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Star Citizen Star Citizen [PreRelease Sammelthread] Teil II

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Das 3.0 Gameplay hat meine Erwartung übertroffen, damit hab so "früh" noch nicht gerechnet. Einfach hammer :)

Was aber im Elite Dangerous Forum abgeht ist einfach nur peinlich. Die sind ja teilweise sogar der Meinung alles Fake und war kein Live Gameplay etc.
 
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Hab das 3.0 Gameplay auch geschaut und fand es einfach der hammer :) freut mich mega, dass es gut voran geht. Freu mich schon riesig mit meinen Kollegen die Galaxy unsicher zu machen :D

Genjal auch wie man die Personen in der Station von aussen sehen kann!
 
Ein Problem habe ich aber mit SC 3.0 ... aktuelles Build wirkt dagegen einfach lächerlich! :D Und die Motivation nun zu spielen ist fast gleich 0...
 
@KenshiHH
Ich habe mittlerweile auch mit Elite abgeschlossen und bereue es, dass ich das Spiel schon am Tag der Ankündigung unterstützt habe. Und ja, ich weiß, dass das unfair gegenüber der überwiegenden Mehrheit der Elite-Spieler ist, die Star Citizen genauso schätzen wie jedes andere Spiel im Genre, aber was in Teilen des Frontier-Foren geschieht, hinterlässt einen derart bitteren Beigeschmack, dass ich dieses Spiel nicht mehr unterstützen kann, und auch nichts mehr von diesem Spiel wissen möchte.

Es ist ja nicht nur, dass einige dieser Hampelmänner viel Unsinn herbei schwindeln, um über Star Citizen herzuziehen, sondern vor allem dass sie Derek Smart und seinen Goons eine Plattform bieten, um CIG durch den Dreck zu ziehen. Das sind Leute, die eine sehr persönliche und schmutzige Schmierenkampagne gegen die Familie Roberts führen, und die dürfen sicher in den Frontier-Foren austoben. Dass David Braben das bevorzugte Ziel von Derek Smart wäre, wenn es Chris Roberts nicht gäbe, scheint diese Gestalten in dieser dunklen Ecke der Frontier-Foren nicht zu interessieren.

Und sind David Braben und Chris Roberts nicht sogar Freunde, oder pflegen zumindest einen sehr professionellen und freundschaftlichen Umgang? Ich verstehe nicht, wie David Braben bzw. Frontier es gestatten können, dass diese Leute in den Frontier-Foren eine Plattform für ihren Feldzug gegen CIG und Star Citizen finden. CIG hat Derek Smart für ähnliches Verhalten aus den eigenen Foren geworfen.

Viele "Star Citizen"-Backer haben auch Elite unterstützt, vor allem nachdem Chris Roberts seine Fans aufgerufen hat, Frontier zu unterstützen, und sich Zeit genommen hat, um zusammen mit Dabid Braben die Werbetrommel zu rühren. Und Elite hat das minimale Finanzierungsziel nur sehr knapp erreicht. Man kann durchaus davon ausgehen, dass die Unterstützung von Chris Roberts und der "Star Citizen"-Community entscheidend dazu beigetragen, dass Elite die Finanzierungshürde erklommen hat. Auf jeden Fall haben sich Chris Roberts und die "Star Citizen"-Community sehr, sehr fair verhalten. Und der Dank ist nun, dass die Frontier-Foren ein Nebenschauplatz in dieser Kampagne gegen Star Citizen und die Roberts-Familie geworden sind?

Wie gesagt, ich wünschte, ich hätte dieses Spiel nie unterstützt, auch weil es sich nicht in eine Richtung weiter entwickelt, die mir zusagt (aber das wäre mir unter anderen Umständen egal).
 
Och bereuen tu ich es eigentlich nicht mit Elite Dangerous, ich hab viel spaß gehabt und werde auch immer wieder mal den neuen Content checken(LifeTime Season Pass), aber das größte Problem bei dem Spiel ist das gleiche wie in NMS. Es bringt mir absolut nix wenn ich X Milliarden Systeme hab wo sich das ganze am ende einfach nur Tot anfühlt und im nur spaß haben kann wenn ich mir was im kopf zusammen Spinne.

