Update Xubuntu nach 18.10 ist kompliziert

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technikundich

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Update sollte man bei Xubuntu machen alle 6 Monate. Nun funktioniert es nicht. Fehlermeldung ist etwas mit 32 64 bit… Fragen: Wir Ubuntu auf 64 bit umgestellt und was ist das und wie geht das?
Was muss ich tun? Xubuntu löschen und ein 84 Bit aus www holen und das installieren und Rechner platt machen? Und was ist wenn Rechner zu alt für 64 bit? Es gibt hier mehrere Rechner mit Xubuntu.
Upate mit wenig Aufwand wäre ideal.
 
Hi,

bitte nochmal lesen und sauber neu schreiben. So versteht man nicht was du willst! Welche Version ist Ausgangspunkt? Was genau für ein Fehler tritt wobei auf? Wo ist "hier", wo es mehrere Rechner gibt?

VG,
Mad
 
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Mit 18.10 läuft die Unterstützung für 32 Bit aus. Es wird also keine neue 32-Bit Version geben.
Du hast wohl 18.04? 32bit installiert, und ein Wechsel auf eine neue Version per Aktualisierung geht nur innerhalb derselben Architektur.

Niemand zwingt dich übrigens zum Wechsel auf die nächste Version. Mit 18.04 wird bis April 2021 unterstützt und über die Aktualisierung mit Sicherheitsupdates und aktuellem Browser etc. versorgt. Selbst wenn du für neue Hardware nen aktuellen Kernel brauchst kannst du den backporten.
Wenn dich der Hinweis für die neue Version nervt, kannst du das in den Einstellungen abschalten. Dann meldet er nur noch neue LTS-Versionen oder gar nichts mehr und aktualisiert nur die Softwarepakete.
 
Puh, da passt ja kein Satz zum anderen. Das ist alles sehr konfus. Du sprichst von einer Fehlermeldung, verschweigst uns diese aber. Du schreibst irgendwas von 32 Bit und 64 Bit (und auch 84; Typo?) und scheinst selbst nicht zu wissen, was genau da der Unterschied ist. Du hast uns noch nichts über dein Setup und deine Hardware verraten.

Und wo ist eigentlich "hier"?
 
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ich habe soviel verstanden wie dass Xubuntu 32 bit support fallen lässt und man jetzt durch eine neuinstallation 64bit installieren muss. Wenn der rechner kein 64bit kann wäre er schon sehr alt...da müsste man auf eine andere distribution umsteigen oder 18.4 nutzen solange die im LTS ist...was ja auch noch ein paar jahre sind ;-)
 
Von 18.04 auf 18.10.
Gibt es Lubuntu oder ä. für 32 bit? Alles löschen von 32 auf 64?
Was ist, wenn Rechner zu alt?
 
technikundich schrieb:
Von 18.04 auf 18.10.
Gibt es Lubuntu oder ä. für 32 bit? Alles löschen von 32 auf 64?
Was ist, wenn Rechner zu alt?
Bitte beantworte wenigstens unsere Frage... so wird das nix!
 
Warum nicht 18.04 (LTS!) behalten? Es gibt wahrlich schlimmeres und zudem Updates für 3 Jahre! 18.10 ist nur für die Leute die cutting edge brauchen. Die meisten tun das nie!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde auf 18.04 LTS bleiben, warum jeder STS-Version hinterherlaufen?

Ob das System 64-bit kann, lässt sich leicht feststellen über die genaue Typbezeichnung des Prozessors;
Ausgabe von
Code:
inxi -Fz
 
Xubuntu 18.04 ist eine LTS-Version mit Support bis April 2021, also noch über 2 Jahre.
Und Xubuntu 18.10 gibt es sehr wohl auch als 32Bit-Version: http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/18.10/release/xubuntu-18.10-desktop-i386.iso.

Also, entweder updaten auf 18.10 (mit Support nur bis Juli 2019) oder alles so lassen wie es jetzt ist (mit Support bis April 2021).

