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Was ihr schon immer wissen wolltet... 3 (1. Beitrag beachten)
- Ersteller Drachton
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Warhorstl
Commodore
- Registriert
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Haudrauff schrieb:Sind das also Künstlernamen?
Oder Spitznamen?
Also wenn du unter Spitznamen verstehst, wie jemand von anderen genannt wird, und ein Künstlername für dich ein selbst gegebener Name ist, würde ich sagen, dass der Name beides ist. Spieler wird XY genannt --> Spieler findet den Namen XY gut --> Spieler nennt sich ab sofort XY. Ich denke mal, so läuft das Ganze in etwa ab. Sich komplett selbst einen Namen ausdenken macht doch keiner. "Nennt mich ab sofort Ronaldo..." Darauf folgt eher Gelächter, als dass man ihn ab da an Ronaldo nennt. Man muss Mensch und Namen ja auch irgendwie assoziieren können. Das funktioniert am besten durch einen spontanen Einfall eines anderen aufgrund irgendeiner Begebenheit. Und wenn einen dann alle Grafite nennen, weil der Trainer mal einen Spieler kannte, der so hieß und ihm ziemlich ähnlich war, dann lässt man diesen Schriftzug eben auch auf sein Trikot drucken.
Haudrauff
Admiral
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Künstler- oder Ordensname um genau zu sein.
Die war eigentlich auch meine eigentliche Frage.
Sinds Künstlernamen oder tatsächlich nir Spitznamen die sich eingbürgert haben?
Ich nehm einfach mal an, dass es ersteres ist.
Soviel Aufwand ist dies ja nicht.
@Airback
Künstler- und Realname sind aber zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Schau mal auf deinem Perso.
Wozu soll denn sonst die Spalte da sein?
Die war eigentlich auch meine eigentliche Frage.
Sinds Künstlernamen oder tatsächlich nir Spitznamen die sich eingbürgert haben?
Ich nehm einfach mal an, dass es ersteres ist.
Soviel Aufwand ist dies ja nicht.
@Airback
Künstler- und Realname sind aber zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Schau mal auf deinem Perso.
Wozu soll denn sonst die Spalte da sein?
Immerhin darf man sein Kind ja auch nicht Cola(weil nicht klar unterscheidbar ob männlich oder weiblich ) nennen.^^
Man kann sein kind auch Kim nennen. Ist auch nen bi-name^^
ich glaub du findest bei google was. "Künstername pass"
Airbag
Fleet Admiral
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- Aug. 2008
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- 12.192
Ja, aber ab 1. November 2010 kann man es wieder machen.
Anfang 07 wurde es abgeschafft.
Anfang 07 wurde es abgeschafft.
Voraussetzungen in Deutschland [Bearbeiten]
Künstlernamen können derzeit nicht in den Personalausweis eingetragen werden. Möglich war dies bis zu einer Änderung des Personalausweisgesetzes zum 1. November 2007, mit der die Eintragungsfähigkeit von Künstlernamen abgeschafft wurde. Auf diese Änderung im Jahr 2007 hat es Proteste von Künstlern und Journalisten gegeben, die für ihre berufliche Tätigkeit auf Pseudonyme angewiesen sind. Diese Proteste sind im Jahr 2008 Anlass für die Bundesregierung gewesen, die Frage der Eintragungsfähigkeit von Künstlernamen erneut zu prüfen. Der Bundesrat hat nun am 18. Dezember 2008 das Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis beschlossen, in dem als Nebenregelung auch Künstlernamen wieder eintragungsfähig in den Personalausweis und Pass gemacht wurden.[2] Das Gesetz tritt jedoch gemäß Art. 7 des Gesetzes erst am 1. November 2010 in Kraft, dies fällt zusammen mit der Einführung des neuen Personalausweises. Bis dahin bleibt es den Meldebehörden versagt, Künstlernamen in den Personalausweis einzutragen. Von der neuen Regelung sind auch Ordensnamen betroffen. Diese können dann ab dem 1. November 2010 wieder in Personalausweise und Pässe eingetragen werden.[3]
