Quo vadis BTMG?

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Naja, die Illegalität dürfte beim Aufhören nur bei solchen Leuten eine Rolle spielen, die ohnehin nicht süchtig sind und deren Konsum ist wiederum weder ein Problem für die Gesellschaft noch für sie selbst.
 
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In Polen ist grade eine Petition am laufen .. legalisieren von Hanf.

http://proca.pl/pokaz/5691/zbieramy_5_000_000_podpisow_na_legalizacje_marihuany

in Deutschland ist auch grade ein bis zum 17.5.2011 zum Thema THC als Nutzpflanze zu erlauben mit einem gehalt von 0l2% THC

.. wenigstens hier könnten die Hirnlosen, korrupten, gekauften, Konzernsklaven einlenken und das zulassen was nie verboten sein dürfte!

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=16782

Unterzeichnet das .. ;)
 
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@Testoron meinst du 0,2%? Jede schlechte Outdoor sorte hat mehr wie 0,2% THC. Und mit Nutzhanf kannst du medizinisch nichts machen.

Ihr glaub doch nicht das in DE legalisiert wird... Es ist noch garnicht so lange her, da hat dieses Land alles daran gesetzt druch negative Propaganda etc. die Böse Pflanze zu verbieten.

Würde sie jetzt Legalisiert werden, überlegt mal welche auswirkungne das auf die Papierindustrie, Medizienindustrie usw. haette.
Bei gewissen Krankheiten musst du 400Euro im Monat für deine Medizin selbst zahlen nur für THC was aus dem reagenzglas kommt. Stell dir vor Weed waer legalisiert, dann koennte jeder "Kranke" seine medizin selber anbauen....

Es geht dem Staat nicht darum das Cannabis so böse für den Menshen ist, was ja mittlerweile bewissen wurde das es nicht so ist sondern eher das Gegenteil.
Es geht nur ums Geld!!

Und so wie die Drogengesetze atm sind, empfehle ich jedem der vor hat mit Drogen geld zu verdienen lieber nocheinmal die Sache zu überdenken, denn mit Kinderpornos verdienst du mehr Geld und wenn du erwischt wirst gibt es sogar weniger Strafe.. So ist unser Land halt...

zum Vergleich ein Freund von mir wurde mit 100g Amphetamin erwischt er war nicht vorbestraft und ist für 2 jahre in den Knast gegangen.

Ein mann aus dem Dorf in dem ich wohne hat 1991 und 1992 sich an kindern an einem Ponyhof vergangen war daher schon vorbestraft 2002 ist rausgekommen das er sein eigenes kind und von dem Kind eine freundin jahre lang missbraucht hat.. Der mann ist nach 2,5 Jahren wieder auf freiem fuß

Ein andere Kollege von mir hat in einer Nacht 22 Zigaretten Automaten geknackt und hat dafür 2,5 jahre bekommen...
 
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Solche vergleiche hab ich auch.. massig! und da es mich innerlich dagegen graut es als gut zu empfinden werde ich bestimmt mich nicht anpassen und weiter an die Vernunft glauben und nicht was mir ein deutsches oder sonst ein gesetzbuch vorschreibt.

jemand hat mal was schlaues gesagt.. "Es ist von grund auf falsch an ein krankes System angepasst zu sein" und dieses System ist krank und gekauft!

Eigentlich dürfte mich kein Gericht verklagen, wenn ich lieber Hanf rauche als Alkohol trinke. Aber die zwingen einen dazu ja fast um überhaupt einen Rausch zu haben. Diese Schweine vergifften schon lange die Jugend mit ihren Dreck Alkohol, Pornos, Scheinheilligen Werbung die süchtig macht und das Weldbild verzerrt.. Aber die Pflanze die nie jemanden tötet, den Menschen die Augen aufmacht und sogar heilt.. ist verboten ? Also nur eine Kriminelle Einstellung von grund auf kann das eine dulden und das andere verbieten.