Daher hoffe ich in SC wird das ganze Dynamischer und Lebendiger als wie in ED.

ED ist kein schlechtes spiel, aber es fehlt mir da einfach an Content und "man muss sich halt seine eigene Ziele setzten da Sandbox" empfinde ich einfach nur noch als Ausrede zum schönreden :D


@trane87

oh ja, hab das gleiche problem. 2.5 und 2.6 interessieren mich nicht die bohne und bis 3.0 spielbar ist, hat es absolut kein reiz mehr SC zu joinen :D
 
sverebom schrieb:

Der Mod, der für diesen Thread verantwortlich ist, ist ein Goon (Ein Sogenannter "Derek's Smarties") und die Stimmung ist so wie sie ist, weil viele Beiträge, die SC wohlgesonnen sind oder der Schmierkampagne Parole geboten haben, ohne selber angreifend oder beleidigend zu sein, gelöscht wurden und die Verfasser aus dem Forum ausgesperrt wurden.
 
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@Dasun
Davon habe ich gehört, war mir aber nicht sicher, ob es tatsächlich bzw. noch zutrifft. Daher habe ich dieses Detail nicht erwähnt. Dass dieser Thread in the Frontier-Foren von Goons übernommen wurde, ist mir klar. Was ich nicht akzeptieren kann ist, dass die Community und Frontier dies offenbar geschehen lassen.


@KenshiHH
Der Arena-Modus ist auch super, viel interessanter als der aktuelle Arena Commander. Unterm Strich habe ich aber das Gefühl, dass Elite nicht wahnsinnig viel zum Genre beigetragen hat oder noch beitragen wird, was wohl daran liegt, dass auch in Elite wie in NMS das prozedural generierte Universum eher ein Feature zum Selbstzweck ist, und kein Werkzeug, um wirklich interessantes Gameplay zu schaffen. Mal ehrlich, wieviel würde es wirklich ausmachen, wenn es in Elite nur 500 oder 1000 prozedurale Sternensysteme gäbe? Natürlich ist es trotzdem interessant, die Milchstraße zu erforschen, aber zum einen kann ich dafür auch Space Engine "spielen", und zum anderen hat das schon etwas von einer Suche nach einem Sinn in der Unendlichkeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
sverebom schrieb:
Ich denke, CIG wird letzten Endes überwiegend oder ausschließlich auf nur virtuell vorhandene, instanzierte Hangars setzen, die durch Turbolifts angesteuert werden.

Darauf wird es zumindest kurz- und mittelfristig zwangsläufig hinauslaufen, ja. Anders ist das kaum möglich, wenn das Spiel nächstes Jahr spielbar sein soll. Sich auf ein logistisch kluges Design einzuschießen, das spielbare Transitzeiten zwischen Hangarausgängen und Sehenswürdigkeiten ermöglicht, ohne es in der Praxis testen zu können, wäre töricht und limitiert das ästhetische Design besonders bei so wenigen verfügbaren Sternensystemen (= höherer Bevölkerungsdichte) stark.


KenshiHH schrieb:
ED ist kein schlechtes spiel, aber es fehlt mir da einfach an Content und "man muss sich halt seine eigene Ziele setzten da Sandbox" empfinde ich einfach nur noch als Ausrede zum schönreden :D

Deshalb freut es mich auch immer so, Tony Zurovec reden zu hören. Der versteht die Wichtigkeit davon, Spieler etwas an die Hand zu nehmen in einer Sandbox – vor allem wenn sie so groß ist. Ja, Piraten werden Miner schon selbstständig finden, aber der Geleitschutz für die Miner ist schon etwas deutlich schwierigeres. Organisationen außerhalb vom Spiel, die trotz mangelnder Tools und Hilfen im Spiel Schutz anbieten, gestrandeten Piloten Treibstoff bringen und so weiter sind etwas beeindruckendes, aber nichts für den durchschnittlichen, faulen Spieler. Ja, es ist nett, dass Treibstoff überhaupt überbracht werden kann und das eine interessante Spielmechanik ist, aber nein, es sollte dafür nicht IRC und was weiß ich außerhalb vom Spiel nötig sein. Das ist dann nicht emergent Gameplay, sondern (zwar positive, aber dennoch) Zweckentfremdung des originalen Gameplays.

