20/23 MSI GeForce 7600 GS im Test : Viel Geschwindigkeit für wenig Geld

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Sonstiges

Temperatur

Ähnlich den Messungen zur Lautstärke werden auch die Temperatur-Messungen durchgeführt. Fast alle aktuellen Grafikkarten besitzen Sensoren, die per Treiber oder Hersteller-Tool ausgelesen werden können. Die Kern-Temperatur wird dabei im Ruhezustand im Windows-Desktop und unter Last nach dreißig Minuten 3DMark05 abgelesen. Zudem messen wir mit Hilfe eines Infrarot-Thermometers die Chiptemperatur auf der Rückseite der Grafikkarte.

Temperatur
Angaben in °C
  • Idle - Chip:
    • ATi Radeon X1300 Pro
      0
      Hinweis: Nicht möglich!
    • ATi Radeon X850 XT
      42
    • nVidia GeForce 7800 GT
      42
    • ATi Radeon X800 GT
      42
    • nVidia GeForce 7800 GS
      42
    • ATi Radeon X800
      44
    • ATi Radeon X800 GTO
      45
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      45
    • nVidia GeForce 6600 GT
      47
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      47
    • ATi Radeon X800 XL
      48
    • nVidia GeForce 6800
      48
    • ATi Radeon X1600 XT
      49
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      50
    • nVidia GeForce 7600 GT
      51
    • nVidia GeForce 7900 GT
      51
    • ATi Radeon X1800 GTO
      52
    • ATi Radeon X1800 XL
      55
    • ATi Radeon X1900 XTX
      55
    • nVidia GeForce 7600 GS
      55
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      57
    • nVidia GeForce 7300 GS
      58
    • ATi Radeon X1800 XT
      65
  • Last - Chip:
    • ATi Radeon X1300 Pro
      0
      Hinweis: Nicht möglich!
    • nVidia GeForce 7800 GS
      65
    • nVidia GeForce 7800 GT
      66
    • ATi Radeon X800 GT
      69
    • ATi Radeon X1800 GTO
      69
      Hinweis: Mit CCC gemessen
    • ATi Radeon X1800 XL
      70
    • ATi Radeon X800
      71
    • nVidia GeForce 6800
      72
    • nVidia GeForce 7600 GT
      72
    • ATi Radeon X1600 XT
      74
    • ATi Radeon X800 GTO
      76
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      77
    • nVidia GeForce 7900 GT
      78
    • nVidia GeForce 7300 GS
      79
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      79
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      80
    • ATi Radeon X850 XT
      81
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      83
    • nVidia GeForce 6600 GT
      85
    • nVidia GeForce 7600 GS
      86
    • ATi Radeon X800 XL
      87
    • ATi Radeon X1800 XT
      92
    • ATi Radeon X1900 XTX
      94
      Hinweis: Mit CCC gemessen
  • Last - Chiprückseite:
    • nVidia GeForce 7300 GS
      44
    • nVidia GeForce 7800 GS
      46
    • nVidia GeForce 6800
      52
    • nVidia GeForce 7800 GT
      54
    • ATi Radeon X1300 Pro
      54
    • ATi Radeon X1800 GTO
      56
    • nVidia GeForce 7600 GT
      56
    • ATi Radeon X1600 XT
      60
    • ATi Radeon X1800 XL
      64
    • ATi Radeon X800 GT
      64
    • ATi Radeon X800
      66
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      66
    • nVidia GeForce 7900 GT
      66
    • nVidia GeForce 6600 GT
      68
    • ATi Radeon X850 XT
      70
    • ATi Radeon X800 XL
      71
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      72
    • nVidia GeForce 7600 GS
      72
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      73
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      73
    • ATi Radeon X1800 XT
      75
    • ATi Radeon X800 GTO
      75
    • ATi Radeon X1900 XTX
      82

Gespannt waren wir auf die Temperaturmessungen, da es vollständig passiv gekühlte Grafikkarten in dieser Disziplin schon immer schwer hatten. Hier können wir erfreulicherweise aber Entwarnung geben, denn selbst ohne jegliche Gehäusebelüftung blieb die MSI GeForce 7600 GS trotz des relativ kleinen Kühlkörpers immer in problemfreien Temperaturbereichen, auch wenn die Hitzeentwicklung logischerweise hoch war. Der verbaute G73-Chip auf der GeForce 7600 GS von nVidia scheint dementsprechend kühl zu bleiben, was die etlichen Exemplare passiv gekühlter GeForce-7600-GT-Karten untermauern.

