu tun? Es ist noch geltendes Gesetz und ein Rechtsstaat muss Gesetze durchsetzen sonst macht er sich lächerlich.

Ich bleib jetzt nur mal beim Thema Cannabis, da dies mir eine Herzensangelegenheit ist, aber es ist analog auch für andere Drogen gültig.
Wer Cannabis konsumiert, macht sich in Deutschland strafbar wenn er Cannabis besitzt. Unabhängig ob er es zum Eigenbedarf besitzt, oder für die Weitergabe wird es beschlagnahmt und unter Umständen je nach Staatsanwaltschaft bestraft. In manchen Teilen von Deutschland gibt es schon Hausdurchsuchungen nur weil man große Blättchen in der Tasche hat, wenn Cannabis gefunden wird ist die Hausdurchsuchung auf jeden Fall fällig.

Und hier der springende Punkt warum alle deine Beispiele nicht greifen, denn wer Cananbis konsumiert begeht eine Straftat nach deutschen Recht, allerdings ist wenn überhaupt nur eine Selbstschädigung im Raum. Warum werden Menschen bestraft die sich wenn überhaupt selber schädigen?

Und ja es findet ein Krieg statt, nicht mit konventionellen sondern mit strafrechtlichen Mitteln. Genauso wie der kalte Krieg streng genommen kein Krieg war, aber dennoch so bezeichnet wurde, ist auch der Drogenkrieg ein Krieg gegen Menschen und zwar gegen Menschen die illegale Drogen konsumieren.
Und bitte beantworte mir eine Frage:
Warum müssen Menschen bestraft werden weil sie illegale Rauschmittel zu sich nehmen? Wer Drogen an minderjährige abgibt, sollte hart bestraft werden, Menschen aber wegen Eigenbedarf zu bestrafen ist falsch! Und besonders deswegen falsch, weil ein Verbot nichts an einem möglichen Konsum ändert. Wer Drogen nehmen will kann sie jetzt nehmen, wer keine nehmen will wird sie auch nicht konsumieren wenn sie legal sind. Ich habe noch nie in meinem Leben Tabak geraucht, kann aber überall welchen legal erwerben.

Deine Antwort impliziert, dass illegale Drogen wirksam aus dem Verkehr gezogen werden, doch das Gegenteil ist der Fall. Wenn laut Bund Deutscher Kriminalbeamter bis zu 4 Tonnen Drogen pro Tag in Deutschland konsumiert werden, und ein Viertel der Erwachsenen Drogenerfahrung haben, und Menschen ein weiter so in der Drogenpolitik befürworten obwohl sie wissen, dass es nichts bringt;

ja dann muss man wirklich fragen ob diejenigen entweder davon profitieren und irgendwie im Handel involviert sind, oder geistige Defizite haben diesen Umstand anzuerkennen!

Mustis schrieb:
Übrigens mehr als 25% der EU Bevölkerung hat KFZ-Unfälle. Wir reden hier von Millionen! Wir sollten Unfälle nicht mehr verfolgen, den mit gesunden Menschenverstand ist das nicht mehr zu erklären und man muss sich fragen, ob nicht jemand, der gegen ist nicht dran mitverdient. ;)

Ich bedanke mich ausdrücklich für das Beispiel Auto bzw. Straßenverkehr:
EIne Teilnahme am Straßenverkehr kann unter Umständen lebensgefährlich sein, und zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Deswegen ist es um so wichtiger Regeln aufzustellen, und damit die Teilnahme am Straßenverkehr so sicher wie möglich zu machen.
Deswegen gibt es Ampeln, Rechts vor Links, Tempokontrollen usw.
Alles geregelt in einem Gesetz, weil ein Auto genauso wie Drogen Fluch und Segen sein kann. Und nun vergleichen wir es mit der Drogengesetzgebung, und stelle sich nun vor es gibt keine Regeln und jeder fährt wie er möchte.
Es würden noch mehr Unfälle passieren und mehr Tote und Verletzte geben. Man verbietet auch nicht alle Autos, sondern stellt Regeln auf wie ein Auto zu führen ist, welche Rechte und Pflichten man hat.

Im Betäubungsmittelgesetz gibt es diese Regeln nicht, dort ist alles komplett unregelmentiert und dem Schwarzmarkt überlassen. Merkst du nun selber wie wichtig Regeln sind, und eine Kontrolle des Staates?

Wer im Straßenverkehr die Autos verbieten möchte, muss sich ebenfalls fragen lassen ob sein Geisteszustand noch in Ordnung ist. Bei Drogen ist es genau das gleiche, hier müssen Regeln her um genauso wie im Straßenverkehr die Schäden minimal zu halten wie möglich.

Drogen sind zu gefährlich als sie dem Schwarzmarkt zu überlassen!