Wenn die Rechner kein 64Bit können, weil sie zu alt sind, kannst du eben keine 64Bit-Version installieren.
Und ein Update von 32Bit auf 64Bit geht nicht, genau wie bei Windows. Da müsstest du sowieso neu installieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Benenne deinen Forumnamen um in "Deutschundich", dann weiß man auf was man sich gefasst machen darf.

Die Frage "Was ist wenn Rechner zu alt" (soll wohl heißen "Was ist zu tun, wenn der Rechner zu alt (für 64bit) ist?") kannst du stellen, falls tatsächlich eine derartige Fehlermeldung erscheint.

Grundsätzliche Empfehlung: 18.04 behalten. Diese Version ist LTS, das heißt Long Time Service (meines Wissens nach) und bedeutet, daß diese Version längere Zeit von Canoncial gepflegt wird. Bis 2021.
 
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technikundich schrieb:
Update sollte man bei Xubuntu machen alle 6 Monate.
Nein, nur wenn es sich um eine STS (Short Term Support) Version handelt, welche nur 9 Monate gepflegt werden. LTS (Long Term Support) Versionen hingegen werden 5 Jahre lang gepflegt. 18.04 ist eine LTS Version. Es besteht also kein zwingender Handlungsbedarf. Und, nebenbei, ich glaube wovon du hier redest ist ein Upgrade und kein Update. Updates sind zeitnah regelmäßig einzuspielen.
technikundich schrieb:
Nun funktioniert es nicht. Fehlermeldung ist etwas mit 32 64 bit…
Generell: Fehlermeldungen hier nicht nur andeuten, sondern hier auch so nennen, wie sie da auf dem Bildschirm stehen! Auf Ratespielchen hat hier keiner Lust!
technikundich schrieb:
Fragen: Wir Ubuntu auf 64 bit umgestellt und was ist das und wie geht das?
Nein. Ein laufendes System wird nicht von 32 auf 64 Bit umgestellt. Das Betriebsystem muss in der entsprechenden Variante installiert worden sein, und die Hardware muss das selbstverständlich auch unterstützen.
technikundich schrieb:
Was muss ich tun? Xubuntu löschen und ein 84 Bit aus www holen und das installieren und Rechner platt machen?
Wenn du ein Xubuntu 18.10 in 64 Bit haben möchtest, dann ja.
technikundich schrieb:
Und was ist wenn Rechner zu alt für 64 bit?
Dann kannst du kein Xubuntu 18.10 installieren, da wie bereits erwähnt, ab 18.10 32 Bit nicht mehr unterstützt wird.
technikundich schrieb:
Es gibt hier mehrere Rechner mit Xubuntu. Upate mit wenig Aufwand wäre ideal.
Viel Erfolg! Im Idealfall sind das alles die gleichen Rechner, dann gilt für alle die gleiche Lösung je nach Beschaffenheit. Aber, wie gesagt, innerhalb der nächsten 4,5 Jahre besteht kein akuter Handlungsbedarf.
technikundich schrieb:
Gibt es Lubuntu oder ä. für 32 bit?
Das, mit Verlaub, erfährst du am einfachsten auf der Lubuntu Webseite, wenn du da am besten selbst mal nachschaust.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da du bereits eine LTS-Version nutzt [mit Support bis 04/2021] verstehe ich dein Vorhaben [auf eine STS-Version zu wechseln] nicht im geringsten.

Das beste was man dir raten kann, bleib bei 18.04 LTS und alles ist gut. ;)

Liebe Grüße
Sven
 
Guten Tag. Danke für freundliche Hilfe und Infos wegen Update Problem Xubuntu 10.04 auf 18.10.
Danke für den hier angegebenen 32-Bit-Link. Funktioniert der?
http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/18.10/release/xubuntu-18.10-desktop-i386.iso

Ich habe noch ein paar Fragen zum Handling von Linux, bzw. Ubuntu:
wir machen am Rechner nur surfen und schreiben, also wir benutzen Texteditor,genannt Textbearbeitung, früher gedit, die Browser, Gimp als Grafikprogramm und den Dateimanager. Wir machen keine Spiele oder aufwendige Downloads grosser Dateien.
Linux laeuft seit einigen Wochen sehr zäh. Woran liegt das? Was muss ich tun, dass es normal läuft? Das liegt auch daran, dass wir 200 Seiten pro Tag besuchen. Ich gebe z.B. im Terminal immer den Namen des Browsers ein sowie ein CPU-Limit. Das CPU-Limit ist halt nötig, weil sonst der Browser immer abstürzt. Z.B. CPU Limit 30%, und trotzdem kommt 90% CPU beim Browser dann. Was kann ich da tun?

