Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Dieses Jahr ist für "Großaufträge" Investitionsstop, ich will die Verkleidungsteile und Carbonteile fertig bekommen. Nächstes Jahr kommt auf jeden Fall der Krümmer, vllt. auch schon die Schwinge.
Ist halt wie immer im leben. Es darf gerne etwas mehr sein
Nüchtern betrachtet ist meine Speedy mit ihren 120 Pferdchen für sehr flotte Gangart im Straßenverkehr mehr als ausreichend motorisiert, hin und wieder denkt man trotzdem das da vielleicht noch so 30-40 Pferdchen mehr sein dürften.
Zwischen 300 und 350 PS ist ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Haltbarkeit. Der Block an sich packt ja auch die 500 PS, das wäre aber was Kette und Reifen angeht, deutlich too much. Ist ja selbst bei über 300 Pferden nicht ohne
Wow die K7 gefällt mir echt gut! Die neuen GSX-R sind sogar vom Aussehen mit den anderen Modellen von Yamaha und Honda ebenbürtig mMn. Aber meine alte R6 Rj09 muss trotzdem noch ne Weile halten ) RonC lass se bitte heile .... und dich selbstverständlich auch Wär doch schade.
So, dann möchte ich euch mal mein neues Baby vorstellen: Eine Suzuki Bandit 600 (Pop).
Hab das Teil vor einer Woche gekauft und heute die erste größere Tour gemacht. Fährt sich super.
Reißt zwar keine Bäume aus (von der Leistung her) aber ist so leicht zu fahren wie ein Fahrrad.
Wie man sieht befindet sich die Maschine zu 100 % im Originalzustand. Die Vorbesitzer waren auch alles andere als Heizer, deswegen steht die Maschine top da. Der Preis war ebenfalls top, da konnte ich einfach nicht nein sagen.
Ohne mir ein Führerschein dafür zu besorgen zu wollen, geschweige einen fahrbaren Untersatz mangels Geld , aber wieviel kostete das Gefährt? Und sind Motorräder steuertechnisch und sprittechnisch attraktiver als Autos? Muss ja nicht gleich eine Hayabusa sein. Ich fände ja noch Quads ganz nett. Aber ebenfalls kein Geld. Aber in der Türkei hatte ich das Vergnügen, so ein ungedrosseltes Ding zu fahren.
Meiner Meinung nach sind Quads der größte Schwachsinn, der auf die Straßen losgelassen wurde. Vereint die Schwächen von Auto und Motorrad und bringt zudem noch eine eigene mit (nicht zu unterschätzende Kippgefahr). Die Dinger gehören (wenn überhaupt) ins Gelände. Abgesehen davon sehen sie noch dämlich aus. Wie zu groß geratene bobby cars.
Kleine Mopeds (<= 500) sind durchaus sparsam im Verbrauch und für die Stadt, wo man ohnehin nur von Ampel zu Ampel brausen kann eine echte Alternative. Darüber hängt es von deiner Gashand ab, denn dann spielt auch der Reifenverbrauch mit in die Kosten rein.
Ohne Erfahrung auf ein Motorrad oder Quad zu steigen und am Straßenverkehr teilzunehmen (vor allem in der Türkei, wo die Leute mit ihren Klapperkisten fahren wie die Henker) ist schon ziemlich fragwürdig.
Quads sind leider nur das zweitdümmste was im Straßenverkehr teilnehmen darf. Go-Karts mit den Fähnchen dran damit man die überhaupt sieht sind noch dümmer. Heute das erste mal seit geraumer Weile wieder nen Rudel Rote Fähnchen aus ner Kreuzung kommen sehen, dann direkt mit den Dingern auf die Schnellstraße... Langsam sind die nicht, verglichen mit nem Auto zumindest
Aus wirtschaftlichen Gründen macht ein Motorrad nur bedingt Sinn. Steuer und Versicherung sind, Vollkasko außen vor, vergleichsweise günstig, Verbrauch abhängig von Modell und Gashand zwischen 3,5 und 10l/100 km. Meine Triple fahr ich im Schnitt mit 5,5l/100km bei flotter, lebensbejahender und führerscheinerhaltender Fahrweise. Reifen kommen dann wie gesagt je nach Gashand alle 3000-8000km dazu.
Wirtschaftlich sinnvoll sind 125er wie Honda Inova oder Wave. Fahren auf der geraden 100 und kommen im Fall der Inova mit 2,5l/100 km aus.
@Usas: die Platte am Bugspoiler wirkt irgendwie deplaziert, kommt da noch Ersatz/Schwarz hin?
In der Türkei habe ich an einer geführten Quad-Safari teilgenommen. Kurze Streckenstücke waren zwar auf öffentlichen Straßen, aber das Meiste war auf Feldwegen. Vorher fuhren wir auch noch auf einem markiertem Rundkurs zum Üben. Das Gefühl umzukippen, hatte ich aber allerdings auch, weil schmale Bauweise. Ich lehnte mich dann auch in die Gegenrichtung. Möglicherweise waren die Kisten mit 125cm³-Motoren. Hatte teilweise geschätzte 70km/h drauf, ansonsten bei "normaler Fahrweise" weniger. Die Kiste hatte nicht mal ein Tacho. Zum Glück ging es schlussendlich nicht auf die viersprurige Schnellstraße.
Ein geländetaugliches Motorrad, was 120km/h schafft und auch genügsam ist, hätte auch was. Wenn es mal ausnahmsweise nötig ist, soll das Motorrad auch auf der Autobahn fahrber sein, auch das Quad. Finde zwar die Videos gerade nicht, aber da hat auf Youtube auch einer so ein 125cm³-Geländemotorrad, welches 120km/h schafft. Der fährt zwar auch wie eine besenkte Sau, kürzt auch überall ab oder fährt an der Ampel bis nach vorne.
Normal. Das ist doch einer der größten Vorteile! Mit dem Auto hätte ich manchmal einen Arbeitsweg (in Berlin) von über einer Stunde. Mit Moped bleibe ich normalerweise um die 40 min. Man wird einfach unabhängig von den reaktionsschwachen anderen Verkehrsteilnehmern, die es (vor allem am Montagmorgen) einfach nicht gebacken kriegen, von der Ampel weg zu kommen. Das moderne Smartphone-Gerubbel bei der Fahrt tut sein Übriges dazu.
Der Spagat zwischen geländetauglich und Spaß auf der Autobahn ist in der 125er Klasse schwierig. Meine XR125 kämpft bei 90 schon ums Überleben, wenn nicht gerade Rückenwind ist. Vor kurzem bin ich eine neue CBR125R gefahren und war schon sehr angetan im Vergleich dazu. Zumindest auf der Autobahn. Auf der ersten Kopfsteinpflasterhuckelpiste sah das dann aber schon wieder anders aus.
Die Yamaha wäre mir für eine 125er etwas zu teuer. Da bekommt man schon fast was Größeres.