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NewsVR-Spiele, die Spaß machen: Das sind empfehlenswerte VR-Games für den Einstieg
Das ist wahr (bin auch gar kein Freund von Exklusivspielpolitik, aber Nintendo und Sony sind dafür deutlich länger bekannt - oder berühmt-berüchtigt dafür - als vergleichsweise Meta), aber es sollte kein Kriterium dafür sein, Asgard's Wrath (1+) 2 von der "Best of VR Games" Liste auszuschließen.
Im Endeffekt ist es aber auch Geschmackssache und nicht jede/r kann bspw. etwas mit innovativ umgesetzen Spielen (also keinem 08/15 Horror-Shooter oder Genre-Einheitsbrei) wie The Climb (1+2) anfangen, alleine schon weil es von nicht wenigen nicht gut vertragen wird (Schwindelgefühl oder Unwohlsein im Bauchbereich hervor rufen kann).
Guter Artikel,
für mich müsste nach der ersten HTC Vive eine 2nd Gen Index auf den Markt kommen um da wieder einzusteigen.
Unter dem Link zu Elsa kommt man nicht auf eine Seite zu Elsa - evtl. ausbessern @andi_sco ?
Schade um Elsa, die haben mit Riva TNT2 eine echt gute GPU gehabt und auch die 3D-Brille war für die Zeit grundsolide!
Ich vermisse hier Lone Echo 1 und 2.
mMn eines der besten VR Spiele weil es designbedingt nicht zu Motion Sickness kommen kann.
Außerdem Teils großartig designte Level, besonders jene im offenen Weltraum. Hatte noch nie so das Gefühl wirklich im All zu schweben...
Hat das irgendwelche Nachteile? Oder geht das ohne Probleme? Wo kauft man bspw. Spiele? Würde auch mal gerne VR ausprobieren ‐ am liebsten mit der Valve Index, aber die ist mir zu teuer.
Meine Erfahrung mit VR war so um die Zeit, als es in Berlin so eine Art Cyber-Cafe Lokal gab, wo man mit VR Brille in primitive Plattformerspielen (die auf Amigas liefen) eintauchen konnte - man stand da in diesem "Mini-Boxring" mit der Brille aufgesetzt und 2 Controllern in den Händen und versuchte irgendwelche Vektorgrafikgestalten aus dem Spiel zu schiessen, wobei die Schüsse ungefähr Zeitlupentempo hatten und ein bissel wie "Soft Darts" aussahen.
Wenn ich mich recht erinner hatten die so 4 von diesen VR Geräten...
Ich war da nur einmal - es war nicht besonders teuer, aber die Spiele waren langweilig (abgesehn vom Entdeckungscharm).
Am PC hab ich VR nie gemacht, die Spiele und die Hardware haben mich nie überzeugt - wobei ich Online gelegentlich über Leute wie "Father Bill" auf Twitch stolpere, der Elite und Mechwarrior in VR spielt.
Das sind sicher Spiele, wo man mit entsprechender Ausrüstung einen Mehrwert an Freude am Spielen erreichen kann.
Geht mir genauso, das Gewackel stresst mich eher.
Das Gefühl "mittendrin" zu sein ist zudem nichts für mich, da ich nach Feierabend mittlerweile eher den Ausgleich und die Ruhe suche.
Mit der liegäugle ich schon eine Weile. Welche (nicht PCVR-) Spiele sind dort einen Blick wert?
Beat Saber, Gorn und VRChat stehen schon auf meiner ToDo-Liste.
RaptorTP schrieb:
Gestern gegoogelt: Aha, man brauch kein blöden FB Account mehr cool.
Normal ist es doch immer die Speckfilmindustrie die einer "neuen" Technik zum Durchbruch und zur Massentauglichkeit (VHS etc.) verhilft. Komisch dass das hier nicht zu klappen scheint, sollte doch prädestiniert dafür sein.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich zwar tatsächlich das eine oder andere VR Spiel wie beispielsweise Alyx besitze, aber nie wirklich VR spiele (nicht mal Alyx und auch keine Filme) und die Index im Schrank ganz hinten vergammelt. Keine Ahnung warum das so ist, vermutlich ist es mir bisher einfach nicht "Full Dive" genug.
VR hab ich jetzt schonmal ausprobiert, nicht das ich ein Set hätte. So Sachen wie per VR auf dem Fersehturm das historische Berlin zu sehen ist ja sehr entspannt, aber wir waren letztens in einer VR Arcade mit Squid Game Virtuals.
Ist schon nice, für zuhause würde ich das jetzt aber nicht kaufen.
Du solltest mit Sitzende Spiele und ohne Bewegungen spielen, dann wird die auch nicht schlecht und bekommst kein Motion sickness. Weil Körper gewöhnt sich dann sehr schnell dran. Im Anschluss dann stehende Spiele ohne viel Bewegung spielen. Das hat so bei meiner Frau auch geklappt.