Chrome von Google startet nebenbei gesagt gar nicht. Auch nach Updates nicht (mit sudo apt-get update). Wie lässt sich das beheben?
Wie lässt sich ein Programm vollständig löschen, weil auch autoremove nicht alles restlos entfernt?

Nicht nur die Browser sind zäh, auch der Editor braucht im Moment ewig bis er gespeichert hat. Woran liegt das?

Zu dem Thema langsam und schwergängig gehört auch meine Frage: gibt es für Linux sowas wie CCCleaner bei Windows? Also, wie bekomme ich Linux clean?

Gibt es einen speziellen kill-Befehl, wenn gar nichts mehr geht?

Gibt es einen Befehl, mit dem man Ubuntu, Xubuntu wieder zurückversetzen kann in den Ausgangszustand?

Und wie kann man surfen, ohne dass alles mögliche gespeichert wird?

Vor ein paar Tagen gab es ein grosses Problem. Der Rechner zeigte beim Booten initramfs. Bei Neustart Recovery Mode nehmen, hat diesmal leider nichts genutzt.
Ich habe nun den Befehl:
sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
ins Terminal eingegeben. Der Rechner musste dann über Nacht laufen, die Prozedur dauerte knapp 24 Stunden. Aber danach lief er mit Neustart wieder ganz normal.
Muss ich jetzt jedesmal wenn initramfs auftaucht am besten diesen Befehl eingeben?

Danke für Hilfe.

Gibt es ein besseres System für Laien ausser Xubuntu? Sind Distributionen wie Puppy, Antix oder Bodhi eher zu empfehlen als Alternative? Sind die fuer alte kleine Rechner geeignet?
 