Und die Fakten sprechen für sich .. wo Hanf erlaubt ist wird weniger Harte Drogen konsumiert, die Sterberate gehen zurück , sogar Hanfkonsum geht zurück.. aber die verbieten das weiterhin.

gekauftes Pack sonst nichts ist das!

Hier ist ein Video welches aus Russland kommt!

Es dankt die Russenmafia an die Grossmächte.


http://youtu.be/LGugNXXBN_k
 
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Und wenn man es legalisieren und versteuern würde wäre das für den Staat weniger Kohle als wenn ein paar Tausend Menschen jeden Monat 400 EUR hinlegen müssen für ihr Zeug is klar. Vor allem weil die ja nich auch noch ihre anderen Quellen haben :D

Naja... auf jeden Fall merke ich dass sich dieses Thema, um so älter man wird, egalisiert :D
Mir ists schlichtweg Schnuppe. Und selbst wenn ichs noch machen wöllte - das Zeug gibts immer noch wie sand am Meer. Und wer damit nicht verantwortungsbewusst umgehen kann dem würde auch eine Legalisierung nicht viel bringen.
 
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das glaub ich nicht ;)

... ich denk wir wollen mit der Politik nicht die alten Säcke schützen ;)

man will die Jugend schützen "den sie wissen nicht was sie tun" und wir machen das Gegenteil!

und wenn wir jetzt mal einen Blick nach Polen werfen.. da geht es grade hart her zu dem Themen. weil noch vor einigen Monaten "dopalacze" Designerdrogen in smatshops einfach zu kaufen waren.. müssen sie feststellen dass Verbote nicht helfen.

Also sprach der Sejm in Polen nicht auf Emotionen sondern auf Fakten gestürzt das Ergebnis der letzten Jahre in Polen zu der Drogenpolitik.

http://youtu.be/oJ0YmPPyFtY ( Lass es dir übersetzen ist ein schlauer Mann)

Er sagt dass die Verbotspolitik einfach nichts gebracht hat sondern alle Zahlen nach oben gegangen sind :freak: Das ist das Ziel ?

Weiter sagt er einen schlauem Satz am Schluss seiner Rede.
Der General-Sekretär (Raymond Kendall) von Interpol USA sagte zu den Marihuana-Konsumenten :


Das Verfolgen von Tausenden Menschen die sich sonst an alle Gesetze halten in allen Lebenslagen nur nicht bei dem einem (eben dem konsum von Hanf) ist eine Heuchelei und Affront an die Gesetze, an den einzelnen und an den Menschen selbst.

Wie wahr !!! sollte jeder Richter, und Gesetzeshüter sich mal Gedanken drüber machen! Wen er da verfolgt und ob sein Verhalten eher eine Kriminelle Neigung hat..



eine neue Studie hat gezeigt und das schriebt gazeta.pl (also kein Schandblatt wie Bild oder so)

Dass 70% der Jugendlichen weiterhin die DesignerDrogen kaufen können und wissen wo es sie gibt .. (auch nach dem verbot) das Problem hier sie können bei Problemen mit den zeug da es nicht getestet wurde sich an keinen wenden.. steht ja mit bis zu 8 Jahren Haft als strafe.

wenn das hilft 0o

weiter muss man in Polen feststellen dass die sehr harten Verbote 3 -12 Jahre Haft. Nicht helfen sondern schaden! dass die Konsumenten fast nie die Dealer verraten! ! und wandert nach einen Joint in den Knast. ( Das wünscht sich jede Mutter, und nach dem Knast ist ihr Kind bestimmt geheilt?!?!)

Weitet muss man in Polen feststellen dass sie die Nummer 1 sind in Amphetamin Konsum. Obwohl die Strafen die härtesten sind die man in Europa finden kann. Auch steigt der Konsum jedes Jahr an neuen Drogen.. und die Verhaftungen der Dealer gehen zurück die Verhaftungen der kleinen Konsumenten (also Normalen Jugendlichen) nimmt dafür zu. ( wenn das Hilft ?)