Ich kannte ihn nicht aber wiki sacht da was:
Coole sache
Den Spitznamen Zecke bekam Andreas Neuendorf von seinem damaligen Mannschaftskollegen Ulf Kirsten nach Neuendorfs Krankenhausaufenthalt wegen eines Zeckenbisses. Um seinen Spitznamen auch auf dem Trikot tragen zu können – wie beispielsweise brasilianische Fußballspieler – hatte Neuendorf zwei eigens gefertigte Ölgemälde versteigern lassen, um so seinen Spitznamen als Künstlernamen im Personalausweis eintragen lassen zu können. Seit 2002 darf er offiziell Zecke auf seinem Trikot tragen.[1][2]
Coole sache
giorgiogabbana
Lt. Commander
- Registriert
- Juni 2008
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- 1.439
Aus gegebenem Anlaß: War vorhin bei nem alten Kumpel und wir haben aus Jux nen alten Rechner frisch gemacht. Pentium 2 333Mhz, 64MB Edo Ram, Matrox Mystique 4MB 
Aus Spaß hab ich dann gesagt, da ist ja mein LAN Rechner ja 50 mal schneller (Athlon 64 X2 5600+ 2x2,9Ghz, DDR2 800 2GB, 9600GT)... Ja und so kamen wir darauf auf die Frage wieviel mal schneller denn das X2 System wirklich ist im Vergleich zum Pentium 2 System.
Mir ist klar, das man die "alten" Pentium 2 Megahertz nicht mit den "neuen" vergleichen kann. Also das ein Pentium 2 2900Mhz (wenn es einen geben würde), viel langsamer wäre als die Athlon64 X2 2900Mhz (zumal es ja noch nen 2. 2900Mhz Kern gibt), weil die neuen CPU's ja viel effizienter arbeiten. Somit ist ein ausrechnen recht schwierig.
Deswegen meine Frage an euch, was meint ihr wieviele von den alten System man bräuchte, um die Leistung des LAN Systems zu erreichen?
Aus Spaß hab ich dann gesagt, da ist ja mein LAN Rechner ja 50 mal schneller (Athlon 64 X2 5600+ 2x2,9Ghz, DDR2 800 2GB, 9600GT)... Ja und so kamen wir darauf auf die Frage wieviel mal schneller denn das X2 System wirklich ist im Vergleich zum Pentium 2 System.
Mir ist klar, das man die "alten" Pentium 2 Megahertz nicht mit den "neuen" vergleichen kann. Also das ein Pentium 2 2900Mhz (wenn es einen geben würde), viel langsamer wäre als die Athlon64 X2 2900Mhz (zumal es ja noch nen 2. 2900Mhz Kern gibt), weil die neuen CPU's ja viel effizienter arbeiten. Somit ist ein ausrechnen recht schwierig.
Deswegen meine Frage an euch, was meint ihr wieviele von den alten System man bräuchte, um die Leistung des LAN Systems zu erreichen?
Haudrauff
Admiral
- Registriert
- Okt. 2007
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giorgiogabbana schrieb:Ja und so kamen wir darauf auf die Frage wieviel mal schneller denn das X2 System wirklich ist im Vergleich zum Pentium 2 System.
Wieviel schneller bei was?
Programmstarts?
Zip-File packen oder auspacken?
prime95?
Furmark?
Ein PC kann mehr als eine Sache machen. Deswegen kann man auch keine pauschale Aussage treffen.
Ganz gut hingegen kann man die einzelnen Komponenten wie Festplatte, RAM, CPU und GPU vergleichen.
- Registriert
- Aug. 2005
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- 7.010
Das wird sich von Bereich zu Bereich deutlich unterscheiden. Je nachdem, welche Faktoren bei der Berechnung wichtig sind, wird auch der Unterschied variieren.