@news
Klare spiele Empfehlung sind Underdogs, Until you Fall und mein absolutes Highlight Into the radius.
Die mittlerweile fast 700 apps in meiner Quest Library - vorrangig Spiele - sind anderer Meinung.
VR ist halt - paradoxerweise - derzeit wenig für Leute, die hochauflösende Texturen sehen wollen.
Mir fallen 3 Gründe dafür ein, weshalb das so ist:
1. Die meisten interessanten VR Apps sind standalone (weil es der größte Markt ist) und daher schon mal technisch einfacher.
2. Darüber hinaus kostet bessere Grafik meist auch mehr Geld und die Marktgröße gibt das nicht her. Ausnahmen wie Red Matter oder ein paar subventionierte Titel existieren.
3. Nachdem ich jetzt knapp 200 apps selbst kenne (jaja ich weiß pile of shame usw ) kann ich klar sagen: die meisten Unreal Engine Spiele haben bessere Grafik, während die meisten Unity Spiele deutlich besser anfühlende Interaktionen haben. Das liegt daran, dass letztere Engine früh viel für VR Integration getan hat. Daher, wer in VR wirklich Spaß haben will sollte tendentiell einen Bogen um Unreal machen (Ausnahmen wie Silent Slayer existieren - aber selbst bei dem merkt man, obwohl es von einem der besten VR Studios kommt, dass Unreal von Haus aus bzgl. VR Interatkionen nicht das gleiche kann wie andere Engines).
Ergänzung ()
Farcrei schrieb:
Danke für die Empfehlungen.
Nur schade, dass ich so ausgeprägt unter Motion Signess leide
So ist VR leider nichts für mich.
Man kann deutlich mehr gegen Motion Sickness machen, als derzeit gemeinhin bekannt:
gut hydrieren
sich fit fühlen und ausgeschlafen sein
aufhören sobald man ein Unwohlsein spürt und zur Not auch paar Tage pausieren
dem Gehirn Zeit zur Umstellung geben. Ich hatte am Anfang bspw Probleme mit Kamerabewegungen (bspw Spiele bei denen man herum geht ohne Teleportierung), was jetzt quasi kein Problem mehr darstellt. Ob das daran liegt, dass mein Gehirn gelernt hat sich neu zu verdrahten und dass visuelle Bewegung nicht notwendigerweise mit dem Bewegungsgefühl einher geht, oder ab es daran liegt, dass ich gelernt habe auf anderes zu schauen und zu konzentrieren (nicht auf die schnell an mir vorbeiziehenden Flächen sondern eher auf die Fixpunkte in der Ferne schauen bei Bewegung) kann ich dir aber auch nicht sagen.
Als Zusatz zum letzten Punkt: bei Kamerafahrten bzw Bewegungen der Spielfigur (bei 1st person Ansicht) nicht bzw nicht zu viel auf die Seiten schauen. Dort bewegt sich viel Geometrie, die das Gehirn verarbeiten muss. Und die letztlich doch begrenzte frames Anzahl ist am deutlichsten sichtbar an solchen Teilen des Bildschirms.
angeblich hilft auch, einen Luftzug (Lüfter) im Raum zur besseren Orientierung zu haben. Es ist in dem Sinn auch gar nicht verkehrt, wenn man paar Gegenstände im Raum hat gegen die man ab und an stößt, da einen das in die reale Orientierung zurück holt. Zur Orientierung kann auch eine leise Geräuschquelle dienen (bspw offenes Fenster).
angeblich hilft vorher Ingwer zu nehmen.
Augen schließen: Manche Spiele haben zeitweilige Bewegungsphasen (bspw Sprünge mit Jet Pack in Red Matter 2). Man kann dabei immer beide oder auch nur ein Auge schließen.
Mit manchen dieser Punkte einher geht natürlich, dass man nicht mit heftigen Spielen (bspw Flugsimulationen, schnellen shootern) anfängt. Sondern mit stationären Titeln. Darüber hinaus auch Spielen, deren Performance auf der jeweiligen Plattform hoch genug für gute frames ist.
Hoffe das hilft wem.
Ergänzung ()
Cleaner57 schrieb:
Aber leider leide ich bei vielen Games unter stark ausgeprägtem Motion Sickness.
Zum Besipiel hat mir die eine Achterbahn im Fantasialand so den Rest gegeben, dass ich den ganzen Tag krank war 😂
Interessant, dass du das schreibst. Ich hab jetzt 2-3 Jahre VR Erfahrungen mit Q2 und Q3. Und mir ging es am Anfang ähnlich wie du es beschreibst. Mittlerweile aber überhaupt gar nicht mehr.
