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Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)
Kommt durch das Getriebe da ist die Verzahnung beim Rückwärtsgang etwas anders, aber ich glaube das Thema gab es hier schon mal, aber ka wie weit es hinten war.
Die Frage mit dem anderen Geräusch beim Rückwärtsfahren hatten wir schon ein paar Mal in diesem Thread
Hauptursache ist die andere Verzahnung im Getriebe.
Gestern beim Tatort gucken stellte sich mir eine Frage:
Wenn bei einer Hausdurchsuchung der Polizei in einer großen Firma dutzende von Computern und Laptops beschlagnahmt werden, wie kommen die Techniker an die ganzen Passwörter? Eventuell gibts ja auch mit True Crypt gesicherte Laufwerke.
Wenn ich mal das 10 Stellige Passwort für ein RAR Archiv verschlampere, dann brauch ich mit Brute Force 100 Jahre. Wie schaffen die das bei dutzenden von Rechnern, Laufwerken, Archiven?
Zwar gibt es durchaus bekannte Möglichkeiten zum Austricksen von Festplattenverschlüsselung, diese bedürfen allerdings allesamt den physischen Zugriff auf den zugehörigen Rechner
Ich bin nicht konkret im Bilde wie schnell Brutforce auf aktuellen Superrechnern zum Ziel fuehren wuerde.
Imho steht aber fest, dass die Behörden erstmal an so einen Superrechner bzw. an Rechenzeit kommen muessten (Wenn ich die Top 500 so durchgucke, dann sind die alle in der Hand von Firmen/Forschungseinrichtungen und -gesellschaften und stehen mit Sicherheit nicht zur Verfuegung)
Und die Rechenkontingente muessen i.d.R. Monate vorher beantragt und genemigt werden.
So kann man auch nicht mal eben so dort was zum knacken einreichen.
Ich bezweifel, dass sich die Kriminalbehörden eigene Superrechner leisten wollen (und m.E. vermutlich gar nicht können). Vorallem nicht fuer jeden 08/15 Filesharer.
Also nix weiter als ein Schreckgespenst, wenn sowas zur Panikmache in die Welt gesetzt wird.
RAR-Archive sind gar kein Problem. WinRAR unterstützt ja soweit mir bekannt bis zu 12 Prozessorkerne und nutzt auch GPU Beschleunigung in der bezahlbaren Variante.
Wir habens mal getestet, 12stelliges Passwort auf 2 Intel Xeon mit je 4 Core - nicht mehr sicher - mit 3 CAD Grafikkarten auf dem CAD Homeoffice Server ... ihr glaubt nicht aber nach 2h hatten wir das Passwort, welches ungefähr so war: Hdha25189%"°!
Wenn man es nicht könnte, dann wäre es ja kein Trick um ans Passwort der Verschlüsselung zu gelangen.
Sie werden in Situationen verwendet, in denen eine Installation von Software-Keyloggern nicht möglich, nicht sinnvoll oder zu aufwendig ist. Hardware-Keylogger werden direkt zwischen Tastatur und Rechner gesteckt und können somit innerhalb von Sekunden angebracht werden.
Da ist es vollkommen egal ob verschlüsselt oder nicht, da nicht die Festplatte das Angriffsziel ist.
Wieso nicht getan?
Vielleicht hatten sie keinen Zugang, um etwas derartiges heimlich anzubringen, vielleicht ist es gesetzlich nicht erlaubt oder vielleicht haben sie auch einfach nicht mit einer verschlüsselten Platte gerechnet (Beweismittelsicherung -> Beweismittelauswertung -> "Kein Zugriff").
@MrFreeze Es geht ja auch nicht um Filesharer sondern um wirklich größere Firmen. Wo es auch um Millionenbeträge an Strafen gehen könnte.. und da wird der Staat schon Rechneleistung zur Verfügung stellen denke ich mal.
Aber es gibt doch auch Systeme, bei denen es nicht möglich ist so viele Passwörter innerhalb so kurzer Zeit einzugeben. Da muss eine Pause zwischen zwei falsch eingegebenen Passwörtern sein. Damit würde sich doch die Zeit zum Knacken um ein Vielfaches erhöhen. Oder werden solche Systeme umgangen?
Irgendeine Regierungsbehörde.. mir egal ob Polizei oder Staatsanwaltschaft wird ja wohl Zugriff auf Hacker haben. Ich kann mir gar nicht vorstellen dass es nicht so ist. o_o
@37:
Bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber diese Pausen sind wohl (oft) Software-seitig implementiert. Beim Versuch die Verschlüsselung der Daten zu knacken wird man das aber wohl nicht mit Umweg über die ursprünglich verwendete Software machen.
@Jace:
Ich weiß ja nicht, was für Vorstellungen du von "Hackern" hast, aber sie erinnern mich eher an Zauberer.
Jo, eben, ein Verschlüsselungsverfahren wird keine solche Pausen drin haben - und die Software wird man schon irgendwie umgehen können.
Da hilft es eben, 'langsame' Verfahren zu nutzen, die sich eben bescheiden berechnen lassen - das dauert und somit lassen sich weniger Schlüssel pro Sekunde durchtesten. Dafür wird der tägliche Einsatz eben auch langsamer...
Da ich mittlerweile wieder da bin, würd isch gerne mal etwas wissen
Stimmt es, dass der Geruch von irgendetwas auch gegen den Wind wahrgenommen werden kann?
Ich habe gerade heute festgestellt, dass ich den Geruch von grillierten Bratwürsten wahrgenommen habe, obwohl der Wind auf die andere Seite wehte. Da hab ich mich gleich gefragt, wie kann sowas gehen?