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Star Wars: The Old Republic Sammelthema

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Schon. Bioware hat's drauf was Rollenspiele angeht. Aber hier handelt es sich um ein MMO. Das ist dann doch wieder ein bisschen was anderes als ein "normales" RPG.

Immerhin stammte WAR auch von den DAoC-machern und es ist mal total in die Hose gegangen. Mal abgesehen davon, ich behaupte, die meisten Leute WoW gespielt haben, und, ich behaupte wieder, viele einfach ein Spiel vorraussetzen, dass bereits mindestens 2 Jahre auf dem Mark war und dementsprechend "perfekt" sein muss.
 
ein spiel muss einfach "gut" sein und das waren die viel genannten und oft beschworenen mmo-hoffnungen der letzte jahre alle nicht. bei WAR hat man als erfahrener spieler schon nach 2-3 stunden gemerkt wo es hakt, aber das hat die entwickler nicht gestört bzw. wurden die so unter druck gesagt, dass sie trotzdem fertig werden mussten^^
 
OldMcBLubb schrieb:
ich behaupte, die meisten Leute WoW gespielt haben, und, ich behaupte wieder, viele einfach ein Spiel vorraussetzen, dass bereits mindestens 2 Jahre auf dem Mark war und dementsprechend "perfekt" sein muss.

auch wenn der satzbau schwer zu lesen ist - inhaltlich isses korrekt - die neu-releasten mmo's müssen sich mit dem genrekönig messen, welches bereits über 5 jahre entwicklung auf dem markt hinter sich hat, was andere quasi dazu bringt ein perfektes spiel rausbringen zu müssen um überhaupt eine chance zu bekommen. und das ist quasi schon von anfang an durch diesen gestellten anspruch zum scheitern verurteilt.
 
Der Satzbau ist wirklich ziemlich schlecht... :/

Aber wegen diesem Problem der großen Spielergemeinschaft wird auch hier der Teufelskreis des Nischendaseins beginnen.

Anfangs werden es viele Spieler sein. Bald jedoch wird die Ernüchterung vieler dieser Spieler kommen, und sie werden abwandern. Die Mittel werden weniger und somit die Entwicklung stark gebremst.

Das Ausbessern dieser, zum Start eines MMO's typischen, kleinen Fehler verlangsamt sich und es werden nur jene Leute bleiben, die sich eingestehen das auch einmal ein WoW an solchen Problem genagt hat.

Das war bei einem WAR so und das war bei einem AoC (wobei AoC es damals wirklich verdient hat) so.

Meine Meinung.
 
seh ich auch so - das is einer der gründe warum ich mitlerweile generell am genre anfange zu zweifeln.
 
Ich hatte bereits nach einem 3/4 Jahr genug von Blizzards Entenhausen gesehen.
Zu Grindlastig und zu Zeitfressend. Zumindest werde ich niemals nie eine Instanz
farmen. Da dreht sich mir der Magen um :)
Im PvP macht Farmen Spaß, Gegner farmen. Ist was GANZ anderes, weil immer anders und
immer neu.

Ich messe daher nix an der Spieltiefe von WoW, denn für mich gab es sie NIE.
ABER die Bedienung und der Komfort der GUI waren perfekt. So muss das sein!
 
Naja, sie müssen sich nicht direkt am Genrekönig messen aber sie tun es weil sie glauben das sie es müssten und das ist wohl der Fehler. Ich konnte nix mit WoW anfangen, kann es bis heute nicht und werde es in Zukunft wohl auch nicht da es für mich auch nur ein P2P US Grinder ist der eben im bekannten und bei vielen beliebten WC Universum angehaucht ist. Nun erwarten alle Spieler mehr, Entwickler wollen mindestens das selbe und was kommt? Ein Grinder, keine Innovation, kein Spaß. Ein WoW-Clone eben (was makaber ist da WoW ja auch nur ein Clone ist aber als Genrekönig lass ich das mal so stehen).

Technisch waren einige tolle Titel dabei, auch vom Setting her und ein paar Ideen waren sicherlich auch nicht schlecht aber das bringt alles nichts wenn es sich wie der Asiagrinder 0815 von Nebenan spielt. In China hat man da evt. Spaß dran und die Blizzardfanboys interessiert es nicht wenn es von ihrem Gott ist aber ansonsten kann man im Westen weniger etwas damit anfangen.