P.S.
Wohin eine auf totale Verfolgung und Abstinenz geführte Drogenpolitik führt kann man gut am Beispiel Bayern sehen. Dort sind wieder mehr Drogentote zu verzeichnen wie letztes Jahr:
http://www.mittelbayerische.de/baye...hr-drogentote-in-bayern-21705-art1349250.html
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Gegenfrage: Warum steht Selbstmord unter Strafe? Wenn du dir diese Frage beantworten kannst, weißt du, warum nicht alle Drogen legalisiert gehören. Des weiteren tut ihr so als wären alle Drogenkonsumenten harmlos. Leute unter Heroin haben andere getötet, gleiches ist für diverse Legal Highs finden. Es gab einen Fall, da hat jemand im Rausch einem Freund das Gesicht abgekaut. Von verwahrlosten Drogenkindern die sterben während die Eltern High sind ganz zu schweigen. Das sind natürlich extrem Fälle. Dient aber zur Verdeutlichung, dass der Rauschzustand keineswegs nur eine Selbstschädigung ist wie von einigen her zu gern propagiert sondern sehr wohl eine Gefahr auch für die Gemeinschaft darstellt.

Meine Beispiele greifen exakt so wie sie da stehen. Man kann diskutieren, wie sinnvoll die aktuelle Gesetzeslage ist und darauf hinzuarbeiten, diese zu ändern. Aber aktuell ist es gültiges Gesetz und muss in einem Rechtsstaat daher sowohl verfolgt als auch geahndet werden. Sonst führt sich der Rechtsstaat selbst ad absurdum.

Ich habe NICHT von Autos im Allgemeinen gesprochen sondern ganz bewusst von Unfällen. Mal davon abgesehen, dass es ohnehin mit einem Augenzwinkern zu verstehen war hat ein Auto auch massivste wirtschaftliche Vorteile bzw. ist heutzutage nahezu lebensnotwendig, haben also einen enormen Vorteil auch für die Allgemeinheit. Drogen haben dies absolut nicht.

Dein Satz zum Schwarzmarkt ist auch wieder eine völlige Verzehrung der Realität. Drogen werden nicht dem Schwarzmarkt überlassen. Dieser wird bekämpft. Das hat nichts mit der Legalität von Drogen zu tun.

Der Anstieg der Drogentoten in Bayern ist absolut nicht auf die Drogenpolitik zurückzuführen! Auch 2014, 2013 etc gab es diese und da waren die Zahlen rückläufig. Deine Schlußfolgerung ist unzulässig und faktisch unbelegt.
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

Wie und nach welchem Gesetz wird man denn bei einem Suizid bestraft?
Und wieso kann die Legalisierung von Betäubungsmitteln nicht die gleichen (wirtschaftlichen) Vorteile haben wie die Legalisierung von Tabak, Alkohol und Kaffee?
 
AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

@Mustis

Der Suizidversuch ist in Deutschland als Ausdruck des Selbstbestimmungsrechts straffrei, dies gilt grundsätzlich auch für die Teilnahme, also Anstiftung oder Beihilfe, nicht aber die Tötung auf Verlangen (§ 216 Abs. 1 StGB). Die Verleitung eines Schuldunfähigen oder die Anstiftung mittels einer Täuschung kann Totschlag bzw. Mord (des Suizidenten) in mittelbarer Täterschaft (§ 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB) sein: Täter des Tötungsdeliktes ist dann der Einfluss nehmende Hintermann, da er das Geschehen durch sein Verhalten maßgeblich beherrscht. Ein Lehrbuchbeispiel für einen solchen Tatverlauf ist der Siriusfall.

Quelle Wikipedia

Selbstmord steht nicht unter Strafe, ebenso eine Selbstschädigung von einem Suizidversuch. Auch Sportunfälle stehen nicht unter Strafe, und wer nach einem Sportunfall Querschnittsgelähmt bleibt wird auch nicht bestraft. Sorry das Beispiel Suizid ist hier fehl am Platze ;)

Und ja du bringst Unfälle im Straßenverkehr ins Spiel. Die Unfälle kommen von den Autos und ohne Regeln hätten wir doch mehr Unfälle. Wenn man dein Beispiel 1:1 mit Drogen vergleicht, dann muss es im Umkehrschluss heißen:
Alle Autos verbieten, und wo es so ist wie du sagst das jemand ohne aufgeschmissen ist, dann eine umständliche Genehmigungsprozedur einführen.
Bringt aber nichts, wenn die Leute dann eben schwarz Auto fahren, ohne Führerschein, ohne TÜV, ohne Regeln etc.

Bei Drogen wird gerne mit einem Generalpräventiven Zweck argumentiert, wenn man Unfälle im Straßenverkehr dann damit vergleicht, muss es im Umkehrschluss ja dann auf totale Abstinenz (unter Strafe) im Straßenverkehr hinauslaufen.

Es geht mir nicht darum sich in Kleinigkeiten zu verzetteln und jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Wer mit dem Auto fährt kann sich eben nicht nur sich selbst schaden sondern auch andere.

