7/9 Asus A7A266-E im Test : Die 3. Generation des ALi MAGiK 1

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Vulpine GLMark

Der GLMark hat sich insbesondere durch seine absolut konstanten und vor allem reproduzierbaren Ergebnisse fest in unserem Benchmark-Parcours integriert. In zwei mehr oder weniger grafisch imposanten Szenen dürfen Board, CPU und Co. zeigen, was in ihnen steckt.

Asus A7A266-E Benchmarks
Asus A7A266-E Benchmarks

Eine miese Vorführung in SiSoft Sandra, der dritte Platz in WinACE und Quake3Arena. Ganz sicher waren wir uns immer noch nicht, doch der GLMark überzeugte uns endgültig von der exzellenten Leistung des A7A266-E. Wenn auch nur knapp überwindet das A7A266-E in 640x480 @ 16Bit den AMD760 (8K7A+) und die 100 Punkte-Marke. Die KT266A bleiben jedoch, wie schon in den Benchmarks zuvor, weiterhin unangefochten. Die höhere Auflösung von 1024x768 @ 32 Bit schrumpft die Differenzen jedoch wieder dahin. Auch wenn von einem Unterschied bei wenigen Framebruchteilen kaum die Rede sein kann, mit 52,9 fps liegt das A7A266-E gemeinsam mit dem 8KHA+ an zweiter Stelle.

3DMark 2000 v1.1

Schon leicht angestaubt aber dennoch der bekannteste DirectX 7.0 Benchmarks schlecht hin- der 3DMark2000. Da wir an dieser Stelle jedoch Mainboards und keine Grafikkarten testen, war dieser Umstand zu vernachlässigen.

Asus A7A266-E Benchmarks
Asus A7A266-E Benchmarks

Wir kehren uns ab von OpenGL und wenden uns DirectX und seiner Grafik-API Direct3D zu. Doch auch hier bestätigt sich das immer klarer werdende Bild. Die neue C1-Revision scheint auf dem A7A266-E der derzeit zweitschnellste DDR RAM Chipsatz zu sein. Der Rückstand auf die KT266A fällt zwar weiterhin mit 2 bzw. 3% mehr als deutlich aus, die Konkurrenz liegt mit knapp 1% allerdings ebenfalls klar hinten.

CPU Mark

Ein beliebter Bestandteil des 3D Mark 2000 ist der CPU Mark. In dieser Disziplin muss der Prozessor ohne die Hilfe der Grafikkarte zwei Spielszenen in Software berechnen. Die Performance von Mainboard und Speicher spielt hier eine außergewöhnliche Rolle.

Asus A7A266-E Benchmarks
Asus A7A266-E Benchmarks

Der erste Blick galt noch vor dem Benchmark dem blauen Balken, der imposant die besonders schlechte Leistung des A7A266 darbot. Doch auch im CPUMark gab sich die neue Version, das A7A266-E, keine Blöße. Zwar liegt der Chipsatz nur knapp mit fünf Punkten vor dem KT266 Board A7V266 und mit 3,2% weit hinter der KT266A-Bastion, doch mit 603 Punkten fällt zum ersten Mal auch für einen anderen Chipsatz die 600 Punktehürde. Der Leistungsgewinn gegenüber der ersten MAGiK Revision liegt bei 3%. Wir halten fest: Ein weiters Mal der dritte Platz in der Board-Rangliste und erneut der zweitschnellste Chipsatz im Test.

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