Ein MMOFPS im Mass Effect Universum wäre aber auch sehr reizvoll welches ich dank dem Steamangebot nun auch mal kennen lerne (zumindest erst mal das erste). :D
 
Naja, so gesehen sind alle MMO Ginder. Ohne Ausnahmen. Dennoch bietet WoW mehr als nur das. Es ist User freundlichstes MMO. Kein Spiel bietet einen so einfachen Einstieg. Fast alles läuft sehr geschmeidig und für jeden verständlich ab. Und das hat bis jetzt kein MMO Spiel geschafft. AION kam nah dran, aber das war ein echter Grinder.

Trotzdem, das Problem ist immer noch, dass die Entwickler versuchen WoW zu kopieren. Und das kann nicht gut gehen. Andersrum erwarten die meisten die Qualität aber auch die Casualität von WoW. Jedes Spiel wird heute an WoW Standard gemessen. Sowohl von Kunden als auch von Presse oder von der Entwicklern selbst. Man versucht immer den Kunden die schon WoW Spielen einen einfach Umstieg zu ermöglichen. Aber das ist ein Fehler. So verliert das Spiel an Individualität und ist oft zum scheitern als ein weiteres Klon verurteilt.

Blizzard hat Meisterleistung mit WoW vollbracht. Ob es einem gefällt oder nicht, aber das Spiel ist nicht Grundlos so verbreitet. Aber es ändert nichts daran das man auch andere Wege gehen muss. Dabei fehlt den Entwicklern aber der Mut zum neuen. Sehr schade.

Bioware ist natürlich anderes Kaliber als NCSoft, Cryptic und Co. Aber ich bin trotzdem noch recht skeptisch. Meine Befürchtungen sind, dass SWTOR nur ein etwas erweiterter RPG ist, in dem man in den BGs PvP spielen kann. Aber das ist alles nur Spekulationen. Wir werden es sehen.
 
genau genommen ist das nichtmal ein MMO problem - selbst vor 10 jahren der release von diablo2 - es war seitdem unangefochtener genrekönig, oft kopiert, aber nie erreicht.
und quasi das selbe findet in diesem genre statt.
 
Und so ist der Kreis wieder geschlossen.

Leute denken sich: "Hey, das war in WoW aber besser, ich geh wieder zurück."

Und wandern wieder Richtung World of Warcraft, da sie die übernommenen Elemente dort wesentlich ausgereifter haben.
 
CrazyIwan schrieb:
Naja, so gesehen sind alle MMO Ginder. Ohne Ausnahmen.

Blizzard hat Meisterleistung mit WoW vollbracht. Ob es einem gefällt oder nicht, aber das Spiel ist nicht Grundlos so verbreitet. Aber es ändert nichts daran das man auch andere Wege gehen muss. Dabei fehlt den Entwicklern aber der Mut zum neuen. Sehr schade.

1. Sehe ich absolut nicht so. Die meisten haben nur am Grinderprinzip von Everquest festgehalten.

2. Das ist sehr sehr subjektiv und kann einfach nicht nur an Userzahlen gemessen werden. Wir reden hier von Blizzard welche mit WC, SC und Diablo eine sehr starke Fanbase haben und hatten und die durch ihr Marketing (ein Großteil der User glaubt nach wie vor das WoW das erste MMORPG ist) einen sehr enormen Vorteil haben und hatten. Gäbe es davor kein WC, SC und Diablo bzw. andere erfolgreiche Titel und Blizzard wäre eine unbekannte Firma sähe die Sache 100%ig schon wieder anders aus. Es ist eben ähnlich wie bei Apple, die machen auch sprichwörtlich aus Scheiße ihr Geld und jeder Anhänger hält Apple für seinen Gott der ja ach so innovativ ist. :rolleyes:

Bei mir war bereits nach wenigen Minuten von WoW Ende.
Grafisch braucht man nix zu sagen ist einfach furchtbar und wohl auch so gewollt. Technisch habe ich ein halbrundenbasiertes furchtbar langsames 0815 Kampfsystem, die Quests sind genau der selbe verpackt Käse wie in jedem anderen Grinder auch. Wer schon WC nicht mochte wird in WoW 100%ig keinen Spaß haben denn da bieten andere Spiele einfach mehr.

