News Taskleiste, weniger KI, schnellerer Explorer: Wie Microsoft Windows 11 wieder reparieren will

Das ist mal die richtige Richtung.
Nächster Schritt: Hört auf mit den jährlichen Funktionsupdates, bei denen man alle 2 Jahre ein volles Setup laufen lassen muss.
Ich will von meinem OS in erster Linie 2 Dinge: Dass es meine Anwendungen ausführt und mich sonst soweit es geht in Ruhe lässt.
 
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Wollte nicht MS mal die alte Systemsteuerung völlständig in die "neuen" Einstellungen einpflanzen.
Irgendwie passiert in der Richtung gar nix mehr....
 
Ich kann mich nicht beschweren. Habe ein neues System jetzt 9 Monate im Einsatz. Klar nutze ich es zu 90 % nur zum Zocken. Aber Probleme, seit ich auf Windows 11 umgezogen bin, habe ich echt keine. Habe Win 11 seit 2 Jahren drauf.
 
R4ID schrieb:
Irgendwie passiert in der Richtung gar nix mehr....
Ich würde das positiv bewerten. Die Einstellungen App ist ein Graus.
 
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Es würde schon helfen, wenn MS endlich eine einfache Möglichkeit einbaut, VBS zu deaktivieren - wenn man nicht Hyper-V als Hypervisor nutzen will...oder keinen Bock auf die 10-15% Performanceverlust in Spielen hat...

Gerade in Windows 25H2 ist das Subsystem wie ein Zombie, das sich nicht dauerhaft deaktivieren lässt - es sei denn man wählt die "nukleare Option" und schaltet VT-x bzw. SVM ab, wenn man ein Spiel spielen will...
 
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Huhu, mir is was aufgefallen. Wenn ich längere Zeit FH5 spiele so 4-6h+, dann bekomme ich Soundknackser in Mediathek oder InetRadio. Schließe ich FH5 sind sie weg. Das is aber erst seit Kurzem (wenige Monate). Glaub is n Windowsding. Weil FH5 kriegt ja ansich keine Updates mehr.

Ich liebe Windows 11 und ich werde aufgrund meines hohen Alters keine Fremdgehversuche mehr wagen. Des soll einfach nur normal laufen und NICHT auffallen. Erst dann is es n gutes Betriebssystem.
 
Das einzige wie sie es reparieren können ist an Windows 12 zu arbeiten ohne KI ohne Bloatware und komplett angepassten UI und kein misch masch zwischen Windows 7 und Windows 10/11 UI. Genau so sollte es möglich sein das eigene Betriebssystem so Privat wie möglich zu machen.
 
Zitat: "...die generelle Behäbigkeit des Betriebssystems."
Und die ist inzwischen gewaltig. Ausserdem der inzwischen immense Platzbedarf von Windows 11, wo das von fast allen selbst installierten Programmen, Hiberfil und Auslagerung befreite System immer noch über 150 GB Platz belegt.

Dabei war MS damals mit Windows 8 eigentlich angetreten um Windows abzuspecken und schlanker zu gestalten.
 
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"... reparieren will".

Machen ist wie wollen, aber viel krasser.
 
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Kann ich nur begrüßen.

Insbesondere Robustheit fehlt:
Nachdem mein Teams unter 23H2 nicht mehr updaten wollte, mußte ich notgedrungen mein "running system" (never change) auf 24H2 updaten (25H2 ist mir noch zu "frisch"). Und siehe da: Erstmal 1-2 Stunden lang nix als Probleme nach dem Update:

  • Plötzlich wird irgendeine alte SYS-Datei moniert - irgendein Überrest uralter RGB-Tool-Installationen. Der aber bis dahin nie gestört hat, keinen Ärger gemacht hat, einfach nur nutzlos auf der Platte und in der Registry stand. Nur: Find' erstmal heraus, was das für ne SYS-Datei ist, warum Windows plötzlich meckert, und ob die wegkann oder nicht.

  • Schlimmer noch aber war, daß ich den XAML-Framework-Fehler reingelaufen bin, wodurch ich keine Taskleiste und keinen Explorer mehr hatte. Ebensowenig Zugriff auf das Windows-eigene Optionsmenü oder die Updatefunktionen etc. Es hat mich locker ne Stunde gekostet, das Problem stückchenweise zu analysieren (bis ich überhaupt erstmal raus hatte, daß es am XAML liegt, war ne halbe Stunde rum) und mit manuellen Registry-Einträgen über die Powershell zu beheben.

    ... und Microsoft sagt bis heute auf ihrer Homepage, daß sie noch keine Lösung für das Problem haben!

    => Sowas ist einfach nur übel! Nicht jeder ist versiert genug im Umgang mit dem PC, um so einen Fehler selbst beheben zu können.

