Quo vadis BTMG?

AW: Cannabis Legalisierung

Bin auch strikt GEGEN eine Legalisierung.

Wie schon gesagt wurde reagiert THC bei jedem anders, und schon weniger als 1 Gramm pur, können bei manchen übelste Nebenwirkungen, bis zu lebenslangen psychischen Schäden führen.

Jahre lang passiert nichts und man raucht täglich 3-4 joints und von einem auf den anderen Moment passierts und man hat eine psychose die ein lebenlang bleibt, lest euch mal paar Geschichten von solchen Leuten durch, gibt tausende allein in Deutschland, leider.
Das Leben von solchen Leuten ist dann mMn gelaufen, psychosen sind nicht heilbar.
Danach sagt man sich erst hätte ich bloß dann und dann aufgehört oder nie damit angefangen.

Ein Kumpel wurde wegen dem scheiss sogar depressiv, hat auch jahrelang geraucht.
 
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pushorfold schrieb:
Bin auch strikt GEGEN eine Legalisierung.
Wer sich täglich kifft, dem ist der Rechtszustand komplett egal. Eine rechtliche Verfolgung schützt also nicht vor den Psychosen. In Holland, wo es toleriert wird, sind die Konsumzahlen nicht so hoch wie in Ländern mit restriktiveren Gesetzen wie Deutschland oder Frankreich. Schon komisch oder ?

Dieses pseudo-Argument habe ich hier schon 1000 mal wiederlegt. Es gibt also keinen belegbaren Zusammenhang zwischen Legalität und der Folge, dass dann alle kiffen

pushorfold schrieb:
Jahre lang passiert nichts und man raucht täglich 3-4 joints
Über Jahre 3-4 Joints täglich sind bereits ein sehr ungesundes Konsumverhalten. Selbst schuld wer sowas fabriziert.

pushorfold schrieb:
Das Leben von solchen Leuten ist dann mMn gelaufen, psychosen sind nicht heilbar.
Bullshit. Psychosen sind teilweise heilbar. Weiterhin sind die Zahlen für Cannabis induzierte Psychosen verdammt gering. Deswegen darf man nicht Leute kriminalisieren, die vernünftig konsumieren.


pushorfold schrieb:
Ein Kumpel wurde wegen dem scheiss sogar depressiv, hat auch jahrelang geraucht.

Der Mensch ist schuld und nicht die Droge.
 
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"Der Mensch ist schuld und nicht die Droge."

Dann könnte man deiner Meinung nach gleich alle Drogen legalisieren?
Genauso wie Waffen aller Art wie Sturmgewehre, Handgranaten u.sw. us.w., der Mensch ist IMMER die praktizierende Kraft :rolleyes:

Fakt ist, THC kann psychosen schon bei sehr geringen Mengen auslösen.
Die meisten Psychosen sind mit Psychopharmaka gut in den Griff zu bekommen, sie bekämpfen jedoch nicht die Symptome sondern unterdrücken sie nur.
Ein weiterer Fakt ist, die meisten psychosen sind nicht heilbar.

Alleine deswegen darf man Cannabis NIE legalisieren.
 
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pushorfold schrieb:
Genauso wie Waffen aller Art wie Sturmgewehre, Handgranaten u.sw. us.w., der Mensch ist IMMER die praktizierende Kraft
Schwacher Vergleich.
Waffen töten in der Regel andere Menschen. Drogen meist nur die Person, die sie nimmt.
pushorfold schrieb:
Alleine deswegen darf man Cannabis NIE legalisieren.
Schwachsinn. Die Illegalität verhindert keine Psychosen. Deine Argumentation stimmt da hinten und vorne nicht.
 
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Cokocool schrieb:
Schwacher Vergleich.
Waffen töten in der Regel andere Menschen. Drogen meist nur die Person, die sie nimmt.

Schwachsinn. Die Illegalität verhindert keine Psychosen. Deine Argumentation stimmt da hinten und vorne nicht.