technikundich schrieb:
Guten Tag. Danke für freundliche Hilfe und Infos wegen Update Problem Xubuntu 10.04 auf 18.10.
Danke für den hier angegebenen 32-Bit-Link. Funktioniert der?
http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/18.10/release/xubuntu-18.10-desktop-i386.iso
Ich würde schwer vermuten ja, probier's aus. Aber mache dir bitte noch einmal folgendes klar:
Ubuntu streicht nach und nach die offizielle Unterstützung für 32Bit.
Dies muss nicht für verwandte Distributionen wie Xubuntu gelten, wie man auch in diesem Fall sieht. ABER: Niemand kann dir garantieren, dass es auch weiterhin 32Bit Versionen von Xubuntu NACH 18.10 gibt. Und 18.10 wird nur 9 Monate gepflegt. Evtl. kommst du in einem halben Jahr bei 19.04 nicht mehr weiter. Irgendwann in nächster Zeit wird das auf jeden Fall passieren.
18.04 hingegen kannst du noch guten Gewissens bis 2022 betreiben, da es 5 Jahre gepflegt wird, wie schon mehrfach erwähnt. Daher frage dich bitte mal selbst, wie sinnvoll dein Vorhaben ist, wenn du nicht vorhast (oder nicht kannst wegen der alten Rechner), von 32 auf 64bit zu wechseln.
technikundich schrieb:
Linux laeuft seit einigen Wochen sehr zäh. Woran liegt das? Was muss ich tun, dass es normal läuft?
Sorry, aber ´wir können nicht hellsehen. Ohne weitere Informationen dazu kann dir diesbezüglich niemand weiterhelfen.
technikundich schrieb:
Das liegt auch daran, dass wir 200 Seiten pro Tag besuchen. Ich gebe z.B. im Terminal immer den Namen des Browsers ein sowie ein CPU-Limit. Das CPU-Limit ist halt nötig, weil sonst der Browser immer abstürzt. Z.B. CPU Limit 30%, und trotzdem kommt 90% CPU beim Browser dann. Was kann ich da tun?
Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber das ist so wirr und ungenau, ich weiß gar nicht, was du da beschreibst. Ich kann dir nur sagen, dass ein Browser natürlich nicht einfach so abstürzt, wenn man kein Limit setzt. Der sollte auch ohne solche Maßnahmen erstmal problemfrei laufen. Hier stimmt was generell nicht.
technikundich schrieb:
Chrome von Google startet nebenbei gesagt gar nicht. Auch nach Updates nicht (mit sudo apt-get update). Wie lässt sich das beheben?
Auch hier kennt niemand außer dir mögliche Fehlermeldungen und weitere Infos diesbezüglich. Es ist niemand hier, der dir über die Schulter gucken kann. Wir sind alle ganz weit weg. D.h. DU musst soviele Informationen wie möglich liefern, damit man dir so gut es geht helfen kann. Ich nehme an Chrome wurde korrekt installiert?
technikundich schrieb:
Wie lässt sich ein Programm vollständig löschen, weil auch autoremove nicht alles restlos entfernt?
Code:
sudo apt remove
löscht ein Programm
Code:
sudo apt purge
löscht ein Programm UND alle globalen Konfigurationsdateien des Programms.
Code:
sudo apt autoremove
löscht nur, was zum jetzigen Zeitpunkt von keinem anderen Paket mehr benötigt wird. Das wird nicht das sein, was du wolltest.
technikundich schrieb:
Nicht nur die Browser sind zäh, auch der Editor braucht im Moment ewig bis er gespeichert hat. Woran liegt das?
Auch hier verbreitest du wieder maximalen Nebel, indem man nicht die Spur einer Hintergrundinfo erkennen kann, welche das Problem näher beschreiben. Weder Rechner, Setup, Editor, Partitionssetup, Betriebsysteminfos (z.B. Kernel) hast du genannt, um nur das gröbste aufzuzählen. Was sollen wir machen? Raten?
technikundich schrieb:
Zu dem Thema langsam und schwergängig gehört auch meine Frage: gibt es für Linux sowas wie CCCleaner bei Windows? Also, wie bekomme ich Linux clean?
Kannst diesbzgl. mal nach "Ubuntu Cleaner" googlen.
technikundich schrieb:
Gibt es einen speziellen kill-Befehl, wenn gar nichts mehr geht?
Ja, und er heißt "kill" oder "killall".
Code:
man kill
oder
Code:
man killall
sollten dir alles vermitteln, was du wissen musst.
technikundich schrieb:
Gibt es einen Befehl, mit dem man Ubuntu, Xubuntu wieder zurückversetzen kann in den Ausgangszustand?
Wenn dieser "Ausgangszustand" nie durch irgendetwas definiert wurde, sei es durch eine Software, oder als Image oder sonstwie, dann nicht, nein.
technikundich schrieb:
Und wie kann man surfen, ohne dass alles mögliche gespeichert wird?
Geht's denn noch präziser?........ Ein guter Anfang wäre der Inkognito Modus. Bei allem weiteren müsste man wissen, wie und für was der Browser eingesetzt wird. Dann könnte man gucken, wie man das Speichern ggf. anfallender Daten verhindern könnte. Aber ohne Kontext kann man da schwer eine Aussage treffen. Ist dir übrigens aufgefallen, dass du den "Browser", der benutzt wird, hier bisher noch gar nicht genannt hast? Da Chrome ja nicht funktioniert, muss es wohl ein anderer sein, bei Ubuntu vermutlich Firefox, aber weiß man's? Jedenfalls wäre das mitunter DIE Info hier für den Anfang mal gewesen......
technikundich schrieb:
Vor ein paar Tagen gab es ein grosses Problem. Der Rechner zeigte beim Booten initramfs. Bei Neustart Recovery Mode nehmen, hat diesmal leider nichts genutzt.
initramfs ist KEIN PROBLEM. Da wird die initiale RAM-Disk geladen. Das ist völlig normal und keine Fehlermeldung. Sollte eine Fehlermeldung in Verbindung mit initramfs auf deinem Bildschirm gestanden haben, wäre diese hilfreich gewesen.
technikundich schrieb:
Ich habe nun den Befehl:
sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
ins Terminal eingegeben. Der Rechner musste dann über Nacht laufen, die Prozedur dauerte knapp 24 Stunden. Aber danach lief er mit Neustart wieder ganz normal.
Muss ich jetzt jedesmal wenn initramfs auftaucht am besten diesen Befehl eingeben?
Darf ich mal erfahren, wo du diesen doch nicht ganz unkomplizierten Befehl jetzt hergezaubert hast, wenn du doch in deinem gesamten Text eher wenig Ahnung von der Materie zu haben scheinst? Das soll kein Angriff sein, ich bin nur etwas erstaunt.
Nein, man sollte nicht jedesmal diesen Befehl eingeben müssen. Du scheinst definitiv irgend eine Art Defekt bei deinem Rechner zu haben, oder in mehreren?.... Achja, mangelnde Infos, da sind sie wieder.....
technikundich schrieb:
Gibt es ein besseres System für Laien ausser Xubuntu? Sind Distributionen wie Puppy, Antix oder Bodhi eher zu empfehlen als Alternative? Sind die fuer alte kleine Rechner geeignet?
Puppy sicherlich, die anderen kenne ich jetzt nicht. Probieren kannst du es, aber ob etwas per se "besser" ist, wage ich zu bezweifeln. Erstens steht hier noch ein möglicher Defekt deines Rechners im Raum und zweitens kann dir keiner sagen, woran du "besser" festmachst.

