Ultrabook oder Convertible mit Stylus fürs Studium

Pauli13

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Erfahrung Convertible mit Stylus im Unialltag

Hallo :),

da ich mir bis Februar ein neues Notebook fürs Studium wollte stehe ich zunächst vor der gundsätzlichen Frage Ultrabook oder Convertible mit Stylus.

Ultrabook würde logischerweise hauptsächlich für Notizen, Vorlesungsskripte anschauen ,etc verwendet werden.

Wenn ich mich für ein Convertible mit Stylus entscheiden würde, wäre das Ziel die kompletten Notizen zu digitalisieren und somit ordentlich in der Cloud speichern zu können.

Bisher habe ich im Studium mit Notebook (das geklaut wurde) und einem Samsung Note 10.1 gearbeitet. In vielen Veranstaltungen war das auch sinnvoll (z.B. PDF komplettieren, diese musste ich dann nicht extra ausdrucken). Aber da mir das Note auch nicht zu 100% gereicht hat für mitschriften, ist ein doofer Mischmasch aus word dateien, note notizen und Papier entstanden.

Deshalb würde mich interessieren, wie sind eure Erfahrungen mit Convertibles im Unialltag? Sinnvoll? Würde vermutlich eins nehmen was man umklappen kann, liegen die dann auf der Tastatur auf?

Gibt es gute Software wo mann dann auch Textpassagen mit Tastatur eintippen kann in den Notizen?
 
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hatschki

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Mal das Surface Pro 3 bzw das Surface Pro 4 angeschaut?

Studentenrabatt gibt es auch bei MS

Finde das bei "Eingabe per Stift", nichts über das SP3 / SP4 hinausgeht..
Hab es selbst und will es in Meetings etc nicht mehr missen :p


Da die Tastatur bei langen Eingaben bisschen nervig ist, habe ich eine Bluetooth drangeklemmt..
 
Zuletzt bearbeitet: (Tastatur ;-))

Pauli13

Cadet 3rd Year
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Wo wären bei den 3 die Unterschiede
http://www.campuspoint.de/mobile/notebooks/lenovo/convertibles/thinkpad-yoga/thinkpad-yoga-14/where/filter-notebook-cpu/intel®-core™-i5/filter-notebook-res/1920x1080-(full--to-hd).html#

Ja das ist schon interessant. Wobei das nur einen aktiven Stift hat, und wenn ich richtig verstanden habe keinen Digitizer im display.
Ich weiß nicht inwiefern sich das auf die Qualität der mitschriften auswirkt.

Darum geht es mir auch hier in dem Thread. Ist die Funktion mitschreiben mit Stift wirklich schon Alltagstauglich? Nutzt ihr es täglich?
 

chillking

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links ist mit ner nvidia Grafik und nur für Studenten + Abverkauf, Mitte mit einer Intel Grafik und gibts nur für Studenten, rechts das selbe wie in der Mitte nur eben ohne Studentenrabatt.

Ich schreib alle Vorlesungen auf meinem Thinkpad Yoga mit, Beispiel von vor 2 Minuten:
EM1_Auszug.png
 
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Pauli13

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Ja das sieht ja schonmal gut aus.

Hier im Thread geht es mir grundsätzlich um die Frage ob ein Convertible für den Alltag Sinn macht. Für konkrete Modelle habe ich noch einen speraten Kaufberatungsthread.

Wollte nur mal nach Erfahrungen fragen, davon habe ich durch googlen wenig gefunden. Wäre blod, ein convertible zu kaufen und die Touchfunktion letzendlich nicht zu nutzen.

Ich nehme an du klappst es dann komplett um und legst es auf den Tisch?
 

chillking

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Wollte nur mal nach Erfahrungen fragen, davon habe ich durch googlen wenig gefunden. Wäre blod, ein convertible zu kaufen und die Touchfunktion letzendlich nicht zu nutzen.

Ich nehme an du klappst es dann komplett um und legst es auf den Tisch?
genau, Tastatur liegt quasi auf dem Tisch, bei den Thinkpad Yoga fährt aber der Tastaturrahmen beim Umklappen aus und arretiert so die Tasten und das Touchpad wird deaktiviert.