Du schreibst Schwachsinn, natürlich verhindert die Illegalität Psychosen.
So kommen einige hunderttausend Menschen gar nicht in den "Genuss" der Droge, die die Psychose auslöst.

Und natürlich töten Dealer mit dem Verkauf von ihrem Dreckszeug jedes Jahr millionen von Menschen.

Man kann sich natürlich alles schön reden. ;)
 
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@Pushorfold: Nur das noch nie Menschen durch die direkte Wirkung von Cannabis gestorben sind, anders als bei Alkohol. Wer hier GEGEN die Legalisierung von Cannabis ist, müsste auch dafür sein das Alkohol entlegalisiert wird, weil es einfach die schlimmere Droge ist... Alkohol zerstört viel mehr, das kannst du mir glauben.
 
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pushorfold schrieb:
Du schreibst Schwachsinn, natürlich verhindert die Illegalität Psychosen.
So kommen einige hunderttausend Menschen gar nicht in den "Genuss" der Droge, die die Psychose auslöst.
So ein Unsinn. Ich kann dich locker widerlegen. :)

Konsum in der EU:
Der Bericht sagt dazu aus, das in den Niederlanden 5.4% der Erwachsenen, verglichen mit den europäischen Durchschnitt von 6.8%.

Niederlande = lockere Cannabis-Politik = nur 5.4% Konsumenten
Restliche EU = härte Cannabis-Politik = 6.8% Konsumenten (Italien kommt sogar auf 14.6%)

Wenn jemand kein Cannabis nimmt, dann tut er das weil ihm die Wirkung nicht gefällt oder er keine Drogen nehmen will. Aber nicht wegen des Status "illegal"

Und natürlich töten Dealer mit dem Verkauf von ihrem Dreckszeug jedes Jahr millionen von Menschen.
Dann kannste schon mal alle Brauereien und Brennereien schließen :D
Dealer töten keine Menschen, sondern die Leute sich selbst.
 
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pushorfold:
Aber kannst du nicht selbst auch anerkennen, dass dem jetzigen System der Illegalität diese Konsequenzen teilweise folgen?
In einem regulierten "Abgabebetrieb", welcher z.B. in Apotheken möglich wäre, kämen gestreckte Drogen mit gesundheitsschädlichen Substanzen ja nicht vor (zumindest nicht mehr, wie verseuchte Eier im ALDI)...
Du hast gesehen (wenn du den Link angeklickt hast), dass sich auch der Hanfverband relativ neutral (jedenfalls neutraler wie viele Quellen) mit der Thematik beschäftigt. Wenn du dem Absatz glauben schenkst (was, wenn du es nicht tust, du hier ausdrücklich gebeten bist zu widerlegen), so treten diese Psychosen vermehrt bei Cannabiskonsumenten auf. Oder, Menschen, die Psychosen haben, konsumieren öfter Cannabis. Was aber nun was verursacht, ist erstmal ein "Henne-Ei"-Problem. Man weiß es nicht.

Dass THC latente Psychosen fördern kann, also früher zu Tage bringen bei eventueller genetischer Präposition, ist ja nicht das Streitthema.
Aber lass mal fiktiv von 5% der Psychosen ausgehen. Hypothetisch wurden diese nun durch Cannabis ausgelöst, da diese jeweiligen, betroffenen Konsumenten, Extremkonsumenten sind/waren.
Wenn jemand nun exzessiv Alkohol konsumiert (denn auf nichts anderes wie exzessiven Konsum kann man bei deinen Thesen eingehen), dann ist er erstmal nicht mehr in der Lage, am gesellschaftlichen Leben zu 100% teilzunehmen.
Das ist er nicht bei THC. Das ist er nicht bei Alk. Das ist er nicht auf Ritalin (oder beliebiges anderes, berauschend wirkendes Medikament). Das ist er nicht bei "Spielsucht". Das ist er nicht als Messi...