Polen gibt Jährlich für die Drogenbekämpfung 20 Millionen Euro aus.. und es wird immer mehr und immer weniger Wirkung zeigt das ganze.

80% der festgenommenen neu gemachten Kriminellen (die jugendlichen) haben weniger als 3 Gram dabei gehabt.

Mit dem polnischen Gesetzen hat man jeder 3 bis 25jahre in Polen zu einem kriminellen gemacht dem man für mehrere Jahre verhaften kann.

Wieso Polen ein gutes Beispiel ist ? da dieses Land jahrelang einfach dicht war.. da kam nichts ein und nicht raus.. und man jetzt erkennen kann wie sich alles entwickelt und man erkennen kann dass wie in jedem Land Verbote es nur schlimmer machen als es einfach zu erlauben und den Menschen selber entscheiden zu lassen ob sie Trinken oder rauchen, helfen würde.
 
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Nur ein kurzes Statement meinerseits...

Entweder alle Drogen legalisieren oder keine. Den Konsum wird man nicht stoppen können, aber man könnte dafür sorgen, dass zumindest eine Kontrolle stattfindet, damit die Konsumenten sich z.B. kein Rattengift oder irgendeinene Scheiße spritzen...ist ja schon vorgekommen. Gar Anthrax wurde schon entdeckt....

Wenn man am Alkohol/Zigaretten gut Steuern kassiert - und sich daran tausende Leute pro Jahr totsaufen/rauchen, kann man das doch auch mit jeder anderen Droge machen. Moralisch-ethisch macht das doch keinen Unterschied...

Mit dem Geld, was dann reinkommen würde, könnte man Hilfsangebote einrichten, welche die Probleme mit den Menschen angehen, welche überhaupt erst dazu führen, dass sie starke Drogen konsumieren um ihre Probleme zu betäuben. Die reinen Genuss-Konsumenten meine ich damit natürlich nicht.

Hanf könne man auch medizinisch besser einsetzen - z.B. Frauen könnten weit weniger Probleme mit Menstruationsschmerzen haben, bei einer Dosis, die nicht zu einem Rauschzustand führt...aber das wäre jetzt wieder ein anderes Thema...
 
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Obwohl ich nicht deiner Meinung bin, alles zu erlauben.. stehen viele hinter der Idee.

Ich finde dass Hanf reicht! Den Hanf nutzt mehr als schadet.. nicht so die anderen Drogen! ... endlich eine Trennung von harten Drogen, und mit dem was der Stadt einnimmt die verfolgung der Mafia. Und da wird viel Geld zusammen kommen.


Aber mal einen Blick nach Tschechien werfen. Die haben jetzt ja alles erlaubt. in geringen Mengen. Und was ist das Resultat ?

http://www.mdr.de/nachrichten/8459459.html

Abhängige gibt es, aber kein Anstieg

Crystal ist eine gefährliche Droge, die schnell abhängig macht. In sächsischen Suchtkliniken gehören Crystalabhängige mittlerweile zu einer der größten Patientengruppen. Und wer wirklich süchtig ist, kümmert sich nicht allzu sehr darum, ob er sich mit seinem Drogenkonsum strafbar macht oder nicht. Das könnte eine Erklärung dafür sein, dass die Zahl der Aufgriffe nach der Liberalisierung der tschechischen Drogengesetze nicht zugenommen hat.
Zoll sieht keine neuen Probleme

Dabei muss man einschränkend hinzufügen, dass die Feststellungen des Zolls nur Stichproben sind. Noch einmal Heike Willsdorf: "Zollämter als solche gibt es nicht mehr. Die Kontrollen führen zivile Streifen durch. Sie sind auf Straßen und in den Zügen unterwegs." Diese mobilen Kontrolleinheiten sehen sich also angesichts der geänderten Drogengesetze in Tschechien keinen neuen Problemen ausgesetzt. Es gilt nach wie vor, dass vor allem Mariuhana und Crystal kurz hinter der Grenze hergestellt werden und Tschechien deshalb ein beliebtes Ziel für Drogenkonsumenten ist. Doch die Zahl der Deutschen, die im Nachbarland illegal Drogen kaufen, scheint stabil zu sein.