Und im Endgame?
PvP für imaginäre Ranglisten und die nächsten Uber1337HaXXoR Items?
*gähn*

KL0k schrieb:
genau genommen ist das nichtmal ein MMO problem - selbst vor 10 jahren der release von diablo2 - es war seitdem unangefochtener genrekönig, oft kopiert, aber nie erreicht.
und quasi das selbe findet in diesem genre statt.

Auch nur weil es jeder an Diablo gemessen hat, technisch gesehen gab es einige Spiele die besser waren und bei einem Hack'n Slay gibt es nicht viel anderes was gut sein kann denn die Story kommt so oder so zu kurz (ich mag die Diablostory aber sie kommt im Spiel - vor allem im zweiten Teil - so gut wie nicht rüber und ist eher nebensächlich).
 
I-HaTeD2 schrieb:
Bei mir war bereits nach wenigen Minuten von WoW Ende.
Grafisch braucht man nix zu sagen ist einfach furchtbar und wohl auch so gewollt. Technisch habe ich ein halbrundenbasiertes furchtbar langsames 0815 Kampfsystem, die Quests sind genau der selbe verpackt Käse wie in jedem anderen Grinder auch. Wer schon WC nicht mochte wird in WoW 100%ig keinen Spaß haben denn da bieten andere Spiele einfach mehr.

Bei vielen Leuten punktet(e) WoW durch die tolle Ersterfahrung. Das Spiel zog viele Leute in ein Genre, von dem sie bis dato noch nicht einmal gehört hatten. Da machte es nichts aus, dass die Spielmechaniken so unglaublich simpel waren. Das Zusammenspiel mit anderen Charakteren, die von "echten" Spielern gesteuert wurden, machte den Reiz aus.

Das einfache Spielprinzip tat sein übriges: Man fand so gut wie immer jemanden, mit dem man eine gemeinsame Schnittmenge an Aufgaben oder Dungeons hatte, und konnte losziehen.

Der Hype, das Marketing und natürlich das starke Markenfranchise taten ihr übriges: Das Spiel wurde vollkommen überhyped und es kamen die Spieler.
Das kann man nun als Fluch oder Segen sehen. Auf der einen Seite saugt WoW viele Spieler in das Genre, die das Spiel als eine Art Sprungbrett verwenden und irgendwann bei einem anderen Spiel hängen bleiben und glücklich werden. Auf der anderen Seite zieht WoW viele Leute an, die normalerweise von MMOs einen großen Abstand lassen. Zu schwer, zu kompliziert, denken? Nein Danke, ich will ein einfaches Hack&Slay mit simplem Belohnungssystem. Das widerspricht dann dem Wunsch der eingesessenen MMO-Hasen, die es gern komplexer hätten.

Der unglaubliche Erfolg machts natürlich schwer. Geldgeber wollen möglichst viel Geld wieder erwirtschaften, also stehen die Zeichen leider relativ eindeutig: Neue Spiele orientieren sich wieder am über die Jahre totgetretenen EQ-Levelsystem, Quests, Dungeons, 5er-Gruppe, bekanntes Kampfsystem, dreist abgekupfertes Interface. Nichts soll den gemeinen WoW-Spieler schwer vorkommen, alles soll schon gewohnt erscheinen, damit der Umstieg möglichst reibungslos funktioniert. Denn WoW-Spieler sind gemeinhin besonders kritisch was neue Spiele angeht. Alles was nicht genauso einfach funktioniert wie im heimischen Azeroth ist schlecht. Ein Konkurrent muss sich schon sehr reibungslos spielen, um Akzeptanz zu erreichen.

Ich finde, bei BioWare sollte jeder seinen Plan durchziehen. Die Jungs haben großartige Visionen, und das schlimmste was man damit anstellen könnte, ist es diese Visionen in einen starren Käfig zu verfrachten, nur um damit irgendwelche inoffiziellen Genre-Konventionen zu erfüllen, die irgendwann mal von einem populären Spiel aufgestellt wurden. Je ähnlicher man zum großen Konkurrenten wird, desto weniger wird das Spiel am Ende irgendwo Bestand haben. Also, Mut zur Einzigartigkeit, Mut zu Innovation und es sei euch gedankt :)
 
Durch reines Marketing macht man nichts zum Erfolg, das Produkt muss seine Versprechen auf lange Sicht auch halten. Age of Conan ist ein prominentes Fail-Beispiel. Weder Blizzard noch Apple können dieses "Wunder" vollbringen. Videospiele, Laptops und Telefone sind keine Hose die man rein durch Image verkauft, da gehört schon deutlich mehr dazu. Diese Erklärung wird immer gerne hergenommen, wenn Produkt X einem selbst nicht gefällt, haltbar ist es nicht, was auch mehrfach wissenschaftlich in Verbraucherstudien bewiesen wurde ...
 
