Odium
Captain
- Registriert
- Okt. 2003
- Beiträge
- 3.643
Das ist ein Frustthread!
Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass es fast nur ein und dieselbe Gattung Games auf dem Markt gibt und zwar Spiele, bei denen man zwangsläufig nur für das Gute spielen kann. Das ist mir vor Jahren nie aufgefallen, weil es selbstverständlich war.
Ältere Titel wie Dungeons Keeper I + II gingen in die Richtung, waren aber genauso inkonsequent wie Overlord, Hitman oder Assassins Creed. Selbst wenn die Story vorsieht, das man den Bösewicht spielen kann, drehen die Entwickler das letztendlich so rum, dass man doch eine gute Tat vollbringt, toll. Gerade Overlord, wo man das personifizierte Böse spielen sollte, ist die reinste Veräppelung und ich kann das ganze so nicht ernst nehmen.
Auch die GTA-Reihe geht in die Richtung, aber da hat es ja mehr 'gebracht', wenn man lieb und nett zu seiner Umwelt war.
Es muss doch möglich sein, dass man wenigstens einmal der üble Kerl ist. Woran happert es? Interessiert das niemanden oder haben die Hersteller Angst, das die Leute dann Frust schieben? Ich bin schon lange volljährig und wünsche mir, dass man in den Attentäterspielen durchweg konsequent ist. Da gehts nicht um Frieden, sondern Geld. Nur um Geld, und nicht darum, irgendwelche Schurken zu erschiessen.
Ich will mal nicht der strahlende Held auf Tamriel sein oder immer nur Terroristen in den Clancy-Spielen jagen.
Steh ich alleine da mit diesem Wunsch oder wie sieht das aus?
Seit einiger Zeit fällt mir auf, dass es fast nur ein und dieselbe Gattung Games auf dem Markt gibt und zwar Spiele, bei denen man zwangsläufig nur für das Gute spielen kann. Das ist mir vor Jahren nie aufgefallen, weil es selbstverständlich war.
Ältere Titel wie Dungeons Keeper I + II gingen in die Richtung, waren aber genauso inkonsequent wie Overlord, Hitman oder Assassins Creed. Selbst wenn die Story vorsieht, das man den Bösewicht spielen kann, drehen die Entwickler das letztendlich so rum, dass man doch eine gute Tat vollbringt, toll. Gerade Overlord, wo man das personifizierte Böse spielen sollte, ist die reinste Veräppelung und ich kann das ganze so nicht ernst nehmen.
Auch die GTA-Reihe geht in die Richtung, aber da hat es ja mehr 'gebracht', wenn man lieb und nett zu seiner Umwelt war.
Es muss doch möglich sein, dass man wenigstens einmal der üble Kerl ist. Woran happert es? Interessiert das niemanden oder haben die Hersteller Angst, das die Leute dann Frust schieben? Ich bin schon lange volljährig und wünsche mir, dass man in den Attentäterspielen durchweg konsequent ist. Da gehts nicht um Frieden, sondern Geld. Nur um Geld, und nicht darum, irgendwelche Schurken zu erschiessen.
Ich will mal nicht der strahlende Held auf Tamriel sein oder immer nur Terroristen in den Clancy-Spielen jagen.
Steh ich alleine da mit diesem Wunsch oder wie sieht das aus?