----------------------------------------------------------------------------------

Abschließend möchte ich dir etwas mitgeben:

Fragen in einem Forum sind selbstverständlich okay, dafür ist es da. Aber wilde Rundumschläge quer durch alle Themen gepaart mit maximaler Informationsarmut und im höchsten Maße unpräzise sind keinesfalls okay!
Auf diese Weise ist es völlig unmöglich, dir zu helfen, denn:
- Weder kann man bei deiner gewaltigen Themenvielfalt in nur einem Thread adäquat in gleicher Weise auf alle Themen eingehen, weil du damit einfach dein eigenes Thema völlig sprengst, mit dem du diese Diskussion eröffnet hast
- Noch kann jemand auf magische Weise wissen, was du für einen Rechner hast, geschweige denn was auf deinem Bildschirm steht.
Also BITTE:
Gib dir BITTE etwas mehr Mühe, und verstecke dich nicht hinter deiner angeblichen Ahnungslosigkeit und irgendwelchen böhmischen Dörfern. Die ersparen dir nicht das Minimum an Einsatz, welches du wirklich im Stande bist zu leisten, damit man dir helfen kann. Fehlermeldungen kann man auch in Gänze vom Bildschirm ablesen und den Rechner beschreiben kann man auch. Und man kann verschiedene Probleme in verschiedene Threads in verschiedenen, passenden Unterforen aufteilen. Bei dir ist sowas nichtmal im Ansatz vorhanden.
 
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Grimba schrieb:
Kannst diesbzgl. mal nach "Ubuntu Cleaner" googlen.
Bitte nicht! Das Zeug ist unter Linux genau so überflüssig und gefährlich, wie bei Windows!

Ansonsten Full Ack für deine Schlussbemerkung!
 
Grimba schrieb:
18.04 hingegen kannst du noch guten Gewissens bis 2022 betreiben, da es 5 Jahre gepflegt wird, wie schon mehrfach erwähnt. Daher frage dich bitte mal selbst, wie sinnvoll dein Vorhaben ist, wenn du nicht vorhast (oder nicht kannst wegen der alten Rechner), von 32 auf 64bit zu wechseln.
Des Pudels Kern! Nimm 18.04 LTS und sei damit bitte glücklich :)
 
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Ich schreibe mit @ davor dazu. Nochmal Danke.