Es ist sicherlich nicht allein das Marketing, Apple z.b. hat eine gut ausgereifte Bedienung mit der jeder Idiot klar kommt - das Marketing sorgt aber für den Rest bzw. dafür das die Kunden kommen. Wenn sich eine Marke wie Blizzard oder Apple so fest eingesessen hat ist es schwer sie wieder "los zu werden".

BioWare sollte auf jeden Fall ihr eigenes Ding drehen, sicher kann man sich an vielen Punkten an der Konkurrenz orientieren, schließlich gibt es auch hier gute Punkte. Man hat viele gute RPGs geschaffen die vor allem durch Story und Hintergründe glänzen - ich habe mehr angst das TOR ziemlich instanziert wird denn für offene freie Spielwelten ist Bioware nicht gerade bekannt.

Man muss eben abwarten, trotzdem wie schon gesagt verspricht das Team dahinter einiges und die Hoffnung auf einen guten Titel stirbt bekanntlich zuletzt. :)
 
Auf Dauer stimmt das jedenfalls. Man zehrt eben dann vom eingesessenen Image und dagegen anzustinken ist, ja, echt ne derbe Aufgabe.

Denke auch, dass es sehr instanziert ablaufen wird. Ich hoffe jedoch, dass BW das dann wenigstens konsequent durchzieht und nicht versucht auf allen Hochzeiten zu tanzen. Dann kommt AoC oder WAR bei raus.
 
Ist die Frage ob man beim altbewährten festhält, dann wird es aber wirklich mehr ein Singleplayerspiel mit halbem MMO Content ähnlich wie DDO was mir absolut nicht zusagen würde.

Generell traue ich den Jungs aber auch eine relativ offene Welt zu auch wenn es eher Neuland wäre.
 
am liebsten wärs mir auch wenns nur auf missionen instanziert wäre (wobei ich da gern noch die möglichkeit sehen würde, das die gegenseite in missionen eingreifen kann, aber das wär wohl zuviel des guten) - das wird bestimmt überwiegend instanziert und dann mit socialhubs in städten und auf schiffen usw.
 
Fokustest an diesem Wochenende!

 
I-HaTeD2 schrieb:
1. Sehe ich absolut nicht so. Die meisten haben nur am Grinderprinzip von Everquest festgehalten.

Naja, da bin ich aber vollkommen anderer Meinung. Everquest ist ja kein Pionier auf dem Gebiet MMO gewesen. Lediglich erstes in 3D. Und seien wir ehrlich, WoW und Everquest sind wie Tag und Nacht.
Zugegeben, Blizzard scheute nicht alles zusammen zu klauen was in anderen Spielen gut war. Aber das ist nichts schlimmes. Vor allem weil es ihnen gelungen ist vieles gutes zu übernehmen.

2. Das ist sehr sehr subjektiv und kann einfach nicht nur an Userzahlen gemessen werden. Wir reden hier von Blizzard welche mit WC, SC und Diablo eine sehr starke Fanbase haben und hatten und die durch ihr Marketing...[]...Gäbe es davor kein WC, SC und Diablo bzw. andere erfolgreiche Titel und Blizzard wäre eine unbekannte Firma sähe die Sache 100%ig schon wieder anders aus.

Zum Subjektiv in deinem Posting komme ich nochmal. Was die Bekanntheitsgrad von Blizzard angeht, sicherlich war das ein großer Plus, aber kein muss. WoW hätte auch so einen ziemlichen Erfolg gehabt. Ich bin dieser Meinung nicht weil ich WoW außerordentlich zugeneigt bin, aber aus der Sicht von Marketing, Programmierung, Design, sowohl als Welt- als auch Mechanikdesign, muss man sagen das Blizzard exzellente Arbeit geleistet hat.