Das soll nicht zwingend in den Vergleich abdriften Alkohol vs. THC (nicht schon wieder), aber am Ende vom Tag, muss man einfach sagen, dass sich das nicht viel schenkt.

Btw geht es in einer offenen Diskussion in einem Forum selten darum, sich was schönzureden. Auch wenn viele das als Plattform dazu mißbrauchen. Aber man lernt eben nie aus, dazu dienen auch die Ansichten Anderer.
 
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pizzaro schrieb:
@Pushorfold: Nur das noch nie Menschen durch die direkte Wirkung von Cannabis gestorben sind, anders als bei Alkohol.
Deswegen halte ich Cannabis und andere "nicht harte" Drogen auch für sehr gefährlich. Die Folgen wirken im ersten Moment nicht sehr Stark und Konsumenten werden leichtsinnig, überschätzen sich.
Wenn man für die Legalisierung ist sollte man sich auch Gedanken über Folgen machen bzw. über Gesetze die den Konsum regulieren und andere vernünftig davor schützen. Auch der Konsum von Alkohol ist nicht grenzenlos möglich.
Das aktuelle Verbot halte ich für wenige hilfreich. "Einfach" legalisieren funktioniert aber auch nicht.
 
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T0a5tbr0t schrieb:
über Gesetze die den Konsum regulieren und andere vernünftig davor schützen. Auch der Konsum von Alkohol ist nicht grenzenlos möglich.

Du kannst den Konsum nicht mit Gesetzen regeln. Unmöglich. Der Konsum von Alkohol ist grenzenlos möglich. Es gibt genug Leute, die sich 24/7 wegscheppern

Man kann nur durch Bildung und gute Lebensverhältnisse den Konsum beschränken.
 
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Merle schrieb:
Unabhängig davon, ob die Droge legal oder illegal ist... Konsummuster lassen sich nachhaltig nur durch Aufklärung ändern.
Absolut. Je mehr "Verlierer" es in einer Gesellschaft gibt, desto höher ist auch die Rate der Drogenabhängigen.

Wenn man arbeitslos und mittellos irgendwo in der russischen Einöde sitzt, dann wird man schneller alkoholabhängig als jemand, der in Norwegen mit einem sehr guten Lebensstandard wohnt :)
 
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Das wären dann zwar eher die lokalen/gesellschaftlichen/sozialen Gegebenheiten, aber die sind halt auch mit drin.
Im Endeffekt bestimmt die Intelligenz der betroffenen Person, wie verantwortungsbewusst diese mit potentiellen Suchtmitteln umgehen kann. Diesen Pauschaltest gibts aber leider weder für einen Führerschein, noch fürs "Eltern sein", noch für Drogen.
Ist halt schwierig.
http://www.heise.de/tp/artikel/33/33601/1.html
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j...eSt8N561MQ1dNmlq-ZgnA&bvm=bv.1355534169,d.bGE
http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Bildung/Intelligenz/News/53877.php
http://www.talkteria.de/forum/topic-174842.html
http://suite101.de/article/hoeherer...liger-fuer-drogenkonsum-a127078#axzz2G79tX88e
http://www.google.de/url?sa=t&rct=j...GXZOmsH6uVbnOfcjxAmsg&bvm=bv.1355534169,d.bGE
Jedenfalls gibts da noch 100 weitere...
Aber bitte nicht vergessen, der Gedanke hier ist weder der Mißbrauch (also exzessiver Konsum), noch das berauschte Autofahren. Darum geht es in den Links auch nicht!
 
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pushorfold schrieb:
..., und schon weniger als 1 Gramm pur, können bei manchen übelste Nebenwirkungen, bis zu lebenslangen psychischen Schäden führen.
Das ist eine Lüge.