Zitat von technikundich
Guten Tag. Danke für freundliche Hilfe und Infos wegen Update Problem Xubuntu 10.04 auf 18.10.
Danke für den hier angegebenen 32-Bit-Link. Funktioniert der?
http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/18.10/release/xubuntu-18.10-desktop-i386.iso
Ich würde schwer vermuten ja, probier's aus. Aber mache dir bitte noch einmal folgendes klar:
Ubuntu streicht ab 18.10 die offizielle Unterstützung für 32Bit.
Dies muss nicht für verwandte Distributionen wie Xubuntu gelten, wie man auch in diesem Fall sieht. ABER: Niemand kann dir garantieren, dass es auch weiterhin 32Bit Versionen von Xubuntu NACH 18.10 gibt. Und 18.10 wird nur 9 Monate gepflegt. Evtl. kommst du in einem halben Jahr bei 19.04 nicht mehr weiter. 18.04 hingegen kannst du noch guten Gewissens bis 2022 betreiben, da es 5 Jahre gepflegt wird, wie schon mehrfach erwähnt. Daher frage dich bitte mal selbst, wie sinnvoll dein Vorhaben ist, wenn du nicht vorhast (oder nicht kannst wegen der alten Rechner), von 32 auf 64bit zu wechseln.


@ Danke für die nützliche Info.


Zitat von technikundich
Linux laeuft seit einigen Wochen sehr zäh. Woran liegt das? Was muss ich tun, dass es normal läuft?
Sorry, aber ´wir können nicht hellsehen. Ohne weitere Informationen dazu kann dir diesbezüglich niemand weiterhelfen.
Zitat von technikundich
Das liegt auch daran, dass wir 200 Seiten pro Tag besuchen. Ich gebe z.B. im Terminal immer den Namen des Browsers ein sowie ein CPU-Limit. Das CPU-Limit ist halt nötig, weil sonst der Browser immer abstürzt. Z.B. CPU Limit 30%, und trotzdem kommt 90% CPU beim Browser dann. Was kann ich da tun?
Ich möchte dir ja nicht zu nahe treten, aber das ist so wirr und ungenau, ich weiß gar nicht, was du da beschreibst. Ich kann dir nur sagen, dass ein Browser natürlich nicht einfach so abstürzt, wenn man kein Limit setzt. Der sollte auch ohne solche Maßnahmen erstmal problemfrei laufen. Hier stimmt was generell nicht.

@ Bitte um Entschuldigung für wirr. Wir verwenden den Chromium und den Firefox. Wenn noch kein Browser gestartet ist, also wir nur Textbearbeitung und Gimp benutzt, dann ist der Rechner auf 5% und alles läuft fein. Sobald aber der Chromium z.B. gestartet wird, wird alles sehr langsam, ich habs halt zäh genannt. Also Seitenaufbau dauert ewig, Tabs reagieren sehr zeitverzögert und so. Und als wir gesagt bekommen hatten, dass wir mal ein CPU Limit für die Browser eingeben sollen, haben wir das getan, und der Rechner lief zwar auch zäh, aber nicht ganz so zäh. Deswegen das CPU Limit.


Zitat von technikundich
Chrome von Google startet nebenbei gesagt gar nicht. Auch nach Updates nicht (mit sudo apt-get update). Wie lässt sich das beheben?
Auch hier kennt niemand außer dir mögliche Fehlermeldungen und weitere Infos diesbezüglich. Es ist niemand hier, der dir über die Schulter gucken kann. Wir sind alle ganz weit weg. D.h. DU musst soviele Informationen wie möglich liefern, damit man dir so gut es geht helfen kann. Ich nehme an Chrome wurde korrekt installiert?

@ Die Installation von Chrome ist schwierig, weil sie nicht im Softwarecenter ist. Wie geht es richtig? Was kann man bei der Installation falsch machen?




Zitat von technikundich
Wie lässt sich ein Programm vollständig löschen, weil auch autoremove nicht alles restlos entfernt?
sudo apt remove löscht ein Programm
sudo apt purge löscht alle Konfigurationsdateien und Abhängigkeiten, die nur mit diesem Programm bestanden und entsprechend zusätzlich installiert wurden.