http://www.mdr.de/mdr-info/hoereraktion/8459765.html
Mal Anhören was der Zoll in Dresden dazu sagt ;) und der Zoll muss es wissen ;)
 
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Ich glaube es kommt dabei wohl auf den persönlichen Standpunkt an, wie man da denkt. Entweder man betrachtet Drogen als Problem oder als Vergnügen. Ich vermute es ist von beidem etwas. Ein Glas Whiskey am WE-Abend steht nicht weit von vielen tausenden Alkoholmissbrauchs-Toten pro Jahr entfernt...

Die Legalisierung aller Drogen würde auch gleichzeitig, zusammen mit dem von mir angedeutetem Hand-in-Hand gehendem Einrichten von nationalen Hilfsangeboten, auch denen helfen, die momentan von legalen Drogen abhängig sind. Zwar gibt es natürlich die "anonymen Alkoholiker" etc., nur hat man im allgemeinen überhaupt kein Problembewusstsein bzw. Sensibilität für dieses Problem. Wenn man nun alle Drogen gleich behandeln würde, könnte sich eventuell ein bewussterer Umgang damit ergeben. Deshalb alle oder keine...

Ich bin kein Freund von Zahlen, die ich nicht selbst recherchiert etc. habe, aber wenn ich nun mal Wikipedia heranziehe und annehme, dass die Zahlen korrekt sind, ergibt sich da schon ein anderes Bild:

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird mit dem Drogentod jene Form des Ablebens bezeichnet, die durch den Konsum von illegalen Drogen verursacht wurde.

Landläufig schließt dieser Begriff die Opfer legaler Drogen (z. B. Tabak und Alkohol) aus, weil diese nicht als vermeintlich „gefährliche Rauschgifte“ wahrgenommen werden. Entsprechend dem Sprachgebrauch der Strafverfolgung wird die Untermenge der Opfer illegaler Drogen als „Rauschgifttote“ bezeichnet. Zum Vergleich: „Rauschgifttote“ (also durch illegale Drogen zum Tode Gekommene) gab es im Jahr 2003 in Deutschland 1.477, im gleichen Zeitraum und Gebiet gab es 40.000 Todesfälle als Folge von Alkoholmissbrauch und 110.000 als Folge des Tabakrauchens.

http://de.wikipedia.org/wiki/Drogentod


Es handelt sich also - wenn wir nun annehmen, dass zumindest die Tendenzen einigermaßen stimmen - um einen in Relation eher kleinen Kreis, der durch illegale Drogen zu Tode kommt.

Jemand der harte Drogen haben möchte, wird diese auch bekommen. Jemand der es nur mal "ausprobieren" möchte, und dabei durch verunreinigte Drogen zu tode kommt, hat Pech gehabt, da es dafür keine Kontrolle gibt. Jemand der auf einer Droge hängen bleibt und seinen Konsum nicht kontrollieren kann, hat Hemmungen sich helfen zu lassen, insbesondere wenn es sich um illegale Drogen handelt, wobei es da schon bei den legalen nicht ohne "anonyme" Gruppen geht. Man hat ja schließlich was verbotenes getan. Würden diese Leute eher Hilfe annehmen, wenn es sich um Drogen handelt, die man ebenso wie Alkohol oder Zigaretten behandeln würde ?

Ich erinnere nur mal daran, dass ein paar Toiletten-Stichproben im Bundestag (das habe ich mal vor Jahren irgendwo im TV gesehen) ein so ziemlich eindeutiges Bild gezeichnet haben. Gut, dass wird jetzt zwar niemanden wundern, aber wenn es nur noch legale Wege der Drogenbeschaffung gibt, dürfte sich auch politisch so einiges ändern ;) An dieser Stelle muß man ganz klar vorausblickend sein :D Völlig grundlos werden die Opiumfelder in Afghanistan wahrscheinlich nicht u.a. von Bundeswehrsoldaten beschützt, die wiederrum von Steuergeldern bezahlt werden...ist auch nur ein Rohstoff mit einer hohen Gewinnspanne ;) Wenn's um des Bürger's Wohl ginge, dürfte es auch keine legalen Drogen geben, wenn man sich die Totenzahlen mal anschaut...
 