Ich empfehle dir, dich zu informieren, statt Unfug zu verbreiten, und bei haarsträubenden Behauptungen die Quelle mit anzugeben, von der du die falschen Informationen hast.
Sofern die Quelle "Hab ich mir in meiner Inkompetenz so ausgedacht." lautet, lass es am besten gleich bleiben, hier zu posten. Trolling haben wir hier nämlich schon genug.

pushorfold schrieb:
Jahre lang passiert nichts ... und von einem auf den anderen Moment passierts und man hat eine psychose die ein lebenlang bleibt, ...
Ja, sowas passiert ständig und zunehmend in unserer heutigen Gesellschaft. Hat nur nichts mit Cannabis zu tun.
Ich kenne selbst Personen, die eines Tages "ganz plötzlich" in ein tiefes Loch gefallen sind. Diese Personen haben überhaupt nicht gekifft.

pushorfold schrieb:
Du schreibst Schwachsinn, natürlich verhindert die Illegalität Psychosen.
So kommen einige hunderttausend Menschen gar nicht in den "Genuss" der Droge, die die Psychose auslöst.
Fakt:
Das Verbot von Cannabis verhindert den Konsum nicht.

pushorfold schrieb:
Und natürlich töten Dealer mit dem Verkauf von ihrem Dreckszeug jedes Jahr millionen von Menschen.
Fakt:
Es ist bislang kein Fall bekannt, in dem jemand sich tot gekifft hätte.

Fakt:
Du hast keine Ahnung, wovon du redest.
 
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Cokocool schrieb:
Du kannst den Konsum nicht mit Gesetzen regeln. Unmöglich. Der Konsum von Alkohol ist grenzenlos möglich. Es gibt genug Leute, die sich 24/7 wegscheppern

Man kann nur durch Bildung und gute Lebensverhältnisse den Konsum beschränken.
Vielleicht möglich, aber eben nicht legal. Es geht mir dabei auch mehr um den Schutz anderer. Es kann eben nicht so sein, dass Drogenkonsumenten plötzlich mehr Rechte bekommen als andere bzw. Fremde belästigen dürften etc.

Cokocool schrieb:
Absolut. Je mehr "Verlierer" es in einer Gesellschaft gibt, desto höher ist auch die Rate der Drogenabhängigen.
Teilweise ist das so. Es gibt aber auch genug Wohlhabende die haufenweise Trinken. Vor allem, da diese sich es "leisten" können und ein solches Verhalten auch in diesen Gesellschaftsschichten kaum verurteilt bzw. ignoriert wird.

Merle schrieb:
Im Endeffekt bestimmt die Intelligenz der betroffenen Person, wie verantwortungsbewusst diese mit potentiellen Suchtmitteln umgehen kann.
Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein sind sehr unterschiedliche Sachen und hängen wenig voneinander ab. Das sind auch zwei unterschiedliche Gehirnregionen, die selten miteinander "Reden".
 
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Intelligenz kann sich selbst vielfach äußern, ist aber afaik keiner Region im Gehirn zuzuordnen, sondern ist der Name des "Schnitts" der verschiedenen Funktionen bzw. deren Ausgeprägtheit. So werden z.B. logisches, räumliches, kreatives und kontextbezogenes Denken bei Intelligenztests gemessen, welche in unterschiedlichen Regionen liegen.
Das Verantwortungsbewusstsein, wie das Wort schon sagt, dass man sich seiner Verantwortung bewusst ist, resultiert dadurch meiner Interpretation nach auch daraus.
Wenn jemand "Strunzdoof" ist, wird er sich weniger Gedanken über die Konsequenzen seines Handelns machen und darum auch im Schnitt weniger Verantwortungsbewusst handeln.
Nur so mein Gedankengang dazu.
 
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Hängt natürlich von der Definition ab. Es gibt aber auch Mörder, Bankräuber die hoch intelligent sind und laut Intelligenztest Genies sind. Und es gibt scheinbar "dumme" die netter und hilfsbereiter sind als viele andere. Der Grund sind da die verschiedenen Regionen im Hrin, welche unterschiedlich ausgeprägt und verschieden fest miteinander verknüpft sind. Intelligenz, Klugheit, Weisheit etc. sind alles unterschiedliche Sachen. Sonst gäbe es da auch nicht so viele Wörter für :lol:
 
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Im Versuch einer Generalisierung kann man auch schlecht einzelne Ausreißer mitverwerten.
Du hast Recht; einige der größten Straftäter sind hochintelligent.
Aber im Schnitt kann der Intelligentere eher die Konsequenzen des eigenen Handelns abschätzen (bzw. die Tiefe derer).
 
