News Taskleiste, weniger KI, schnellerer Explorer: Wie Microsoft Windows 11 wieder reparieren will

Bei mir läuft Win11 bisher relativ gut und stabil. Nur das Juniupdate 2025 hat mir auf einigen Systemen den letzten Nerv gekostet wg danach anhaltender Updateprobleme.
 
Goldsmith schrieb:
Dann gehöre ich, wohl zu den wenigen glücklichen, bei dem Windows 11 völlig problemlos funktioniert.
Die meisten, welche keine Probleme mit Windows 11 haben schreiben auch nirgendwo darüber, warum auch. Das dürfte ein großer Teil sein, inzwischen hat Win 11 seinen Vorgänger weltweit überholt.
 
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KB5079473 musste ich wieder deinstallieren, weil es immer wieder zu regelmäßigen Black Screens und Freezes geführt hat.
Grafikkartentreiber Update hat nicht geholfen.
Update deinstalliert - alles wieder in Butter.
 
Nö... da wurde schon zu viel ignoriert, und wenn nicht gabs "Wir haben zugehört" oder "Wir haben verstanden" oder " Man hat gelernt" floskeln die nix wert waren. Da muss schon um einiges mehr kommen als die Erkenntnis das die Benutzer kein Bock mehr drauf haben und ankündigen das das was ihnen vorher egal war jetzt irgendwie auf den Schirm wäre. Win7 war das Letzte Windows was ich Privat genutzt habe, Win11 hab ich in der Arbeit. Den will ich erstmal sehen der das Ruder gerissen kriegt.
 
Auf der Arbeit ist für mich Win11 schon ein wenig eine Qual, daher begrüße ich jede Änderung zum Positiven, reicht mir privat aber dennoch nicht. Privat bin ich seit über einem Jahr auf allen Geräten auf Linux (Nobara/Fedora), da hat Microsoft mich endgültig verloren. Auch kein Dual Boot Quatsch.
 
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Kuristina schrieb:
Nein! Mein Windows hat weder Updateprobleme gezeigt, noch wurde ich von irgendwelchen Bugs geplagt. Es war das behäbige, dieser übertrieben grosse Ressourcenbedarf und die KI Featuritis von Windows 11, die dafür gesorgt haben, dass ich die Nase voll hatte. Es hat immer alles sauber funktioniert.
 
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Game Over.
Für mich klingt das schon sehr nach A…. Auf Grundeis.
Nvme wird schneller, irgendwas wird schneller, weniger Müll usw

Zu spät, die Leute haben kein Geld mehr übrig.
Die meisten privaten Nutzer kaufen sich keinen neuen Computer oder Laptop wenn er zu langsam geworden ist.

Abgesehen von Updates des Todes oder der hass gegen Drucker 🤪

Q4os auf alten Geräten.
Das reicht mir
 
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Gibt ja Häuser, die wurden schon einige male renoviert. Manchmal auch grundsaniert. Und bei manchen Häusern hilft nur : Abreissen und neubauen ;)
 
Wenn überhaupt, dann Windows 11 IoT LTSC.

Hat wer es geschafft, das als Privatanwender zu aktivieren?
 
Krik schrieb:
@DiamondDog
Der Link ist pure Spekulation und Clickbait, wie hier im Forum schon einige Male festgestellt wurde.

Wenn man sich die Entwicklung der jüngsten Vergangenheit anschaut, würde es mich nicht überraschen, eher das Gegenteil würde mich überrraschen.
 
Do Berek schrieb:
Sollten lieber einen "Neuanfang" mit Windows 12 machen.
Windows 11 in entschlackt, funktionell und fluffig.
Nein, Windows 12 soll doch ein "Agentic OS" werden. Da wird es sicherlich nicht "entschlackt" werden...
 
Hartwarezoo schrieb:
Updates des Todes
Absolut. War einer meiner Hauptgründe damals zu wechseln. Jetzt mit Rolling Release Arch hab ich diese Probleme nicht mehr. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. ^^
 
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_casual_ schrieb:
Ich hoffe es, allein auf den Arbeitslaptop ist es schon eine Qual, wie quälend langsam das alles ist.
Also bei meinem Rechner aus der Signatur ist alles sehr schnell, bei den Clients im Konzern aber auch alles lahm, dass aber schon mit Win10 und früher, weil die ohne Ende bei uns aufgebläht sind. Ich selbst habe auf Arbeit hingegen einen MacBook Pro M4, der ist um Welten besser als die Windows Geräte, aber an der Stelle auch ganz schön aufgebläht. Das ganze Security und Compliance Geraffel nimmt bei uns sehr viele Ressourcen ein. Beim Kollegen mit einem ZBook Fury sind nach dem Start schon 10,9 GB RAM belegt, egal ob mit dem alten Win10 Client oder dem Win11er.
 
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@DiamondDog
Fakt ist, ein Windows 12 ist nicht angekündigt oder in sichtbarer Planung. Von daher ist das alles reine Spekulation und dient nur dazu, hoffnungsfrohe Nutzer auf die eigene Seite zu locken. Also doch reiner Clickbait.
 
_casual_ schrieb:
Ich hoffe es, allein auf den Arbeitslaptop ist es schon eine Qual, wie quälend langsam das alles ist.
Wobei dort such oft die Software der IT-Abteilung mit dran "Schuld" hat. Extra Tools gegen Malware, zur Patch-Verteiling oder Software-Inventurisierung machen Systeme nicht gerade performanter.
Ja klar, gibt berechtigtes Interesse aber wenn morgens Windows Updates per custom Tool kommen, mittags dann für MS Office und mit Pech auch noch ein Firmware-Update, alles über unterschiedliche Tools ausgeliefert, dann ist das maximal nervig.

Und so ein Laptop mit 45W TDP stinkt halt gegen jeden Mittelklasse-Desktop ab. Nervt mich alles seit Jahren aber die Mobilität möchte ich andererseits auch nicht missen.
 
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BorstiNumberOne schrieb:
dass aber schon mit Win10 und früher, weil die ohne Ende bei uns aufgebläht sind.
Windows 10 mit allen bisherigen ESU-Updates ist von der Performance her in etwa wie Win 11. Der alte Explorer startet blitzschnell, doch wer den möchte, kann ihn auch unter Win 11 aktivieren. Als Dateimanager benutze ich schon ewig den Total Commander.
 
Alphanerd schrieb:
Vista war super. Erst Recht nach dem veralteten XP.
Ich fand Vista damals auch richtig gut. Allerdings hatte ich zu der Zeit auch einen komplett neuen Rechner mit entsprechend Dampf unter der Haube. Das System brauchte halt mehr Ressourcen als noch XP.
Unzufrieden waren, in meinem Bekanntenkreis, eigentlich nur die Leute, die Vista auf ihrem 3-4-5 Jahre alten PC installiert hatten. Am besten noch mit einer schnarchigen CPU und 0,5-1 GB RAM.
 
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