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Gestern abend gab es auf arte neben einem Film auch eine internationale Diskussionsrunde zum Thema "Legalisierung von Drogen".
Eingeladen waren mehrere Experten aus verschiedenen europäischen Ländern und zugeschaltet war eine deutsche CDU-Politikerin (Drogenbeauftragte - ich hab ihren Namen leider nicht mitgekriegt).
Die Experten waren sich alle dahingehend einig, dass die Verbotspolitik nichts bringt und dass endlich ein Umdenken hin zur kontrollierten (und damit entkriminalisierten) Drogenabgabe stattfinden muss. Nur die deutsche CDU-Politikerin zeigte sich mit den Ideen nicht einverstanden. Als alle ihre "Argumente" nichts mehr halfen, da die Gegenargumente zu überzeugend waren, sagte sie nur noch "Ich bleib trotzdem dabei. In Deutschland wird es keine Legalisierung geben, auch nicht beim Cannabis".
Das hat meinen Eindruck nur noch bestätigt, dass in Deutschland nicht mit Argumenten Politik gemacht wird, sondern rein mit Macht. Und dabei zählen nur die persönlichen Ansichten und Interessen des jeweiligen Politikers und seiner Peer-Group.

http://videos.arte.tv/de/videos/die_opium_route-3819630.html
 
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Typisch CDU...
Mit Argumenten erschlagen und dann wieder "Ja... trotzdem!"
Was ein Kindergarten! :lol:

Aber wat nützen Argumente, wenn es, wie hier... mal wieder keiner hören will.
Und das nicht nur auf diesen Sektor... digitale Welten... davon haben die genau so wenig Ahnung.
Von Datenschutz fang ich erst gar nicht an. :rolleyes:
 
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die CDU sollte mal aufpassen .. geht ganz schnell wie heute in finland In Finnland werden erstmals die Rechtspopulisten mitregieren

also ich als pole sehe das ja als einen schwarzen tag für die finnen aber es zeigt dass wenn die herrschaften in ihren anzügen sich weiter kaufen lassen und die regeln nur für die geldgeilen machen.. dann kommt ein tag an dem sie weg sind und nach ihnen kommt jemand der es nicht besser macht.. aber dann ist zu spät!

also kapiert endlich .. menschne in ketten zu legen hat und wird nie was bringen! menschen werden solange dagegen kämpfen bis sie brechen auch wenn es dumm ist.

aber das ist die natur des menschen.. deswegen gebt nach und lockert einige gesetze! und macht einige andere härter.. bei korruption, bei mördern, bei kinderschändern.. dann ist das volk bei euch.. oder es wird euch verlassen. und zu solchen scharlatenen wie jetzt in finland rüberwandern.. nicht weil die besser, schlauer, smarter sind ;) NEIN weil es einfach reicht ;) und das ist grud genug auch wenn sehr dumm!

so sehe ich das kommen.
 
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China schrieb:
Typisch CDU...
Mit Argumenten erschlagen und dann wieder "Ja... trotzdem!"
Was ein Kindergarten! :lol:


Typisch Konservative halt. Über die bösen Drogen wettern, aber im Bierzelt hoch die Tassen. Das ist doch diese konservative Scheinheiligkeit. Mit Bier und Alkohol haben die wenig Probleme. Das Argument, Alkohol ist ein Genussmittel und keine Droge.

Mir ist übrigens ein Haufen Kiffer lieber als eine Gruppe besoffener die gröhlend und gewalttätig durch die Gegend torkeln. Man braucht sich ja mal nur sehr Bierselige Veranstaltungen wie Karneval oder das Oktoberfest anschauen.
 