Die Notwendigkeit externer Hilfen deutet nicht nur auf eine gute, aktive Community, sondern auch auf ein Versagen des Spiels hin.
 
Ja hast es gut zusammengefasst :)

Gibts bei SC infos dazu wie das ablaufen wird oder zumindest geplant ist?

Also z.b. mir geht der Sprit aus oder antrieb kaputt etc. dann sende ich nen S O S inkl gewünschten Service aus (Auftanken/Reparieren/Medic) und in nah gelegenen Stationen taucht es als Dynamische Mission auf.

Diese Umsetzung würde ich als Hammer empfinden, evtl sogar die Möglichkeit mit solchen Aktionen als Pirat leute in nen Hinterhalt zu locken oder so. hrhr
 
@KenschiHH

Genau das ist der Plan ;) Später sollen Quests von NPCs und Spieler erstellt werden.
 
So wird es ablaufen.

Das ist vielleicht ein guter Moment, um mal über Subsumption AI und Missionen in Star Citizen zu reden. Ihr wisst ja sicher alle, dass es in Star Citizen keine statischen Quests wie in anderen MMOs geben. Keine Quest-NPCs, die jeden Tag an der gleichen Stelle stehen und jedem Spieler die gleiche Mission geben. Wenn ihr die Mission für Eckhart, den NPC aus der Gamescom-Demo, auf die eine oder andere Weise abschließt, dann ist diese Mission für alle Zeiten erledigt. Eckhart wird nicht zehn Minuten später wieder an dem Tisch in der Bar sitzen und den nächsten Spieler anfunken, um ihn auf eine Mission zu schicken, das Logbuch "seiner" havarierten Starfarer zu bergen. Und auch die Starfarer (bzw. das Logbuch oder die Fracht), noch die Piraten auf dem Mond werden nicht zehn Minuten respawnen. Was weg und erledigt ist, ist für immer weg.

Jetzt spinnen wir diese Ausgangslage weiter und beziehen dabei die Subsumption AI ein. Die Spieler in der Demo haben die Mission von Eckhart angenommen, habe die Starfarer ausfindig gemacht, betreten und das Logbuch geborgen. Und dann haben sie auch den zweiten Teil der Mission angenommen, sind hinunter zum Planeten geflogen, haben die Piraten beseitigt und die Fracht geborgen, nur um herauszufinden, dass sie von Eckhart aufs Kreuz gelegt wurden. So weit, so ärgerlich. Aber hier ist der Punkt, den sicher noch nicht jeder vollkommen erfasst hat: Diese Mission war bzw. wird im Spiel nicht von Anfang bis Ende durchgescriptet sein, alle Elemente der Mission können jederzeit von anderen Spielern und NPCs beeinflusst werden.

Was wird zum Beispiel geschehen, wenn der Spieler den zweiten Teil der Mission nicht annimmt, und mit der bereits erhaltenen Belohnung weiter zieht? Dann wird Eckhart die Fracht, auf die er es eigentlich abgesehen hat, nicht erhalten. In anderen Spielen wäre die Geschichte nun vorbei, aber Eckhart ist kein gewöhnlicher NPC, der dem Spieler einen enttäuschten Kommentar um die Ohren haut und von nun an jeden Tag rund um die Uhr sein Caipirinha schlürft. Eckhart hat Subsumption AI und kann innerhalb seines Archetyps Aufgaben priorisieren und schlußendlich eine Entscheidung fällen. In diesem Fall werden ihm die Designer vielleicht die Option gegeben haben, auf eigene Faust die Fracht zu bergen, sollte es ihm nicht gelingen, innerhalb eines gewissen Zeitraumes eines Spieler oder NPC für seine Zwecke einzuspannen. Oder er schreibt die Fracht ab, weil er als Feigling angelegt wurde, der nicht die Eier hat, um die Fracht selber zu bergen.