Ich hatte zwischendurch einiges an Kalibrierungsarbeit bis die Stifterkennung gut funktionierte, zusätzlich war meins ja das erste Gerät der Reihe...hatte bzw. hat deshalb auch einige Kinderkrankheiten-.- Ein Studikollege hat das 14", allerdings ohne Digitizer, daher weis ich nicht genau in wie weit Lenovo da nachgebessert hat, aber Knabinho hat ja mal nichts schlechtes darüber hören lassen :)
 

Pauli13

Cadet 3rd Year
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Danke für den Bericht. Ich denke ich bin überzeugt und freue mich auf das nächste komplett digitale Semeter :D.

Falls noch jemand Erfharungen zu Convertibles mit Digitizer gemacht hat würde mich das sehr interessierne. Gerne auch mit Beispielen und/oder Angbaben zur verwendeten Software.

Bezüglich eines konkreten Modells in meinem Fall am besten dann meinen Kaufberatungsthread nutzen
 

PongLenis

Banned
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links ist mit ner nvidia Grafik und nur für Studenten + Abverkauf, Mitte mit einer Intel Grafik und gibts nur für Studenten, rechts das selbe wie in der Mitte nur eben ohne Studentenrabatt.

Ich schreib alle Vorlesungen auf meinem Thinkpad Yoga mit, Beispiel von vor 2 Minuten:
Anhang 523716 betrachten
Wo siehst du die Vorteile (außer Bildschirmgröße) und die Nachteile deines Yogas gegenüber dem X250t, also der Tablet-Variante?
 

Rickmer

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Ich habe mir vor Kurzem dieselbe Frage gestellt und nach einiger Rechersche - und einigen Gesprächen mit anderen Studenten - ein Surface Pro 4 bestellt.
In Sachen Mobilität ist das Pro 4 einfach top - es ist klein und leicht genug um einfach transportierbar zu sein, aber mit 12,3" Bildschirm in 3:2-Verhältnis durchaus zum Arbeiten mit Word, Excel, PDF oder OneNote geeignet.

Vorteile des Windows-Tablet gegenüber Ultrabooks:
1) Geringeres Gewicht in der Tasche und allgemein transportfreundlicher Formfaktor
2) Weniger auffällig im Hörsaal (manche Professoren fühlen sich gestört)
3) Touchscreen-Eingabe ist auch unauffälliger wenn's ausnahmeweise mal wirklich ruhig ist im Saal (auch wieder - kommt sehr auf den Professor an)
4) Dazu kommt noch die Möglichkeit, mit dem Stift mitzuschreiben. Das sieht beim Kollege mit dem Pro 3 schon richtig gelungen aus und beim Pro 4 wollen die ja grade die Stift-Eingabe nochmal wesentlich verbessert haben
5) Da man das Tablet auch einfach flach legen kann kommt es nicht so stark zu Platzmangel in einem vollem Hörsaal... mit Laptop auf dem Tisch kann man einen Notizzettel meist nicht mehr unterbringen
6) Besonders mit Schutzhülle auch resistenter gegenüber Beschädigungen (z.B. Fallschaden)

Vorteile Ultrabooks:
1) (Teils) unproblematischer aufstellbar wegen dem stabilen Boden
2) (Teils) längere Akkulaufzeiten (da einfach mehr Platz für Akku)
3) (Teils) höhere Leistungsfähigkeit (sofern überhaupt relevant)
4) (Teils) VGA-Ausgang, d.h. kein Adapter nötig für Präsentationen und eigentlich immer mit grundlegend besserer Ausstattung in Sachen USB-Ports usw
5) Immer mit Tastatur, teils auch mit Nummernblock
6) Viel bessere Auswahl an Geräten mit 15" oder 17" Bildschirmen


Ich hatte bisher immer einen 15,4" Laptop mit dedizierter GPU, aber in den letzten zwei Jahren ist mir aufgefallen das ich immer weniger auf dem spiele und stattdessen sogar mein billigst-Tablet bevorzuge weil es bequemer zu benutzen ist. Mit zweieinhalb Kilo Gewicht und entsprechend großen Dimensionen ist der Plastikbomber von einem Laptop eine Qual im Rucksack mitzunehmen und die Akkulaufzeit reicht auch nur 3-4 Stunden.

Daher stand ich dann vor derselben Wahl: Ultrabook oder Convertible (bzw. Tablet)?
Persönlich möchte ich mich gerne mit dem Surface Pro 4 versuchen, da ich dieses denke ich auch für's Surfen bequem zuhause auf dem Sofa (oder Bett) nutzen würde und dann der Desktop nichtmehr den ganzen Tag läuft. Mit dem Laptop mach ich das nicht so gerne und ich denke da würde auch der Umstieg auf ein Ultrabook nichts dran ändern.
 
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