Natürlich können Drogen in der jetzigen Situation anderen Menschen schaden, macht die gefährliche Droge Alkohol ja auch. Die Frage ist aber, das sbei illegalen Drogen die Illegalität hinzukommt.
Wer Drogen nimmt, und seine Kinder vernachlässigt, wird nicht wie bei Alkohol eher frühzeitig Hilfe suchen wollen, da die Strafverfolgung wie ein Damoklesschwert über einen hängt.
Natürlich sind harte Drogen nichts wo man eben so legalisiert und dem freien Markt überlassen kann, aber wie bisher kann es doch nicht weitergehen. Über das wie kann man natürlich diskutieren, meinetwegen auch kontrovers. Eine Diskussion über die Beibehaltung der jetzigen Rechtslage ist meiner Meinung nach fehl am Platze und sehr gefährlich.
Der Schwarzmarkt wird bekämpft, das stimmt, aber wie heißt es so schön "Wichtig ist auffem Platz" ;)

Diese Drogen werden doch konsumiert in Deutschland, und sie werden verkauft bzw. geschmuggelt. Nicht aus Nächstenliebe sondern aus knallharter Gewinnsucht.
Auf der anderen Seite ist doch auch eine Nachfrage da, diese Nachfrage wurde nicht durch Strafverfolgung minimiert. Bei einem viertel aller Erwachsenen hat die Strafverfolgung nichts bewirkt, und im Gegenzug nur das organisierte Verbrechen genützt. Denn noch einmal: Drogen sind verfügbar!
Deine Aussage ist eine Verzerrung der Realität, denn wie gesagt scheinst du davon auszugehen, dass keine illegalen Drogen im Umlauf sind.

Du scheinst auch davon auszugehen, dass nur ein kleiner Teil illegale Drogen konsumiert, und bei einem Viertel der Erwachsenen die Drogenerfahrung haben, entschuldige ist nicht persönlich, ist das Ausblenden der Wirklichkeit eine totale Verzerrung der aktuellen Realitäten!

Zu Bayern: Natürlich liegt da ein besonderer Schwerpunkt zur Grenze nach Tschechien, weswegen dort besonders viele Drogen wie Crystal im Umlauf sind. Viele Drogentote sind aber auch auf dem Umstand zurückzuführen, dass sogenannte Legal Highs konsumiert werden. Diese Stoffe würde es nicht geben wenn Cannabis legal wäre, und andere Drogen kontrolliert beim Arzt erhältlich wären. Eine rigide Strafverfolgung begünstigt natürlich Drogentote. Dies ist in Bayern zu 100% so, denn Fixerstuben oder Drogenabgabe würde einige Menschen vor dem Tod retten!
 
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AW: Quo vadis Cannabislegalisierung?

@diram
Gut, hast recht, war mal so, ist nicht mehr so. Zumindets in Deutschland. Mea Culpa.

Die Abgabe von bestimmten Betäubungsmitteln kann wirtschaftliche Vorteile haben. HAbe ich auch nicht bestritten im Falle von Cannabis und habe mich auch für eine Legalisierung dafür ausgesprochen. Nur wurde hier eine generelle Legalisierung aller Drogen diskutiert und dann auch noch als kostenlose Abgabe. Wie das wirtschaftlich funktionieren soll muss ich wohl kaum widerlegen. Vielmehr müsste hier zunächst belegt werden, dass es überhaupt geht. Davon abgesehen wird auch bei Alkohol, Nikotin und Koffein bei schwerer Abhängigkeit nicht damit reagiert, dass man den Süchtigen weiterhin den Stoff ungehindert zur Verfügung stellt und das auch noch kostenfrei. Daher stellt sich die Frage, wieso Drogen, die ein wesentlich höheres Suchtpotential haben, überhaupt legalisiert werden sollten und nicht stattdessen Drogenersatzstoffe kostenfrei an bereits Süchtige ausgegeben werden sollte. Das sich durch die reine Legalisierung der Schwarzmarkt auch nicht einfach auflöst und daher sämtlcihe Kosten der Kontrolle/Bekämpfung in Luft auflösen dürfte auch ziemlich klar sein. Funktioniert bei Alkohol und Nikotin ja auch nicht.

@YesWeedcan
Das 25% der Erwachsenen EU Bürger Drogenerfahrung haben kann auch bedeuten, das die Strafverfolgung zu lasch ist und das Risiko bei Eigennutzung viel zu gering ist um selbst reine Neugier zu befriedigen. Und ich geh ganz sicher nicht davon aus, dass keine Drogen im Umlauf sind. Ich habe 2 massive Beispiele in der Familie, die die katastrophalen Folgen von Drogen zeigen. Und genau deswegen halte ich schon die Gleichstellung von dir und anderen was Cannabis und Meth/Krok/Heroin/Speed/etc. angeht für so hochgradig gefährlich. Gras habe ich selbst konsumiert, weitere Drogen wie Koks als direkte Erfahrung bei Freunden gesehen und was darüber hinausgeht wie gesagt in der Familie. Ich kann denke ich kann also mit einem gewissen Recht behaupten, dass mir die Folgen von Drogenkonsum recht geläufig sind. Eine Differenzierung ist mir daher auch wichtig, da Cannabis eben absolut nicht mit harten Drogen vergleichbar ist und daher auch tunlichst nicht damit in einen Topf geworfen werden sollte.
 
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