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Es gibt da nen sehr treffenden Begriff für das, was die Damen und Herren da in der Drogenpolitik veranstalten: "Substanzfaschismus".
Wenn sich die Machtverhältnisse mal zu unseren Gunsten verschieben, dann müssten wir mit denen genauso selbstherrlich und selbstgerecht umgehen, wie die sich das aktuell erlauben. Dann wird Cannabis erlaubt und Heroin kontrolliert verteilt. Nur Alkohol wird vollkommen verboten. Denn Alkohol richtet mit Abstand am meisten Schaden an. Und jeder, der trotz Verbot Alkohol kauft, konsumiert oder verkauft, wird polizeilich verfolgt und vor Gericht gestellt.
Dann finden sich in den Gefängnissen keine Heroin- und Cannabiskonsumenten mehr, sondern sie sind voll mit Bier-, Schnaps und Weintrinkern.
 
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Weitere Drogen erlauben ist einfach schwachsinnig. Alle Drogen sind schädlich, egal ob thc, Alkohol oder Nikotin. Blöderweise ist es einfach nicht möglich, Alkohol und Zigarretten zu verbieten, das hat der Prohibitionismus in den USA recht eindeutig gezeigt. Aber man sollte auf keinen Fall irgendwelche weiteren Drogen erlauben, nur weil irgendwelche Hanf-Kiddys danach schreien.
 
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Wenn man sich mal darüber informiert warum Hanf überhaupt erst verboten wurde (Stichwort: Anslinger), was Hanf alles kann und könnte (und ich mein jetzt nicht den durch THC verursachten "Rausch") muss doch einem, der nicht nur von Talkshowintelligenz geprägt ist, der Kragen platzen!
Danke Machtgier, danke Medien und Presse! :(
 
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Verwendung in der Medizin ist was völlig anderes, aber die meisten Befürworter hier wollen das ja privat konsumieren :rolleyes:. Für medizinische Anwendungen sind ja auch Opiate und andere richtig harte Drogen erlaubt
 
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Die medizinischen "Pluspunkte" mal außen vor:

Papier aus Hanf zb...
vergilbt nicht, ist haltbarer, produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall
1 Morgen Hanf entspricht etwa 4.1Morgen Wald
Bäume brauchen Jahrzente um zu wachsen, Hanf eine Saison

Farben und Lacke kann man aus Hanfsamenöl gewinnen

So gut wie alle Plastikprodukte kann man aus Hanföl herstellen - biologisch abbaubares Plastik!

Stichwort Henry Ford und das Hanfauto inkl Hanfbenzin (ja, Benzin)
Plastikpaneele aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker ist als Stahlblech


und dann kommen noch die ganzen medizinischen Pluspunkte hinzu.
 
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Und damit wir hier nicht um den heissen Brei reden. ich will lieber ganz auf Alkohol verzichten und dafür ab und zu legal einen rauchen können. " ein öffentliches Rauchverbot ist hier sogar wünschenswert"



aber jetzt tausende kriminelle zu machen für etwas was nicht kriminell sein dürfte ist ein verbrechen und wurde von gleichem in die wege beleitet.
 
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Es ist nicht nur kriminell, sondern auch hochgradig dumm und verantwortungslos.
Durch die Kriminalisierung entstehen erstens mafiöse Strukturen, und zweitens gibt man die Kontrolle völlig aus der Hand. und man überlässt es sozusagen gänzlich dem Zufall (und eben den kriminellen Strukturen), wer wann in den Einfluss von Drogen gerät.
Würde man den Drogenkonsum jedoch entkriminalisieren und die Drogenabgabe staatlichen Organisationen (mit Medizinern, Psychologen und Sozialarbeitern) überlassen, hätte man viel mehr Einfluss und Kontrolle über das Gebiet. Es wäre auch finanziell sicherlich von Vorteil. Denn die ganzen Kosten für polizeiliche Verfolgung und Unterbringung in Haftanstalten würden wegfallen.
Zudem würde es deutlich weniger Kriminalität geben.
 
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