@ Frage: heisst es nicht sudo apt-get remove purge? Weil das haben wir schon gemacht. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass nicht alles weggeputzt wird.


sudo apt autoremove
Code:
 löscht nur, was zum jetzigen Zeitpunkt von keinem anderen Paket mehr benötigt wird. Das wird nicht das sein, was du wolltest.
[QUOTE="technikundich, post: 22065508, member: 691499"]Nicht nur die Browser sind zäh, auch der Editor braucht im Moment ewig bis er gespeichert hat. Woran liegt das?[/QUOTE]
Auch hier verbreitest du wieder maximalen Nebel, indem man nicht die Spur einer Hintergrundinfo erkennen kann, welche das Problem näher beschreiben. Weder Rechner, Setup, Editor, Partitionssetup, Betriebsysteminfos (z.B. Kernel) hast du genannt, um nur das gröbste aufzuzählen. Was sollen wir machen. Raten?
[QUOTE="technikundich, post: 22065508, member: 691499"]Zu dem Thema langsam und schwergängig gehört auch meine Frage: gibt es für Linux sowas wie CCCleaner bei Windows? Also, wie bekomme ich Linux clean?[/QUOTE]
Kannst diesbzgl. mal nach "Ubuntu Cleaner" googlen.

@ Danke.

[QUOTE="technikundich, post: 22065508, member: 691499"]Gibt es einen speziellen kill-Befehl, wenn gar nichts mehr geht?[/QUOTE]
Ja, und er heißt "kill" oder "killall".
[CODE]man killoder
man killallsollten dir alles vermitteln, was du wissen musst.

@ Danke. Das mit man wusste ich nicht.

Zitat von technikundich
Gibt es einen Befehl, mit dem man Ubuntu, Xubuntu wieder zurückversetzen kann in den Ausgangszustand?
Wenn dieser "Ausgangszustand" nie durch irgendetwas definiert wurde, sei es durch eine Software, oder als Image oder sonstwie, dann nicht, nein.
Zitat von technikundich
Und wie kann man surfen, ohne dass alles mögliche gespeichert wird?
Geht's denn noch präziser?........ Ein guter Anfang wäre der Inkognito Modus. Bei allem weiteren müsste man wissen, wie und für was der Browser eingesetzt wird. Dann könnte man gucken, wie man das Speichern ggf. anfallender Daten verhindern könnte. Aber ohne Kontext kann man da schwer eine Aussage treffen.

@ Danke. Wie funktioniert der Inkognito Modus?

Zitat von technikundich
Vor ein paar Tagen gab es ein grosses Problem. Der Rechner zeigte beim Booten initramfs. Bei Neustart Recovery Mode nehmen, hat diesmal leider nichts genutzt.
initramfs ist KEIN PROBLEM. Da wird die initiale RAM-Disk geladen. Das ist völlig normal und keine Fehlermeldung. Sollte eine Fehlermeldung in Verbindung mit initramfs auf deinem Bildschirm gestanden haben, wäre diese hilfreich gewesen.

@ Entschuldigung, war aufgeregt beim Schreiben. Beim Booten bleibt der Rechner stehen mit dem Wort initramfs, und bootet nicht mehr weiter. Bei Neustart bleibt er dann ebenfalls stehen. Also das ging nie von alleine durch Neustart z.B. wieder weg.

Zitat von technikundich
Ich habe nun den Befehl:
sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
ins Terminal eingegeben. Der Rechner musste dann über Nacht laufen, die Prozedur dauerte knapp 24 Stunden. Aber danach lief er mit Neustart wieder ganz normal.
Muss ich jetzt jedesmal wenn initramfs auftaucht am besten diesen Befehl eingeben?
Darf ich mal erfahren, wo du diesen doch nicht ganz unkomplizierten Befehl jetzt hergezaubert hast, wenn du doch in deinem gesamten Text eher wenig Ahnung von der Materie zu haben scheinst? Das soll kein Angriff sein, ich bin nur etwas erstaunt.