Mach doch einfach mal einen einfach Test z.B. mit SuperPI. Dann weißt du zumindest, wie sich die Prozessoren in dieser Anwendung unterscheiden.
Mach doch einfach mal einen einfach Test z.B. mit SuperPI. Dann weißt du zumindest, wie sich die Prozessoren in dieser Anwendung unterscheiden.
Was heißt schnell? In Bezug auf welche Werte? Man kann die Geschwindigkeit eines Prozessor in vielerlei Maß messen.
Nehmen wir mal die theoretische Bandbreite:
Den Pentium II 333 käme da maximal auf 508 MBytes/s (FSB-Limit),
der Athlon 64 X3 5600+ auf 16 GBytes/s (HT-Link-Limit, 32fache des P2).
Der Pentium kommt auf 333 MIPS, also 333 Millionen Instruktionen pro Sekunde.
Der Athlon kommt auf 5.800 MIPs, also 5,8 Milliarden Instruktionen pro Sekunde (17fache des P2).
Der Pentium kommt auf 17,9 MHz pro Watt und ist damit im Vergleich zum
Athlon mit seinen 44,6 MHz pro Watt um das 2,5fache ineffizienter.
Das könnte man endlos so weiter führen. Außerdem kann man sich das alles im Internet selbst zusammen suchen.
Nehmen wir mal die theoretische Bandbreite:
Den Pentium II 333 käme da maximal auf 508 MBytes/s (FSB-Limit),
der Athlon 64 X3 5600+ auf 16 GBytes/s (HT-Link-Limit, 32fache des P2).
Der Pentium kommt auf 333 MIPS, also 333 Millionen Instruktionen pro Sekunde.
Der Athlon kommt auf 5.800 MIPs, also 5,8 Milliarden Instruktionen pro Sekunde (17fache des P2).
Der Pentium kommt auf 17,9 MHz pro Watt und ist damit im Vergleich zum
Athlon mit seinen 44,6 MHz pro Watt um das 2,5fache ineffizienter.
Das könnte man endlos so weiter führen. Außerdem kann man sich das alles im Internet selbst zusammen suchen.
-eraz-
Commodore
- Registriert
- Juni 2004
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- 4.270
Ich würde gerne wissen:
Wenn ein Mensch in einen Behälter mit Wasser steigt und dabei voll und ganz von dem Wasser umschlossen ist und dieser dabei natürlich ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, auf wieviel G-Kraft könnte man den Behälter beschleunigen ohne das diese Person gesundheitlichen Schaden nimmt?
Normalerweise wird's bei Menschen ja bei ca. 9G Positiv gefährlich, aber in diesem Fall könnte man den Behälter theoretisch bis ins unendliche beschleunigen oder?
Wenn ein Mensch in einen Behälter mit Wasser steigt und dabei voll und ganz von dem Wasser umschlossen ist und dieser dabei natürlich ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, auf wieviel G-Kraft könnte man den Behälter beschleunigen ohne das diese Person gesundheitlichen Schaden nimmt?
Normalerweise wird's bei Menschen ja bei ca. 9G Positiv gefährlich, aber in diesem Fall könnte man den Behälter theoretisch bis ins unendliche beschleunigen oder?
Nein. Denk an die Lunge. Ist diese mit Luft gefüllt und nicht mit Wasser (Gott bewahre!), kann man sie komprimieren. Wenn der Mensch dann noch in einem Tank steckt, wirkt bei einer Beschleunigung zusätzlich zum Eigengewicht des Menschen auch noch das umgebene Wasser auf ihm. Was sagtest du? 9 G? Ist unter Wasser genauso bzw. etwas geringer.
Des weiteren ist nicht alles in unserem Körper fest. zB schwimmt das Gehirn in einer Flüssigkeit. Bekommt der Kopf einen Schlag (=Beschleunigung) ab, kann das Gehirn am Schädel anecken und dann haben wir eine handfeste Gehirnerschütterung - egal ob der Mensch in der Luft oder im Wasser steckt.