  • Die PostBoot-Zeit nach der Anmeldung, bis ich auf dem Desktop startbereit bin (inkl. Laden aller Serviceprogramme wie HWiNFO64 oder Afterburner), beträgt nun sicher 15-20 Sekunden statt wie zuvor (23H2) 5-10. Angeblich normal für die ersten Tage nach einem Feature-Update, soll sich wieder nach unten korrigieren. Kann ich mich aber von den Malen davor (23H2 und früher) so extrem nicht dran erinnern. Hoffe, das wird wirklich wieder besser! Sonst fliegen da ein paar Überwachungsdienste etc. raus, soweit es geht und die Systemstabilität nicht beeinträchtigt.

Insgesamt kann ich einfach nur mal wieder feststellen:
Anstatt sich auf so nen Quatsch wie KI, Copilot, bewegliche Taskleisten und anderen Müll zu konzentrieren, sollte Microsoft erstmal den Kern von Windows wieder auf Vordermann bringen => ein funktionales, flottes OS, bei dem nicht mit jedem kleineren und erst recht größeren Update erstmal alles mögliche vor die Wand läuft (Boot-Schleifen, Druckerprobleme, BlueScreens, und was man sonst noch so alles liest, wovon ich bisher aber glücklicherweise noch immer verschont geblieben bin - bis auf die Fehler mit XAML jetzt, die sie nach MONATEN immer noch nicht behoben bekommen haben).
 
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WinFan schrieb:
Dann werden wohl einige gar keine Updates mehr installieren. Und das System wird wieder unsicherer.
Du weist doch noch gar nicht, wie das am Ende implementiert wird. Wenn das Update bspw. mit gedrückter Shift-Taste übersprungen werden kann, dann hast du das Update als Default, und ohne halt als "speziellen" Fall.

Dass das überhaupt notwendig ist, löst in mir sowieso eine Wut aus, die ich ohne Verwarnung kaum erläutern kann; Der Entscheider muss den Lack nicht saufen sondern intravenös einführen, denn anders kann ich es mir nicht erklären, dass man nicht nur Updates erzwungen, sondern auch Deadlines zum Herunterfahren gesetzt hat. Ein System, dass man als die Lösung für jedweden professionellen Einsatz verkauft, einfach mal per remote ausschalten zu wollen, und dem Nutzer mit einem "ätschi bätsch" dazu zu zwingen?

Da reden wir nicht mehr von schlechter UX oder Bevormundung, sondern vom Malträtieren des Kunden. Dagegen ist der Abbau in der Usability in W11 kaum relevant, wenn auch ebenfalls bescheuert.
 
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Bin ich der einzige der Windows 11 mind 10 std am Tag beruflich nutzt und davon einfach gar nichts mitbekommt?

Explorer könnte mir customization vertragen (Favoritenleiste mit Ordner wie im Browser), customizable Context menu, pre-Setting für externen Monitor (bei free seating im Office).

Die angesprochenen Themen hier sehe ich nicht…
 
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microsoft wird auch in zukunft versuchen (von microsoft) gewünschte features mit allen mitteln durchzusetzen. daran wird auch der kleine kurswechsel jetzt wenig ändern. es kommt spätestens mit win12 wieder. wer ewigen krieg mit seinem os führen möchte...bitte sehr. bemerkenswert ist jedoch, dass die kosten der ganzen misere wohl aktuell so hoch wurden, dass sie die einsparungen in der qualität und langfristige gewinnaussichten wohl nicht mehr ganz aufwogen - einerlei - es wird sich langfristig nichts ändern.
 
2little2late. Bin schon unter den Pinguinen. Den Pain das OS zu wechseln mache ich nicht nochmal mit. Im Büro freue ich mich darauf, dass demnächst der Ordnerinhalt vom Explorer nicht mehr sekundenlang "vorbereitet" wird. Das Ding ist ein grafischer Wrapper für "dir"...
Do Berek schrieb:
Sollten lieber einen "Neuanfang" mit Windows 12 machen.
Windows 11 in entschlackt, funktionell und fluffig.
Neuanfang? Die Codebase von NT ist mittlerweile die ultimative Versloppungshölle...nicht der Kernel wohlgemerkt sondern der Schlick der außen dranklebt...
 
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Wollen tun sie das eine, machen aber genau das Gegenteil.

Hmm...finde den Fehler! 🤔
 
Mir fehlt da ein wichtiger Punkt: der nervige quasi Cloudzwang. (Kann man in Pro-Editionen noch recht leicht umgehen…)
 
@DiamondDog
Der Link ist pure Spekulation und Clickbait, wie hier im Forum schon einige Male festgestellt wurde.
 
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