Aber das ist noch nicht alles, denn Star Citizen wird von unzähligen Spielern und NPC bevölkert werden, die ständig Augen und Ohren nach neuen lukrativen Möglichkeiten offen halten. Und wie ich eingangs erwähnt habe, wird die Starfarer in der Gamescom-Demo kein Quest-Ort sein, mit dem nur die Spieler mit der passenden Quest interagieren können, sondern einfach ein Objekt in der Spieltwelt, mit dem jeder Spieler und jeder NPC interagieren. Was als meinem Verständnis nach passieren können sollte ist, dass ihr den Zielpunkt der Mission erreicht feststellen müsst, dass die Starfarer nicht mehr da ist, weil sie zwischenzeitlich von einem Schrottsammler aufgelesen wurde. Oder andere Spieler bzw. NPCs haben das Logbuch und die Fracht geborgen. In beiden Fällen wird die erwartete Mission eine unerwartete Wendung nehmen, und zwar eine, die nicht von Autoren geschrieben, sondern durch das Verhalten anderer Spieler oder NPCs ausgelöst wurde.

Eckhart wird euch nun vielleicht mit einer Aufwandsentschädigung abspeisen und sich etwas anderes einfallen lassen, um die Fracht in die Finger zu bekommen. Oder die Fracht aufgeben und auf die nächste lukrativ erscheinende Gelegenheit warten, wie es seinem programmierten Archetyp entspricht. Oder euch die Aufgabe geben, Hinweis auf den Verbleib der Fracht zu finden. Oder ihr entscheidet selber, die Fracht aufzuspüren. Oder ihr fliegt einfach weiter, und ein anderer Spieler wird vielleicht irgendwann erfahren, was aus der Fracht geworden ist. Und Eckhart hat bis dahin vielleicht schon längst ein ganz anderes Objekt der Begierde gefunden.

Ich denke, dass dies die Grundidee und der Plan für das emergente und dynamische Missionsdesign in Star Citizen ist. Für KenshiHH's bedeutet dies aber auch, dass sein Notruf nicht einfach als Mission auf dem Job-Board des nächsten Außenpostens erscheint, sondern auch von weitaus weniger freundlichen Gesellen gehört werden könnte, die auf eine leichte Beute aus sind. Und vielleicht wird Eckhart dieser Geselle sein.
 
KenshiHH schrieb:
Es bringt mir absolut nix wenn ich X Milliarden Systeme hab wo sich das ganze am ende einfach nur Tot anfühlt und im nur spaß haben kann wenn ich mir was im kopf zusammen Spinne.
[...]
ED ist kein schlechtes spiel, aber es fehlt mir da einfach an Content und "man muss sich halt seine eigene Ziele setzten da Sandbox" empfinde ich einfach nur noch als Ausrede zum schönreden :D
Ich empfinde diese Freiheit entspannend. Man kann z.B. für die Ingenieure Materialien mit beliebigen Aktivitäten sammeln oder Ruf für eine Systemfraktion oder eben für "Ewigkeiten" in eine Richtung fliegen - hat also das Gefühl eines konstanten Fortschritts und dennoch die Freiheit, sich spontan treiben zu lassen (insbesondere Mining, Exploring, Bounty Hunting oder Suchmissionen).

sverebom schrieb:
und zum anderen hat das schon etwas von einer Suche nach einem Sinn in der Unendlichkeit.
Das hast Du schön gesagt. Manchmal geht es einfach nur darum, den Gedanken nachzuhängen, runterzukommen und zu entspannen. Gerade da kann Elite mit der riesigen Welt und dem "sich treiben lassen" punkten.