Des weiteren ist nicht alles in unserem Körper fest. zB schwimmt das Gehirn in einer Flüssigkeit. Bekommt der Kopf einen Schlag (=Beschleunigung) ab, kann das Gehirn am Schädel anecken und dann haben wir eine handfeste Gehirnerschütterung - egal ob der Mensch in der Luft oder im Wasser steckt.
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-eraz-
Commodore
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Ja ok, die Lunge ist vielleicht ein Schwachpunkt. Aber wenn man auch das ausschließen könnte, glaube ich schon dass das ginge. Schließlich besteht der menschliche Körper fast nur aus Wasser, womit wir auch nahezu die gleiche Dichte besitzen wie Wasser.
Das Wasser im Behälter würde ja somit immer den passenden Gegendruck ausüben. Vom Prinzip her funktioniert ja auch der Pilotenanzug "Libelle" so.
http://de.wikipedia.org/wiki/Libelle_(Anzug)
/edit
Und sogar für die Beatmung gäb's eine Lösung - Flüssigatmung
http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkeitsatmung
Das Wasser im Behälter würde ja somit immer den passenden Gegendruck ausüben. Vom Prinzip her funktioniert ja auch der Pilotenanzug "Libelle" so.
http://de.wikipedia.org/wiki/Libelle_(Anzug)
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Und sogar für die Beatmung gäb's eine Lösung - Flüssigatmung
http://de.wikipedia.org/wiki/Flüssigkeitsatmung
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- Aug. 2005
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Der Anti-G Anzug verhindert ja nur das Absacken des Blutes.
Er entlastet ja nicht die einzelnen Organe.
Und wenn wir jetzt auf zellulärer Ebene denken, müsste doch ein hoher Außendruck Wasser in die Zellen pressen (Umkehrosmose). Das würde die physiologische Funktion der Zelle stören oder sie sogar zum Platzen bringen.
Er entlastet ja nicht die einzelnen Organe.
Und wenn wir jetzt auf zellulärer Ebene denken, müsste doch ein hoher Außendruck Wasser in die Zellen pressen (Umkehrosmose). Das würde die physiologische Funktion der Zelle stören oder sie sogar zum Platzen bringen.
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Countdown2
Lieutenant
- Registriert
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Wir fahren im August in den Urlaub, in der Zeit schalten wir jedes Jahr die Kühlschränke aus, zumindest einen davon, der kein Eisfach dabei hat.
Den großen Kühlschrank in der Küche möchte meine Mutter nicht ausschalten, da sie der Meinung ist, dass wenn der Kühlschrank aus ist, das Gefrierfach auch nicht mehr gekühlt wird und somit alles auftaut.
Wie kann ich denn am besten herausfinden, ob Kühlschrank und Gefrierfach von einander "abhängig" sind oder ob diese separat gekühlt werden?
Wäre ja unsinnig, den Kühlschrank extra ohne Inhalt laufen zu lassen, nur damit das Gefrierfach nicht auftaut. Gekühlte, nicht gefrorene Lebensmittel werden wir davor komplett verbrauchen.
Den großen Kühlschrank in der Küche möchte meine Mutter nicht ausschalten, da sie der Meinung ist, dass wenn der Kühlschrank aus ist, das Gefrierfach auch nicht mehr gekühlt wird und somit alles auftaut.
Wie kann ich denn am besten herausfinden, ob Kühlschrank und Gefrierfach von einander "abhängig" sind oder ob diese separat gekühlt werden?
Wäre ja unsinnig, den Kühlschrank extra ohne Inhalt laufen zu lassen, nur damit das Gefrierfach nicht auftaut. Gekühlte, nicht gefrorene Lebensmittel werden wir davor komplett verbrauchen.
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