Bei den Updates sollten sie vor allen Dingen die Security Fixes und normale Updates voneinander trennen.
Was war es doch damals ein Segen, einfach nur Security Fixes installieren zu können,
um durch eine Reduzierung der Änderungen auf das Nötigste die höchste Systemstabilität zu erreichen.
Die meisten Änderungen in Windows 11 waren doch meistens eh nur großer Mist und nicht wirklich etwas, was Anwender wirklich benötigen.
Dann auch immer diese unnötigen Änderungen oder auch Streichungen liebgewonnener Features.
Mit dem Ergebnis, dass Anwender nicht zufrieden sind und der ganze Sermon wieder nachprogrammiert werden musste. Das ist doch einfach nur peinlich.
Weiß man als Weltkonzern nicht mehr, was ein gutes Betriebssystem oder eine funktionale GUI ausmacht?
Von mir aus könnten sie gerne wieder auf Windows 7 zurück, dort die neusten Treiber einbauen.
Dann ein anpassbares Startmenü auf Basis von Win 7, siehe z. B. StartIsBack++.
Telemetrie raus.
KI per Default raus, allenfalls optional anbieten.
Kein Zwang zu TPM oder SecureBoot oder VBS bei der Installation und im Betrieb.
Windows muss wieder kompatibel zu alten Systemen werden, die diese Features oder auch Virtualisierungsfunktionen nicht in der CPU eingebaut haben.
Weniger Gängelung der User.
Keine Zwänge zu Online-Accounts, Abos oder generell Cloud-Services nutzen zu müssen.
Office-Produkte wieder dekontaminieren, z. B. das neue Outlook, das alle Authentifizierungsflows beim Einloggen durch die Microsoft Cloud schickt, mit welchem dubiosen Ziel auch immer.
Wegen dieser ganzen Scheiß-Design-Ideen bin ich langsam kurz davor, Windows den Rücken zu kehren.
Microsoft wird mir langsam zu frech, was die sich alles auf MEINEM System anmaßen.