Ich denke, am Anfang muss man durch solche Phasen ein wenig durch. Mehr treten sie auf, wenn man nicht auf die Dinge achtet, die Motion Sickness verhindern.
Ergänzung ()
eax1990 schrieb:
Anders siehts dann mit som Spiel was man kostenlos mit der Meta Quest3 bezieht, wo der reale Raum abgebildet wird und dann Viecher einbrechen, denn Thema Sicherheit ist son Faktor, da ich eben schon gerne gewusst hätte, wo der Spiegel vom Schrank anfängt 🫡
Den Spiegel vom Schrank kannst du am besten schützen, indem du die virtuelle Barriere etwas vor dem Schrank ziehst, anstatt direkt beim Schrank. Dann taucht das Gitter früher auf, wenn Hand oder Kopf sich dem Schrank nähern.
Ich hab VR über die Jahre noch überhaupt nicht ausprobiert, würde das gerne mal nachholen.
Aber mir stellt sich eher die Frage, welche VR Brille(n) sind denn empfehlenswert wenn man nicht über 1000€ ausgeben will? Tethered oder Untethered? Hab da noch sehr viele offene Fragen.
Paar Infos für dich:
1. HL Alyx findest du immer wieder im Sale für so 20€.
2. Streaming per WLAN vom PC ist nicht ganz so gut wie per Kabel, und das wiederum wahrscheinlich nicht ganz so gut, wie wenn es direkt auf dem headset läuft.
3. Da bei dir eine Decke zwischen PC und Quest Raum liegt kann es sein, dass streamen nicht richtig möglich ist...
4. Wenn du per WLAN auf die Quest streamen willst, musst du auch mit der Investition in ein gutes Wifi 6 WLAN Gerät rechnen.
5. I Expect You To Die gib zurück. (Steam refund) Das müsste bei der Quest aktuell bereits inkludiert sein.
6. Falls du das Geld hast, hol dir gleich ne Quest 3 anstatt 3s. Die Linsen der 3er haben einen deutlich größeren Bereich, in dem du klar siehst. Bei der 2 und etwas weniger auch der 3s muss das Ding genau richtig sitzen, damit du klar siehst.
7. Es ist im allgemeinen besser, Spiele direkt auf der Quest zu haben, weil du sie dann auch auswärts wem zeigen kannst und nicht vom PC abhängig bist.
8. Die Quest hat einen Store wie Steam, den du per App, Website oder direkt über die Quest verwenden kannst.
9. Mit dem Kauf einer Q3 oder 3s sollten 3 Monate Quest+ inkludiert sein. Das ist ein Abo, welches jährlich so 65€ kostet und dir Zugriff auf eine Menge Spiele gibt. Dabei sind derzeit eine ganze Reihe echt guter Titel wie: I Expect You To Die, Runner, Shattered, Silent Slayer, Ghost Signal, Red Matter 1 und 2, Demeo, Tetris Effect, Jurassic World Aftermath (extrem gutes Schleichspiel), The Climb 1 und 2, Espire 1 und 2 (Splinter Cell VR), Until you Fall, Asgard's Wrath 2 (langes RPG), Walkabout Mini Golf, Synth Riders, In Death: Unchained, Space Pirate Trainer DX und diverse andere.. edit: Wichtig: nicht all diese Titel werden auf Dauer verfügbar sein, da sich der Katalog über die Zeit ändert.
Bei Quest+ hast du diesen Katalog von Titeln und darüber hinaus 2 die du jeden Monat manuell freischalten musst. Auf alle diese Titel kannst du nur zugreifen, wenn du ein aktives Abo hast. Würde ich für den Einstieg gerade in deiner Situation sehr dringend raten. Gibt keinen günstigeren Weg um an so viele gute Titel zu kommen.
10. Man kann Auflösung und Performance auf Quest 3/3s gut konfigurieren mit dem Tool Quest Games Optimizer. Kostet 1-2h Einarbeitungszeit und 10€ aber ist es 100% wert. Denn viele gute Quest Spiele kommen noch aus der Quest 2 Zeit und einige davon sind nicht für Quest 3 optimiert. Die Quest 3/3s kann aber deutlich mehr als die 2er. Daher macht es Sinn, diese Spiele bspw in höherer Auflösung zu zocken. Damit hast du dann ein deutlich klareres Bild. Außerdem kann man die Performance bei neuren Titel mit dem Tool optimieren.
Ergänzung ()
cietho schrieb:
Hat das irgendwelche Nachteile? Oder geht das ohne Probleme? Wo kauft man bspw. Spiele? Würde auch mal gerne VR ausprobieren ‐ am liebsten mit der Valve Index, aber die ist mir zu teuer.
Die Linsen der 3er haben einen deutlich größeren Bereich, in dem du klar siehst. Bei der 2 und etwas weniger auch der 3s muss das Ding genau richtig sitzen, damit du klar siehst.