Zehkul schrieb:
Die Notwendigkeit externer Hilfen deutet nicht nur auf eine gute, aktive Community, sondern auch auf ein Versagen des Spiels hin.
Ja sehe ich auch so und ohne die (sehr guten) externen Tools hätte ich bestimmte Aktivitäten in ED gar nicht gemacht (Handel, Versorgungsmissionen). Auch bin ich in ED bisher nur mit RL Freunden zusammen geflogen, da die Begegnungen mit anderen Spielern meist sehr zufällig ablaufen und man höchstens bei CGs (mit den InGame Mitteln) Teams bildet. Star Citizen wird die Community mit den dynamischen Missionen da hoffentlich enger zusammenbringen können.

sverebom schrieb:
aber was in Teilen des Frontier-Foren geschieht, hinterlässt einen derart bitteren Beigeschmack, dass ich dieses Spiel nicht mehr unterstützen kann, und auch nichts mehr von diesem Spiel wissen möchte.
Die Überbewertung einer kleinen, lauten Randgruppe ist ein ziemlich doofer Grund, ein Spiel nicht zu spielen. ;-)
 
Das ist ja nicht der einzige Grund, warum ich Elite links liegen gelassen habe. Ich habe schon vorher nicht viel gespielt, weil mir das immersive FPS-Element gefehlt hat; das Gefühl, wirklich in diesem Universum zu sein. Die jüngeren Ereignisse in Teilen der Frontier-Foren waren dann die letzte Tropfen auf eine Entwicklung, die auch nicht in die Richtung ging, die ich mir persönlich für das Spiel gewünscht habe.
 
Ich finde das "Finanzierungsmodell" sehr fragwürdig. Das es Erweiterungen gibt und Geld kosten ist ja in Ordnung, aber nicht das man mal fix eben bei 150€ landet mit Spiel+Erweiterung. Und dann bietet dieser kaum spielerischen Tiefgang. Mich hat das Spiel auch 50 Stunden unterhalten, aber ein bisschen war ich enttäuscht...
Es dauert einfach für die einfachsten Dinge zu lange.
 
KenshiHH schrieb:
Es bringt mir absolut nix wenn ich X Milliarden Systeme hab wo sich das ganze am ende einfach nur Tot anfühlt und im nur spaß haben kann wenn ich mir was im kopf zusammen Spinne.

nun, elite ist halt mehr eine realistische simulation und so ist der weltraum halt. da ist nicht viel los. außerhalb des zivilisierten raums ist gar nichts los, was ich auch gut und richtig finde. in nms laufen offenbar immer die selben algorithmen. egal wo du bist, du findest frachter, stationen, lebensformen. scheinbar hat jeder planet irgendeine form von leben. aber das ist leider weit entfernt von der realität und interessantes gameplay ist es auch nicht. mal ganz abgesehen von der skalierung und dem gefühl der größe, das in nms kein bisschen aufkommt.

elite hat durchaus seine schwächen. es macht z.b. einen extrem miserablen job spielmechaniken und -systeme zu erklären. ohne externe quellen kannst du dich auf eine frustrierende reise vorbereiten. aber ansonsten wirst du keine realistischere weltraumsimulation finden. es bietet dir eigentlich genug tools das spiel auf unterschiedliche weisen zu spielen. aber selbst elite ist erst am anfang. in 2018 soll man angeblich sein schiff verlassen können und zu fuß stationen erkunden. mal schauen ob star citizen bis dahin fertig ist.
 
Hab zufällig ein Interview gefunden wo über SQ42 Episode 2 gesprochen wurde. Laut Chris ist es geplant 2 Jahre nach Ep1, dann Ep2 zu veröffentlichen.
 
Ist eigentlich bekannt wie viele menschliche Spieler später im selben Universum unterwegs sind? Bei über einer million Backer kann man ja kaum ein one for all hinbekommen oder?
 
1000 gleichzeitig pro System (laut Chris :freak:)
 
Die Zahlen ändern sich immer mal wieder, aber wie viele am Ende wirklich in einer Instanz sind kann zum jetzigen Zeitpunkt vermutlich noch niemand sagen.

Als erstes müssen wir jetzt vermutlich auf die Überarbeitung des Netcode warten die ja am Ende des Jahres kommen soll, denn ohne das sind 100 oder mehr erst ein unrealistisch.
Danach werden sie bestimmt daran arbeiten diese Zahl immer weiter zu erhöhen.
Kann mir gut vorstellen das sich das auch nach dem Release dann mit den Monaten immer mal wieder ändern könnte.

Aber aktuell hilft da wohl nur abwarten.
 
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