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Cokocool schrieb:
Dieses pseudo-Argument habe ich hier schon 1000 mal wiederlegt. Es gibt also keinen belegbaren Zusammenhang zwischen Legalität und der Folge, dass dann alle kiffen

Es gibt weder Beweise dafür, noch dagegen. Und eine derart große Legalisierung, wie sich das manche in D wünschen, hat es noch nie gegeben. 80 Millionen Menschen sind was anderes als ein paar Millionen in NL. Hinzu kommen noch kulturelle Unterschiede etc. pp... eine Legalisierung in D wäre ein Massenexperiment mit nicht vorhersehbaren Auswirkungen. Vielleicht klappts, vielleicht gehts auch volle Kanne in die Hose. Hat jemand ne Glaskugel parat und rubbelt n paar Mal drüber?

Dein Gegenargument ist also mindestens genauso schwach.

Auch ist ein beliebtes Argument der Kiffer, sie wären die besseren Junkies. Ich habe selber jahrelang gekifft und dadurch aberdutzende (wenn nicht hunderte...) anderer Kiffer kennengelernt und die wenigstens sind die Art von Kiffern, wie sich das die Kiffer selber schön bunt ausmalen. Wie sollten sie denn auch eine korrekte Sicht der Dinge haben, wenn ihr Zustand als 'bewusstseinsverändert' zu beschreiben ist? ;)

Etwas platt ausgedrückt kann man sagen:

Alkoholiker verarbeiten Traumata und Despressionen
Kokser verarbeiten oft narzistische Persönlichkeitsstörungen und ähnliches
Heroiner verarbeiten... naja, alles...

und die Kiffer? Die verarbeiten sehr sehr oft Minderwertigkeitsgefühle. Ist euch schon mal beim Gro des Kiffer-Klientel was aufgefallen? Ästethische Defizite, intellektuelle Defizite, kaum talentiert, mäßig erfolgreich im Allgemeinen. Natürlich sind nicht alle so, aber der Großteil ist so! Und wie gesagt, ich kenne/kannte mehr Kiffer als mir lieb ist!

Und das Kiffen tut nichts anderes, als diese Minderwertigkeitsgefühle zu unterdrücken bzw. in andere Kanäle umzuleiten. In Jamaica ist das halt 'Exsessivchillen unter Palmen'. Aber geht das in D? In einer erfolgsorientierten Leistungsgesellschaft mit Statussymbolen usw? Nein, diese unterdrückten Minderwertigkeitsgefühle führen zu einer langsamen Realitätsflucht (bis hierhin noch normales Verhalten der Psyche) und die Kombination mit einer von Minderwertigkeitsgefühlen geplagten Identität führt im schlimmsten Fall zu Schizophrenie und Psychosen. In weniger schlimmen Fällen bleibt es ein jahrelang unterdrückter Minderwertigkeitskomplex. Mit anderen Worten: Die Leute werden im ersten Fall psychotisch oder im weniger schlimmen Fall einfach nur asozial. Guckt euch doch mal die Kiffer an, die mit 16 angefangen haben und heute mit 40 immer noch kiffen. Asoziales Hartz4-Pack mit einer Selbstwahrnehmung und Weltsicht, das sich mir die Arschhaare kräuseln. (Und jaaa, nicht alle sind so...) Glücklicherweise hören die meisten im Alter von 20-30 auf und kriegen ihr Leben wieder halbwegs in den Griff.

Mein Fazit: Legalisierung, damit sich die 'besseren Junkies' in ihrer realitätsverzerrten Sicht bestätigt fühlen? Lieber nicht.
 
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