Unter Windows steigt die Temperatur auf bis zu 55 Grad, was für eine passiv gekühlte Grafikkarte einen guten Wert darstellt und gerade einmal sechs Grad Celsius über den Messergebnissen der Radeon X1600 XT liegt. Unter Last erreicht die MSI-Adaption 86 Grad, was modernen GPUs aber keinerlei Probleme bereitet. Die aktiv gekühlte Radeon X1600 XT kann mit 74 Grad in einer 3D-Applikation punkten. Auf der Chiprückseite erhitzt sich die MSI GeForce 7600 GS auf bis zu 72 Grad, während die ATi-Grafikkarte zwölf Grad Celsius kühler bleibt.

Stromverbrauch

Für die Messungen der Stromaufnahme wird ein handelsüblicher Verbrauchs-Monitor, den man sich auch beim örtlichen Stromversorger ausleihen kann, genutzt. Gemessen wird die Gesamt-Stromaufnahme des Testsystems. Auch hier gilt die Teilung zwischen Idle- und Last-Betrieb, letzterer wird erneut durch Verwendung des 3DMark05 simuliert.

Stromverbrauch
Angaben in Watt (W)
  • Idle (Windows-Desktop):
    • nVidia GeForce 7300 GS
      98
    • nVidia GeForce 6800
      103
    • ATi Radeon X800
      105
    • nVidia GeForce 7800 GT
      105
    • ATi Radeon X1600 XT
      106
    • ATi Radeon X800 GTO
      106
    • ATi Radeon X800 XL
      107
    • nVidia GeForce 6600 GT
      107
    • nVidia GeForce 7800 GS
      108
    • nVidia GeForce 7600 GT
      108
    • ATi Radeon X850 XT
      109
    • nVidia GeForce 7600 GS
      109
    • ATi Radeon X800 GT
      110
    • ATi Radeon X1300 Pro
      112
    • nVidia GeForce 7900 GT
      116
    • ATi Radeon X1800 GTO
      117
    • ATi Radeon X1800 XL
      118
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      119
    • ATi Radeon X1900 XTX
      121
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      124
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      128
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      130
    • ATi Radeon X1800 XT
      135
  • Last:
    • nVidia GeForce 7300 GS
      132
    • nVidia GeForce 7600 GS
      147
    • ATi Radeon X1300 Pro
      154
    • nVidia GeForce 7600 GT
      155
    • nVidia GeForce 6800
      160
    • nVidia GeForce 7900 GT
      160
    • ATi Radeon X1600 XT
      163
    • ATi Radeon X1800 GTO
      164
    • ATi Radeon X800 GT
      167
    • nVidia GeForce 6600 GT
      167
    • ATi Radeon X800
      169
    • ATi Radeon X800 XL
      176
    • ATi Radeon X800 GTO
      176
    • nVidia GeForce 7800 GT
      177
    • nVidia GeForce 7800 GS
      178
    • ATi Radeon X1800 XL
      180
    • ATi Radeon X850 XT
      192
    • nVidia GeForce 7800 GTX
      204
    • nVidia GeForce 7900 GTX
      205
    • nVidia GeForce 6800 Ultra
      208
    • ATi Radeon X1800 XT
      230
    • nVidia GeForce 7800 GTX 512
      235
    • ATi Radeon X1900 XTX
      266

Interessanterweise zeigte der Strommesser bei der GeForce 7600 GS einen um ein Watt höheren Stromverbrauch als bei der schnelleren GeForce 7600 GT an – durchaus eine Abweichung im Bereich der Messungenauigkeit. Die ATi Radeon X1600 XT, dessen GPU ebenfalls im 90-nm-Verfahren bei TSMC gefertigt wird, ist drei Watt genügsamer, was sich aber kaum auf der Stromrechnung bemerkbar machen sollte. Unter Last erreicht die GeForce 7600 GS mit 147 Watt ein sehr gutes Ergebnis und zieht der Radeon X1600 XT deutlich davon. Auch die GeForce 7600 GT zieht weniger Strom als die ATi-Karte aus der Leitung. Hier müssen die Kanadier mit dem Nachfolger noch einiges verbessern. In Sachen Stromverbrauch hat nVidia derzeit deutlich die Nase vorn.

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