Es ist eben ähnlich wie bei Apple, die machen auch sprichwörtlich aus Scheiße ihr Geld und jeder Anhänger hält Apple für seinen Gott der ja ach so innovativ ist.

Und da wären wir bei Subjektiv. Sorry, aber nur weil du Apple nicht magst finde ich ein wenig anmaßend sich über die Leute herzuziehen die Apple kaufen. Macs sind hervorragende Rechner. Zumindest das MacOS. Ich entwickle Spiele auch teilweise auf dem Mac und bin damit sehr zufrieden. Mir ist es allerdings egal ob jemand Mac oder PC mag. Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Auch wenn es dir anscheinend nicht passt ;)

Bei mir war bereits nach wenigen Minuten von WoW Ende.
Grafisch braucht man nix zu sagen ist einfach furchtbar und wohl auch so gewollt. Technisch habe ich ein halbrundenbasiertes furchtbar langsames 0815 Kampfsystem, die Quests sind genau der selbe verpackt Käse wie in jedem anderen Grinder auch.

Und wieder vollkommen Subjektive Aussagen. Dir hat es nicht gefallen, gut. Muss es ja nicht. Grafik passte dir auch nicht, auch ok. Aber furchtbar zu nennen kann man es nicht. Man mag es persönlich nicht mögen, aber aus Grafikersicht ist es sehr stimmig und sehr gut umgesetzt! Ich finde AoC nicht schön, aber ich kann nicht sagen das es furchtbar ist, das wäre auch anmaßend. Es ist auch auf jeden Fall stimmig.

0815 Kampfsystem. Tja. Wie jedes MMO. Vorher und Nachher. Auch wenn Paar AoC-Jünger aufschreien würden, trotzdem ist das Kampfsystem beinah identisch. Nur besser maskiert.

Und alle MMO sind Grinder. Quests hin oder her. Die sind nur dazu da um grinden zu verstecken, im Endeffekt ist es das gleiche.

Ich bin also, wie du siehst, mit dir in vielen Dingen nicht einverstanden. Mich stört es auch ein wenig das du die Keule auspackst und versucht niederzumachen, sei es WoW oder Apple, aber ohne zu zeigen das du fachlich dazu Kompetenzen aufweist.
Persönliche Meinung schon und gut, aber dabei zu drängen das man als einziger die Wahrheit kennt ist unangebracht ;)

Nichts für ungut, nur meine Meinung. Mit ein wenig Fachkompetenz ;)
 
Das Prinzip von EQ und WoW ist trotzdem das selbe, sonst gab es noch UO wenn man bei den grafischen und von mir aus (bewusst in Klammern) "echten" MMORPGs bleiben will.

Ich habe auch nicht mal was gegen Apple direkt sondern gegen ihre Politik was Preise und Restriktionen angeht und das sie bereits vorhandenes nehmen, ein paar Kleinigkeiten verbessern, einige Dinge verschlechtern und das ganze dann als Innovation des Jahrhunderts hinstellen.

Und ja meine Aussage ist subjektiv - wie die von jedem Menschen und wer was anderes behauptet ist ebenfalls subjektiv und lügt. :)

Punkt ist aber das WoW nichts neues bietet was ich nicht auch in älteren Titeln bereits gesehen habe und auch wenn du mir widersprichst bin ich mir sicher das WoW ohne seine anderen Titel bei Blizzard niemals diesen Erfolg gehabt hätte. Ich stelle das Spiel nicht als furchtbar hin sondern als Einheitsbrei was es nun mal auch ist und das sagen auch langjährige WoW Spieler die auch vorher schon Kontakt zu MMORPGs haben und hatten.

UO war jedenfalls damals absolut kein Grinder (meine Meinung), es ist ein Unterschied ob einem die Wahl gelassen wird stundenlang die selben Viecher zu kloppen oder ob ich einfach nicht wirklich etwas anderes tun kann.

Fachkompetenzen sehe ich in deinem Posting übrigens keine, du versuchst mich hier lediglich zu provozieren und mir Dinge zu unterstellen weil du sie so auffasst. Eventuell sollte ich meine Signatur noch um den Zusatz "Alle Angaben sind subjektiv und ohne Gewähr" erweitern. :rolleyes:
 
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