@ Ich habe da einfach wie eine Wilde gegoogelt, da mir ein paar Begriffe einfielen, als wir das schonmal hatten. Z.B. initramfs und fsck in Verbindung mit dev, und da kam dieser Befehl als Tip. Wie gehts einfacher?

Nein, man sollte nicht jedesmal diesen Befehl eingeben müssen. Du scheinst definitiv irgend eine Art Defekt bei deinem Rechner zu haben.

@ Das befürchte ich auch. Aber ich weiss nicht was. Das Hauptproblem ist wahrscheinlich, dass der Rechner vom Schmutz im Internet überlastet ist. Wie gesagt, alle Offline Programme unter Linux laufen problemlos.


Zitat von technikundich
Gibt es ein besseres System für Laien ausser Xubuntu? Sind Distributionen wie Puppy, Antix oder Bodhi eher zu empfehlen als Alternative? Sind die fuer alte kleine Rechner geeignet?
Puppy sicherlich, die anderen kenne ich jetzt nicht. Probieren kannst du es, aber ob etwas per se "besser" ist, wage ich zu bezweifeln. Erstens steht hier noch ein möglicher Defekt deines Rechners im Raum und zweitens kann dir keiner sagen, woran du "besser" festmachst.

@ Danke. 


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Abschließend möchte ich dir etwas mitgeben:

Fragen in einem Forum sind selbstverständlich okay, dafür ist es da. Aber wilde Rundumschläge quer durch alle Themen gepaart mit maximaler Informationsarmut und im höchsten Maße unpräzise sind keinesfalls okay!
Auf diese Weise ist es völlig unmöglich, dir zu helfen, denn:
- Weder kann man bei deiner gewaltigen Themenvielfalt in nur einem Thread adäquat in gleicher Weise auf alle Themen eingehen, weil du damit einfach dein eigenes Thema völlig sprengst, mit dem du diese Diskussion eröffnet hast
- Noch kann jemand auf magische Weise wissen, was du für einen Rechner hast, geschweige denn was auf deinem Bildschirm steht.
Also BITTE:
Gib dir BITTE etwas mehr Mühe, und verstecke dich nicht hinter deiner angeblichen Ahnungslosigkeit und irgendwelchen böhmischen Dörfern. Die ersparen dir nicht das Minimum an Einsatz, welches du wirklich im Stande bist zu leisten, damit man dir helfen kann. Fehlermeldungen kann man auch in Gänze vom Bildschirm ablesen und den Rechner beschreiben kann man auch. Und man kann verschiedene Probleme in verschiedene Threads in verschiedenen, passenden Unterforen aufteilen. Bei dir ist sowas nichtmal im Ansatz vorhanden.
Zuletzt bearbeitet: Dienstag um 18:02 Uhr

@ Bitte um Entschuldigung, werde in Zukunft alle Angaben mehr präzisieren. Und nochmal tausend Dank für die sehr nützlichen und ausführlichen Antworten.
 
Unabhängig davon, dass ich deinen Beitrag gemeldet habe, weil das a) kein Mensch mehr lesen kann und b) ich so langsam das Gefühl habe, es mit einem Troll zutun zu haben, denn irgendwie kann ich mir nicht erklären, warum im unteren Teil präzise jedes schließende Code-Tag meinerseits entfernt wurde, so dass zwangsläufig das ein riesen Wust werden musste, und vor allem er die ganze Zeit so belassen wurde, kann ich dir nur noch folgendes sagen:

Deine offenen Fragen sind allesamt so grundlegend, dass du zu allen in absoulut kürzester Zeit per Google eine Antwort findest. Wenn du in der Lage warst diesen Befehl hier selbstständig zu googlen
Code:
sudo fsck.ext4 -v -f -c /dev/sda1
und damit selbständig dein nicht unerhebliches Problem zu lösen, dann stellt sowas für dich keine Hürde dar. Und das ist auch das mindeste, was man von jedem erwarten kann, seine Fragen mal in Google einzutippen.

Ich bin raus!
 
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